Hallo, mich quält folgende Frage:
Wenn in einer Muttergesellschaft verschiedene Verrechnungskonten existieren (z.B. weil sie für die 2 Tochtergesellschaften jeweils ein Verrechnungskonto für interne Forderungen und Verbindlichkeiten hat), dann ist es doch so, dass der Saldo dieser Verechnungskonten ins Unedliche steigt/sinkt, weil nicht gleichzetig auf z.B. das Forderungsverrechnungskonto auch Verbindlichkeiten gebucht werden, die den Saldo wieder schmälern würden. Beim Jahresabschluss ist das zwar egal, weil der Saldo aus den beiden Verrechnungskonten in der Bilanz entweder unter den sonstigen Forderungen oder sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen wird. Aber der Saldo auf den Verrechnungkonten bleibt doch theoretisch auf dem kumulierten Wert. Ist das in der Praxis wirklich so oder werden diese Konten auch irgenwann wieder "Genullt"? Und wenn, wie werden sie "Genullt"?
Danke für Eure Antworten!
Wenn in einer Muttergesellschaft verschiedene Verrechnungskonten existieren (z.B. weil sie für die 2 Tochtergesellschaften jeweils ein Verrechnungskonto für interne Forderungen und Verbindlichkeiten hat), dann ist es doch so, dass der Saldo dieser Verechnungskonten ins Unedliche steigt/sinkt, weil nicht gleichzetig auf z.B. das Forderungsverrechnungskonto auch Verbindlichkeiten gebucht werden, die den Saldo wieder schmälern würden. Beim Jahresabschluss ist das zwar egal, weil der Saldo aus den beiden Verrechnungskonten in der Bilanz entweder unter den sonstigen Forderungen oder sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen wird. Aber der Saldo auf den Verrechnungkonten bleibt doch theoretisch auf dem kumulierten Wert. Ist das in der Praxis wirklich so oder werden diese Konten auch irgenwann wieder "Genullt"? Und wenn, wie werden sie "Genullt"?
Danke für Eure Antworten!

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