Hallo!
Im Grunde steht schon alles in der Titelüberschrift. Bei einem Steuerberater wird am 10. eines Monats die USt-Zahllast geschätzt, wenn der Mandant keine Unterlagen beigebracht hat. Ist das eigentlich gängige Praxis oder schon aussergewöhnlich? Ziel ist es den Mandanten vor Verspätungszuschlägen zu schützen, allerdings besteht die Gefahr eine Steuerverkürzung auf Zeit zu begehen, wenn die Schätzungen zu niedrig ausfallen. Im Gesetz (AO) gibt es meines Wissens auch nur die Schätzung durch die Finanzbehörde, eine Rechtsgrundlage zur Schätzung durch den Steuerberater ist mir bisher nicht begegnet.
Ist die Schätzung der USt-Zahllast durch das Steuerbüro normal?
Im Grunde steht schon alles in der Titelüberschrift. Bei einem Steuerberater wird am 10. eines Monats die USt-Zahllast geschätzt, wenn der Mandant keine Unterlagen beigebracht hat. Ist das eigentlich gängige Praxis oder schon aussergewöhnlich? Ziel ist es den Mandanten vor Verspätungszuschlägen zu schützen, allerdings besteht die Gefahr eine Steuerverkürzung auf Zeit zu begehen, wenn die Schätzungen zu niedrig ausfallen. Im Gesetz (AO) gibt es meines Wissens auch nur die Schätzung durch die Finanzbehörde, eine Rechtsgrundlage zur Schätzung durch den Steuerberater ist mir bisher nicht begegnet.
Ist die Schätzung der USt-Zahllast durch das Steuerbüro normal?


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