Projektcontrolling und IT-Leistungsverrechnung
| Autor: | Daniel Humberg |
| Bestellnummer: | 90006013 |
| Preis: | 48,00 EUR |
| Hochschule: | Universität Siegen Deutschland |
| Benotung: | 1.3 |
| Abgabedatum: | 30.08.2002 |
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Projektcontrolling und IT-Leistungsverrechnung
Einleitung:
Der betriebliche Leistungsprozess und die wirtschaftliche Umwelt werden immer komplexer und umfangreicher, daher erfordert es von Unternehmen ein gesteigertes Maß an Flexibilität und Anpassungsvermögen. Mit diesen veränderten gesamtwirtschaftlichen Verhältnissen erhöht sich das Kostenbewusstsein. Bisher sind die IT-Abteilungen und die Softwareentwicklung in Unternehmen häufig nicht so häufig von solchen Einsparungswünschen betroffen, jedoch führt die steigende Konkurrenz auch in diesem Bereich zu einem Kostendruck. Aus diesem Grunde werden die Kosten nicht nur in der Produktionsabteilung genau analysiert, sondern auch diejenigen Kosten, die in anderen Abteilungen anfallen. Auch in IT-Unternehmen besteht die Notwendigkeit, die Kosten zu bestimmen und Einsparungsmöglichkeiten in Erfahrung zu bringen.
Ausgehend von einer Projektorganisation, die in heutigen Unternehmen oft als Organisationsform eingesetzt wird, ermittelt ein Projektcontrolling die Effizienz eines Projekts. Als Instrumente benutzt man neben der Kostenkontrolle auch die Termin- und Fortschritts- sowie die Qualitätskontrolle.
Bevor man jedoch ein effizientes Projektcontrolling durchführen kann, muss man Überlegungen anstellen, die sich damit auseinandersetzen, wie die Kosten der einzelnen Projekte erfasst werden. In der Kosten- und Leistungsverrechnung analysiert man die Kostenarten und versucht, eine prägnante Verrechnungsmöglichkeit zu finden. Hier spielt vor allem die Transparenz der in IT-Unternehmen besonders hohen Personalkosten eine herausragende Rolle.
An einem Beispiel eines mittelständischen Unternehmens wird aufgezeigt, wie man eine solche Leistungsverrechnung in Verbindung mit einem Projektcontrolling einsetzten kann. Dabei wird zunächst auf die Analyse und den Entwurf eingegangen und anschießend eine konkrete Implementierung vorgestellt.
Das im Rahmen dieser Arbeit entwickelte Software-System ist inzwischen im Echteinsatz, wird von ca. 60 Mitarbeitern benutzt und dient der Leitung, die Personalkosten der Abteilung mühelos zu erfassen, detailliert zu analysieren und dadurch effizient zu steuern.
Das in der Studie erwähnte System ist nicht im Lieferumfang enthalten, da es für das Verständnis der Studie nicht notwendig ist. Auf Wunsch kann es aber über den Autor erworben werden.
Inhaltsverzeichnis:
1.|Allgemeine Beschreibung|4
2.|Projektcontrolling|4
2.1|Motivation|4
2.2|Projektorganisation und -planung|5
2.2.1|Allgemeine Einführung|5
2.2.2|Terminplanung|6
2.2.3|Kapazitäts- und Kostenplanung|7
2.3|Kontrolle|8
2.3.1|Kostenkontrolle|8
2.3.2|Termin- und Fortschrittskontrolle|9
2.3.3|Qualitätskontrolle|10
2.3.4|Integriertes Projektcontrolling|11
3.|IT Leistungsverrechnung|11
3.1|Einführung, Grundlagen und Anforderungen|11
3.2|Kosten- und Leistungsrechnung|12
3.2.1|Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung|12
3.2.2|Kostenartenrechnung|13
3.2.3|Kostenstellenrechnung|14
3.2.4|Kostenträgerrechnung|14
3.2.5|Prozesskostenrechnung|15
3.3|Kostenarten in der IT|15
3.4|Verrechnungsmöglichkeiten|16
3.4.1|Personalkosten|16
3.4.2|Abrechnungsmodell|17
4.|Softwareentwicklung|18
4.1|Vorgehensmodell|18
4.1.1|Phasenmodell|18
4.1.2|Prototyping-orientierte Vorgehensmodelle|20
4.2|Physische Architekturkonzepte|20
4.2.1|Zentrales Datenbanksystem|21
4.2.2|Client/Server-Architekturen|21
4.2.3|Verteilte Datenbanksysteme|22
4.3|Datenbankmanagementsysteme|23
4.3.1|File-Server-Datenbank|23
4.3.2|Client-Server-Datenbank|23
4.3.3|Zugriffsarten|23
4.3.4|ER-Modell|25
5.|NetProject - Ein Beispiel für ein Projektmanagement-System|27
5.1|Problembeschreibung|27
5.2|Funktionsumfang und Fachkonzept|28
5.2.1|Stammdaten|28
5.2.2|Bewegungsdaten|29
5.2.3|Auswertungen|29
5.3|Benutzerprofil|31
5.4|Bedienbarkeit|33
5.4.1|Dialogstrategie|33
5.4.2|Eingabe und Eingabehilfen|34
5.4.3|Aufbau der GUI|35
5.4.4|Ausgabeformate|39
5.4.5|Individualisierbarkeit|39
5.4.6|Akzeptanzkriterien|41
5.5|Technische Beschreibung|41
5.6|Entwicklungs-, Einsatz- und Wartungsumgebung|43
5.6.1|Entwicklungs-, Wartungsumgebung|43
5.6.2|Einsatzumgebung|43
5.6.3|Schnittstellen|43
6.|Fazit und Ausblick|43
7.|Quellen|45
8.|Anhang|47