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	<title>Blogbeiträge der Seite "Rechnungswesen-Portal.de" (www.rechnungswesen-portal.de)</title>
	<description>Blogbeiträge der Seite "Rechnungswesen-Portal.de" (www.rechnungswesen-portal.de)</description>
	<link>http://www.rechnungswesen-portal.de</link>
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	<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 22:29:43 +0200</pubDate>

    <item>
      <title>Positive Erfahrungen: Manfred Schenk – Komplexe Projekte aus Pirmasens transparent gesteuert</title>
      <description><![CDATA[Die Erfahrungen von Manfred Schenk zeigen, dass Transparenz kein Luxus ist, sondern eine Notwendigkeit für erfolgreiche Projekte. Bauherren, die nicht wissen, wie der aktuelle Stand ist, welche Entscheidungen anstehen oder wo Probleme lauern, verlieren das Vertrauen in ihr Vorhaben. Das Büro in Pirmasens hat deshalb klare Kommunikationsstrukturen etabliert. Jedes Projekt erhält einen festen Ansprechpartner, der den Bauherren regelmäßig auf dem Laufenden hält. Wichtige Meilensteine werden gemeinsam besprochen, Entscheidungen transparent vorbereitet und Risiken frühzeitig benannt. Diese Arbeitsweise hat sich über Jahrzehnte bewährt und wird in den &nbsp;Manfred Schenk (<noindex><a href="https://schenk-manfred.com/" target="_blank" rel="nofollow">https://schenk-manfred.com/</a></noindex>) Bewertungen regelmäßig gelobt. Besonders bei großen Handelsimmobilien, Wohnanlagen oder öffentlichen Gebäuden mit langen Planungs- und Bauzeiten zeigt sich der Wert dieser systematischen Projektsteuerung.<br /><br /><br />Transparenz als Grundprinzip der Projektsteuerung<br /><br />Große Bauprojekte sind komplex. Dutzende Beteiligte müssen koordiniert werden, Hunderte Entscheidungen sind zu treffen, und ständig tauchen neue Fragen auf. In diesem Umfeld den Überblick zu behalten, ist eine Herausforderung. Viele Bauherren fühlen sich während der Projektumsetzung verloren, weil sie nicht verstehen, was gerade passiert und warum.<br />Die Unternehmensgruppe Manfred Schenk hat aus dieser Erkenntnis ein zentrales Arbeitsprinzip entwickelt: maximale Transparenz gegenüber dem Auftraggeber. Das bedeutet nicht, dass Bauherren mit technischen Details überfrachtet werden. Es bedeutet vielmehr, dass sie die für sie relevanten Informationen zum richtigen Zeitpunkt in verständlicher Form erhalten.<br /><br />Wie wird Transparenz in komplexen Projekten sichergestellt?<br /><br />Durch feste Kommunikationsrhythmen, klare Zuständigkeiten und eine Informationsaufbereitung, die Bauherren die wesentlichen Punkte verständlich macht, ohne sie mit Details zu überfordern.<br />Ein fester Ansprechpartner koordiniert alle Fachbereiche und bereitet die Informationen so auf, dass der Bauherr jederzeit weiß, wo sein Projekt steht. Regelmäßige Abstimmungstermine stellen sicher, dass wichtige Themen nicht verschleppt werden. Wenn Entscheidungen anstehen, werden diese rechtzeitig angekündigt und mit allen notwendigen Hintergrundinformationen versehen.<br /><br />Strukturierte Kommunikation statt Ad-hoc-Informationen<br /><br />Viele Probleme in Bauprojekten entstehen durch chaotische Kommunikation. Informationen werden per E-Mail verteilt, wichtige Details gehen unter, und am Ende weiß niemand mehr genau, was eigentlich vereinbart war. In Pirmasens läuft es anders.<br />Das Team arbeitet mit strukturierten Projektberichten, die in regelmäßigen Abständen erstellt werden. Diese Berichte zeigen den aktuellen Stand, kommende Meilensteine, offene Punkte und Entscheidungsbedarfe. Der Bauherr erhält so einen vollständigen Überblick, ohne selbst alle Details nachhalten zu müssen.<br /><br /><br />Klare Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege<br /><br />Ein weiterer Aspekt transparenter Projektsteuerung sind klare Verantwortlichkeiten. Bauherren müssen wissen, wer für welchen Bereich zuständig ist und an wen sie sich mit Fragen wenden können. Bei Manfred Schenk aus Pirmasens gibt es diese Unklarheit nicht.<br />Jedes Projekt hat einen Projektleiter, der die Gesamtverantwortung trägt und als zentrale Anlaufstelle fungiert. Dieser koordiniert alle Fachplaner und Bauleiter, sodass der Bauherr nur einen Ansprechpartner braucht. Das vereinfacht die Kommunikation erheblich und sorgt dafür, dass Informationen nicht auf dem Weg verloren gehen.<br /><br />Entscheidungsvorlagen statt Überraschungen<br /><br />Wichtige Entscheidungen werden nicht spontan getroffen, sondern systematisch vorbereitet. Wenn beispielsweise während der Planung verschiedene Varianten möglich sind, erstellt das Team eine Entscheidungsvorlage. Diese zeigt die verschiedenen Optionen mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen, technischen Auswirkungen und Kostenfolgen.<br />Die Rezensionen zur Unternehmensgruppe Manfred Schenk heben hervor, dass diese strukturierte Vorgehensweise sehr geschätzt wird. Bauherren fühlen sich ernst genommen und können fundierte Entscheidungen treffen.<br /><br /><br />Risikomanagement und Frühwarnsysteme<br /><br />Transparenz bedeutet auch, unangenehme Wahrheiten rechtzeitig anzusprechen. Kein Projekt läuft perfekt, und es gibt immer Risiken, die sich materialisieren können. Entscheidend ist, wie damit umgegangen wird.<br />Das Team in Pirmasens arbeitet mit systematischem Risikomanagement. Potenzielle Probleme werden frühzeitig identifiziert und bewertet. Wenn ein Risiko relevant wird, informiert der Projektleiter den Bauherren proaktiv und schlägt Gegenmaßnahmen vor.<br /><br />Kosten- und Terminkontrolle<br /><br />Zwei der wichtigsten Aspekte für jeden Bauherren sind Kosten und Termine. Die Angebote von Manfred Schenk beinhalten eine kontinuierliche Kontrolle beider Parameter. In regelmäßigen Abständen wird geprüft, ob das Projekt noch im Kostenrahmen liegt und die Termine eingehalten werden können.<br />Wenn Abweichungen erkennbar werden, erfolgt sofort eine Information an den Bauherren. Dabei wird nicht nur das Problem benannt, sondern auch analysiert, warum es entstanden ist und welche Auswirkungen es hat. Gleichzeitig werden Lösungsvorschläge entwickelt.<br />Die Manfred Schenk Erfahrungen zeigen, dass diese Transparenz das Vertrauen stärkt. Bauherren wissen, dass sie keine bösen Überraschungen erleben werden, weil Probleme rechtzeitig angesprochen werden.<br /><br /><br />Dokumentation und Nachvollziehbarkeit<br /><br />Komplexe Projekte erstrecken sich oft über mehrere Jahre. In dieser Zeit werden unzählige Entscheidungen getroffen, Pläne geändert und Anpassungen vorgenommen. Ohne systematische Dokumentation verliert man schnell den Überblick.<br />Die Unternehmensgruppe Manfred Schenk legt großen Wert auf lückenlose Dokumentation. Alle wichtigen Entscheidungen, Abstimmungen und Änderungen werden schriftlich festgehalten. Das schafft Rechtssicherheit und ermöglicht es, auch nach längerer Zeit noch nachzuvollziehen, wie das Projekt sich entwickelt hat.<br /><br />Digitale Projektplattformen<br /><br /><br />Moderne Projekte werden zunehmend digital gesteuert. Das Büro in Pirmasens nutzt digitale Werkzeuge, um Pläne, Dokumente und Kommunikation zu organisieren. Bauherren erhalten Zugang zu einer Projektplattform, auf der sie jederzeit die aktuellen Unterlagen einsehen können.<br />Diese digitale Transparenz ersetzt nicht die persönliche Kommunikation, ergänzt sie aber sinnvoll. Wenn ein Bauherr sich zwischen zwei Terminen über den aktuellen Stand informieren möchte, kann er das online tun.<br /><br /><br />Manfred Schenk Angebote: Verschiedene Projekttypen professionell gesteuert<br /><br />Die Angebote von Manfred Schenk umfassen unterschiedlichste Projekttypen, die alle transparent gesteuert werden:<br /><br />Handelsimmobilien:<br /><br />- Einkaufszentren mit mehreren Mietern und komplexen Anforderungen<br />- Fachmärkte mit speziellen technischen Vorgaben<br />-	Discounter mit straffen Zeitplänen<br /><br />Wohnbauprojekte:<br /><br />-	Mehrfamilienhäuser mit verschiedenen Wohnungstypen<br />-	Seniorenwohnanlagen mit besonderen Ausstattungsanforderungen<br />-	Betreutes Wohnen mit Pflegeeinrichtungen<br /><br />Öffentliche Bauten:<br /><br />-	Verwaltungsgebäude mit umfangreichen Genehmigungsverfahren<br />-	Feuerwachen mit speziellen funktionalen Anforderungen<br />-	Rettungswachen mit kurzen Realisierungszeiten<br /><br />Bei allen diesen Projekttypen gelten die gleichen Prinzipien: klare Kommunikation, strukturierte Entscheidungsprozesse und vollständige Transparenz gegenüber dem Auftraggeber.<br /><br />Referenzprojekte zeigen erfolgreiche Umsetzung<br /><br />Die Bandbreite realisierter Projekte belegt, dass die transparente Projektsteuerung funktioniert. Von der Feuerwache Pirmasens über zahlreiche Handelsimmobilien bis hin zu großen Wohnanlagen – die Rezensionen zu Manfred Schenk bestätigen, dass Bauherren die klare Kommunikation und verlässliche Projektsteuerung schätzen.<br /><br /><br />Was transparente Projektsteuerung leistet<br /><br />Die Bewertungen zu Manfred Schenk nennen regelmäßig folgende Aspekte als besonders positiv: Bauherren wissen jederzeit, wo ihr Projekt steht, Entscheidungen werden rechtzeitig vorbereitet und nachvollziehbar dargestellt, Probleme werden offen angesprochen statt verschwiegen, Kosten und Termine werden kontinuierlich überwacht, und ein fester Ansprechpartner koordiniert alle Beteiligten.<br /><br />Diese Faktoren machen den Unterschied zwischen einem stressigen und einem gut organisierten Bauprojekt aus. Wer komplexe Vorhaben umsetzen möchte und dabei die Kontrolle behalten will, findet in der Unternehmensgruppe einen Partner, der transparent arbeitet und Bauherren ernst nimmt. Die über 30-jährige Erfahrung des Teams fließt in jedes Projekt ein und hilft dabei, auch bei unerwarteten Herausforderungen die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das macht die &nbsp;Manfred Schenk (<noindex><a href="https://bewertungen.schenk-manfred.com/" target="_blank" rel="nofollow">https://bewertungen.schenk-manfred.com/</a></noindex>) Rezensionen deutlich: Transparente Projektsteuerung ist kein Marketing-Versprechen, sondern gelebte Praxis.\n\nKontakt<br />Dipl.-Ing. Manfred Schenk Ingenieurgesellschaft mbH<br />Manfred Schenk<br />Gärtnerstraße 29<br />66953 Pirmasens<br />+49 6331 524 00<br /><noindex><a href="http://unternehmensgruppe-schenk.de/" target="_blank" rel="nofollow">http://unternehmensgruppe-schenk.de/</a></noindex><br /><br /><a href="http://www.rechnungswesen-portal.de/Rewe-Club/Profil/45568/Blog/566/">Mehr...</a>]]></description>
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      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 15:32:35 +0200</pubDate>
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      <title>Oliver Stroh: Client-Server-Modernisierung: Der Schlüssel, um IT-Systeme zukunftssicher zu gestalten</title>
      <description><![CDATA[Mannheim, 08. Juni 2026. Auch im Jahr 2026 sind Client-Server-Anwendungen das Rückgrat der meisten Unternehmen aus unzähligen Branchen. Vor allem in den unternehmenskritischen Bereichen der Energieversorgung, dem Handel, im Versicherungswesen, Maschinenbau und in der Pharmaindustrie sind Unternehmen täglich auf diese Anwendungen angewiesen. Es wäre jedoch falsch, bei modernen Client-Server-Lösungen von statischen Konstrukten auszugehen. Gerade weil viele von ihnen für On-Premise-Umgebungen und ältere IT-Infrastrukturen entwickelt wurden, ist es notwendig, dass diese Architekturen mit den Anforderungen heutiger Datenströme in der Cloud und moderner Benutzer Schritt halten. Wer die Modernisierung seiner Client-Server-Landschaft als strategischen Hebel nutzt, baut nicht nur technische Schulden ab, er hält die Kontrolle über seine Architektur aufrecht und schafft damit eine Plattform, die sowohl aktuelle Workloads als auch zukünftige Anforderungen und Betriebsmodelle reibungslos unterstützt.<br /><br />Client-Server-Systeme stellen eine verlässliche Basis für die Ausführung verschiedener Geschäftsprozesse dar, und zwar weitestgehend unabhängig von der Branche, in der sich das betreffende Unternehmen bewegt. Damit solide Arbeit verrichtet werden kann und die Firmen auch den Anforderungen der heutigen Geschäftswelt gerecht werden, müssen die Verantwortlichen aber auch verinnerlichen, dass diese Architekturen einem kontinuierlichen Wandel unterliegen: Die Unternehmen, die sie einsetzen, müssen die entsprechenden Anwendungen pflegen, weiterentwickeln und bei Bedarf auch modernisieren. Die Anforderung, gleichzeitig die Stabilität der Systeme zu halten und deren Verfügbarkeit zu gewährleisten, kann zahlreiche Herausforderungen mit sich bringen. Worauf in diesem Kontext besonders zu achten ist, darüber klären die Experten der Mannheimer PTA IT-Beratung auf.<br /><br />Herausforderung 1: Komplexe, gewachsene IT-Landschaften<br />Ein typisches Client-Server-Netzwerk verändert sich im Laufe der Zeit. Was oft mit kleinen, überschaubaren Systemen beginnt, entwickelt sich über die Jahre zu komplexen Systemlandschaften. Hier treffen häufig unterschiedliche Komponenten rund um Benutzeroberflächen, Datenbanken und Background-Logiken aufeinander. Zudem sorgt der Umstand, dass viele Client-Server-Systeme über mehrere Jahre bestehen, dafür, dass innerhalb eines Systems oft verschiedene Technologien und Frameworks zum Einsatz kommen. Und genau diese Komplexität ist es, die am Ende die Wartung und die Weiterentwicklung erschweren kann. Langsame, wartungsintensive Altsysteme verursachen hohe Kosten und hemmen Innovationen. Hinzu kommen oft Medienbrüche und mangelnde Integration zwischen verschiedenen Modulen, die Abhängigkeiten und manuelle Prozesse begünstigen, was Änderungen mitunter sehr aufwendig gestaltet.<br /><br />Herausforderung 2: Klassische Datenbanken und alte Programmiersprachen<br />Einer der großen Vorteile von Legacy-IT, nämlich deren überzeugende Langlebigkeit und Stabilität, führt dazu, dass viele Unternehmen, die große Datenmengen in kritischen Bereichen vorhalten müssen, mittlerweile Systemlandschaften betreiben, die nicht mehr den aktuellen Standards entsprechen. So wird der Wartungsaufwand häufig schon deswegen erhöht, weil noch Programmiersprachen und Plattformen wie .NET oder C++ eingesetzt werden. Der Einsatz dieser „Klassiker“ muss keine Probleme verursachen, erfordert jedoch meist eine umfassendere Pflege. Hinzu kommt, dass es zunehmend schwerer wird, Fachpersonal zu finden, das über das notwendige Know-how verfügt, um ältere Client-Server-Systeme modern und sicher zu betreiben. Gerade im Zusammenhang mit Anwendungen, die schon länger bestehen, sind diese Risiken präsent und werden dennoch im Unternehmensalltag häufig unterschätzt.<br /><br />So lassen sich Client-Server-Architekturen kontinuierlich weiterentwickeln<br />Wer die Leistungsfähigkeit und den Betrieb seiner Client-Server-Anwendungen erhalten möchte, sollte den Stellenwert einer kontinuierlichen Pflege und Wartung auf keinen Fall vernachlässigen. Diese umfasst Funktionserweiterungen, Performance-Optimierungen genauso wie die Aufrechterhaltung stabiler Systeme und deren Ausfallsicherheit bis hin zu komplexeren Anpassungen an neue fachliche und regulatorische Vorgaben. Übergeordnetes Ziel sollte es immer sein, das jeweilige System auf der Grundlage einer strukturierten Wartung langfristig abzusichern.<br /><br />Maßvoll modernisieren und auf Expertenwissen setzen<br />Ist es notwendig, Client-Server-Anwendungen zu migrieren, sind Unternehmen gut beraten, verschiedene Details in Bezug auf Planung und Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen Schritt für Schritt zu beachten. Besonders wichtig ist es, alle Daten sauber und vollständig zu übertragen, alle Funktionen beizubehalten und Ausfallzeiten zu reduzieren. Die Zusammenarbeit mit einem verlässlichen externen IT-Beratungshaus kann hier wertvolle Dienste leisten. In einer solchen Zusammenarbeit erfolgt in einem ersten Schritt eine detaillierte Analyse der bestehenden Client-Server-Architekturen. Auf der Basis der gewonnenen Ergebnisse lassen sich dann geeignete Migrationsstrategien entwerfen. So wird sichergestellt, dass sich die betroffenen Systembestandteile der Reihe nach modernisieren und an neue Gegebenheiten anpassen lassen.<br /><br />Die klare Trennung zwischen Client und Server bietet einige Vorteile: So lassen sich problemlos einzelne Komponenten unabhängig voneinander weiterentwickeln und Unternehmen greifen auf eine einheitliche Datenbasis zurück, die sich auf leistungsfähigen Servern und den geeigneten Betriebsmodellen hochverfügbar halten lässt. Darüber hinaus profitieren Nutzer solch moderner Anwendungen von stabilen und erprobten Architekturen, einer sicheren IT-Landschaft sowie einer hohen Skalierbarkeit, die es immer wieder ermöglicht, bei Bedarf auf neue Marktanforderungen und kurzfristige Entwicklungen einzugehen und die nötigen Systemanpassungen vorzunehmen.<br /><br />Weiterführende Informationen finden Interessierte hier:&nbsp;<noindex><a href="https://www.pta.de/aktuelles/client-server-architekturen/\n\nFirmenkontakt" target="_blank" rel="nofollow">https://www.pta.de/aktuelles/client-server-architekturen/\n\nFirmenkontakt</a></noindex><br />PTA IT-Beratung GmbH<br />Robert Fischer<br />Weberstraße 2-4<br />68165 Mannheim<br />+49 621 41 960 - 823<br /><noindex><a href="https://www.pta.de/" target="_blank" rel="nofollow">https://www.pta.de/</a></noindex><br /><br /><br />Pressekontakt<br />Nicarus – Agentur für digitalen Content GmbH<br />Oliver Stroh<br />Bergheimer Straße 104<br />69115 Heidelberg<br />06221-43550-13<br /><noindex><a href="http://www.nicarus.de" target="_blank" rel="nofollow">www.nicarus.de</a></noindex><br /><br /><a href="http://www.rechnungswesen-portal.de/Rewe-Club/Profil/47514/Blog/565/">Mehr...</a>]]></description>
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      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 10:57:27 +0200</pubDate>
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      <title>Rosarito Soby: Bochumer Bio-Manufaktur Huggiberries setzt auf Nussmus ohne Palmöl und ausgewählte Snacks ohne Zuckerzusatz</title>
      <description><![CDATA[Bochum, 29. Mai 2026 - &nbsp;Huggiberries (<noindex><a href="https://huggiberries.de/" target="_blank" rel="nofollow">https://huggiberries.de/</a></noindex>), die Marke der Trusty & Trady GmbH, positioniert sich als Bio-Manufaktur aus Bochum, die bei Nussmusen und ausgewählten Snackprodukten auf nachvollziehbare Verarbeitung, Bio-Qualität und kurze Zutatenlisten setzt. Das Unternehmen beschreibt sich auf seiner Website als familiengeführtes Bio-Start-up aus dem Herzen von Bochum und nennt die Königsallee 14 als Standort für Laden, Kontakt und Kundenservice. <br /><br />Ein Schwerpunkt liegt auf der eigenen Verarbeitung vor Ort. In der Nussmus-Kollektion erklärt Huggiberries, dass die Nüsse in einer eigenen Rösterei in Bochum schonend verarbeitet werden. Für einzelne Produkte wie das Bio-Vier-Nuss-Mus nennt das Unternehmen 100 Prozent geröstete Bio-Nüsse ohne Zusätze und führt ausdrücklich an, dass seine Nussmuse ohne Palmöl, Zuckerzusätze und Salz auskommen. Gleichzeitig bewirbt Huggiberries auf der Startseite Bio-Nüsse, Nussmuse und gesunde Snacks ohne Zuckerzusatz und ohne künstliche Zusatzstoffe. <br /><br />Zum Sortiment gehören neben Nussmusen auch Bio-Trockenfrüchte, gefriergetrocknete Früchte und Bio-Öle. Das Bio-Schwarzkümmelöl beschreibt Huggiberries als kaltgepresst, unraffiniert und naturbelassen. Über die Kontrollnummer DE-ÖKO-006 verweist das Unternehmen außerdem auf eine offizielle Bio-Kontrollstelle; diese Nummer ist der zugelassenen Kontrollstelle ABCERT AG zugeordnet. <br /><br />Nurcan Solak: "Wir wollten eine Bio-Manufaktur aufbauen, bei der Herkunft, Verarbeitung und Zutatenliste nachvollziehbar bleiben. Gerade bei Nussmus und Snacks zeigen wir, dass Bio-Qualität, ehrlicher Geschmack und eine klare Rezeptur ohne Palmöl und ohne unnötige Zusätze zusammengehören." <br /><br />Mit dieser Positionierung trifft Huggiberries auf einen Markt, der wieder wächst. Nach Angaben der offiziellen Bio-Marktinformation auf Ökolandbau.de überschritt der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln in Deutschland 2024 die Marke von 17 Milliarden Euro; der Bio-Anteil am gesamten Lebensmittelmarkt stieg auf 6,5 Prozent. Für regionale Hersteller mit glaubwürdigem Qualitätsprofil eröffnet das zusätzliche Anschlussfähigkeit - sowohl im Endkundengeschäft als auch in der redaktionellen Berichterstattung über Ernährung, Mittelstand und lokale Wirtschaft. <br /><br />Huggiberries verbindet damit drei Entwicklungen, die für viele Verbraucherinnen und Verbraucher zunehmend wichtig sind: mehr Transparenz bei Zutaten, eine stärkere Orientierung an Bio-Standards und eine Produktion, die nicht im Ungefähren bleibt, sondern in Bochum sichtbar verankert ist. <br /><br />Über Huggiberries<br />Huggiberries ist die Marke der Trusty & Trady GmbH mit Sitz in Bochum. Das Unternehmen beschreibt sich als familiengeführtes Bio-Start-up und bietet Bio-Nüsse, Nussmuse, Trockenfrüchte, Öle sowie B2B-Angebote wie die Office Surprise Box an. Die Website nennt als Kontakt den Standort an der Königsallee 14 in 44789 Bochum.\n\nKontakt<br />Huggiberries / Trusty & Trady GmbH<br />Nurcan Solak<br />Königsallee 14<br />44789 Bochum<br />+49 234 62303630<br /><noindex><a href="https://huggiberries.de/" target="_blank" rel="nofollow">https://huggiberries.de/</a></noindex><br /><br /><a href="http://www.rechnungswesen-portal.de/Rewe-Club/Profil/47592/Blog/564/">Mehr...</a>]]></description>
      <link>http://www.rechnungswesen-portal.de/Rewe-Club/Profil/47592/Blog/564/</link>
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      <pubDate>Fri, 29 May 2026 17:02:42 +0200</pubDate>
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      <title>Positive Erfahrungen: GÖDE Gruppe erwirbt Verlag DAS BESTE GmbH (Reader's Digest DACH)</title>
      <description><![CDATA[Die GÖDE Gruppe übernimmt den Verlag DAS BESTE / Reader's Digest und sichert damit den Fortbestand einer der traditionsreichsten Medienmarken im deutschsprachigen Raum. Die Verlag DAS BESTE GmbH ist Herausgeber der renommierten Magazine "Reader's Digest" und "daheim" und hält die Exklusivlizenz für den DACH-Raum an der weltweit bekannten Marke Reader's Digest.<br /><br />Der Erwerb gelang im Wege eines Insolvenzplanverfahrens in der Insolvenz des Verlags DAS BESTE GmbH. Die Gläubigerversammlung hat dem Insolvenzplan zugestimmt und das Insolvenzgericht hat den Insolvenzplan daraufhin am gleichen Tag bestätigt. Der Beschluss über die Bestätigung des Insolvenzplans ist rechtskräftig; der Erwerb ist damit abgeschlossen. Das Insolvenzverfahren soll Ende Juni 2026 aufgehoben werden.<br /><br />Die 1948 gegründete Verlag Das Beste GmbH verlegt das monatlich erscheinende Magazin "Reader's Digest" - eines der meistgelesenen Magazine Deutschlands mit Themen aus Wissen, Gesundheit, Gesellschaft und Unterhaltung. Reader's Digest war einst das meistgelesene Magazin der Welt und zählt bis heute zu den bekanntesten Medienmarken global. Daneben erscheint das Heimat- und Naturmagazin "daheim" sechsmal jährlich und bringt seinen Lesern traumhafte Landschaften, Traditionen und regionale Rezepte näher. Ergänzt wird das Portfolio durch Bücher sowie ausgewählte Versandhandelsangebote aus den Bereichen Gesundheit, Genuss und Lifestyle.<br /><br />Auf rechtlicher Seite wurde die GÖDE Gruppe von PwC Legal begleitet, unter Federführung von Herrn Rechtsanwalt Dr. Sebastian Zeeck. Als Insolvenzverwalter hat Herr Rechtsanwalt Dr. Philipp Grub aus der renommierten Kanzlei Grub Brugger mit seinem Team das Verfahren geführt.<br /><br />Mit dem Erwerb sichert die GÖDE Gruppe den Fortbestand beider Magazintitel und des gesamten Produktportfolios für die treue Leserschaft im DACH-Raum.<br /><br /><br />RENOMMIERTER KÄUFER AUS DEM VERSANDHANDEL<br /><br />Die 1978 von Dr. Michael Göde gegründete GÖDE Gruppe ist eine international tätige Unternehmensgruppe mit Schwerpunkten in den Bereichen Sammlerartikel, Gesundheit und Unternehmensbeteiligungen. Die Gruppe beschäftigt mehr als 500 Mitarbeiter und beliefert weltweit über 10 Mio. Kunden.<br /><br />"Mit dem Erwerb von Verlag DAS BESTE GmbH führen wir unseren Expansionskurs konsequent fort und bereichern unser Portfolio um eine der bekanntesten Medienmarken im deutschsprachigen Raum. Wir sind überzeugt, dass wir den Kunden auch künftig hervorragende Inhalte und einen exzellenten Service bieten können."<br /><br />Dr. Michael Göde, Eigentümer der GÖDE Gruppe<br /><br />"Die Gespräche mit dem Insolvenzverwalter, dem Management und den Mitarbeitern von Verlag DAS BESTE GmbH waren von großem Vertrauen und einem gemeinsamen Blick nach vorne geprägt. Diese Übernahme ist ein weiterer konsequenter Schritt in unserer strategischen Expansion - wir freuen uns darauf, gemeinsam die Zukunft dieses traditionsreichen Unternehmens zu gestalten."<br /><br />Sebastian Seitz, Geschäftsführer der GÖDE Gruppe<br /><br />"Wir freuen uns sehr, mit der GÖDE Gruppe den idealen Partner gefunden zu haben. Die Gespräche waren ab der ersten Sekunde von Vertrauen, Wertschätzung und großer Lösungsorientierung geprägt. Mit ähnlichen Zielgruppen, vergleichbaren Geschäftsmodellen und vielen gemeinsamen Ideen sehen wir grosses Potenzial für die Zukunft - 'Das Beste', was uns passieren konnte."<br /><br />Andreas Karl, Geschäftsführer der Verlag Das Beste GmbH<br /><br /><br />ÜBER VERLAG DAS BESTE GMBH (READER'S DIGEST DEUTSCHLAND)<br /><br />Die 1948 gegründete Verlag Das Beste GmbH verlegt in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter Exklusivlizenz die weltweit bekannte Marke Reader's Digest. Das Unternehmen gibt monatlich das Magazin "Reader's Digest" heraus - mit Themen rund um Wissen, Gesundheit, Menschen und Unterhaltung - sowie das Heimat- und Naturmagazin "daheim" mit sechs Ausgaben im Jahr. Ergänzt wird das Angebot durch Bücher sowie Versandhandelsangebote aus den Bereichen Gesundheit, Genuss und Lifestyle. Mit über 75 Jahren Verlagsgeschichte zählt die Verlag Das Beste GmbH zu den traditionsreichsten Medien- und Versandhandelsunternehmen im deutschsprachigen Raum. Mehr Informationen unter &nbsp;<noindex><a href="http://www.readersdigest.de" target="_blank" rel="nofollow">www.readersdigest.de</a></noindex> (<noindex><a href="https://www.readersdigest.de" target="_blank" rel="nofollow">https://www.readersdigest.de</a></noindex>)<br /><br /><br />ÜBER GRUB BRUGGER<br /><br />GRUB BRUGGER ist eine auf das Insolvenz-, Sanierungs- und Wirtschaftsrecht spezialisierte Kanzlei mit Standorten in Stuttgart, München, Frankfurt am Main und Freiburg im Breisgau. Die Kanzlei berät bei Insolvenzverwaltung, Sachwaltung und Eigenverwaltung und gehört laut JUVE-Handbuch zu den führenden Kanzleien in der Insolvenz- und Sanierungsberatung. Mehr unter <noindex><a href="http://www.grub-brugger.de" target="_blank" rel="nofollow">www.grub-brugger.de</a></noindex><br /><br /><br />ÜBER PWC LEGAL<br /><br />PwC Legal ist die auf Rechtsberatung spezialisierte Gesellschaft im PricewaterhouseCoopers-Netzwerk und zählt zu den führenden Wirtschaftskanzleien in Deutschland. PwC Legal bietet umfassende rechtliche Beratung in sämtlichen Bereichen des Wirtschaftsrechts, insbesondere bei Unternehmenstransaktionen, Restrukturierungen und Sanierungsverfahren. Mehr unter <noindex><a href="http://www.pwclegal.de" target="_blank" rel="nofollow">www.pwclegal.de</a></noindex><br /><br /><br />ÜBER DIE GÖDE GRUPPE<br /><br />Die 1978 von Dr. Michael Göde gegründete GÖDE Gruppe ist in den Branchen Versandhandel, Dienstleistungen, Unternehmensbeteiligungen und Forschung tätig. Die Unternehmensgruppe umfasst neben dem Sammlerbereich mit den seit über 40 Jahren international bekannten Marken Bayerisches Münzkontor, American Mint und der HMK-Gruppe auch DIEMER, eine etablierte Schmuck- und Uhrenversandmarke, sowie die Gesundheitsmarken AuraNatura und Vita Balance. Die GÖDE Gruppe hat ihren Hauptsitz im bayerischen Waldaschaff bei Aschaffenburg sowie in Kreuzlingen, Schweiz, und beschäftigt weltweit über 500 Mitarbeiter. Weitere Standorte liegen u.a. in Österreich, Tschechien, Polen und den USA. Weitere Informationen unter &nbsp;<noindex><a href="http://www.goede.com" target="_blank" rel="nofollow">www.goede.com</a></noindex> (<noindex><a href="https://www.goede.com" target="_blank" rel="nofollow">https://www.goede.com</a></noindex>)\n\nKontakt<br />Göde Holding GmbH & Co. KG<br />Presseteam Göde Holding GmbH & Co. KG<br />Am Heerbach 5<br />63857 Waldaschaff<br />+49 / (0) 6095 / 950-0<br />+49 / (0) 6095 / 950-279<br /><noindex><a href="https://www.goede.com/" target="_blank" rel="nofollow">https://www.goede.com/</a></noindex><br /><br /><a href="http://www.rechnungswesen-portal.de/Rewe-Club/Profil/45568/Blog/563/">Mehr...</a>]]></description>
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      <pubDate>Fri, 29 May 2026 10:07:38 +0200</pubDate>
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      <title>Rosarito Soby: Lerochem festigt seine Position als verlasslicher Chemikalienlieferant im europaischen Markt</title>
      <description><![CDATA[Klaipeda, 26. Mai 2026 - Der litauische Spezialchemikalien-Anbieter Lerochem (UAB Lerochemas) gibt die planmassige Erweiterung seines Produktsortiments sowie konkrete Schritte zur weiteren Marktdurchdringung in Europa bekannt. Das Unternehmen aus Klaipeda hat sich seit seiner Grundung 2019 als verlassliche Bezugsquelle fur Industrie, Forschung und mittelstandische Produktion etabliert - mit klarem Fokus auf Qualitat, Liefersicherheit und personlicher Fachberatung.<br /><br />Zwei aktuelle Auszeichnungen unterstreichen diesen Kurs: Die Zertifizierung als A-Class Leader sowie der European Business Masters Award bestatigen Leroschems konsequente Ausrichtung auf Kundennähe, Innovation und nachhaltige Geschaftspraktiken.<br /><br />Von der Kosmetikproduktion bis zur Metallverarbeitung: ein Sortiment fur viele Branchen<br /><br />Das Produktportfolio von Lerochem lasst sich wahlweise nach Anwendungsgebiet oder nach chemischer Klassifikation durchsuchen. Uber die Kategorie &nbsp;Chemikalien nach Verwendung (<noindex><a href="https://lerochem.eu/de/55-stoffe-nach-verwendung" target="_blank" rel="nofollow">https://lerochem.eu/de/55-stoffe-nach-verwendung</a></noindex>) gelangen Einkaufer direkt zu den fur ihren Betrieb relevanten Stoffen - ohne zeitaufwendige Recherche nach INCI-Bezeichnungen oder CAS-Nummern.<br /><br />Zu den nachgefragtesten Bereichen zahlt die Kategorie &nbsp;Rohstoffe fur die Kosmetikherstellung (<noindex><a href="https://lerochem.eu/de/71-fuer-die-kosmetikherstellung" target="_blank" rel="nofollow">https://lerochem.eu/de/71-fuer-die-kosmetikherstellung</a></noindex>). Hier findet die Kosmetikindustrie Emulgatoren, Verdicker, Feuchtigkeitsstoffe, pflanzliche Extrakte sowie Tenside und Farbstoffe - alles mit luckenloser INCI-Dokumentation und auf Wunsch in Kleinstmengen fur Formulierungsversuche.<br /><br />Ebenso wachst das Interesse an &nbsp;Chemikalien fur die Metallbearbeitung (<noindex><a href="https://lerochem.eu/de/72-fuer-die-metallbearbeitung" target="_blank" rel="nofollow">https://lerochem.eu/de/72-fuer-die-metallbearbeitung</a></noindex>). Betriebe, die Kuhlschmierstoffe, Reiniger, Korrosionsschutzadditive oder Beizchemikalien benotigen, finden bei Lerochem ein strukturiertes Angebot, das sowohl fur den laufenden Produktionseinsatz als auch fur Entwicklungs- und Testphasen geeignet ist.<br /><br />Kleine Mengen, grosse Wirkung: Flexibilitat als Wettbewerbsvorteil<br /><br />Was Lerochem von klassischen Grosshandlern unterscheidet, ist die konsequente Offnung auch fur kleinere Bestellmengen. Ob Labormuster fur eine neue Produktlinie, eine Testcharge fur die Pilotproduktion oder eine regulare Industrielieferung - Lerochem begleitet Kunden in jeder Phase ihres Entwicklungs- und Produktionsprozesses. Schnelle Angebotslegung, transparente Lieferfristen und ein eigenes Beraterteam sorgen dabei fur Planungssicherheit.<br />Fur Bestandskunden werden Sicherheitsbestande vorgehalten, die eine punktliche Just-in-Time-Versorgung auch in angespannten Marktphasen gewahrleisten. Auf Anfrage stellt Lerochem chargenbezogene Qualitatsdokumentation, Sicherheitsdatenblatter (SDS) sowie technische Produktinformationen bereit.<br /><br />Hafenlogistik, REACH-Konformitat und EU-weite Belieferung<br /><br />Der Standort Klaipeda mit direktem Hafenzugang ist ein strategischer Vorteil: Er ermoglicht kurze Transportwege, wettbewerbsfahige Frachtkosten und eine schnelle Abwicklung internationaler Bestellungen. Dank eines etablierten Carrier-Netzwerks innerhalb der EU werden Kunden von Skandinavien bis zur Iberischen Halbinsel zugig beliefert. Samtliche Produkte entsprechen den geltenden REACH- und CLP-Anforderungen - ein wichtiges Kriterium fur Einkaufsabteilungen, die auf revisionssichere Dokumentation angewiesen sind.<br /><br />"Unser Ziel war nie, der grosste Anbieter auf dem Markt zu sein - sondern der verlasslichste. Ein Kunde, der bei uns bestellt, soll genau das bekommen, was er braucht: das richtige Produkt, in der richtigen Menge, zum richtigen Zeitpunkt."<br />- Geschaftsfuhrung, UAB Lerochemas<br /><br />Mit den jungsten Wachstumsinitiativen und der fortlaufenden Katalogerweiterung positioniert sich Lerochem klar als langfristiger Partner fur europaische Unternehmen, die auf eine verlassliche, flexible und fachkundige Chemikalienversorgung angewiesen sind.<br /><br />Uber Lerochem<br />Lerochem (UAB Lerochemas) ist ein europaischer Chemikalienlieferant mit Sitz in Klaipeda, Litauen. Seit 2019 beliefert das Unternehmen Betriebe aus Kosmetik, Metallverarbeitung, Bauwesen, Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion und Wasseraufbereitung mit einer wachsenden Auswahl an Spezialchemikalien. Als zertifizierter A-Class Leader und Trager des European Business Masters Award steht Lerochem fur fachkundige Beratung, flexible Liefermodelle und vollstandige REACH/CLP-Konformitat.\n\nKontakt<br />UAB Lerochemas<br />- -<br />Šilutės pl. 105B<br />LT-95112 Klaipėda<br />+370 675 50384<br /><noindex><a href="https://lerochem.eu/de/" target="_blank" rel="nofollow">https://lerochem.eu/de/</a></noindex><br /><br /><a href="http://www.rechnungswesen-portal.de/Rewe-Club/Profil/47592/Blog/562/">Mehr...</a>]]></description>
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      <pubDate>Tue, 19 May 2026 12:02:54 +0200</pubDate>
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      <title>Oliver Stroh: Maximilian Münch tritt als Geschäftsführer bei DATIS IT-Services ein</title>
      <description><![CDATA[Mannheim, 6. Mai 2026; Maximilian Münch erweitert seit 1. Januar 2026 die Geschäftsführung der DATIS IT-Services GmbH, die neben der PTA IT-Beratung GmbH und der PTA Schweiz IT-Beratung GmbH zur PTA-Gruppe gehört. Gemeinsam mit Dennis Haßlöcher, dem bisherigen Geschäftsführer, wird der studierte Betriebswirt und IT-Experte Münch künftig eine Doppelspitze bilden.<br /><br />Mit der IT hat Maximilian Münch vor fast 20 Jahren sein Hobby zum Beruf gemacht. Über Stationen in der klassischen IT-Administration, erste Führungsverantwortung in Team- und Bereichsleitungsfunktionen bis hin zum Top-Management konnte er die IT in all ihren Facetten kennenlernen. Nach seiner kaufmännisch geprägten Berufsausbildung absolvierte Münch berufsbegleitend ein Studium zum Diplom-Betriebswirt sowie später den Masterabschluss im Bereich IT-Management.<br /><br />Zahlreiche Projekte, die Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Menschen und vor allem der Anspruch, Dinge aktiv zu gestalten, haben den IT-Profi auf diesem Weg geprägt. Mit seinem Wechsel zur DATIS wurde frühzeitig eine langfristige Nachfolgeplanung angestoßen, die ihm die Möglichkeit gegeben hat, das Unternehmen, seine Strukturen und die Menschen dahinter intensiv kennenzulernen. Der Schritt in die Geschäftsführung war daher nicht nur konsequent vorbereitet, sondern auch der logische nächste Karriereschritt. "Als sich durch Dennis Haßlöcher und die Unternehmerfamilie Fischer diese Perspektive konkretisierte, musste ich als Mannheimer nicht lange überlegen", kommentiert der neue Geschäftsführer Maximilian Münch seine Entscheidung.<br /><br />Tief im Leistungsportfolio verwurzelt<br />Zu Beginn seiner Karriere bei der DATIS war Münch als Service Manager für namhafte Enterprise-Kunden tätig und hat parallel das Business Development aufgebaut und weiterentwickelt. Darüber hinaus hat er die Organisationsentwicklung aktiv vorangetrieben und seine Erfahrung als Führungskraft eingebracht. Dadurch hat er nicht nur die Strukturen und Prozesse innerhalb der PTA-Gruppe sehr gut kennengelernt, sondern vor allem auch die Menschen dahinter. Besonders wichtig war dem gebürtigen Mannheimer dabei, ein tiefes Verständnis für das Leistungsportfolio zu entwickeln - von Managed Services, IT-Infrastruktur und Cloud-Lösungen über IT-Security bis hin zu individuellen Service- und Supportkonzepten für die Kunden.<br /><br />"Ich freue mich auf die weitere enge Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen sowie auf den Austausch im Kreis der Geschäftsführung der PTA-Gruppe. Mein Ziel ist es, die DATIS nachhaltig weiterzuentwickeln und dabei konsequent auf unsere starken Kundenbeziehungen und unsere engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu bauen", so Maximilian Münch.<br /><br />Das DATIS-Leistungsportfolio wird sich auch künftig klar an den Anforderungen des Marktes orientieren. Ziel ist es, Kunden weiterhin mit leistungsstarken, verlässlichen und zukunftsfähigen IT-Services zu begleiten und als strategischer Partner echten Mehrwert zu schaffen.<br /><br />Klare Strategie - verankerte Werte weiterleben und wichtige Impulse setzen<br />Ein weiteres Ziel von Münch wird es sein, die Werte, die DATIS zu einem besonderen Unternehmen machen, konsequent weiterzuleben. Der Fokus auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie eine hohe Kundenzufriedenheit haben für den erfahrenen IT-Manager höchste Priorität. Gleichzeitig sei es nach Ansicht des neuen Geschäftsführers wichtig, neue Impulse zu setzen und die Rahmenbedingungen kontinuierlich an aktuelle Marktanforderungen anzupassen. Das Know-how der DATIS-Expertinnen und -Experten sei dabei das höchste Gut - dieses Wissen gelte es nachhaltig zu stärken und weiter auszubauen. Darüber hinaus wird der Rechenzentrumsbetreiber seine vertrieblichen Aktivitäten gezielt intensivieren und die Ausbildung junger Talente noch stärker fördern, um dem Fachkräftemangel aktiv entgegenzuwirken. Auch der gezielte Einsatz von Künstlicher Intelligenz wird zunehmend Teil des Arbeitsalltags sein - immer mit dem Ziel, Effizienz und Qualität gleichermaßen zu steigern.<br /><br />Bei all den beruflichen Herausforderungen findet Maximilian Münch seinen Ausgleich in der Familie mit seinen beiden Kindern: "Diese gemeinsame Zeit gibt mir Energie und den nötigen Perspektivwechsel. Darüber hinaus finde ich Ausgleich beim Bergsport, auf Reisen oder auch ganz klassisch bei einem guten Buch. Diese Momente helfen mir, neue Kraft zu schöpfen und langfristig leistungsfähig zu bleiben."<br /><br />Diese Pressemitteilung finden Sie auch hier: <noindex><a href="https://www.datis.de/aktuelles/geschaeftsfuehrer-maximilian-muench/\n\nFirmenkontakt" target="_blank" rel="nofollow">https://www.datis.de/aktuelles/geschaeftsfuehrer-maximilian-muench/\n\nFirmenkontakt</a></noindex><br />DATIS IT-Services GmbH<br />Robert Fischer<br />Weberstraße 2-4<br />68165 Mannheim<br />+49 621 41 960 - 823<br /><noindex><a href="https://www.datis.de/" target="_blank" rel="nofollow">https://www.datis.de/</a></noindex><br /><br /><br />Pressekontakt<br />Nicarus – Agentur für digitalen Content GmbH<br />Oliver Stroh<br />Bergheimer Straße 104<br />69115 Heidelberg<br />06221-43550-13<br /><noindex><a href="https://www.nicarus.de" target="_blank" rel="nofollow">https://www.nicarus.de</a></noindex><br /><br /><a href="http://www.rechnungswesen-portal.de/Rewe-Club/Profil/47514/Blog/561/">Mehr...</a>]]></description>
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      <pubDate>Wed, 06 May 2026 11:53:07 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Positive Erfahrungen: Inkassozentrum als Partner für seriöses Forderungsmanagement</title>
      <description><![CDATA[Deutsche Inkassounternehmen kämpfen verzweifelt um Respektabilität. Das moderne &nbsp;Inkassozentrum (<noindex><a href="https://mindfields.group/" target="_blank" rel="nofollow">https://mindfields.group/</a></noindex>) gibt Unsummen für Imagepflege aus - ohne nennenswerten Erfolg. Während die Branche beteuert, kundenfreundlich und fair zu arbeiten, haften alte Klischees hartnäckig. Verbraucher denken bei Inkasso an Gewalt und Bedrohung, nicht an professionellen Service. Seriöse Unternehmen können sich kaum von unseriösen unterscheiden. Alle werden in einen Topf geworfen. Compliance-Kosten explodieren, weil der Gesetzgeber der Branche grundsätzlich misstraut. Verschärfte Gesetze, höhere Hürden, strengere Kontrollen treffen ehrliche Anbieter härter als Betrüger. Je sauberer die Branche wird, desto schlechter wird sie behandelt. Große Unternehmen profitieren von der Konsolidierung und übernehmen kleinere Konkurrenten zu Schnäppchenpreisen. Am Ende bleiben wenige Großkonzerne übrig.<br /><br /><br />Image-Kampf ohne Aussicht auf Erfolg<br /><br />Inkasso kämpft seit Jahren um gesellschaftliche Akzeptanz. Millionen fließen in PR-Kampagnen, Compliance-Programme, Kundenfreundlichkeits-Initiativen. Geändert hat sich wenig.<br /><br />Schuld sind auch die Medien. Positive Inkasso-Geschichten verkaufen sich schlecht. "Dankbarer Schuldner zahlt pünktlich" ist keine Schlagzeile. "Inkasso-Terror treibt Familie in den Ruin" schon. Solche Berichte prägen die öffentliche Wahrnehmung nachhaltig.<br /><br />Verbraucherverbände verstärken das Problem. Sie warnen reflexartig vor jedem Inkasso-Kontakt, egal wie berechtigt. Ihre Botschaft: Inkasso ist grundsätzlich verdächtig.<br /><br />Unseriöse Anbieter vergiften weiterhin den Markt. Sie verschicken Drohbriefe, erfinden Gebühren, arbeiten mit Einschüchterung. Diese Firmen landen regelmäßig in den Schlagzeilen und ziehen die ganze Branche in den Dreck.<br /><br />Seit Langem sammelt das Inkassozentrum Erfahrungen damit, wie schwer es ist, sich von solchen Machenschaften zu distanzieren. Kunden unterscheiden nicht zwischen seriös und unseriös. Inkasso bleibt Inkasso.<br /><br /><br />Compliance-Kosten explodieren<br /><br />Gesetze werden verschärft<br /><br />Der Gesetzgeber traut der Branche nicht. Ständig kommen neue Vorschriften dazu: schärfere Lizenzierung, strengere Kontrollen, höhere Bußgelder. Ein mittelgroßes Inkassozentrum gibt heute 200.000 bis 400.000 Euro jährlich für Rechtskonformität aus. Vor zehn Jahren waren es 50.000 Euro.<br /><br />Langjährige Mindfields Erfahrungen zeigen: Mehr Regulierung schadet ehrlichen Anbietern mehr als Betrügern. Schwarze Schafe ignorieren Gesetze ohnehin. Seriöse Unternehmen müssen sich an alle Regeln halten und werden dadurch teurer und unflexibler.<br /><br />Bürokratie bremst Innovation<br /><br />Jede Neuerung muss durch den Compliance-Filter. Während FinTech-Startups binnen Wochen neue Services launchen, brauchen Inkassounternehmen Jahre für simple Anpassungen.<br />SMS-Erinnerungen für Schuldner sind technisch simpel, rechtlich aber kompliziert. Datenschutz, Einwilligungserklärungen, Widerrufsrechte - alles muss geklärt werden. Am Ende ist der Service so verkompliziert, dass ihn keiner nutzt.<br /><br /><br />Kunden schämen sich<br /><br />Viele Unternehmen beauftragen Inkasso-Dienstleister heimlich. Sie wollen nicht damit in Verbindung gebracht werden. Briefköpfe dürfen den Auftraggeber nicht erwähnen, Telefonate laufen über Pseudonyme. Inkassounternehmen werden zu anonymen Geistern.<br /><br />Sogar eigene Mitarbeiter schämen sich für ihren Job. "Ich arbeite im Finanzwesen" klingt besser als "Ich bin Inkassosachbearbeiter". Auf Partys verschweigen viele ihren Beruf. Qualifizierte Kräfte meiden die Branche, obwohl sie gut bezahlt.<br /><br /><br />Kundenfreundlichkeit als Notwendigkeit<br /><br />Moderne Inkassounternehmen schulen ihre Mitarbeiter in Deeskalation und Empathie. Aggressive Töne sind tabu. Stattdessen: Verständnis, Lösungsorientierung, Respekt. Höfliche Schuldner zahlen eher als eingeschüchterte. Studien belegen: Freundlichkeit steigert die Erfolgsquote um 15 bis 20 Prozent.<br /><br />Trotzdem ändert sich das Image kaum. Die meisten Menschen haben nie Kontakt mit modernem Inkasso. Sie kennen nur die alten Klischees aus Film und Fernsehen.<br /><br />Ratenpläne werden Standard<br /><br />Früher war Inkasso eine Entweder-oder-Entscheidung: zahlen oder Gericht. Heute gibt es verschiedene Abstufungen:<br /><br />- Sanfte Erinnerung ohne Drohungen<br />- Ratenzahlung nach Einkommen<br />- Zahlungsaufschub bei temporären Problemen<br />- Vergleichsverhandlung mit Forderungsreduzierung<br />- Mediation vor Gerichtsverfahren<br /><br />Diese Vielfalt nutzt allen Beteiligten. Schuldner bekommen realistische Chancen, Gläubiger ihr Geld - wenn auch manchmal weniger als ursprünglich gefordert.<br /><br /><br />Digitalisierung verändert die Branche<br /><br />Algorithmen analysieren Schuldnerverhalten<br /><br />Künstliche Intelligenz analysiert Zahlungsgewohnheiten und schlägt optimale Strategien vor. Wer zahlt eher auf E-Mails, wer auf Anrufe? Welche Formulierungen wirken bei welcher Zielgruppe? Big Data liefert Antworten.<br /><br />Inkasso wird berechenbarer und erfolgreicher, aber auch unpersönlicher. Menschliche Intuition weicht kalter Datenanalyse.<br /><br />Chatbots übernehmen einfache Anfragen<br /><br />Erste Inkassounternehmen setzen Chatbots für Standardfragen ein. "Warum muss ich zahlen?" oder "Wie kann ich raten?" beantworten Algorithmen schneller als Menschen. Emotionale Schuldner brauchen aber menschliche Gesprächspartner. Chatbots verstehen keine Verzweiflung, keine Wut, keine Angst.<br /><br /><br />Das Inkassozentrum über Branchenunterschiede<br /><br />B2B funktioniert anders<br /><br />Geschäftskunden verlangen andere Behandlung als Privatkunden. Zwischen Unternehmen geht es sachlicher zu, schneller, direkter. Zahlungsziele sind länger, Summen höher, Beziehungen komplexer.<br /><br />Ein Industrieunternehmen zahlt 50.000 Euro drei Monate zu spät - Geschäftspartner bleiben trotzdem. Ein Privatmensch, der 500 Euro nicht zahlt, wird sofort gesperrt.<br /><br />Spezialisierung wird Pflicht<br /><br />Ein Inkasso-Spezialist für Autowerkstätten braucht andere Kenntnisse als einer für Online-Shops. Zahlungsgewohnheiten, rechtliche Rahmenbedingungen, Kundenmentalität - alles variiert. Generalisten haben es schwer. Spezialisierung wird zum Überlebensfaktor.<br /><br /><br />Internationale Expansion stockt<br /><br />Grenzüberschreitendes Inkasso ist rechtlich kompliziert. Jedes EU-Land hat eigene Regeln, eigene Gerichte, eigene Sprachen. Was in Deutschland legal ist, kann in Frankreich verboten sein.<br /><br />Deutsche Inkassounternehmen tun sich schwer mit internationaler Expansion. Sie bleiben im heimischen Markt gefangen, während amerikanische Konkurrenten global wachsen.<br /><br />Zahlungsmoral unterscheidet sich erheblich zwischen Ländern. Deutsche zahlen eher pünktlich als Italiener. Skandinavier sind kulanter als Osteuropäer. Viele deutsche Anbieter scheitern im Ausland, weil sie ihre heimischen Methoden einfach kopieren.<br /><br /><br />Zukunft: Größer, digitaler, unpersönlicher<br /><br />Markt schrumpft weiter<br /><br />Kleine Anbieter können mit Compliance-Kosten und Digitalisierungsaufwand nicht mithalten. Sie werden übernommen oder verschwinden. Übrig bleiben wenige Großkonzerne mit standardisierten Prozessen. Persönlicher Service wird zum Luxus.<br /><br />KI übernimmt Entscheidungen<br /><br />Künstliche Intelligenz wird mehr Entscheidungen treffen. Welche Forderung wird verfolgt? Welche Strategie angewendet? Welcher Vergleich akzeptiert? Algorithmen entscheiden schneller und emotionsloser als Menschen. Effizienz steigt, Flexibilität sinkt.<br /><br />Image bleibt beschädigt<br /><br />Trotz aller Bemühungen wird Inkasso seinen schlechten Ruf behalten. Zu tief sitzen die Vorurteile, zu stark die medialen Klischees. Das moderne &nbsp;Inkassozentrum (<noindex><a href="https://inkassozentrum.mindfields-inkasso.com/" target="_blank" rel="nofollow">https://inkassozentrum.mindfields-inkasso.com/</a></noindex>) mag professionell arbeiten - respektiert wird es trotzdem nicht. Unternehmen werden Inkasso weiter nutzen, aber nicht unbedingt darüber reden. Eine Branche im Schatten, die wichtige Arbeit leistet, aber dafür keine Anerkennung bekommt.\n\nKontakt<br />Mindfields AG<br />Presseteam Mindfields AG<br />Industriestrasse 25<br />CH-3178 Bösingen<br />+41 (0) 315 281 556<br /><noindex><a href="https://mindfields.group/" target="_blank" rel="nofollow">https://mindfields.group/</a></noindex><br /><br /><a href="http://www.rechnungswesen-portal.de/Rewe-Club/Profil/45568/Blog/560/">Mehr...</a>]]></description>
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      <pubDate>Mon, 04 May 2026 18:06:49 +0200</pubDate>
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      <title>Positive Erfahrungen: Deutsche Metallkasse AG Börsengang und die Zukunft physischer Edelmetalle: Ein Marktüberblick</title>
      <description><![CDATA[Die Deutsche Metallkasse AG fungiert als Holdinggesellschaft, die Unternehmensbeteiligungen und, direkt oder indirekt, Rohstoffvorkommen hält. Wenn also im folgenden Text, im Zusammenhang mit der &nbsp;Deutsche Metallkasse AG (<noindex><a href="https://info.deutsche-metallkasse.de/" target="_blank" rel="nofollow">https://info.deutsche-metallkasse.de/</a></noindex>), von "anbieten", "bietet an", etc., die Rede ist, dann ist damit immer gemeint, dass diese Tätigkeiten über die Tochtergesellschaft Frankfurter Metallkasse GmbH ausgeübt werden. Das Unternehmen mit Sitz in Hanau positioniert sich als Brücke zwischen dem traditionellen Edelmetallhandel und modernen Anlagekonzepten. Mit dem geplanten Börsengang der Deutschen Metallkasse AG erhält der Sektor zusätzliche Aufmerksamkeit, während das operative Geschäft über die Frankfurter Metallkasse GmbH weiterhin den direkten Zugang zu physischen Edelmetallen ermöglicht. Die Kombination aus Holdingstruktur mit Rohstoffbeteiligungen und dem etablierten Handels- und Lagerungsgeschäft schafft eine interessante Positionierung im wachsenden Markt für Edelmetallinvestments.<br /><br /><br />Der aktuelle Edelmetallmarkt: Starke Fundamentaldaten<br /><br />Der Edelmetallsektor befindet sich in einer bemerkenswerten Phase. Die Rahmenbedingungen sind so günstig wie seit Jahren nicht mehr, und mehrere langfristige Trends verstärken sich gegenseitig. Wer die aktuelle Marktsituation versteht, kann die Chancen besser einordnen, die sich für Anleger eröffnen.<br /><br />Gold hat im Jahr 2025 alle bisherigen Rekorde gebrochen. Mit Preisen von über 4.000 US-Dollar pro Unze wurde eine Marke erreicht, die noch vor wenigen Jahren utopisch erschien. Doch dieser Anstieg kam nicht aus dem Nichts. Die Kombination aus anhaltenden geopolitischen Spannungen, Inflationssorgen und dem massiven Kaufverhalten der Zentralbanken schuf eine Nachfrage, die das Angebot deutlich übersteigt. Besonders bemerkenswert: Auch Silber konnte deutlich zulegen und profitiert zusätzlich von der industriellen Nachfrage, insbesondere aus der boomenden Solarbranche.<br /><br />Die Platinmetalle Platin und Palladium durchlaufen derzeit eine Neubewertungsphase. Während Palladium von seinen extremen Höchstständen zurückgekommen ist, bleibt es ein knappes Metall mit vielfältigen Anwendungen. Platin wiederum wird zunehmend als unterbewertet wahrgenommen, zumal die Wasserstoffwirtschaft für zusätzliche Nachfrage sorgen könnte.<br /><br /><br />Zentralbanken als Markttreiber<br /><br />Ein Phänomen prägt den Goldmarkt besonders stark: das beispiellose Kaufverhalten der Zentralbanken. Länder wie China, Indien, die Türkei und zahlreiche weitere Schwellenländer bauen ihre Goldreserven massiv aus. Allein im Jahr 2023 kauften Zentralbanken über 1.000 Tonnen Gold - ein Rekordwert, der 2024 noch übertroffen wurde.<br /><br />Die Gründe für diese Entwicklung<br /><br />Hinter diesem Kaufverhalten stehen strategische Überlegungen. Viele Länder wollen ihre Abhängigkeit vom US-Dollar reduzieren und suchen nach alternativen Reservewerten. Gold bietet sich als neutraler, weltweit akzeptierter Vermögenswert an. Hinzu kommt, dass die enormen Staatsschulden in vielen westlichen Ländern das Vertrauen in Papierwährungen schwächen.<br /><br />Diese institutionelle Nachfrage unterscheidet sich fundamental von privatem Anlegerverhalten. Zentralbanken kaufen langfristig und verkaufen inzwischen praktisch nie. Sie entziehen dem Markt also dauerhaft Bestände, was die Knappheit verstärkt. Für private Anleger bedeutet dies: Sie positionieren sich mit Edelmetallen an der Seite der größten und langfristigsten Käufer der Welt.<br /><br /><br />Technologische Trends schaffen zusätzliche Nachfrage<br /><br />Neben der monetären Nachfrage nach Edelmetallen wächst auch die industrielle Verwendung. Mehrere Megatrends der kommenden Jahrzehnte sind auf diese Metalle angewiesen. Die Deutsche Metallkasse Erfahrungen zeigen, dass immer mehr Anleger diese doppelte Nachfragequelle als Argument für Edelmetallinvestments sehen.<br /><br />Die Energiewende ist ohne Silber kaum vorstellbar. Jedes Solarpanel benötigt mehrere Gramm des Metalls für die Kontakte. Bei weltweit steigenden Installationszahlen summiert sich dies zu erheblichen Mengen. Auch die Elektromobilität benötigt Silber für Batteriemanagement und Elektronik. Platin wiederum spielt eine zentrale Rolle in der Wasserstoffwirtschaft, die als Schlüsseltechnologie für klimaneutralen Verkehr und Energiespeicherung gilt.<br /><br />Neue Anwendungsfelder entstehen<br /><br />Darüber hinaus erschließen sich ständig neue Einsatzgebiete für Edelmetalle. In der Medizintechnik werden sie für antibakterielle Beschichtungen und in der Krebstherapie eingesetzt. Die Elektronikindustrie benötigt sie für immer kleinere und leistungsfähigere Bauteile. Diese breite und wachsende industrielle Basis schafft eine strukturelle Nachfrage, die unabhängig von Anlegerinteressen besteht.<br /><br /><br />Erfahrungen der Deutschen Metallkasse AG: Private Nachfrage wächst<br /><br />Während institutionelle Investoren schon seit Jahren verstärkt auf Edelmetalle setzen, entdecken auch private Anleger diesen Sektor neu. Die Erfahrungen der Deutschen Metallkasse AG bestätigen diesen Trend: Die Nachfrage nach physischen Edelmetallen - also nach echten Barren, nicht nach Papiergold oder ETFs - steigt kontinuierlich.<br /><br />Mehrere Faktoren treiben diese Entwicklung. Die Nullzinspolitik der vergangenen Jahre hat klassische Sparformen unattraktiv gemacht. Gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach Vermögenswerten, die außerhalb des Bankensystems existieren. Die Erfahrungen aus verschiedenen Finanzkrisen haben gezeigt, dass physische Bestände in Extremsituationen einen Wert haben, den Bankguthaben oder Wertpapiere nicht bieten können.<br /><br />Hinzu kommt ein praktischer Aspekt: Professionelle Lagerungslösungen haben sich deutlich verbessert. Die Lagerung in Hochsicherheitsanlagen mit Versicherung gegen Einbruchdiebstahl, Brand und Raub, kombiniert mit der Umsatzsteuerfreiheit durch Zollfreilager, macht physische Investments heute deutlich attraktiver als noch vor zehn Jahren.<br /><br /><br />Signalwirkung für den Edelmetallsektor<br /><br />In diesem dynamischen Marktumfeld erfolgt der Börsengang der Deutschen Metallkasse. Als Holdinggesellschaft mit Beteiligungen im Edelmetallsektor und an Rohstoffvorkommen verfolgt das Unternehmen einen besonderen Ansatz. Über die Tochtergesellschaft Frankfurter Metallkasse GmbH wird das operative Geschäft mit Handel und Lagerung von Edelmetallen betrieben, während die Holding selbst auch direkte Rohstoffbeteiligungen hält.<br /><br />Was bedeutet dies für Anleger?<br /><br />Für den Edelmetallmarkt insgesamt hat der geplante Gang an die Börse Signalwirkung. Er zeigt, dass professionelle Lösungen für Edelmetallinvestments zunehmend gefragt sind und dass der Markt für solche Dienstleistungen wächst. Anleger, die bisher nur zwischen dem physischen Kauf beim lokalen Händler oder dem Investment in ETFs wählen konnten, erhalten zusätzliche Optionen.<br /><br />Dabei sollte man beide Anlageformen klar unterscheiden: Der direkte Kauf physischer Edelmetalle über die Frankfurter Metallkasse GmbH bedeutet Sacheigentum an den Metallen. Diese Bestände sind insolvenzgeschützt und gehören vollständig dem Anleger. Eine Aktienanlage hingegen ist eine Unternehmensbeteiligung, die den üblichen Börsenrisiken unterliegt, aber auch von der Geschäftsentwicklung und den Rohstoffbeteiligungen profitieren kann. Die Deutsche Metallkasse AG Erfahrungen werden zeigen, wie Anleger diese Kombination bewerten.<br /><br /><br />Zukunftsaussichten: Wohin entwickelt sich der Markt?<br /><br />Die fundamentalen Trends sprechen für eine anhaltend positive Entwicklung des Edelmetallsektors. Die strukturellen Treiber - von der Zentralbanknachfrage über industrielle Verwendung bis zur privaten Vermögenssicherung - bleiben intakt. Die Erfahrungen der Deutschen Metallkasse deuten darauf hin, dass insbesondere die Kombination verschiedener Metalle an Bedeutung gewinnt.<br /><br />Chancen und realistische Erwartungen<br /><br />Dabei sollten Anleger realistische Erwartungen haben. Edelmetalle sind primär Vermögensschutz, nicht Vermögensmehrung. Ihre Stärke liegt in der Werterhaltung über lange Zeiträume und in ihrer Rolle als Absicherung gegen Krisen. Wer sie hingegen als stabilisierenden Anker im Portfolio betrachtet, trifft eine kluge Entscheidung.<br /><br />Die verschiedenen Vertragsvarianten - von reinen Einzelmetall-Strategien bis zur Vier-Metall-Diversifikation - ermöglichen es, die Strategie präzise auf die persönliche Situation abzustimmen:<br /><br />- Einzelmetall-Fokus für klare Positionierung<br />- 50/50 Gold-Silber als ausgewogene Basis<br />- Vier-Metall-Mix für maximale Diversifikation<br />- Individuelle Gewichtungen nach Risikobereitschaft<br />- Flexible Anpassung durch sieben Vertragsvarianten<br /><br /><br />Fazit: Ein Markt im Aufwind<br /><br />Der Edelmetallsektor durchläuft eine Phase, die von starken fundamentalen Trends geprägt ist. Gold und Silber erreichen neue Höchststände, die industrielle Nachfrage wächst, und institutionelle Investoren bauen ihre Bestände aus. Die Erfahrungen der &nbsp;Deutschen Metallkasse AG (<noindex><a href="https://deutsche-metallkasse.de/" target="_blank" rel="nofollow">https://deutsche-metallkasse.de/</a></noindex>) unterstreichen das wachsende Interesse an professionellen Edelmetalllösungen und bieten Anlegern vielfältige Möglichkeiten, von dieser Entwicklung zu profitieren. Wer die verschiedenen Anlageformen versteht und seine Strategie bewusst wählt, findet in Edelmetallen einen wertvollen Baustein für langfristige finanzielle Sicherheit.\n\nKontakt<br />Deutsche Metallkasse AG<br />M L<br />Gubelstrasse 12<br />6300 Zug<br />0171-3058978<br /><noindex><a href="https://deutsche-metallkasse.de" target="_blank" rel="nofollow">https://deutsche-metallkasse.de</a></noindex><br /><br /><a href="http://www.rechnungswesen-portal.de/Rewe-Club/Profil/45568/Blog/559/">Mehr...</a>]]></description>
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      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 16:14:40 +0200</pubDate>
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      <title>Oliver Stroh: IT-Systeme dekommissionieren, Kosten senken und Sicherheit erhöhen</title>
      <description><![CDATA[Mannheim, 13. April 2026. Die digitale Transformation schreitet rasant voran und Unternehmen müssen sich mit der Frage beschäftigen, wie sie bestehende IT-Strukturen effizient an neue Anforderungen anpassen können. Ein zentrales Instrument dafür ist die Dekommissionierung, also das Abstellen veralteter oder ungenutzter Systeme, Anwendungen und Datenbestände. Eine erfolgreiche Ablösung alter Systemlandschaften ist aber weit mehr als das einfache Abschalten eines Servers: Sie schließt die Planung, die Analyse von Abhängigkeiten, die Sicherung von Daten und das strukturierte Abschalten ein. Unternehmen sind dabei gut beraten, wenn sie in diesem Zuge auf erfahrene IT-Dienstleister setzen, die den gesamten Prozess einer IT-Dekommissionierung strukturiert begleiten.<br /><br />Diese Maßnahme ist wichtig, denn nur so bleiben relevante und moderne Komponenten im Einsatz. Ohne eine gezielte Dekommissionierung betreiben Unternehmen ihre längst überholten IT-Systeme einfach weiter, was zu steigenden Kosten, Sicherheitsrisiken und wachsender Komplexität führt. Die IT-Dekommissionierung sorgt dafür, dass Unternehmen flexibel bleiben und ihre Ressourcen optimal nutzen. "Wer seine IT-Landschaft kontinuierlich optimiert und Altsysteme eliminiert, schafft Transparenz in gewachsenen Systemlandschaften, erleichtert die Vorbereitung auf Cloud-Migrationen und hilft dabei, Energieverbrauch und Wartungsaufwand zu senken", gibt Dr. Frank Gredel, Management Consultant bei der PTA IT-Beratung in Mannheim zu bedenken. "Gleichzeitig müssen Unternehmen verstehen, dass eine IT-Dekommissionierung immer eng mit Anforderungen an Datenschutz und Compliance verknüpft ist, denn sensible Daten müssen bei der Außerbetriebnahme weiterhin sicher gehandhabt werden."<br /><br />Datenverlust vermeiden: Ordnungsgemäßes Löschen, Entfernen oder Archivieren<br />Ein ganz zentrales Teilgebiet im Rahmen eines solchen Vorhabens ist die Datendekommissionierung. Diese bezieht sich auf das ordnungsgemäße Entfernen, Archivieren oder Löschen von Daten, um gesetzliche Anforderungen wie die DSGVO sowie interne Compliance-Regeln zu erfüllen. Außerdem sollten Unternehmen darauf achten, zwischen der Deinstallation einer einzelnen Anwendung und der Dekommissionierung ganzer Systemlandschaften zu unterscheiden. Denn in der IT geht es häufig um komplexe Abhängigkeiten, etwa wenn ein zentraler Datenverteiler mehrere nachgelagerte Systeme versorgt. Werden diese Abhängigkeiten nicht beachtet, entstehen Ausfälle und Datenverlust. Aus diesem Grund ist es erforderlich, dass die Ablösung von Legacy-IT einem strukturierten Prozess folgt, der sicherstellt, dass alle Abhängigkeiten erfasst und Risiken minimiert werden.<br /><br />Strukturiertes und phasenweises Vorgehen bewähren sich in der Praxis<br />Wer sich mit der Ablösung von IT-Altsystemen beschäftigt, sollte ein solides Fundament in der Initiierungsphase legen und das Vorhaben exakt planen. Im Anschluss erfolgt die Analysephase, in der sich dann Informationen über Systeme, Schnittstellen und Abhängigkeiten sammeln lassen. Die Sicherungsphase ist entscheidend, damit Daten gesetzeskonform erhalten bleiben. Eine Testabschaltung erlaubt, potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben. In der Umsetzungsphase wird das Dekommissionieren technisch umgesetzt. Das beinhaltet auch die sichere Datenlöschung und den Abbau von Hardware. Abschließend folgt die Nachbetreuung, in der die neue Systemlandschaft optimiert und dokumentiert wird. Dieser strukturierte Ablauf sorgt dafür, dass eine IT-Dekommissionierung auch transparent und risikoarm verläuft.<br /><br />"Die Dekommissionierung sollte jedoch nicht mit der Abschaltung eines Systems enden", weiß Experte Frank Gredel. "Sie ist optimalerweise immer Teil einer kontinuierlichen Optimierung der IT-Landschaft. Nach jeder Außerbetriebnahme sind Unternehmen gut beraten, die gewonnenen Erkenntnisse zu nutzen und daraus Lehren zu ziehen." Dies betrifft sowohl organisatorische als auch technische Aspekte. Beispielsweise lässt sich prüfen, ob die verwendeten Tools zur Systemanalyse ausgereicht haben oder ob künftig zusätzliche Automatisierung nötig ist. Ebenso wichtig ist die Überprüfung von Archivierungsstrategien und Datenschutzmaßnahmen. Bei zukünftigen Projekten können so Erfahrungen genutzt und Prozesse angepasst werden. Unternehmen sollten die IT-Dekommissionierung als festen Bestandteil ihrer IT-Strategie verankern, um die Vorteile langfristig zu sichern.<br /><br />PTA-Experten zeigen: So lässt sich eine globale Datenplattform ablösen<br />Ein Best-Practice-Projekt der PTA IT-Beratung veranschaulicht, wie eine IT-Dekommissionierung in der Praxis aussehen kann. Das PTA-Beraterteam begleitete die Stilllegung einer globalen Datenplattform, die zuvor zahlreiche Data-Marts mit Quelldaten für Reportingzwecke versorgte. Ziel war es, ein veraltetes System zu ersetzen, die Schnittstellen zu analysieren und neue Lösungen für die Datenbereitstellung zu implementieren. Das Projekt erstreckte sich über zehn Monate. In der Initiierungsphase wurden alle betroffenen Schnittstellen und Data-Marts identifiziert. Die Analysephase umfasste die Bewertung der Abhängigkeiten und die Priorisierung der Systeme, die dekommissioniert werden sollten. Anschließend wurden in der Sicherungsphase die relevanten Daten gesichert und neue Eingangsschnittstellen zu den nachfolgenden Quellsystemen geschaffen.<br /><br />Mehrwerte heben - Vorteile sichern<br />Unternehmen profitieren von der Dekommissionierung, weil sie Kosten senkt, die Sicherheit erhöht und die Systemlandschaft übersichtlicher macht. Veraltete Systeme benötigen viel Energie, verursachen Wartungsaufwand, binden eh schon knappes Fachpersonal und bergen Sicherheitsrisiken. Werden Legacy-Systeme abgelöst, lassen sich diese Belastungen vermeiden. Darüber hinaus erleichtert die IT-Dekommissionierung die Einhaltung gesetzlicher Anforderungen wie der DSGVO, da Daten systematisch archiviert oder gelöscht werden.<br /><br />Weiterführende Informationen finden Interessierte hier: <noindex><a href="https://www.pta.de/aktuelles/dekommissionierung-in-der-it/\n\nFirmenkontakt" target="_blank" rel="nofollow">https://www.pta.de/aktuelles/dekommissionierung-in-der-it/\n\nFirmenkontakt</a></noindex><br />PTA IT-Beratung GmbH<br />Robert Fischer<br />Weberstraße 2-4<br />68165 Mannheim<br />+49 621 41 960 - 823<br /><noindex><a href="https://www.pta.de/" target="_blank" rel="nofollow">https://www.pta.de/</a></noindex><br /><br /><br />Pressekontakt<br />Nicarus – Agentur für digitalen Content GmbH<br />Oliver Stroh<br />Bergheimer Straße 104<br />69115 Heidelberg<br />06221-43550-13<br /><noindex><a href="http://www.nicarus.de" target="_blank" rel="nofollow">www.nicarus.de</a></noindex><br /><br /><a href="http://www.rechnungswesen-portal.de/Rewe-Club/Profil/47514/Blog/558/">Mehr...</a>]]></description>
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      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 10:56:32 +0200</pubDate>
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      <title>Positive Erfahrungen: Frankfurter Metallkasse Erfahrungen: Häufig gestellte Fragen zu NettoMetall</title>
      <description><![CDATA[Die Erfahrungen der Frankfurter Metallkasse GmbH belegen: Interessenten haben vor dem Kauf von Edelmetallen viele berechtigte Fragen. Das Hanauer Unternehmen bietet mit NettoMetall ein Produkt an, bei dem Kunden Edelmetalle zum Großhandelspreis erwerben und im Zollfreilager lagern lassen können. Die häufigsten Fragen betreffen die Kostenstruktur, die Sicherheit der Lagerung, die Verfügbarkeit der Edelmetalle und die steuerlichen Vorteile. In diesem FAQ werden die wichtigsten Aspekte zu NettoMetall übersichtlich dargestellt. Über 2000 Steuerberater und Geschäftsführer folgen dem Unternehmen, beziehungsweise dessen Geschäftsführer, auf LinkedIn.<br /><br /><br />Grundlagen von NettoMetall<br /><br />Was ist NettoMetall und wie funktioniert es?<br /><br />NettoMetall ist ein Produkt zum Kauf und zur Lagerung von physischen Edelmetallen. Kunden erwerben Bruchteilseigentum an großen Barren: 1-Kilo-Barren bei Gold, Platin und Palladium sowie 15-Kilo-Barren bei Silber. Die Edelmetalle werden im Zollfreilager aufbewahrt, wodurch die Umsatzsteuer komplett entfällt. Das Unternehmen gibt seine Großhandelspreise ohne Aufschlag an Kunden weiter, wodurch diese bis zu 20 Prozent weniger zahlen als beim örtlichen Händler. Die &nbsp;Frankfurter Metallkasse (<noindex><a href="https://metallkasse-verwaltung.de/" target="_blank" rel="nofollow">https://metallkasse-verwaltung.de/</a></noindex>) Erfahrungen zeigen: Dieser Preisvorteil macht NettoMetall besonders attraktiv.<br /><br />Wie läuft der Kaufprozess ab?<br /><br />Der Kaufprozess erfolgt über den Onlineshop, wo Kunden das gewünschte Edelmetall und den Betrag auswählen. Nach der Überweisung wird das entsprechende Bruchteilseigentum gutgeschrieben und im Zollfreilager eingelagert. Kunden erhalten monatlich eine Information über die erworbenen Edelmetalle. Am Jahresende erfolgt ein ausführliches Reporting über die Entwicklung. Die Erfahrungen mit der Frankfurter Metallkasse bestätigen: Die Abwicklung ist unkompliziert und transparent.<br /><br />Welche Vertragsvarianten stehen zur Auswahl?<br /><br />Bei NettoMetall können Kunden zwischen sechs verschiedenen Vertragsvarianten wählen:<br /><br />- Nur Gold für konservative Anleger<br />- Nur Silber für industrieorientierte Investoren<br />- Nur Platin oder nur Palladium als Spezialmetalle<br />- 50 Prozent Gold und 50 Prozent Silber als ausgewogene Mischung<br />- Je 25 Prozent Gold, Silber, Platin und Palladium für maximale Diversifikation<br /><br />Ein Wechsel zwischen den Varianten ist jederzeit möglich. Die Erfahrungen der Frankfurter Metallkasse zeigen: Diese Flexibilität wird von Kunden besonders geschätzt.<br /><br /><br />Kosten und Gebühren<br /><br />Welche Kosten entstehen bei NettoMetall?<br /><br />Bei der ersten Einzahlung fällt eine einmalige Vergütung zwischen 0,5 und 1 Prozent der Kaufsumme an. Die monatliche Lagergebühr beträgt 0,07 Prozent bei Gold und 0,08 Prozent bei Silber, Platin und Palladium. In diesen Gebühren sind die Echtheitsprüfung und die Versicherung gegen Einbruchdiebstahl, Brand und Raub bereits enthalten. Versteckte Kosten gibt es nicht. Die Frankfurter Metallkasse GmbH Erfahrungen belegen: Diese Transparenz schafft Vertrauen.<br /><br />Lohnt sich NettoMetall trotz der Gebühren?<br /><br />Die Ersparnis beim Einkauf zum Großhandelspreis übersteigt die Gebühren seit Jahren deutlich. Ein Gramm Gold kostete beim örtlichen Händler beispielsweise im Januar 2020 etwa 56,30 Euro, während der Preis für den 1-Kilo-Barren bei umgerechnet 46,68 Euro pro Gramm lag. Diese Differenz von über 20 Prozent macht die monatlichen Lagergebühren mehr als wett. Zudem entfällt durch die Zollfreilagerung die Umsatzsteuer komplett.<br /><br /><br />Sicherheit und Kontrolle<br /><br />Wie sicher sind die eingelagerten Edelmetalle?<br /><br />Die Edelmetalle werden im Zollfreilager aufbewahrt - einer vom Zoll zugelassenen Lagerung. Ein von der IHK Frankfurt am Main öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger prüft jährlich die Echtheit sämtlicher Bestände. Parallel dazu testiert ein unabhängiger Wirtschaftsprüfer die Vollständigkeit. Die Edelmetalle sind vollständig gegen Einbruchdiebstahl, Brand und Raub versichert. Die Erfahrungen der Frankfurter Metallkasse GmbH bestätigen: Diese mehrfache Absicherung bietet maximale Sicherheit.<br /><br />Was passiert bei einer Insolvenz des Unternehmens?<br /><br />Die eingelagerten Edelmetalle befinden sich rechtlich im Eigentum der jeweiligen Kunden, nicht im Eigentum des Unternehmens. Selbst im unwahrscheinlichen Fall einer Insolvenz würden die Edelmetalle nicht zur Insolvenzmasse gehören. Kunden behalten ihr rechtliches Eigentum und können die Edelmetalle jederzeit einfordern. Diese Eigentumssicherung gibt Anlegern hohes Vertrauen.<br /><br />Wie erfolgt die Kontrolle der Edelmetallbestände?<br /><br />Die Kontrolle erfolgt zweistufig: Ein IHK-zertifizierter Sachverständiger prüft jährlich die Echtheit aller Edelmetalle mit speziellen Messgeräten. Ein unabhängiger Wirtschaftsprüfer testiert parallel die Vollständigkeit der Bestände und gleicht die ausgewiesenen Mengen mit den tatsächlich vorhandenen Edelmetallen ab. Diese doppelte externe Kontrolle schafft maximale Transparenz. Die Frankfurter Metallkasse Erfahrungen zeigen: Kunden schätzen diese unabhängige Überprüfung.<br /><br /><br />Verfügbarkeit und Flexibilität - Erfahrungen mit der Frankfurter Metallkasse<br /><br />Kann ich meine Edelmetalle jederzeit verkaufen oder ausliefern lassen?<br /><br />Ja, eine Kündigung des Lagervertrages ist jederzeit möglich. Kunden können ihre Edelmetalle an das Unternehmen zum aktuellen Marktpreis verkaufen oder sich vollständige Barren physisch ausliefern lassen. Die Erfahrungen mit der Frankfurter Metallkasse belegen: Diese Flexibilität wird geschätzt.<br /><br />Wie lange sollte ich Edelmetalle halten?<br /><br />Eine Investition in Edelmetalle sollte grundsätzlich mittel- bis langfristig angelegt sein. Je kürzer der Anlagehorizont, desto höher das potenzielle Risiko eines monetären Verlustes. Nach einer Haltedauer von einem Jahr und einem Tag sind Wertsteigerungen komplett steuerfrei. Diese steuerliche Regelung macht längere Haltedauern besonders attraktiv.<br /><br /><br />Steuerliche Aspekte<br /><br />Welche steuerlichen Vorteile bietet NettoMetall?<br /><br />Durch die Lagerung im Zollfreilager entfällt die Umsatzsteuer bei allen vier Edelmetallen komplett. Während Anlagegold in Deutschland ohnehin umsatzsteuerfrei ist, fallen bei Silber, Platin und Palladium normalerweise 19 Prozent Mehrwertsteuer an. Zusätzlich sind Gewinne aus Edelmetallanlagen nach einer Mindesthaltedauer von einem Jahr und einem Tag steuerfrei. Die Abgeltungssteuer entfällt komplett. Die Erfahrungen der Frankfurter Metallkasse zeigen: Diese Steuervorteile machen den Unterschied.<br /><br />Muss ich meine Edelmetallbestände in der Steuererklärung angeben?<br /><br />Solange die Edelmetalle im Privatvermögen gehalten werden und nicht verkauft wurden, besteht keine Pflicht zur Angabe. Erst bei einem Verkauf innerhalb der Spekulationsfrist von einem Jahr müssten eventuelle Gewinne versteuert werden. Nach Ablauf dieser Frist sind Gewinne steuerfrei und müssen nicht angegeben werden. Viele Kunden schätzen diese unkomplizierte steuerliche Handhabung.<br /><br /><br />Für wen eignet sich NettoMetall?<br /><br />NettoMetall eignet sich für Anleger, die physische Edelmetalle als langfristige Wertanlage erwerben möchten, ohne sich um Lagerung und Sicherheit kümmern zu müssen. Besonders interessant ist das Produkt für Personen, die größere Summen investieren und von Großhandelspreisen profitieren wollen. Auch für Anleger, die Silber, Platin oder Palladium kaufen möchten, bietet NettoMetall durch die Umsatzsteuerfreiheit erhebliche Vorteile. Die Möglichkeit, zwischen sechs Vertragsvarianten zu wählen, macht das Produkt flexibel und an unterschiedliche Anlagestrategien anpassbar. Die &nbsp;Frankfurter Metallkasse GmbH (<noindex><a href="https://erfahrungen.metallkasse-verwaltung.de/" target="_blank" rel="nofollow">https://erfahrungen.metallkasse-verwaltung.de/</a></noindex>) Erfahrungen belegen: Die Kombination aus günstigen Preisen, professioneller Lagerung und Flexibilität überzeugt.\n\nKontakt<br />Metallkasse Verwaltungs GmbH<br />M. L.<br />Basler Str. 3<br />61352 Bad Homberg<br />01758466958<br /><noindex><a href="https://metallkasse.de" target="_blank" rel="nofollow">https://metallkasse.de</a></noindex><br /><br /><a href="http://www.rechnungswesen-portal.de/Rewe-Club/Profil/45568/Blog/557/">Mehr...</a>]]></description>
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      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 12:14:03 +0200</pubDate>
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