Die wichtigsten Steueränderungen 2017 für das Rechnungswesen

Ein Potpourri an Gesetzesänderungen 2017 beschäftigt einmal mehr die Mitarbeiter im Rechnungswesen. Rechnungswesen-Portal fasst die wichtigsten Änderungen rund um Steuern und Buchhaltung zum 1. Januar 2017 zusammen.

Der Bundesrat hat im Dezember auch dem BEPS-Umsetzungsgesetz (Gesetz zur Umsetzung der Änderungen der EU-Amtshilferichtlinie und von weiteren Maßnahmen gegen Gewinnverkürzungen und -verlagerungen) zugestimmt. Dieses stellt so etwas wie ein Jahressteuergesetz dar, weil darin unter anderem die Erhöhung des Grund-, Kinderfrei- sowie des Unterhaltshöchstbetrags, Kindergelds, Kinderzuschlags und ein Ausgleich der kalten Progression geregelt ist. Doch auch eine Reihe weiterer einkommen-, körperschaftsteuerlicher und außensteuerrechtlicher Änderungen sind darin vorgesehen.

Der Überblick liefert einen kompakten Einstieg in diese und weitere Steueränderungen zum 1.1.2017.

Höhere Freibeträge

Alle Steuerpflichtigen profitieren ab 2017 und 2018 von höheren Freibeträgen:
  • Grundfreibetrag (alle Zahlen beziehen sich immer auf Alleinstehenden, für Ehepaare und eingetragene Lebenspartner gelten gemeinsam die doppelten Werte): 8.820 € (2017: Erhöhung um 168 €; 2018: 9.000 €);
  • Unterhaltshöchstbetrag: dieser ist identisch mit dem erhöhten Grundfreibetrag;
  • Sächlicher Kinderfreibetrag: 2.358 € (2017) pro Kind und Elternteil; gemeinsam mit dem unveränderten Freibetrag für Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf ergibt dies für ein Elternpaar insgesamt 7.356 € Kinderfreibetrag;
  • Kindergeld: Für jedes Kind gibt es monatlich 2 € mehr. Für das erste und zweite Kind beträgt es dann 2017 jeweils 192 €;
  • Kinderzuschlag: wird auch erhöht;
  • Ausgleich der kalten Progression.

BEPS-Umsetzungsgesetz

Das BEPS-Umsetzungsgesetz hat seinen Ursprung in der OECD-Initiative BEPS (Base Erosion and Profit Sharing), um unliebsamen internationalen Gewinnverkürzungs- und -verlagerungsmaßnahmen zu begegnen. Das Gesetz soll nun Informationsdefizite der Finanzverwaltung abbauen und Änderungen aus der EU-Amtshilferichtlinie in deutsches Recht umsetzen. Die Behörden innerhalb der EU werden künftig verstärkt Daten untereinander grenzüberschreitend austauschen.

 Darüber hinaus resultieren neben außensteuerlichen Angelegenheiten auch eine Reihe weiterer Gesetzesänderungen daraus, dass der Fiskus auf BFH-Urteile reagiert. Im Überblick die geplanten Änderungen:
  • Wird ein länderbezogener Bericht nicht oder zu spät übermittelt kann ein erhöhtes Bußgeld verhängt werden (§ 379 Abs. 2 Nr. 1c und Abs. 4 AO).
  • Anpassungen zur Aufzeichnungspflicht für Verrechnungspreise;
  • Ausdehnung des automatischen Informationsaustauschs zu Finanzkonten auch auf Verträge der EU mit Drittstaaten;
  • Bei Wegzugsfällen soll die Besteuerung stiller Reserven gesichert werden (§§ 6, 50i EStG).
  • Maßnahmen gegen das Cum/cum-Treaty-Shopping (§ 50j EStG).
  • Einkommensteuer bei grenzüberschreitenden Abfindungszahlungen (§ 50d EStG);.
  • Umsetzung des EuGH-Urteils vom 24.2.2015 – C559/13 Grünewald (§ 50 Abs. 1 Satz 3EStG).
  • Keine Abgeltungssteuer bei unternehmerischer Beteiligung (§ 32 Abs. 2 Nr. 3b EStG).
  • Kein doppelter Abzug von Aufwendungen bei Personengesellschaften (§ 4i EStG).
  • Rücklagenbildung gemäß § 21b KStG wird gestrichen.
  • Bis 2018 verlängert wird die Übergangsregelung zum steuerlichen Höchstbetrag bei Rückstellungen für ungebundene Beitragsrückerstattungen (§§ 21 Abs. 2, 34 Abs. 8 KStG).
  • Im Zerlegungsgesetz wird zudem die Zuständigkeit für die körperschaftsteuerliche Zerlegung geregelt.
  • Ein neuer § 7a GewStG soll die im Organkreis bezogenen Dividenden wirksam erfassen.
Gewinnglättung für landwirtschaftliche Einzelunternehmen und Personengesellschaften

 Ein weiteres Steuergesetz soll Land- und Forstwirten eine Gewinnglättung ermöglichen. Gelten soll dies befristet über 9 Jahre für landwirtschaftliche Einzelunternehmen und Personengesellschaften. Sie könne ihre Gewinne über drei Jahre gleichmäßig verteilen und so ihre Einkommenssteuer senken. Dieses Instrument wird nur für die Zeiträume 2014 bis 2016, 2017 bis 2019 und 2020 bis 2022 zur Verfügung stehen.

Steuermodernisierungsgesetz

 Ab 2017 tritt Zug um Zug das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens (StModernG) in Kraft. Dabei handelt es sich um die größte Reform der Abgabenordnung seit 1977. Neu eingeführt wird unter anderem die vollautomationsgestützte Steuerveranlagung, zum Beispiel für Steuerfestsetzungen, Vorauszahlungen und Zinsen. Wer möchte, dass ein Finanzbeamter sich die Erklärung persönlich ansieht, kann entsprechende Einträge in einem qualifizierten Freitextfeld machen.

 Außerdem können Verwaltungsakte elektronisch abgerufen werden. Diese Bescheide gelten nach 3 Tagen als zugestellt. Unternehmer können jedoch auf diese elektronische Bekanntgabe verzichten. Unternehmer müssen ohnehin ihre Erklärungen über Elster abgeben. Belege müssen generell bei einer elektronischen Steuererklärung nicht mehr eingereicht werden, es genügt, dass die Belege aufgehoben werden und bei Bedarf beim Finanzamt nachgereicht werden.

 Für Spenden ab 2017 gilt nur noch die Belegvorhaltepflicht statt der Belegvorlagepflicht. Nur auf Anforderung ist die Zuwendungsbestätigung der kirchlichen, mildtätigen oder gemeinnützigen Organisation einzureichen. Die Quittung ist mindestens ein Jahr nach Bekanntgabe des Steuerbescheids aufzuheben.

Bisher werden Steuerbescheide nur geändert, wenn es zu einer Abweichung von mindestens 10 € käme bei einer Neufestsetzung. Bei Änderungen zuungunsten des Steuerzahlers erhöht sich dieser Bagatellwert auf 25 €.

 Über Anträge auf eine verbindliche Auskunft sollen Finanzämter künftig binnen 6 Monate entscheiden. Gelingt dies nicht, muss dies dem Antragsteller gegenüber begründet werden.

Alte elektronische Kassen austauschen

Ebenfalls im Endstadium befindet sich ein Kassenmanipulationsgesetz, das die Kassennachschau als neues Instrument für den Fiskus bringen wird. Doch dies ist nicht zu verwechseln mit dem Auslaufen einer Übergangsregelung zum Jahresende 2016. Ab 2017 gelten verbindlich die "Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff" (GoBD) als Richtschnur für die Betriebsprüfung der elektronischen Buchhaltung. Elektronische Registrierkassen müssen ab 2017 Einzeldaten speichern können und einen Datenexport zulassen. Wer als Unternehmen eine alte elektronische Ladenkasse hat, muss diese bis Ende 2016 dementsprechend nachrüsten oder austauschen.

Ab 2017 sind nur noch elektronische Kassen erlaubt, die manipulationsfreie digitale Belege produzieren. Wer weiterhin eine alte elektronische Kasse nutzt, läuft Gefahr, dass Betriebsprüfer die Kassenführung bemängeln und Umsätze hinzu schätzen.
Eine allgemeine Kassenpflicht wird nicht eingeführt. Die offene Ladenkasse bleibt zulässig.

Mindestlohn steigt

Der allgemeinverbindliche Mindestlohn steigt ab 1.1.2017 um 34 Cent pro Stunde auf 8,84 €. Nur für Langzeitarbeitslose, Pflichtpraktikanten und Auszubildende gelten Ausnahmen.

Sachbezugswerte

 Arbeitgeber mit Kantine oder die anderweitig ihre Mitarbeiter verpflegen können höhere Sachbezugswerte für verbilligtes oder kostenloses Essen ansetzen. Für ein Frühstück betragt der Wert 1,70 €, für ein Mittag- oder Abendessen 3,17 €.

Künstlersozialabgabe

Gute Nachricht: Die Künstlersozialabgabe wird Anfang 2017 von 5,2 auf 4,8 Prozent gesenkt.

Pflegeversicherung

Neben den Beitragsbemessungsgrenzen steigt auch der Beitrag für die gesetzliche Pflegeversicherung. Er wird um 0,2 Prozentpunkte auf 2,55 Prozent erhöht. Kinderlose Versicherte ab dem vollendeten 23. Lebensjahr müssen dann 2,8 Prozent zahlen.

SGB IV-Änderungsgesetz

Geändert werden diverse sozialversicherungsrechtliche Meldeverfahren. So kann die Betriebsnummer nur noch elektronisch beantragt werden. Krankenkassen müssen den Arbeitgeber automatisch elektronisch informieren, wenn sie Meldungen verändert haben. Zudem müssen sie den Arbeitgebern dabei helfen, Sachverhalte aufzuklären – dies gilt sogar für die Betriebsprüfung. Immer eine Rückmeldung werden Arbeitgeber bekommen, wenn sie eine AAG-Erstattung beantragen. Schließlich gibt es demnächst ein Online-Portal des GKV-Spitzenverbands mit Meldeverfahrensinformationen.

Förderung der Elektromobilität

Bereits am 17.11.2016 in Kraft getreten ist das "Gesetz zur steuerlichen Förderung von Elektromobilität im Straßenverkehr". Rückwirkend zum 1.1.2016 wurde für E-Autos und dementsprechend umgerüstete Fahrzeuge eine 10-jährige statt 5-jährige Befreiung von der Kfz-Steuer eingeführt. Arbeitgeber können dem Umweltschutz dienen und ihren Arbeitnehmern ab 2017 lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei erlauben, ihr E-Auto aufzuladen. Dies gilt sowohl für private als auch Dienst-Autos und Pedelecs, die mindestens 25 Stundenkilometer fahren können. Wer seinen Mitarbeitern kostenlos oder verbilligt Ladevorrichtungen zur Verfügung stellt, kann diese pauschal mit 25 Prozent Lohnsteuer deklarieren. Die Steuervorteile gelten zunächst bis Ende 2020.

Umzugspauschalen erhöht

Per BMF-Schreiben wurden für beruflich bedingte Umzüge ab Februar 2017 erhöhte Umzugskostenpauschalen bekannt gegeben. Für Singles beträgt diese dann 764 €, für Verheiratete 1.528 €, für jede weitere Person zusätzlich 337 €. Auch der pauschale Höchstbetrag für umzugsbedingte Unterrichtskosten erhöht sich auf 1.926 €.

Bürokratieentlastung

 Das Bundeswirtschaftsministerium möchte die Unternehmen bei einigen bürokratischen Aufgaben entlasten. Vorgesehen sind folgende Maßnahmen:
  • Verkürzung der Aufbewahrungspflicht für Lieferscheine, wenn sie keine Buchungsbelege sind;
  • Vierteljährliche Abgabe der Lohnsteuer-Voranmeldung ab Vorjahres-Lohnsteuer von mehr als 5.000 € (bisher: 4.000 €), dann Pflicht zur monatlichen Abgabe; zahlte das Unternehmen im Vorjahr maximal 1.080 €, dann muss die Lohnsteuer nur einmal im Jahr abgeführt werden.
  • Kleinbetragsrechnungen: Die Grenze soll von 150 auf 200 € angehoben werden. Damit müssen erst höhere Rechnungen umfangreiche Rechnungsangaben enthalten, um den Vorsteuerabzug nicht zu gefährden. Für Kleinbetragsrechnungen genügen als Angaben: Name und Adresse des Ausstellers, Datum, Art und Menge der gelieferten Ware sowie Entgelt und Steuersatz bzw. Hinweis auf Steuerbefreiung.
  • Sozialversicherungsmeldung: Arbeitgeber müssen die Sozialversicherungsbeiträge für den laufenden Monat spätestens am drittletzten Bankarbeitstag an die Sozialversicherung abführen. Schwanken die Monatslöhne, beispielsweise bei Schichtarbeitern, ist dies problematisch. Oft kennen die Arbeitgeber bei der Abrechnung noch nicht das endgültige Entgelt. Ab 2017 können sie daher die SV-Beiträge für den laufenden Monat voraussichtlich auf Grundlage des Vormonats berechnen. Im Folgemonat kann eine etwaige Korrektur vorgenommen werden.

Höhere Grunderwerbsteuer in Thüringen

 Thüringen erhöht zum 1.1.2017 die Grunderwerbsteuer für Grundstückskäufe von 5 auf 6,5 Prozent.

letzte Änderung W.V.R. am 17.09.2019
Autor(en):  Udo Reuß, freier Wirtschafts- und Steuerjournalist, Berlin, www.udoreuss.de
Bild:  panthermedia.net / Wongsaphat Suknachon

Drucken RSS
Weitere Fachbeiträge zum Thema

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

Themenspecials

Für die gefragtesten Themen hat die Rechnungswesen-Portal.de-Redaktion jetzt Themenspecials erstellt, die jeweils die wichtigsten Beiträge zum TOP-Thema auflisten:
Anzeige

Fachbegriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Buchführung und Bilanzierung >>

Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Community

Community_Home.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Buchhalter und und diskutieren ihre Fragen zu Rechnungswesen-Themen.
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

CJ_Muster_titel-190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>
Anzeige

Neueste Stellenangebote

Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>
Anzeige

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

rotstift_adpic_190px.jpg 
Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 5 kurze Fragen, die in 5 Minuten beantwortet sind!  zur Umfrage >>
Anzeige

Ihr Fachbeitrag

Autorin_pm_Jasper_Grahl.jpgGerne veröffentlichen wir auch ihren Fachbeitrag im Themenbereich Rechnungs- wesen oder betriebliche Steuern. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. Informationen dazu erhalten Sie in der Rubrik "Mitmachen" >>.
Anzeige

Buch-Tipp


kennzahlen.png Kennzahlen-Guide für Controller- Über 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 
Preis: 12,90 Euro Brutto mehr >>

Anzeige
Anzeige

Chief Accountant (m/w/d)

Unbenannt.png
Fluid thinkingTM bestimmt das Handeln bei TI Fluid Systems. Globale Automobilhersteller wenden sich an TI Fluid Systems, um preisgekrönte, branchenführende Systeme für Fahrzeugflüssigkeiten zu entwickeln und zu produzieren. Wir sind mit insgesamt über 114 Standorten in weltweit 28 Ländern vertreten, um die anspruchsvollen Anforderungen der Automobilindustrie zu erfüllen und die Erwartungen von morgen zu übertreffen.Für unsere Produktion mit Sitz in Rastatt suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n) Chief Accountant (m/w/d).  Zum Stellenangebot >>

Anzeige

Softwaretipp: Quick-Lohn

Logo290122.png
Erledigen Sie Ihre Lohnabrechnung im Handumdrehen selbst mit Quick-Lohn und versenden alle Meldungen an die Krankenkassen, das Finanzamt und die Unfallversicherung direkt aus dem Programm. Auch für Baulohn. Probieren Sie Quick-Lohn gratis und völlig unverbindlich 3 Monate lang aus. Es ist keine Kündigung nötig! Weitere Informationen >>

Anzeige
Anzeige

TOP ANGEBOTE

Button__subThema.PNG
RS Plan - Unternehmensplanung leicht gemacht:


Erstellen Sie mit RS-Plan ganz einfach Ihre gesamte Unternehmensplanung!
Button__subThema.PNG
RS-Controlling-System f. EÜR:


Planen, analysieren und steuern Sie Ihr Unternehmen mit RS-Controlling-System f. EUR!
Button__subThema.PNG
RS-Investitionsrechner:



Ermitteln Sie ganz einfach den Kapitalwert Ihres Investitionsvorhabens!
Anzeige

Software

postStream Dokumentenmanagement
PostStream ist eine Dokumentenmanagementsystem-Software zur datenbankgestützten Verwaltung und Archivierung elektronischer Dokumente. Die Software umfasst insofern die Erfassung, Verarbeitung, Verwaltung und Archivierung spezifizierter Daten. Die Erfassung der Daten erfolgt zum Einen über eine... Mehr Infos >>

WISO Hausverwalter Standard
Mit WISO Hausverwalter Standard erstellen Sie eine rechtssichere, taggenaue Betriebskostenabrechnung von Wohn- und Gewerbeeinheiten - ganz bequem durch Erfassung Ihrer Einnahmen und Ausgaben. Ihr Vorteil: Gegenüber konventionellen Lösungen (z.B. Word und Excel) spart Ihnen der Einsatz von WI... Mehr Infos >>

WISO Konto Online Plus 365
Für alle, die den perfekten Überblick über ihre Online-Konten haben wollen Girokonten, Sparbücher, Bausparen, Festgeld, Kreditkarten – haben Sie den Überblick über Ihre Guthaben und Verpflichtungen? Mit WISO Konto Online räumen Sie Ihre Finanzen auf. Schnell und einfach. Die Software zeigt I... Mehr Infos >>

Zum Buchhaltungssoftware-Verzeichnis >>
Anzeige

Software-Tipp

eurodata nr.1 lohn 290x120.jpg 
edlohn – webbasierte Lohn- und Gehaltsabrechnung mit eLohnakte, Archivierung  im eurodata Rechenzentrum, edtime/edpep für Zeiterfassung und Personaleinsatzplanung. www.eurodata.de/steuerberater/lohnabrechnung
Anzeige

Excel-Tools

Checkliste / Vergleich Fertighaus Angebote
Checkliste für den Vergleich von Fertighaus-Angeboten Mehr Infos >>

!Kassenbuch
Mit diesem Excel-Kassenbuch können Sie ca. 1 Mio. Datensätze erfassen. Zwecks besserer Übersichtlichkeit können Sie, falls vorhanden, unterschiedliche Kassen, Konten, Kostenstellen und Kostenträger mit erfassen. Über die Nutzung von Excel-Standard-Auswertungsmöglichkeiten... Mehr Infos >>

Controlling Software Guide
Sind Sie auf der Suche nach einer Controlling Software? Zur Unterstützung der Auswahl nach entsprechenden Kauf- Kriterien wurde der Controlling-Software-Guide entwickelt, dessen Datenbestand jedoch mittlerweile veraltet ist. Sie können diese Excel-Vorlage jedoch nutzen,... Mehr Infos >>

Zum Excel-Vorlagen-Verzeichnis >>
Anzeige

Web-TippVermieter1x1_logo_282px.jpg 

Vermieter1x1.de - Das Internetportal für Vermieter und Immobilien-Manager. Zahlreiche Fachbeiträge und News zum Thema Vernieten und Verwalten von Immobilien. Umfangreiche Marktübersichten für kaufmännische Software, Seminare  und Tagungen runden das Angebot ab.
Anzeige

Buch-Tipp

Unbenannt.png

Rechnungswesen - leicht gemacht: Buchführung und Bilanz für Studierende an Universitäten, Hochschulen und Berufsakademien (BLAUE SERIE)

Ein erstaunlich umfassendes Taschenbuch. Hier verdeutlichen zwei erfahrene Professoren Buchführung und Bilanzierung. Erleben Sie deren Begeisterung von der Lehre. Verständlich und lebendig bringen die Autoren die Themenbereiche auf den Punkt. Preis: 14,90 EUR bestellen >>

Anzeige

Seminar-Tipps

Haufe Akademie GmbH & Co. KG, Umsatzsteuerrecht bei Export und Import von Dienstleistungen, Düsseldorf, 19.12.2019 1 Tag
Mehr Infos >>

Technische Akademie Wuppertal, Kreditorenbuchhaltung, Wuppertal, 20.11.2020 1 Tag
Mehr Infos >>

Haufe Akademie GmbH & Co. KG, IFRS kompakt, Düsseldorf-Ratingen, 06.12.2019 1 Tag
Mehr Infos >>

Haufe Akademie GmbH & Co. KG, Konsolidierungstechnik nach HGB, Köln, 04.12.2019 1 Tag
Mehr Infos >>

Haufe Akademie GmbH & Co. KG, Umsatzsteuerrecht bei Export und Import von Waren, Düsseldorf, 18.12.2019 1 Tag
Mehr Infos >>

Zur Seminar-Datenbank >>
Anzeige

Software-Tipp

box_Liquiditaetstool_W.pngRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

Software-Tipp

  Reisekostenabrechnung Excel
Reisekostenabrechnung leicht gemacht. Erstellen Sie einfach und übersichtlich Reisekostenabrechnungen von Mitarbeitern mit diesem Excel-Tool. Automatische Berechnungen anhand von Pauschalen, durckfähige Abrechnungen umd einfache Belegverwaltung. Mehr Infos >>
Anzeige

Controller/in (IHK) werden!

Sie möchten ins Controlling einsteigen? Werden Sie mit einem sgd-Fernstudium in 18 Monaten Controller mit IHK-Abschluss. Als Controller/in nehmen Sie aktiv Einfluss auf die Entwicklung eines Unternehmens! Ein Kurs kann daher Sprungbrett für Ihre Karriere sein >>
Anzeige

RS-Plan

RS-Plan.jpgRS-Plan - Unternehmens- planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kenn- zahlen. Preis: 119,- EUR mehr Informationen >>
Anzeige

Excel-Vorlage für Rechnungen und Angebote

Excel_Vorlage_Rechnungen_und_Angebote.jpgDas Excel-Tool "Der Finanzwerker v 1.0"  ermöglicht, dank smarter Programmierung, die automatisierte Erstellung von Rechnungen und Angeboten. Darüber hinaus ermöglicht es das Pflegen von Kunden-, Rechnungs- und Produktdatenbanken. Ebenso erfahren Sie, welche Rechnungen bereits bezahlt wurden, welche Kunden am profitabelsten sind sowie weitere Umsatzstatistiken. Weitere Infos >>