Interview: Elektronische Rechnung in Österreich

Die Vorbehalte gegen die elektronische Rechnung seien auch in Österreich groß, erklärt Martin Bernardini von der Kammer der Wirtschaftstreuhänder in Wien im Interview. Dabei kommen Dienstleister für österreichische Bundesbehörden nicht mehr an elektronischer Rechnungslegung vorbei.

Österreichs Verwaltung setzt auf die elektronische Rechnung. So nehmen Bundesbehörden von Lieferanten und Dienstleistern nur noch elektronische Rechnungen entgegen, die über ein Unternehmensserviceportal (USP) eingereicht werden sollen. Die elektronische Signatur ist vorgesehen, wenn auch keine Pflicht. Dennoch ist das Misstrauen gegen elektronische Rechnungen auch in Österreich groß - vor allem bei kleineren Unternehmen. Das erklärt Martin Bernardini, Vorsitzender des Zukunftsausschusses der Kammer der Wirtschaftstreuhänder. Wolff von Rechenberg fragte Bernardini für Rechnungswesen-Portal.de nach dem Stand der elektronischen Rechnung in Österreich.

Herr Dr. Bernardini, wie beurteilen Sie die Akzeptanz von elektronischen Rechnungen seitens der Unternehmen?
 
Martin Bernardini: Für Österreich kann man sagen: Abgestuft von sehr gut bis fast gar nicht, von Groß zu Klein. Je kleiner das Unternehmen desto geringer ist die Akzeptanz elektronischer Rechnungen.

Das Bundesministerium für Finanzen weist auf seiner Homepage darauf hin, dass österreichische Bundesbehörden seit Jahresbeginn 2014 keine Papierrechnungen mehr annehmen. Mit dem Unternehmensserviceportal (USP) hat die Bundesregierung sogar eine zentrale Stelle eingerichtet, über die Unternehmen ihre Rechnungen stellen sollen. Wie steht es in der Praxis um die Akzeptanz von elektronischen Rechnungen bei Behörden - auch auf der Ebene der Länder und Kommunen?

Bernardini: In der Praxis sieht das etwas anders aus. Behörden im Allgemeinen sind ja gehalten, Rechnungen nurmehr in elektronischer Form zu akzeptieren. Nun ist Österreich föderal nach dem bundesstaatlichen Prinzip aufgebaut. In der Tat gibt es von oben nach unten eine geringer werdende Akzeptanz der elektronischen Rechnung. Vor allem bei den Gemeinden und teilweise auf Länderebene. Auf Bundesebene gilt die Akzeptanz der elektronischen Rechnung durchgängig.
Woran liegt es aus Ihrer Sicht, dass die elektronische Rechnung sich so zögerlich durchsetzt? Fehlt es an verbindlichen Standards?

Bernardini: Nein, an verbindlichen Standards fehlt es nicht. Die elektronische Rechnungslegung ist beim KMU, also dem kleinen und mittleren Unternehmen nur das letzte Glied in einem elektronischen Workflow. Vor allem im Rechnungswesen. Da bedarf es nicht nur eines Fingerschnippens, wenn es um die Rechnung geht. Es bedarf im Unternehmen einer Prozessabwicklung, eines digitalen Workflows. Und dort krankt es bei den Unternehmen.

Der elektronische Rechnungsversand unterliegt europaweit den gleichen Regeln. Diese Regeln verpflichten Unternehmen, Bearbeitungsabläufe für elektronische Rechnungen festzuschreiben und deren Einhaltung zu kontrollieren. Gibt es offizielle Handreichungen, nach denen Unternehmen dabei vorgehen können?

Bernardini: Für Österreich gibt es Richtlinien. Dabei handelt es sich um eine Liste des Bundesministeriums der Finanzen. Die Richtlinien geben die Rechtsauffassung der Finanzbehörden wider und haben einen empfehlenden Charakter. Es gibt daneben zum § 11 Umsatzsteuergesetz, in dem die Rechnungsstandards geregelt sind, umfangreiche Umsatzsteuerrichtlinien für die Ausstellung elektronischer Rechnungen. Danach möge man sich halten.

Wo kann man diese Richtlinien einsehen?

Bernardini: Die Richtlinien liegen öffentlich aus. Sie sind zum Beispiel über das Findok im Internet verfügbar.

Wo treten in Unternehmen am häufigsten Probleme mit der elektronischen auf?

Bernardini: Die meisten Probleme entstehen wie gesagt in der Generierung der Rechnung, weil der digitale Workflow in vielen Unternehmen nicht umgesetzt ist. Da passiert es dann manchmal, dass ein kleines Unternehmen die Rechnung nicht richtig ausstellt, wenn es für eine öffentliche Körperschaft eine Leistung erbracht hat. Weil das Unternehmen quasi auf einen handgearbeiteten Workflow eine elektronische Rechnung aufsetzen müssen. Ein wichtiger Bestandteil dieser elektronischen Rechnung ist die digitale Signatur, die dann nicht auf Fingerschnippen vorhanden ist.

Wie handhaben österreichische Finanzämter das ersetzende Scannen? Ist die elektronische Rechnung auch als archivierter Beleg in vollem Umfang anerkannt?

Bernardini: Kurz gesagt: Ja. Auch hier gibt es zur Handhabung Richtlinien in den schon erwähnten Umsatzsteuerrichtlinien. Es gibt darin auch Schaubilder, die ganz genau erklären, wie bei der Archivierung der Rechnungen vorzugehen ist.

§ 11 Abs. 2 des österreichischen Umsatzsteuergesetzes erlaubt die elektronische Rechnung, wenn der Rechnungsempfänger zugestimmt hat. In Deutschland gilt die Zustimmung auch konkludent, wenn der Empfänger die Rechnung ohne Widerspruch akzeptiert. Gilt das auch in Österreich?

Bernardini: Jawohl.

Bei Unsicherheiten in steuerlicher Hinsicht fragt ein kluger Unternehmer zuerst seinen Steuerberater. Wie gut sehen Sie die österreichischen Steuerberater auf den digitalen Wandel eingestellt?

Bernardini: Ich glaube, die österreichischen Steuerberater sind gut auf den digitalen Wandel eingestellt. Wir sehen in Österreich sehr genau, dass die Steuerberater letztlich der Spiegel der Wirtschaft sind. Ich glaube, dass die österreichischen Steuerberater relativ weit sind, um ihren Mandanten Hilfestellung geben zu können.

Kürzlich ging der Deutsche Steuerberatertag zu Ende. In diesem Rahmen war die Rede davon, dass sich im Zuge der elektronischen Rechnung die Rolle des Steuerberaters wandelt, hin zu einer Beraterrolle. Wie sehen Sie das?

Bernardini: Die Digitalisierungsprozesse in Unternehmen führen auch zu einer Digitalisierung des Rechnungswesens. Das heißt, dass die klassische Buchhalterrolle des Steuerberaters mehr und mehr in den Hintergrund gedrängt wird. Und die beratende, dienstleistende Rolle tritt in den Vordergrund. Ganz eindeutig.

Sie sind Vorsitzender des Zukunftsausschusses der Kammer der Wirtschaftstreuhänder. Brauchen wir großzügigere Regeln, verbindliche Standards oder einfach mehr Information, damit die elektronische Rechnung schneller Fuß fasst?

Bernardini: Letzteres. Das normative Regelwerk und die Ausführungsrichtlinien sind ausreichend präzisiert und auch so, dass man sie umsetzen kann. Die elektronische Rechnung muss einsickern. Sie muss gehandhabt werden. Dabei greift ein Erziehungsprozess, an dem der Steuerberater sicherlich nicht unbeteiligt ist. Ich glaube, das wird sich in den nächsten Jahren sicher durchsetzen.



Dr. Martin Bernardini, Geschäftsführer der Bernardini & CO Wirtschaftsprüfung GmbH und Vorsitzender des Zukunftsausschusses der Kammer der Wirtschaftstreuhänder. Das deutsche Pendant der Kammer der Wirtschaftstreuhänder ist die Bundessteuerberaterkammer.

letzte Änderung W.V.R. am 20.08.2018
Autor(en):  Wolff von Rechenberg
Bild:  (c) Bernardini &CO Wirtschaftsprüfung GmbH

Drucken RSS

Der Autor:
Herr Wolff von Rechenberg
Wolff von Rechenberg betreut als Redakteur die Fachportale der reimus.NET sowie das Controlling-Journal. Der gelernte Zeitungsredakteur arbeitete als Wirtschafts- und Verbraucherjournalist für verschiedene Onlinemedien und versorgt seit 2012 die Fachportale der reimus.NET mit News und Fachartikeln.
Homepage | Club-Profil | weitere Fachbeiträge | Forenbeiträge | Blog | Fotogalerie | Google
Webtipps
Weitere Fachbeiträge zum Thema

Premium-Stellenanzeigen



Keine passende Stelle gefunden? 

Tragen Sie sich im kostenfreien Talentpool ein & Firmen bewerben sich bei Ihnen!
1. In wenigen Minuten Ihr Profil erstellen
Teilen Sie uns mit, wie Ihr Wunscharbeitgeber aussieht, welche Gehaltsvorstellungen Sie haben und in welcher Region Sie arbeiten möchten.
2. Arbeitgeber bewerben sich bei Ihnen
Wir stellen Ihnen passende Arbeitgeber vor und Sie entscheiden, mit wem Sie ein Interview führen.
3. Ihren neuen Traumjob antreten
Prüfen Sie im Interview, ob der neue Arbeitgeber Ihren Vorstellungen entspricht, und falls ja: Starten Sie Ihre neue Karriere!
Kostenlos registrieren und passende Jobs erhalten:jetzt registrieren

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

Themenspecials

Für die gefragtesten Themen hat die Rechnungswesen-Portal.de-Redaktion jetzt Themenspecials erstellt, die jeweils die wichtigsten Beiträge zum TOP-Thema auflisten:

Über 2.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Buchhalter-Community und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Rechnungswesen-Forum.

Fachbegriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Buchführung und Bilanzierung >>

Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Community

Community_Home.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Buchhalter und und diskutieren ihre Fragen zu Rechnungswesen-Themen.
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

CJ_Muster_titel-190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>
Anzeige

Neueste Stellenangebote

Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>
Anzeige

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
Anzeige

Ihr Fachbeitrag

Autorin_pm_Jasper_Grahl.jpgGerne veröffentlichen wir auch ihren Fachbeitrag im Themenbereich Rechnungs- wesen oder betriebliche Steuern. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. Informationen dazu erhalten Sie in der Rubrik "Mitmachen" >>.
Anzeige

RS Controlling-System

Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist- Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalflussrechnung analysieren.  Alle Funktionen im Überblick >>.
Anzeige

Buch-Tipp

Dashboards mit Excel im Controlling

dashboards_cover.jpgTipps, Charts und Diagramme für Ihre tägliche Arbeit mit Microsoft Excel® im Controlling. Präsentiert von Controlling-Portal.de. Sogenannte Dashboards werden heute vom Management erwartet. Möglichst auf einem Blatt sollen alle wichtigen Kennzahlen auf einem Blick erfassbar sein.
Dafür muss der Controller sparsam mit Tabellen umgehen und Abweichungen sowie Zahlenreihen ansprechend visualisieren. Dabei kommen u. a. Tacho- und Ampeldiagramme sowie Sparklines zum Einsatz. E-Book (PDF) für 24,90 EUR. oder Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR, Mehr Infos >>
Anzeige
Excel-Vorlagen-Markt.de
Anzeige

RS-Bilanzanalyse

RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
Excel- Tool bestellen >>
Anzeige

Stellenmarkt

Finanzbuchhalter (m/w/d) mit Steuerkenntnissen
Als familiengeführte Unternehmensgruppe liefern, bauen, sanieren und entsorgen wir für Kunden aus den Bereichen Infras­truktur, Immobilien und Umwelt. Für unseren Standort in Oberstdorf oder Kempten suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen erfahrenen Finanzbuchhalter mit Steuerkenntnissen &... Mehr Infos >>

Controller/in (m/w/d)
Die Ludgerus-Kliniken Münster GmbH gehört zum Verbund der Alexianer in Deutschland und umfasst das Clemenshospital und die Raphaelsklinik in Münster. Die Einrichtungen sind Akademische Lehrkrankenhäuser der Westfälischen Wilhelms-Universität und Akademische Lehrkrankenhäuser für Pflege der FOM Ho... Mehr Infos >>

JUNIOR ACCOUNTANT (M/W/D)
Das Tätigkeitsfeld der lnternational Campus GmbH umfasst die Grundstücksakquisition, Immobilienentwicklung und -Konstruktion, Vermarktung und Betrieb sowie die Bereiche Asset und Property Management. Wir sind in Deutschland, Österreich, den Niederlanden mit aktuell über 3.500 Apartments vertreten... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- Letter

 jobletter.jpg
Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News.
Anzeige

Softwaretipp: Quick-Lohn

Logo290122.png
Erledigen Sie Ihre Lohnabrechnung im Handumdrehen selbst mit Quick-Lohn und versenden alle Meldungen an die Krankenkassen, das Finanzamt und die Unfallversicherung direkt aus dem Programm. Auch für Baulohn. Probieren Sie Quick-Lohn gratis und völlig unverbindlich 3 Monate lang aus. Es ist keine Kündigung nötig! Weitere Informationen >>

Anzeige

Software-Tipps

Fibunet_logo_komplett_RGB.jpg
FibuNet ist eine sichere, vielfach bewährte und besonders leistungsfähige Software für Finanzbuchhaltung, Rechnungswesen und Controlling im Mittelstand. Mit einer Vielzahl vorentwickelter Automatisierungspotenziale hilft FibuNet konsequent dabei, den Zeitbedarf und die Fehleranfälligkeit in buchhalterischen Prozessen erheblich zu reduzieren. Mehr Informationen >>

Konsolidator.PNG
Konsolidator® ist eine cloudbasierte, moderne SaaS-Lösung für die finanzielle Konsolidierung und Berichterstattung basierend auf Microsoft Azure, die Ihnen hilft, Ihre Finanzfunktion zu digitalisieren und zu automatisieren. Konsolidator® ist unabhängig von den IT-Systemen, die Sie für die Buchführung und die Rechnungslegung verwenden.
Mehr Informationen >>

Weitere Rechnungswesen-Software-Lösungen im Marktplatz >>
Anzeige

eBilanz-Online

logo_E-Bilanz-Online_250px.jpg
Übermitteln  Sie E-Bilanzen kostengünstig an die Finanzverwaltung. eBilanz-Online ist die Lösung zur Erfüllung der aktuellen steuerlichen und handelsrechtlichen Vorgaben. Die Anwendung ist einfach, kostengünstig und webbasiert. Testen Sie jetzt kostenlos!
Anzeige

Webtipp

Sie suchen eine Software für Ihr Unternehmen, z.B. eine Shopsoftware, Newsletter-Software oder ein ERP-System? Im Softwareverzeichnis auf findsoftware.de finden Sie einen Marktüberblick, Vergleichsstudien und ein Forum zum Austausch mit anderen Anwendern.
Anzeige

PLC Immobilien-Bewertung 

Haus-Geld-Muenzen-Hand_pm_tobs-lindner-gmx-de_B240576902_290px.jpg
Sie wollen in Immobilien investieren? Dann ist das PLC- Immobilienbewertungs-Tool genau richtig für Sie!

Mit diesem Tool kalkulieren Sie ganz einfach alle Kosten des Immobilienkaufs mit ein und sehen Ob Sie einen positiven Cash Flow generieren können. Weiterhin bietet unser Tool eine Prognose zur Wertsteigerung und der Aufstellung Ihres Vermögens für die kommenden Jahre.  Zum Shop >>
Anzeige

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

Excel Tool

Anlagenverwaltung in Excel: Das Inventar ist nach Bilanzpositionen untergliedert, Abschreibungen und Rest- Buchwerte ihrer Anlagegüter werden automatisch berechnet. Eine AfA- Tabelle, mit der Sie die Nutzungsdauer ihrer Anlagegüter ermitteln können, ist integriert. mehr Informationen >>
Anzeige

Software-Tipp

Baukostenrechner-150px.jpgDer Excel-Baukostenrechner unterstützt Sie in der Kalkulation der Kosten Ihres Hausbaus mit einer detaillierte Kosten- und Erlösplanung. Zusätzlich bietet Ihnen dieses Excel-Tool einen Plan / IST-Vergleich sowie verschiedene andere Auswertungen.. Preis 30,- EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

Excel-Vorlagen-Paket für Hausverwalter

4. Residualwertberechnung.jpg
Dieses Excel-Vorlagen-Paket enthält folgende Tools:
  • Nebenkostenabrechnung für Eigentumswohnung
  • Rendite – Berechnungsprogramm
  • Residualwertberechnung für eine Immobilie
  • Steuerberechnung für Immobilienanlage 
Zum Shop >>
Anzeige

RS-Investitionsrechner

RS-Investitionsrechner.jpg
Der RS- Investitionsrechner ermittelt Ihnen den Kapitalwert oder internen Zinsfuß für Ihre Investitions- vorhaben. Zusätzlich können Sie die Rentabilität und die Amortisations- zeit Ihres Investitionsvorhabens berechnen lassen. Excel- Tool bestellen >>
Anzeige

Experten-Tipp

diagramm-pm-stephen-rees.jpgWollen Sie ihre im Unternehmen eingesetzten Excel-Lösungen anpassen oder erweitern? Unser Excel-Experte berät und untersützt Sie zu den Produkten der RS-Reihe oder bei der Anpassung und Erweiterung ihrer eigener Excel-Lösungen. Mehr Infos >>
Anzeige

RS Toolpaket - Controlling

Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
Anzeige

RS-Plan

RS-Plan.jpgRS-Plan - Unternehmens- planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kenn- zahlen. Preis: 119,- EUR Mehr Informationen >>
Anzeige

RS-Bilanzanalyse

RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
Excel- Tool bestellen >>