Controlling- Fachinformationen

Umsatzsteuer: Falle bei Import und Export in der EU (Wolff von Rechenberg)

Unternehmen mit Geschäftsbeziehungen ins EU-Ausland droht eine Falle bei der Umsatzsteuer. Ein Unternehmer, der Waren in einem EU-Land kauft und in ein anderes EU-Land liefern lässt, braucht eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer aus dem Zielland. Andernfalls drohe bei der nächsten Betriebsprüfung... mehr lesen

GWG - Aktuelle Grenzen und Praxistipps (Wolff von Rechenberg)

Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) können sofort abgeschrieben werden. Der Gesetzgeber hat die GWG-Sofortabschreibung 2010 wieder eingeführt. Was Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler über GWG und GWG-Grenzen 2020 wissen müssen.  Die Abschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern... mehr lesen

Neue Steuerregeln für Reisekosten ab 2014 (Wolff von Rechenberg)

Bei Pendlerpauschale, Verpflegungs- und Reisekosten stehen 2014 einige Neuerungen ins Haus. Ein neues Reisekostenrecht soll die steuerlichen Regeln für Reisekosten einfacher und rechtssicherer machen. Außerdem entlastet es viele Steuerzahler. Erste Tätigkeitsstätte ersetzt regelmäßige Arbeitsstätte:... mehr lesen

Betriebsprüfung: Tipps für Selbstständige (Wolff von Rechenberg)

Selbstständige, Freiberufler oder Unternehmen, die sich nicht auf eine Betriebsprüfung vorbereiten, handeln fahrlässig. Denn irgendwann trifft es jeden. Was Steuerzahler beachten sollten, hat Rechnungswesen-Portal.de zusammengefasst.  "Guten Tag, Außenprüfung!" Die Worte machen jeden Freiberufler,... mehr lesen

Reverse Charge: Steuerschuldumkehr bei Rechnungen aus dem Ausland (Wolff von Rechenberg)

Deutsche Unternehmer müssen Rechnungen aus dem Ausland in Deutschland versteuern. Auch für Werklieferungen und Dienstleistungen gilt die Steuerschuldumkehr – international als "Reverse-Charge-System“ bezeichnet. Unternehmer sollten bei Rechnungen aus dem Ausland einige Regeln befolgen, um Ärger ... mehr lesen

Gelangensbestätigung: Fallen bei innergemeinschaftlicher Lieferung in der EU vermeiden (Wolff von Rechenberg)

Steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferungen werden durch neue Nachweispflichten einfacher. Aber neue Fallstricke bringt die "Gelangensbestätigung". Das sollten Unternehmer über EU-Lieferungen wissen. Seit dem 1. Oktober gelten einfachere Nachweispflichten für steuerfreie innergemeinschaftliche... mehr lesen

Finanzsoftware bis 350 Euro im Vergleich (Wolff von Rechenberg, Petra Hannen)

Wer für seine Finanzsoftware nur ein begrenztes Budget hat, muss Abstriche beim Leistungsumfang machen. Aber auch für wenig Geld finden kleine und mittlere Unternehmen Lösungen, die alle wichtigen Funktionen mitbringen. Rechnungswesen-Portal.de stellt eine Auswahl vor.  Lohnbuchhaltung,... mehr lesen

Rückstellungen - Definition und Arten (Alexander Wildt)

Unter Rückstellungen werden Aufwendungen, die zum Bilanzstichtag noch nicht genau bekannt sind, ausgewiesen. Hierbei ist bekannt, dass eine Verbindlichkeit auftreten kann, die ihre Ursache im abgelaufenen Geschäftsjahr hat, aber deren Höhe und Zeitpunkt unbekannt ist. Rückstellungen werden auf der... mehr lesen

Digitale Betriebsprüfung (Alexander Wildt)

Die digitale Betriebsprüfung ist ein Verfahren des Finanzamtes, um die Buchhaltung direkt in der EDV eines Unternehmens zu prüfen. Die gesetzlichen Grundlagen wurden hierfür in den Grundsätzen zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen gelegt. Diese Grundsätze gelten seit dem 1.1.2002.... mehr lesen

Doppik (doppelte Buchführung) (Alexander Wildt)

Doppik ist eine Abkürzung und steht für doppelte Buchführung in den Konten "Soll und Haben". Die doppelte Buchführung schafft die Möglichkeit, relativ schnell den Vermögens- und Schuldenstand eines Unternehmens einzusehen. Dafür müssen alle Geschäftsvorfälle mit Belegen erfasst und mindestens auf zwei... mehr lesen

Digitale Signatur (Alexander Wildt)

Die elektronische Signatur, auch digitale Signatur genannt, ist ein Verfahren, bei dem elektronische Daten mit anderen elektronischen Daten verknüpft oder beigefügt werden. Diese Signaturen dienen dann der Authentifizierung dieser Daten. Hierfür werden von bestimmten qualifizierten Unternehmen bzw.... mehr lesen

Bewertung von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (Alexander Wildt)

Forderungen aus Lieferung und Leistung müssen zum Geschäftsjahresabschluss bewertet werden. Sie unterliegen dem strengen Niederstwertprinzip und werden mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Das bedeutet, die Rechnungssumme inklusive der Umsatzsteuer wird angesetzt. Gründe für eine ... mehr lesen

Fahrrad statt Firmenwagen (Wolff von Rechenberg)

Es muss nicht immer ein Firmenwagen sein. Steuerlich absetzbar ist auch das Dienstfahrrad. Die Ein-Prozent-Regel für Dienstwagen gilt ebenso für den Drahtesel.Das Firmenfahrrad kann für Unternehmen eine interessante Alternative sein, erklärt die Wirtschaftskanzlei DHPG. Dabei können Arbeitgeber... mehr lesen

Abschreibungsmethoden - lineare, degressive und leistungsabhängige Abschreibung (Alexander Wildt)

Die Abschreibungen stellen den Wertverzehr von Gütern im Unternehmen dar. Hierbei wird in bilanzielle Abschreibungen und kalkulatorische Abschreibungen unterschieden. Für die bilanziellen Abschreibungen gibt es verschiedene Abschreibungsmethoden, wie u.a. die lineare Abschreibung und die degressive... mehr lesen

Umsatzsteuer - Die wichtigsten Anwendungsfälle im In- und Ausland (Alexander Wildt)

[Stand: 2012] Für Unternehmer, die Waren in das Ausland liefern oder Dienstleistungen für im Ausland ansässige Unternehmen erbringen, gibt es im Umsatzsteuerrecht einige von der Behandlung im Inland abweichende Regelungen. Insbesondere auch durch die aktuellen Änderungen im Rahmen des Mehrwertsteuerpaketes... mehr lesen

Eigenkapitalerhöhung durch BilMoG (Wolfgang Neumann)

Eigenkapitalerhöhung durch Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit dem Beispiel selbst geschaffener Software nach HGB durch Einführung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG). Die Entwicklungsaufwendungen von Personal- und Sachkosten ... mehr lesen

Telefonkosten - Privatanteil als Eigenverbrauch buchen (Alexander Wildt, Wolff von Rechenberg)

Kosten für Telefon und Internet sind Betriebsausgaben. Sie sind steuerlich absetzbar. Bedingung: Das Telefon wird zu mindestens 10 Prozent beruflich genutzt. Dann kann das Telefon in das gewillkürte Betriebsvermögen aufgenommen werden (Tax 2007, Hans-Ulrich Lamm, Buhl, 2006) Dabei gilt, dass der... mehr lesen

Eigenverbrauch (Alexander Wildt)

Unter Eigenverbrauch wird die Nutzung bzw. Entnahme betrieblicher Vermögensgegenstände für den Privatgebrauch verstanden. Darunter fällt zum Beispiel die Nutzung des betrieblichen Telefons für Privatgespräche oder die privaten Fahrten mit dem Firmenwagen. Die Entnahme von Produkten des Unternehmens... mehr lesen

Gewinnausschüttung (Alexander Wildt)

Unter Gewinnausschüttung versteht man den Anteil des Gewinns einer Gesellschaft, der Gesellschafter nach dem Gesetz bzw. dem Gesellschaftsvertrag ausgezahlt wird. Das sind die Auszahlung von Gewinnanteilen an GmbH-Gesellschafter oder auch die Zahlung von Dividenden an Aktionäre einer Aktiengesellschaft.... mehr lesen

Sonderfälle Umsatzsteuer (Alexander Wildt)

Das Umsatzsteuergesetz ist für Unternehmen eines der umfangreichsten Steuergesetze neben der Einkommen- / Körperschaftssteuer. Durch die Schaffung eines europäischen Binnenmarktes unterliegt es auch mit den stärksten Veränderungen. Die letzten Anpassungen wurden zum Beispiel durch das Mehrwertsteuerpaket... mehr lesen

Die Zusammenfassende Meldung - Überblick und Neuerungen 2010 (Alexander Wildt)

Die Zusammenfassende Meldung ist ein Kontrollverfahren innerhalb der Europäischen Union mit dem die Finanzämter der jeweiligen Mitgliedsstaaten auf Anfrage überprüfen können, ob die gemeldeten Umsatzsteuervoranmeldungen bzw. -erklärungen korrekt sind. Hierfür müssen Unternehmer, die innergemeinschaftliche... mehr lesen

Begriff / Definition von ERP Software (Alexander Wildt)

Was ist ERP? ERP steht für Enterprise Ressource Planning und es handelt sich um eine betriebswirtschaftliche Software, die in jedem Betrieb oder Unternehmen eingesetzt werden kann. ERP IT-Systeme stehen für die Systemintegration der gesamten finanz- und warenwirtschaftlich orientierten Wertschöpfungskette.... mehr lesen

Offene Rücklagen (Alexander Wildt)

Offene Rücklagen müssen von Kapitalgesellschaften angelegt und entsprechend in der Bilanz als Gewinn- und Kapitalrücklagen ausgewiesen werden. Bei Einzel- und Personengesellschaften werden diese Posten nicht gebildet, weil dort der Gewinn direkt auf das Eigenkapital gebucht wird. mehr lesen

Geschenke an Geschäftspartner und Mitarbeiter (Wolff von Rechenberg)

Weihnachten ist Geschenke-Zeit. Was liegt also näher als auch Geschäftspartnern, Geschäftsfreunde, Kunden und Mitarbeitern das eine oder andere Geschenk machen zu wollen. Dabei stellt sich trotz aller Freude am Schenken die Frage ob und inwiefern sich derartige von der Steuer absetzen lassen. Dabei... mehr lesen

Voraussetzungen zur Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter (Alexander Wildt)

Der Bilanzbuchhalter ist für die vollständige Leitung, Kontrolle und Organisation des Rechnungswesens im Unternehmen verantwortlich. Zu seinen Aufgabengebieten gehört die Erstellung des Jahresabschlusses und die Bewertung von Grenzfällen in der Bilanzierung. Der Bilanzbuchhalter wertet das Zahlenmaterial... mehr lesen

Stille Rücklagen (Stille Reserven) (Alexander Wildt)

Stille Reserven sind Kapitalrücklagen, die durch Überbewertungen von Verbindlichkeiten und Unterbewertung von Sachanlagen entstehen können. Sie dürfen in einem Unternehmen nicht bilanziert werden und können sowohl bei Kapitalgesellschaften als auch bei Personengesellschaften auftreten.  ... mehr lesen

Finanzanlagen (Alexander Wildt)

Finanzanlagen stellen Investitionen in fremde Unternehmen oder langfristige Anleihen dar und müssen in der Bilanz angesetzt werden. Als Wertobergrenze setzt das HGB hierbei die Anschaffungskosten an. Dadurch gilt das gemilderte Niederstwertprinzip, dass bei dauerhaften Wertminder... mehr lesen

Arbeitszimmer (Alexander Wildt)

Wenn ein Raum als Arbeitszimmer definiert werden soll, müssen bestimmte Kriterien, die vom Gesetzgeber her vorgeschrieben sind, eingehalten werden. Diese Kriterien sind, dass der Raum der als Arbeitszimmer definiert werden soll, ein eigenständiger Raum ist, er darf kein Durchgangszimmer, kein Flur... mehr lesen

Verdeckte Einlagen (Wolff von Rechenberg, Alexander Wildt)

Welche Einlage ein Gesellschafter zum Vermögen einer Kapitalgesellschaft beisteuert, regelt ein Gesellschaftervertrag. Jede weitere Einlage ist eine verdeckte Einlage. Doch worin kann eine verdeckte Einlage bestehen? Und was folgt daraus für das Unternehmen und den Gesellschafter? Was ist eine verdeckte... mehr lesen

Vergleich von Online-Lohn- und Gehaltsabrechnungen (Sarah Depold / Wolff von Rechenberg)

Die Online-Lohnabrechnung online spart viel Arbeit: Keine Installation, keine verpassten Aktualisierungen mehr. Worauf Unternehmen achten sollten, zeigt ein Vergleich zwischen den Online-Lohn- und Gehaltsabrechnungen von sechs Anbietern.  Ein überarbeiteter Lohnbuchhalter ringt zum Monatsende... mehr lesen

Anforderungen an eine Rechnung (Alexander Wildt)

Gemäß den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung gilt, dass keine Buchung ohne Beleg zu erfolgen hat. Einer der häufigsten Belege ist die Rechnung. Für ein Unternehmen bildet dieses Dokument häufig auch die Grundlage für den Vorsteuerabzug. Damit Rechnungen vom Finanzamt anerkannt werden, müssen diese... mehr lesen

Verdeckte Gewinnausschüttung (Wolff von Rechenberg / Alexander Wildt)

Eine verdeckte Gewinnausschüttung liegt vor, wenn eine Kapitalgesellschaft einem Gesellschafter Zuwendungen zukommen lässt, die nicht der vereinbarten Gewinnverteilung entsprechen und die ein Außenstehender nicht angeboten bekäme.   Wenn ein Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft... mehr lesen

Rückstellungen für die Archivierung von Geschäftsunterlagen (Wolff von Rechenberg)

Für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen müssen Unternehmen im Jahresabschluss Rückstellungen bilden. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden (vgl. BFH-Urteil vom 19.8.2002, BStBl. II 2003, S. 131). Rechnungswesen-Portal.de erklärt, was man dazu wissen muss. Jahresabschlüsse, Rechnungen, Belege,... mehr lesen

Beruf: Buchhalter (Alexander Wildt)

1. Allgemeines zum Buchhalter Buchhalter sind im Unternehmen für die Verbuchung anfallender Geschäftsvorfälle verantwortlich. Sie übernehmen unter anderem das Buchen der Erträge und Aufwendungen, das Bearbeiten der Lohn- und Gehaltsabrechnung oder bearbeiten Steuersachverhalte. Mit ihrer Arbeit bilden... mehr lesen

Fahrtenbuch und 1% Regel (Alexander Wildt)

Das Fahrtenbuch dient in einem Unternehmen zur Ermittlung des privat und betrieblich genutzten Anteils eines Pkws. Hierbei handelt es sich um ein Dokument, dass bestimmte Anforderungen erfüllen muss, um als Fahrtenbuch vom Finanzamt anerkannt zu werden. Dabei muss es folgende Punkte beinhalten. ... mehr lesen

Warum Arbeitsvertrag und Reisekostenabrechnung begeistern sollen (Ralf R. Strupat)

Begeisternde Dokumente – kann es so etwas überhaupt geben? Falls Sie jetzt spontan an Ihre letzte Steuererklärung oder an einen staubtrockenen Arbeitsvertrag denken, werden Sie vermutlich entgeistert mit dem Kopf schütteln. Diese Reaktion begegnet mir immer wieder, und meine Antwort darauf: Natürlic... mehr lesen

Die 12 wichtigsten SAP R/3 Transaktionen für den Monatsabschluss

Normale SAP R/3 Anwender mit einem klar eingegrenzten Aufgabenbereich in der Buchhaltung kennen das: im Tagesgeschäft benutzt man nur wenige Transaktionen aus mehreren 1000 verfügbaren, weil z.B. nur Kreditoren, Reisekosten oder Debitoren gebucht werden müssen! An SAP-Kursen wird oftmals gespart und... mehr lesen

Buchhaltungs-Chaos – 12 Gründe und 3 Lösungsschritte zur Beseitigung! (Rüdiger Böttcher)

Wie kann eine Buchhaltung völlig aus dem Ruder laufen? Warum versagen bisherige Kontrollmechanismen? Warum fällt einem Geschäftsführer nicht auf, wenn ordnungsgemäße Buchhaltung nicht mehr stattfindet? Und was kann man tun, um Buchhaltungs-Chaos zu beseitigen? Ein Bilanzbuchhalter berichtet aus ... mehr lesen

IFRS 15: Umsatzerlöse aus Kundenverträgen (Christoph Lüke)

Nach mehr als 12 Jahren der gemeinsamen Standardsetzung des International Accounting Standards Boards (IASB) und des Financial Accounting Standards Boards (FASB) veröffentlichte das IASB am 28. Mai 2014 den Rechnungslegungsstandard IFRS 15 – Umsatzerlöse aus Kundenverträgen.    Mit... mehr lesen

Erhöhung der Reisespesen in der Transportwirtschaft um bis zu 80 % durch die Reisekostenreform 2014 (Martin Schweitzer)

Mit der Reisekostenabrechnung Jänner 2014 tritt die Reform des Reisekostenrechts in Deutschland in Kraft. Diese Reform verfolgt das Ziel, die Reisekostenabrechnung zu vereinfachen. Die Anzahl der Pauschalen wird sowohl für Inlands- als auch für Auslandreisen von drei auf zwei reduziert.  Aus... mehr lesen

teder test FACHBEITRAG

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Lohnabrechnung für 400 EUR-Jobs (Minijobs) (Alexander Wildt)

Die Berechnung von Löhnen und Gehältern ist sehr komplex und stellt viele kleine Unternehmen vor eine große Herausforderung. In diesem Beitrag soll dem Einsteiger die Entgeltabrechnung für regelmäßig geringfügig Beschäftigte näher erläutert werden.  Achtung! Wegen geänderter Rechtslage... mehr lesen

Skonto berechnen (Alexander Wildt)

Bei Skonto handelt es sich um einen Preisnachlass auf Rechnungen, wenn diese in einer festgesetzten Frist bezahlt werden. Die Formulierung einer Skontovereinbarung kann z.B. wie folgt aussehen: Bei Zahlung innerhalb von 7 Tagen können 2% Skonto vom Rechnungsbetrag abgezogen werden, ansonsten zahlbar... mehr lesen

Web basierte Lohnabrechnung (Alexander Wildt)

Bei Webbasierter bzw. Online-Lohnabrechnung handelt es sich um eine Form der Abwicklung von Lohn- und Gehaltsabrechnungen in einem Betrieb. Dabei werden vom Betrieb die Daten an ein Rechenzentrum bzw. ein Unternehmen, dass diesen Service anbietet, gesendet und dort verarbeitet. Die Ergebnisse können... mehr lesen

Umsatzsteuer beim Online-Handel mit Unternehmen in anderen Staaten des EU-Gemeinschaftsgebiets (Stefan Parsch)

Beim Warenverkauf per Online-Handel an Unternehmen in anderen EU-Staaten gelten derzeit noch vergleichbare Umsatzsteuerbedingungen wie beim Export in Drittstaaten: Für den liefernden Unternehmer ist die Lieferung unter bestimmten formalen Voraussetzungen von der Umsatzsteuer befreit. Dies wird sich... mehr lesen

Umsatzsteuer beim Online-Handel mit Privatkunden im EU-Ausland (Stefan Parsch)

Das Internet hat den Verkauf für Waren in andere Länder auch für kleinere Anbieter möglich gemacht. Allerdings müssen Online-Händler auch innerhalb der EU die Regelungen zur Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer im Bestimmungsland der Waren beachten. Ausnahmen gelten nur unterhalb sogenannter „Lieferschwellen“,... mehr lesen

Quick Fixes im Vorfeld der EU-Mehrwertsteuerreform (Stefan Parsch)

Wegen uneinheitlicher Regelungen zur Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer in der EU und aufgrund von Steuerbetrug entgehen den EU-Staaten jährlich Steuereinnahmen in Milliardenhöhe. Bis Ende 2022 möchte die EU-Kommission deshalb ein einheitliches Mehrwertsteuersystem in der EU realisieren. Die Grundlage für... mehr lesen

Trinkgelder als Betriebsausgabe buchen - Welcher Beleg? (Stefan Parsch)

Ein guter Service des Bedienungspersonals kann maßgeblich zu einem gelungenen Geschäftsessen beitragen. Wie die Kosten für Speisen und Getränke kann auch das Trinkgeld großenteils als Betriebsausgabe geltend gemacht werden. Damit das Finanzamt diese Ausgabe auch problemlos anerkennt, sind einige Dinge... mehr lesen

Homeoffice: Telekommunikationskosten absetzen (Stefan Parsch)

Wir schreiben das Jahr 2020: Das Coronavirus geht um. Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter zum Schutz vor Ansteckung ins Homeoffice. Nie arbeiteten mehr Arbeitnehmer von zuhause. Doch auch ohne Krisen bieten immer mehr Unternehmen Homeoffice an. Dabei fallen Kosten für Telefon und Internet an, die... mehr lesen

Verprobung: So schätzt das Finanzamt Umsatz und Gewinn (Jörgen Erichsen)

Steuererklärungen werden grundsätzlich nur noch elektronisch beim Finanzamt eingereicht. Damit ergeben sich für die Finanzämter ganz neue Möglichkeiten einer Prüfung. Die Abschluss- bzw. Steuerdaten werden i.d.R. automatisch elektronisch analysiert und ausgewertet und dann mit den Ergebnissen... mehr lesen

Nachweis- und Aufzeichnungspflichten bei Bewirtungskosten (Stefan Parsch)

Gemeinsame Mahlzeiten mit Geschäftspartnern oder guten Kunden sind fester Bestandteil des Geschäftslebens. Deshalb können die Kosten dafür großenteils als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Da jedoch die Grenze zu den Kosten der persönlichen Lebensführung leicht überschritten werden kann, ist... mehr lesen

Außerplanmäßige und Teilwertabschreibung: Wertaufholung und Zuschreibung (Stefan Parsch)

Trotz einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung kann es geschehen, dass sich eine als dauerhaft angesetzte Wertminderung als vorübergehend erweist. So kann beispielsweise eine defekte Maschine durch ein neues Verfahren doch wieder derart instand gesetzt werden, dass sie – entgegen vorheriger Erwartungen... mehr lesen

Teilwertabschreibung im Steuerrecht (Stefan Parsch)

Im Steuerrecht hat die außerplanmäßige Abschreibung mit "Teilwertabschreibung" nicht nur einen anderen Namen, sie ist auch anders ausgestaltet als im Handelsrecht. Dabei hat der Steuerpflichtige mehr Wahlfreiheit. Im Folgenden geht es in erster Linie um die Unterschiede zum Handelsrecht. Bei Gegenständen... mehr lesen

Außerplanmäßige Abschreibung im Handelsrecht (Stefan Parsch)

Ausgangsgrößen für die Bewertung Je nach Art des Betriebsvermögens werden unterschiedliche Ausgangsgrößen für die Bewertung herangezogen. Bei nicht abnutzbarem Anlagevermögen sind es die Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Zu dieser Vermögensart gehören beispielsweise Grund und Boden, Beteiligungen... mehr lesen

Außerplanmäßige Abschreibung und Teilwertabschreibung (Stefan Parsch)

Die meisten Teile des Betriebsvermögens sind nach der Anschaffung über mehrere Jahre planmäßig abzuschreiben. Wie sieht es aber aus, wenn eine Anlage oder ein Gerät plötzlich und/oder unerwartet an Wert verliert, weil es beispielsweise durch einen nicht behebbaren Defekt nur noch eingeschränkt nutzbar... mehr lesen

Anforderungen an Kassenbuch, Kassenberichte und elektronische Kassensysteme (Stefan Parsch)

Unternehmen mit Bargeldumsätzen müssen in der Regel eine Registrierkasse betreiben oder sie müssen ein Kassenbuch führen - mit den entsprechenden Auflagen für Technik und Verfahren. Der Gesetzgeber formuliert eine Ausnahme für Unternehmen, die nicht zur Buchführung verpflichtet sind. Darunter... mehr lesen

Kassenführung und Bargeld-Einnahmen - Was ist zu beachten? (Stefan Parsch)

Trotz verschiedener elektronischer Zahlungsmöglichkeiten machen Bargeldeinnahmen in vielen Branchen noch immer einen Großteil des betrieblichen Umsatzes aus. Um hierbei möglichen Steuerbetrug einzuschränken, hat der Gesetzgeber in den vergangenen Jahren eine Reihe von Gesetzesänderungen und Verordnungen... mehr lesen

Smartphone abschreiben: Nutzungsdauer, GWG oder AfA? (Stefan Parsch)

Für Selbstständige und Freiberufler liegt es nahe, ein Smartphone als berufliches Gerät zu kaufen. Den Anschaffungspreis können sie in dem Umfang als betriebliche Ausgaben abziehen, in dem eine berufliche Nutzung des Geräts vorgesehen ist, also z. B. zu 75 % (das Minimum sind 10 %). Bei einer beruflichen... mehr lesen

Smartphone für Arbeitnehmer von der Steuer absetzen (Stefan Parsch)

Viele Menschen nutzen ihr Smartphone nicht nur als Freizeitbeschäftigung, sondern auch beruflich, also als Arbeitsmittel. Gerade weil die modernen Alleskönner privat wie beruflich vielfältig eingesetzt werden, gilt es bei ihrer steuerlichen Behandlung einiges zu beachten. Smartphone als lohnsteuerfreies... mehr lesen

Berufskleidung von der Steuer absetzen (Stefan Parsch)

Berufskleidung lässt sich bis 110 Euro pauschal von der Steuer absetzen. Auch hochwertigere Kleidungsstücke sind steuerlich absetzbar. Vorausgesetzt, das Finanzamt erkennt ein Kleidungsstück als Berufskleidung an. Manche Berufsgruppen sind an ihrer typischen Arbeitskleidung zu erkennen: Ärzte... mehr lesen

Kleinunternehmerregelung bei EU-Geschäften (Stefan Parsch)

Waren und Dienstleistungen anbieten ohne Umsatzsteuer: Das ermöglicht die Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 Umsatzsteuergesetz (UStG) Freiberuflern und Unternehmern, solange sich der Umsatz unter bestimmten Grenzen bewegt. Dies entlastet die Unternehmen in der Buchführung und ermöglicht ihnen günstige... mehr lesen

Kleinunternehmerregelung: Umsatz nach § 19 UStG berechnen (Stefan Parsch)

Unternehmer oder Freiberufler, können durch die Kleinunternehmerregelung ihre Geschäfte ohne Umsatzsteuer betreiben. Das erlaubt § 19 Umsatzsteuergesetz (UStG). Allerdings müssen sie dabei Umsatzgrenzen einhalten: Ein Kleinunternehmer darf im Vorjahr einen Umsatz von maximal 22.000 Euro (bis 2019:... mehr lesen

Die Kleinunternehmerregel - umsatzsteuerfrei gründen (Stefan Parsch)

Der Staat unterstützt Start-ups, Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen durch eine besondere Maßnahme: Er verzichtet in der „Kleinunternehmerregelung“ (§ 19 UStG) auf die Erhebung der Umsatzsteuer. Dies entlastet die Unternehmen in der Buchführung und ermöglicht ihnen günstige Preise für... mehr lesen

Speisen und Getränke: Aufmerksamkeiten oder Bewirtung? (Stefan Parsch)

Grundsätzlich zählt eine Bewirtung eines Arbeitnehmers durch seinen Arbeitgeber als steuer- und abgabenpflichtiger Arbeitslohn (§ 8 EStG). Das gilt auch für sogenannte "Belohnungsessen", mit denen sich ein Unternehmer bei seinen Angestellten für eine besondere Arbeitsleistung oder einen außerodentlichen... mehr lesen

Gutschein als Geschenk im Steuerrecht (Stefan Parsch)

Gutscheine für Arbeitnehmer werden von der Finanzverwaltung nur dann als steuerfreie Sachzuwendungen anerkannt, wenn sie ausschließlich zum Bezug von Waren und Dienstleistungen berechtigen und nicht gegen Bargeld eingetauscht werden können. Letzteres gilt selbst für Restbeträge, die sich beim Einlösen... mehr lesen

Geschenke – wie man dem Finanzamt nichts schenkt (Stefan Parsch)

Etwas zu schenken oder ein Geschenk zu erhalten, macht Freude. Im Geschäftsleben dienen Geschenke auch der Anbahnung, Verbesserung oder Festigung von Geschäftsbeziehungen. Allerdings können Geschenke hier auch für Ärger sorgen, etwa, wenn bei einer Betriebsprüfung herauskommt, dass Geschenke von Geschäftspartnern... mehr lesen

Registrierkasse 2020: Neue steuerliche Anforderungen (Wolff von Rechenberg)

Der Fiskus nimmt die Registrierkasse aufs Korn. Händler und Dienstleister mit Bargeschäften müssen zum 1. Januar 2020 neue Anforderungen an Registrierkassen oder elektronische Kassensysteme erfüllen. Die Finanzverwaltung hat die Anforderungen an die Registrierkasse in der sogenannten... mehr lesen

Sind meine Prozesse GoBD-konform? Mit Excel-Checkliste (Jörgen Erichsen)

Mit den Grundsätzen zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) wird seit 2015 geregelt, wie Unternehmen ihre Buchhaltung zu führen haben, auch und gerade in elektronischer Form. Außerdem finden sich hier... mehr lesen

Betriebsausgabe: Aufmerksamkeit oder Bewirtung? (Stefan Parsch)

Ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) zeigt eine Grenzziehung zwischen einer steuerfreien Aufmerksamkeit und einer steuerpflichtigen Bewirtung auf: Ein Arbeitgeber hatte seinen Mitarbeitern regelmäßig und ohne besonderen Anlass verschiedene Sorten unbelegter Brötchen und Heißgetränke kostenlos... mehr lesen

Aufmerksamkeiten zu Weihnachten im Steuerrecht (Stefan Parsch)

Weihnachten zählt nicht als persönlicher Anlass, der Voraussetzung für die Einordnung einer Sachzuwendung als Aufmerksamkeit ist (FG Hessen, Urteil vom 22.02.2018, 4 K 1408/17). Möchte ein Arbeitgeber, dass seine Weihnachtsgeschenke für seine Mitarbeiter steuerfrei bleiben, hat er zwei Möglichkeiten.... mehr lesen

Aufmerksamkeiten des Arbeitgebers- Praxistipps und Beispiele (Stefan Parsch)

Zuwendungen und Vergünstigungen, die ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer zusätzlich zum Gehalt oder Lohn zukommen lässt, sind grundsätzlich der Lohnsteuer unterworfen. Allerdings gibt es Ausnahmen bei "Aufmerksamkeiten", die von der Finanzverwaltung als Bestandteil eines üblichen bis höflichen Umgangs... mehr lesen

Privatnutzung von Firmenwagen: Umsatzsteuer und Vorsteuerabzug (Stefan Parsch)

Die umsatzsteuerliche Zuordnung eines Fahrzeugs zum Betriebsvermögen ist unabhängig von der ertragssteuerlichen Zuordnung. Sie ist möglich, wenn ein Kfz mindestens zu 10 % betrieblich genutzt wird (BMF-Schreiben vom 05.06.2014). Wenn beim Kauf eines Wagens schon klar ist, in welchem Umfang ein... mehr lesen

Private Nutzung eines Firmenwagens durch Arbeitnehmer (Stefan Parsch)

Erhält ein Angestellter vom Betrieb ein Fahrzeug zur Ausübung seiner Tätigkeit, so gehört dieses Kfz zum Betriebsvermögen; alle Ausgaben für das Fahrzeug können als Betriebsausgaben abgezogen werden. Nutzt der Angestellte das Kfz auch über dienstliche Fahrten hinaus, so ist diese Nutzung als "geldwerter... mehr lesen

Ermittlung des Werts der privaten Kfz-Nutzung – 1%-Methode oder Fahrtenbuch (Stefan Parsch)

Für die Ermittlung des Werts des privaten Nutzungsanteils stehen zwei Verfahren zur Verfügung: die 1%-Methode als pauschale Berechnung und das Fahrtenbuch für den Einzelnachweis. Bei der privaten Nutzung durch Unternehmer und Selbstständige kann die 1%-Methode nur angewendet werden, wenn die... mehr lesen

Elektroautos und Hybridelektrofahrzeuge als Firmenwagen (Stefan Parsch)

Elektroautos und Fahrzeuge mit Hybridtechnik genießen eine besondere Förderung gegenüber Firmenwagen mit Verbrennungsmotor, aus Gründen des Klimaschutzes. Um die elektrische Antriebstechnik zu fördern, ist seit 2013 eine Sonderregelung für Elektrofahrzeuge in Kraft. Extern aufladbare Hybridelektrofahrzeuge... mehr lesen

Privat-Nutzung von Firmenwagen im Steuerrecht (Stefan Parsch)

Häufig werden Geschäfts- und Firmenwagen auch privat genutzt. Hier ist zunächst zu unterscheiden, ob der Unternehmer oder Selbstständige das betriebliche Kraftfahrzeug (Kfz) privat nutzt oder ob es ein Angestellter tut. Um den Anteil der privaten Nutzung zu ermitteln, gibt es einerseits die Pauschalmethode... mehr lesen

XRechnung: Jetzt den Umstieg planen (Wolff von Rechenberg)

Die XRechnung kommt. Was bedeutet das für Unternehmen? Wie aufwendig wird der Umstieg, und ist er überhaupt notwendig? Diese Fragen hat Rechnungswesen-Portal.de dem Experten Jörgen Erichsen gestellt. Die XRechnung wird spätestens zum 27. November 2020 Standard für Geschäfte mit Bundesbehörden.... mehr lesen

E-Rechnungsverordnung (E-Rech-VO): Fragen und Antworten (Wolff von Rechenberg)

Die XRechnung kommt: Bis zum 27. November 2019 müssen alle Bundesbehörden in der Lage sein, elektronische Rechnungen zu empfangen. Länder und Kommunen müssen bis zum 18. April 2020 fit sein für die elektronische Rechnung, und ab dem 27. November 2020 dürfen öffentliche Verwaltungen in Deutschland in... mehr lesen

Digitalisierung im Rechnungswesen (Dr. Helmut Siller)

1. Ausgangslage und Problemstellung Die digitale Transformation geht im Rechnungswesen vor allem mit zunehmender Automatisierung der Abläufe einher. Dem Arbeitgeber geht es um Einsparungspotenziale bei den Arbeitsplätzen. Schätzungen zufolge läuft in Österreich und Deutschland rund die Hälfte... mehr lesen

ERP-Systeme aus der Cloud für KMU (Tobias Ambrosch)

Unternehmen verfügen über eine Vielzahl von Ressourcen, die sie planen und steuern müssen. In großen Unternehmen und Konzernen übernehmen spezielle ERP (Enterprise-Resource-Planning) Softwares diese Aufgaben, doch kleine und mittlere Unternehmen setzen diese nicht ein, da sie schlicht zu teuer sind.... mehr lesen

E-Rechnungsverordnung (E-Rech-VO) schreibt XRechnung vor (Wolff von Rechenberg)

Mit der E-Rechnungsverordnung stellt die Bundesregierung die Weichen: Wer Aufträge für die öffentliche Verwaltung ausführt, muss sie per E-Rechnung abrechnen. Allerdings bleibt Unternehmen noch Zeit, bis diese Pflicht tatsächlich in Kraft tritt. Kernpunkt ist die XRechnung als Standard für die elektronische... mehr lesen

Transparenzregister: Ende der Meldefrist beachten (Wolff von Rechenberg)

Die Meldefrist für das neue Transparenzregister endet 1. Oktober 2017. Für viele Unternehmen und Organisationen besteht eine Meldepflicht. Wer ihr nicht rechtzeitig nachkommt, riskiert ein Bußgeld. Davor warnt der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC). Rechnungswesen-Portal fasst... mehr lesen

Aus fürs Bankgeheimnis: Datenaustausch in Sachen Steuern (Wolff von Rechenberg)

Der Informationsaustausch in Steuersachen startet: Am 30. September 2017 beginnt der Austausch von Bankdaten über Ländergrenzen hinweg. Damit endet in den teilnehmenden Staaten auch praktisch das Bankgeheimnis.  Das Entscheidung über das Ende des Bankgeheimnisses fiel bereits am 29. Oktober... mehr lesen

Verpflegungsmehraufwand auf Dienst- oder Geschäftsreisen (Wolff von Rechenberg)

Für Verpflegung auf beruflichen oder geschäftlichen Reisen sind die Kosten steuerlich absetzbar. Allerdings nicht in tatsächlicher Höhe. Der Gesetzgeber gibt Pauschalbeträge vor. Wie das funktioniert und was dabei insbesondere auf Auslandsreisen zu beachten ist, hat Rechnungswesen-Portal.de zusammengetragen.... mehr lesen

Registrierkasse 2017: Regeln für Kassensysteme (Wolff von Rechenberg)

Ab 2017 keine Gnade mehr für Registrierkassen. Die strengen Vorgaben für elektronische Kassensysteme gelten dann auch für ältere Modelle. Die Übergangsfrist endet am 31. Dezember 2016. Bis dahin müssen Registrierkassen oder andere elektronische Kassensysteme nachgerüstet oder ausgetauscht sein. ... mehr lesen

GoBD- Die Fakten auf einen Blick (Wolff von Rechenberg)

Die Grund­sät­ze zur ord­nungs­mä­ßi­gen Füh­rung und Auf­be­wah­rung von Bü­chern, Auf­zeich­nun­gen und Un­ter­la­gen in elek­tro­ni­scher Form so­wie zum Da­ten­zu­griff (GoBD) regeln die Buchführungspflichten für Unternehmer. Als oberstes Prinzip bei der digitalen Verarbeitung und Aufbewahrung... mehr lesen

Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens (StModernG)

Das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens (StModernG) sieht längere Abgabefristen für die Steuererklärung vor, aber auch Verspätungszuschläge. Allerdings soll die Besteuerung demnächst in der Regel vorwiegend elektronisch erfolgen. Das sehen nicht nur Steuerberater kritisch. Rechnungswesen-Portal.de... mehr lesen

10 Tipps für E-Mails nach Vorgaben der GoBD (Wolff von Rechenberg)

Wie E-Mails laut GoBD zu verarbeiten und zu archivieren sind, erklärt ein Leitfaden mit 10 Merksätzen. Herausgeber sind der Verband elektronische Rechnung (VeR) und der IT-Branchenverband Bitkom. In den "Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen... mehr lesen

BilRUG - Die wichtigsten Neuregelungen im Bilanzrecht (Wolff von Rechenberg)

Mit dem Bilanzrichtlinienumsetzungsgesetz (BilRUG) tritt 2016 die größte Reform im Handelsgesetzbuch (HGB) in Kraft, seit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG). Die Bundesregierung hat damit die Vorgaben der EU-Bilanzrichtlinie 2013/34/EU umgesetzt. Für Geschäftsjahre, die nach dem... mehr lesen

Interview: Elektronische Rechnung in Österreich (Wolff von Rechenberg)

Die Vorbehalte gegen die elektronische Rechnung seien auch in Österreich groß, erklärt Martin Bernardini von der Kammer der Wirtschaftstreuhänder in Wien im Interview. Dabei kommen Dienstleister für österreichische Bundesbehörden nicht mehr an elektronischer Rechnungslegung vorbei. Österreichs... mehr lesen

Selbstständige Buchhalter - mehr als Fachkräfte im eigenen Auftrag (Wolff von Rechenberg)

Vielen Selbstständigen Buchhaltern fällt es schwer, ihre Leistung zu vermarkten. Sie sehen sich oft nur als Fachkräfte im eigenen Auftrag. Doch das Unternehmerdasein erfordert mehr. Das meint die Unternehmer- und Fachkräfteberaterin Heike Kreten-Lenz. Selbstständige brauchen Visionen für ihr Unternehmen.... mehr lesen

Steuertipp: Betriebsausflug oder Betriebsfeier mit Fortbildung kombinieren (Wolff von Rechenberg)

Der Steuerfreiheit für Betriebsfest und Betriebsausflug setzt der Fiskus enge Grenzen. Kombiniert der Arbeitgeber den Betriebsausflug allerdings mit einer Fortbildung, kann er die steuerlichen Abzugsmöglichkeiten ausdehnen.   Mit einem Betriebsfest oder einem Betriebsausflug wollen Unternehmen... mehr lesen

Familienheimfahrten bei Doppelter Haushaltsführung (Wolff von Rechenberg)

Wochenendpendler unterstützt der Staat nicht nur bei den Kosten für die Doppelte Haushaltsführung, sondern auch bei regelmäßigen Familienheimfahrten. Doch so umfangreich wie die Doppelte Haushaltsführung hat der Fiskus auch die steuerliche Bewertung der Familienheimfahrten geregelt. Was Familienheimfahrer... mehr lesen

Interview: Wenn der Buchhalter betrügt (Wolff von Rechenberg)

Kriminelle Mitarbeiter im Rechnungswesen schaffen über längere Zeit in kleinen Beträgen oft riesige Summen auf die Seite. Dabei gibt es in vielen Fällen Warnhinweise, dass der Buchhalter betrügt, sagt Roland Beranek (Foto), Führungskraft beim österreichischen IT-Systemhaus BMD.  Herr Beranek,... mehr lesen

Doppelte Haushaltsführung: Regeln und Tipps (Wolff von Rechenberg)

Arbeitsmarkt und Arbeitsleben verlangen von Berufstätigen immer mehr Mobilität. Häufig rückt die Arbeitsstätte dabei so weit weg vom Wohnort, dass die Strecke zum täglichen Pendeln nicht mehr zumutbar ist. Aber nicht jeder Arbeitnehmer oder Selbstständige kann und will der Arbeit hinterherziehen. Das... mehr lesen

Die verbindliche Auskunft vom Finanzamt: Regeln und Tipps (Wolff von Rechenberg)

Bei kniffligen Steuerfragen hilft eine verbindliche Auskunft durch das Finanzamt. Eine solche Auskunft kann jeder Steuerzahler gegen Gebühr einholen. Verbindlich ist die Auskunft des Finanzamtes aber nur unter bestimmten Voraussetzungen. Bei vertrackten Geschäften mit unsicheren Steuerfolgen, ... mehr lesen

Interview: European Management Accountant - Ein Abschluss für Europa (Wolff von Rechenberg)

Was ist ein European Management Accountant? Welchen Wert hat der Titel für einen Bilanzbuchhalter? Diese Fragen beantwortet Eberhard Groetzner von der European Management Accountants Assiciation (EMAA), die den Titel verleiht.  Bilanzbuchhalter mit Kenntnissen im europäischen Rechnungswesen... mehr lesen

Anlage EÜR 2014 – Amtliches Formular (Wolff von Rechenberg)

In der Anlage EÜR 2014 müssen Steuerzahler Investitionsabzugsbeträge aufgeschlüsselt nach Jahren eingeben. Sonst hält das aktuelle amtliche Formular zur Einnahmeüberschussrechnung kaum Überraschungen bereit.  Mussten Steuerzahler noch in der Anlage EÜR 2013 Investitionsabzugsbeträge in einem... mehr lesen

Der Beruf des IFRS Accountants (Angela Eikermann)

Die Berufe Controller oder Bilanzbuchhalter sind allgemein bekannt. Weniger bekannt ist hingegen der Beruf des IFRS Accountants. IFRS Accountants sind Experten auf dem Gebiet der internationalen Rechnungslegung. Sie orientieren sich an den Regeln der International Financial Reporting Standards (IFRS)... mehr lesen

Berlin - Entwicklungsland für Controller und Bilanzbuchhalter (Wolff von Rechenberg)

Die Metropolregion Berlin ist wirtschaftlich immer noch ein Entwicklungsland - auch was die Berufsaussichten für Bilanzbuchhalter und Controller angeht. Das sagte Volker Hungermann, Gründungsmitglied des BVBC-Landesverbandes Berlin-Brandenburg, im Interview zum 20. Geburtstag des Landesverbandes. Auch... mehr lesen

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