ich bin seit heute neu hier im Forum und habe mir schon diverse Beiträge durchgelesen habe jedoch nichts passendes (für meine Lage) gefunden.
Ich fange mal an.:
Seit diesem Jahr im Juni mache ich unsere Buchhaltung selbständig da wir unseren Steuerberater erst einmal abgelegt haben.
Jetzt hat mich unser Finanzamt vorhin angerufen und sich wegen meiner Bilanz für 2010 "beschwert"
Folgendes:
Ich habe für diverse "Kontobeleihungen" und Einzahlungen die Konten Privatentnahme und Privateinlage benutz.
Wir haben jedoch eine UG und bei dieser Unternehmensform gibt es kein "privat" wurde mir erklärt und ich müsse die Beträge auf ein anderes Konto buchen.
Jetzt habe ich in einem eurer Forumsbeiträge gelesen, dass sie ein Konto namens "Forderungen gegenüber Geschäftsführer" anlegen würden.
Kann man das so machen und wie ist das dann mit der Verzinsung? Mein Steuerberater hatte damals gemeint das man einen Darlehensvertrag für solche Fälle abschließen muss (also mit der UG) und somit auch verzinsen muss.
Das andere Problem was ich noch habe ist:
Ich muss die Saldenvorträge noch für 2010 aus dem Jahr 2009 erfassen.
Muss ich quasi von allen bebuchten Konten im Jahr 2009 die Abschlusssalden in der Summen und Saldenliste erfassen?
Damals hat mein Steuerberater noch die Bilanz erstellt muss ich dann von dieser Bilanz ausgehen?
Denn mein Programm hat andere Zahlen da wir unser Unternehmen erst im Nov 2009 gegründet haben musste unser SB sämtliche Rechnungen die wir Privat bezahlt hatten mit in die Bilanz aufnehmen.
Und was in dieser Bilanz z.B. Aktiv ist muss ich dann auch in der Saldenliste in Aktiv eintragen?
Noch zur Info ich benutze Lexware Financial Office vielleicht hat das ja auch jemand.
Ich hoffe ich habe es verständlich geschrieben ich musste meinen Kopf auch erst nochmal ordnen
Für eure Hilfe wäre ich sehr sehr dankbar
Schöne Grüße und eine schöne Adventszeit
Sandra
Diese Excel-Vorlage (Tool) ermöglicht die Planung und Überwachung der termingemäßen Lieferung von Dokumenten in einem Projekt. Auf der Grundlage der erfassten Plan- und Ist-Termine wird für jede Berichtsperiode der Status ausgewertet und in einem Dashboard präsentiert. Dieses Werkzeug enthält die dazu erforderlichen Tabellenvorlagen sowie die notwendigen Berechnungsmodelle. Zusätzlich bietet das Werkzeug die Kategorisierung der Dokumente nach bis zu vier frei wählbaren Merkmalen, so dass die Auswertung nach verschiedenen Selektionskriterien möglich ist. Preis 22,00 EUR .... 


Bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer 













Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.