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Nach 23 Jahren von der Bilanz auf EÜR wechseln?, Ich würde gerne Aufwand sparen.
Ich habe mir jetzt mal die Anlage EÜR und die Anlage AVEÜR angesehen. Meine Güte, da bleibe ich mal lieber beim Bilanzieren, das ist für mich übersichtlicher. Es ist wirklich eine Zumutung, was der Staat von seinen Steuerzahlern verlangt. Eine Erleichterung oder Vereinfachung gegenüber der Bilanz sehe ich da jedenfalls nicht. Von daher scheinen die Hinweise von sachkundigen Personen, dass ich beim Bilanzieren bleiben soll, zutreffend zu sein.
Nach 23 Jahren von der Bilanz auf EÜR wechseln?, Ich würde gerne Aufwand sparen.
Vermutlich muss ich das machen, auch wenn ich gegen diese Berufsgruppe große Vorbehalte habe...
Nach 23 Jahren von der Bilanz auf EÜR wechseln?, Ich würde gerne Aufwand sparen.
Jetzt melde ich mich mal wieder zum gleichen Sachverhalt.

Diesmal hatte ich mit der Bilanz und auch mit der E-Bilanz kaum Probleme, es war alles richtig zugeordnet, und auch die Zahlen für den Anlagespiegel als Anlage zur E-Bilanz konnte ich problemlos eintragen. Allerdings kam eine Nachfrage vom Finanzamt, warum bei mir das Endkapital des Vorjahres nicht mit dem Anfangskapital des neuen Jahres übereinstimmt. Das hatte ich nicht geprüft, weil ich das Eigenkapitalkonto 0800 überhaupt nicht direkt bebucht habe. Allerdings habe ich dann den Differenzbetrag ausgerechnet und nach genau dieser Summe gesucht. Und siehe da: Ich habe am 1. Januar 2020 den Buchungssatz "1790 an 1800" gemacht, aus welchen Gründen auch immer. Vermutlich, weil die Umsatzsteuer-Zahllast aus Dezember für den 10. Januar nicht korrekt war (warum auch immer). Nun frage ich mich, ob ich dadurch neue Fragen auslöse, wenn ich das so erkläre...

Und dann bekam ich die Frage, wie ich den Wert meiner Anlagenabgänge ermittle. Natürlich verkaufe ich gebrauchte Anlagegüter zu marktüblichen Preisen, was denn sonst. Und dann entsteht eben ein Buchgewinn. Am Telefon sagte mir die Bearbeiterin, dass sie schauen muss, ob es sich um "stille Reserven" handelt. Nun habe ich mal gegoogelt und kann mir immer noch nicht erklären, was das für mich für Konsequenzen hat. Wenn ich Altgeräte verkaufe, buche ich den Erlös entsprechend, und der Gewinn erhöht sich. Wird von mir erwartet, dass ich jedes Jahr schaue, welchen Marktwert jedes Anlagegut hat, und muss ich das dann in der Bilanz ausweisen?

Ich hasse diese ganze Zahlenklauberei wie die Pest, bin allerdings auch nicht bereit, auch nur einen einzigen Euro für einen Buchhalter oder einen Steuerberater auszugeben. Mich ärgern schon die Kosten für das Lexware-Abo. Vom Zeitaufwand ganz zu schweigen.

Daher noch mal die Frage: Kann ich meinen Aufwand reduzieren, wenn ich die Möglichkeit nutze, von der Bilanz zur EÜR zu gehen? Als ich vor über 20 Jahren vom Finanzamt zum Bilanzieren aufgefordert wurde, war beiden Seiten nicht klar, dass ich kein Gewerbebetrieb, sondern Freiberufler bin. Somit wäre ich an sich gar nicht bilanzierungspflichtig geworden, hätte nie Gewerbesteuer und IHK-Beiträge zahlen müssen. Aber sowas sagt einem ja keiner...

Wie läuft denn eine EÜR rein handwerklich? Also wenn ich mal davon ausgehe, dass ich in meinem Lexware Buchhalter einen neuen Mandanten anlegen muss und dabei dann EÜR statt Bilanz sage. Muss ich dann alle Kundenkonten neu anlegen? Kann ich da vielleicht die alten Kundennummern weiterverwenden? Sonst verbringe ich zu viel Zeit mit Nachschauen, wenn ich die Rechnungen einbuche, weil ich die meisten Kundennummern auswendig kenne.

Und wie verhält es sich mit den Buchungen im Bereich Anlagegüter und Abschreibungen? Da nützt es ja nichts, den Geldfluss zu buchen, weil die Wirksamkeit ja erst über mehrere Jahre eintritt. Ich habe irgendwo gelesen, dass es dafür eine spezielle Anlage gibt, wo man dann alle Anlagegüter einträgt, und zwar auch die GWG. Das klingt für mich eher nach mehr als nach weniger Aufwand. Und muss ich dann womöglich sogar auch in der Anlageverwaltung alle Wirtschaftsgüter neu anlegen, weil nun die Brutto- und nicht mehr die Nettobeträge relevant sind? Oder kann man das einfach nachträglich umschalten?

Die wichtigste Frage jedoch: Wie geht denn der Wechsel von Bilanz zu EÜR? Man hat ja sicher noch einige Rechnungen aus dem Dezember, die am Jahresende noch nicht bezahlt sind, die man aber schon gewinnerhöhend eingebucht hat. Würde man dann irgendwann im Herbst anfangen, Rechnungen erst dann einzubuchen, wenn sie bezahlt wurden? Dann funktioniert die OP-Verwaltung aber nicht mehr... Oder würde man, wenn Rechnungen im neuen Jahr bezahlt werden, dies einfach als Privateinlage buchen, weil die Versteuerung ja schon im alten Jahr stattgefunden hat?

Mit Begriffen wie "Übergangsgewinn" kann ich nichts anfangen. Bitte immer daran denken: Ich bin kein Buchhalter...

Matthias
Nach 23 Jahren von der Bilanz auf EÜR wechseln?, Ich würde gerne Aufwand sparen.
Im Prinzip ist mein Ärger inzwischen schon wieder verraucht und ich sehe wieder eher die Vorteile der Bilanzierung. Grundsätzlich kann ich das ja und habe damit 20 Jahre Erfahrung. Einmal im Jahr ist es eben ein wenig mehr Aufwand, vor allem das Geschachere mit den einzutragenden Zahlen in der Anlage "Netto-Anlagespiegel" zur E-Bilanz. Da muss ich jedes Jahr aufs Neue zu Grübeln anfangen, wie das geht, weil das eben nur einmal pro Jahr anfällt.

Um den Umstellungsaufwand zu sparen, bleibe ich also bei der Bilanz.

Matthias
Vorsteuerabzug für Teilbetrag einer Rechnung? (Stromverbrauch), Rechnung mit Eigenbeleg in betrieblich und privat aufteilen
Erst mal vielen Dank für Deine ausführlichen Gedankengänge!

Ich wäre sehr beruhigt, wenn das noch mal jemand bestätigen könnte, dass mein Weg (den Du mir ja bestätigt hast) korrekt und zulässig ist. Ich meine ja: wenn ich per Eigenbeleg den Eigenverbrauch ausrechne, buche und auch verumsatzsteuere, sollte das auf der anderen Seite beim Vorsteuerabzug für den betrieblichen Stromanteil auch gehen. Aber womöglich spricht irgendeine Regel dagegen.

Solche Sachen buche ich übrigens beim Jahresabschluss und nicht monatlich.

Grüße von Matthias!
Vorsteuerabzug für Teilbetrag einer Rechnung? (Stromverbrauch), Rechnung mit Eigenbeleg in betrieblich und privat aufteilen
Schönen guten Tag!

Gegeben sei ein umsatzsteuerpflichtiger Freiberufler, der alles aus dem privaten Einfamilienhaus heraus erledigt. Er lädt sein im Betriebsvermögen befindliches Elektroauto in der eigenen Garage, hat dafür einen eigenen Unterzähler, und hat im Haus außerdem ein Ton- und Videostudio, wofür er einen weiteren Unterzähler hat. Lassen wir ein weiteres Elektroauto in der Familie haben, welches rein privat genutzt wird. Derjenige protokolliert seine Ladungen für das betriebliche Auto in einer handschriftlichen Liste mit kWh-Stand am Anfang und Ende der Ladung, und schreibt dann die Differenz dahinter. Die Privatnutzung des Autos lassen wir ihn über die 1-Prozent-Methode ermitteln, bei Elektroautos wird da nur noch ein Viertel des Listenpreises angesetzt.

Lassen wir den Stromverbrauch so ungefähr 50:50 zwischen betrieblich und privat verteilt sein, vielleicht liegt der Privatanteil etwas höher, das wird man erst am Ende des Jahres wissen. Er möchte natürlich für den betrieblich verbrauchten Strom die Vorsteuer ziehen, da er ja die Privatnutzung auch der Umsatzsteuer unterwerfen muss.

Nun gibt es ja theoretisch zwei Möglichkeiten:

1. Die gesamte Stromrechnung als Betriebsausgabe buchen und die Vorsteuer ziehen, und am Ende des Jahres den privaten Anteil ermitteln, als Eigenverbrauch buchen und der Umsatzsteuer zu unterwerfen (natürlich mit klar nachvollziehbarem Eigenbeleg)

2. Die gesamte Stromrechnung als Privatentnahme buchen, am Ende des Jahres den betrieblichen Anteil ausrechnen, einen klar nachvollziehbaren Eigenbeleg erstellen, und dann den betrieblichen Anteil als Privateinlage buchen und die Vorsteuer ziehen (Gesamtrechnung abheften)

Welche der beiden Möglichkeiten ist denn überhaupt korrekt und erlaubt? Darf man eine erhaltene Rechnung, die aus einer Gesamtsumme besteht, auf diese Weise aufteilen?

Im Prinzip kann man das ja mit dem Betreiber eines kleinen Ladens vergleichen, der vielleicht mal eine beim Großhändler gekaufte Tüte Milch mit in die private Wohnung über seinem Laden nimmt, und diese dann als Eigenverbrauch entnimmt und verumsatzsteuert. Das wäre meine Lösung 1. Aber geht das auch umgekehrt?

Matthias
BAFA-Elektroautoprämie wie behandeln?
Ich stelle das hier noch mal als neue Frage rein. Dass ich den Eigenverbrauch ermittle und der Umsatzsteuer unterwerfe, das ist ja total normal. Ich frage mich eben nur, ob das beim Vorsteuerabzug auch geht, wenn es sich dann eben nur um einen Teilbetrag einer mal erhaltenen Rechnung handelt. Drauf verzichten möchte ich natürlich nicht, da kommt schon einiges an Geld zusammen...

Matthias
BAFA-Elektroautoprämie wie behandeln?
Dankeschön!

Ich bin eben der Meinung, dass man als Unternehmer (sogar als selbständiger "Künstler") seine Zahlen selbst im Griff haben sollte. Würde ich das extern machen lassen, müsste ich eh alles kontrollieren, und das wäre so aufwändig, dass ich es gleich selbst machen kann. Dann würde ich allerdings tatsächlich sauber trennen mit zwei Girokonten. Immerhin habe ich mir eine zweite Kreditkarte zugelegt, die ausschließlich für die Ladevorgänge an den Superchargern und anderen Schnellladesäulen dient, dann habe ich das in einer Summe so wie früher bei der Tankkarte. Da spare ich dann viele Buchungen, zumindest wenn ich nach Corona wieder so richtig im Einsatz bin.

Aber zur Sicherheit noch mal nachgefragt: Es ist also korrekt, eine Teilsumme aus einer Rechnung mit Eigenbeleg rauszuziehen und die Vorsteuer zu ziehen?

Matthias
BAFA-Elektroautoprämie wie behandeln?
Ich bin doch froh, meine eigene Lademöglichkeit geschaffen zu haben, extern lade ich nur unterwegs auf Langstrecke an den Superchargern. Perspektivisch kommt vielleicht auch noch PV aufs Dach.

Also wären beide Varianten erlaubt? Ich habe ohnehin nur ein einziges Girokonto, da ich ja Freiberufler bin und es nur mich als natürliche und keine juristische Person gibt. Dadurch habe ich zwar mehr 18xx-Buchungen, aber so ist es für mich übersichtlicher. Viele Privatausgaben sind ja trotzdem steuerrelevant, daher habe ich viele 18xx-Konten.

Wenn das in Ordnung ist, den Gesamtstrom erst mal als Privatentnahme zu buchen, und dann beim Jahresabschluss nur den betrieblichen Anteil mit Eigenbeleg als Privateinlage zu buchen und die darauf entfallende Vorsteuer zu ziehen, dann werde ich das so machen. Dann lege ich aber ein weiteres 18xx-Konto "Gesamtstrom" an, damit ich die Zahl auf einen Blick sehe. Soll ja im Falle einer Betriebsprüfung so übersichtlich wie möglich sein.

Matthias
BAFA-Elektroautoprämie wie behandeln?
Herzlichen Dank für die Antworten und von mir mal wieder eine Entschuldigung, dass ich hier immer so verzögert antworte. Vermutlich liegt das daran, dass ich hier mal eine Mail-Adresse angegeben habe, die ich in der Regel nicht abrufe, und daher die Benachrichtigungen nicht erhalte, das muss ich mal ändern, sofern möglich.

Ich habe das also genau so gebucht wie geplant, also der Zuschuss von Vater Staat hat die Anschaffungskosten gemindert. Und diesen verminderten Anschaffungspreis schreibe ich nun über den geplanten Nutzungszeitraum ab.

Jetzt noch was anderes, auch wenn die Überschrift nicht mehr passt: Auch bei der Buchung der laufenden Kosten bin ich mir noch nicht ganz sicher, welche Lösung die Beste ist. Erst mal vorneweg: Dadurch, dass man (wegen Elektroauto) für die 1-Prozent-Regel jetzt nur noch ein Viertel des Listenpreises ansetzen muss, siegt bei mir die Faulheit und ich führe kein Fahrtenbuch mehr. Da stehen Aufwand und Nutzen in keinem Verhältnis mehr, das war bisher anders. Also um mir 2.000 EUR Steuern zu sparen, habe ich das gemacht, aber um weniger als 500 EUR im Jahr zu sparen, mache ich es nicht mehr.

Im Gegenzug möchte ich aber natürlich die laufenden Kosten so wie bisher als Betriebsausgabe buchen. Früher hatte ich für den Diesel (oder zuletzt für das Erdgas) eine Tankkarte und habe monatlich ordnungsgemäße Rechnungen bekommen. Nun lade ich im Normalfall in meiner Garage, und für die Ladevorgänge unterwegs an den Superchargern bekomme ich dann hoffentlich von Tesla eine ordnungsgemäße PDF-Rechnung.

Die Wallbox in meiner Garage läuft über einen zusätzlichen Zähler. Da wir nun ungeplanterweise fast zeitgleich zwei Elektroautos in Betrieb genommen haben, laden wir abwechselnd beide an derselben Wallbox. Da das Auto der Dame meines Herzens die deutlich kleinere Batterie hat, ist sie diejenige, die häufiger lädt. Daher habe ich mich dazu entschlossen, dass ich meine (und nicht ihre) Ladevorgänge in einer Liste protokolliere. Also wenn ich bei mir den Stecker reinstecke, gehe ich in den Keller und schreibe den Zählerstand in eine Liste. Wenn der Ladevorgang beendet ist, schreibe ich wieder den Zählerstand in die Liste. Und dahinter dann die geflossenen Kilowattstunden. Insgesamt wird es am Ende des Jahres so aussehen, dass ich deutlich mehr Strom verbraucht habe als sie, aber sie hatte deutlich mehr einzelne kleinteiligere Ladevorgänge.

Wie sollte ich das nun buchen? Eine Möglichkeit wäre ja, erst mal die gesamte Stromrechnung als Betriebsausgabe (mit Vorsteuerabzug) zu buchen, und dann am Ende des Jahres den Privatverbrauch (Gesamtverbrauch minus Ladung des betrieblichen Fahrzeuges laut Liste minus betrieblichen Stromverbrauch im Haus aus weiterem Zähler) auszurechnen und als Eigenverbrauch zu buchen und natürlich auch zu verumsatzsteuern. So ganz grob vermute ich, dass ich ein Drittel des Stromes betrieblich verbrauche, also für mein Auto und das Tonstudio.

Wäre das in Ordnung? Ist ja im Prinzip so wie beim Betreiber eines Tante-Emma-Ladens, der sich mal eine Tüte Milch aus dem Laden mit in die Wohnung nimmt und das als Eigenverbrauch bucht, nur mit dem Unterschied, dass er mehr Milch an die Kundschaft als an sich selbst verkauft.

Ich habe auch von einer Lösung gelesen, wo jemand andersrum verfährt, also er bucht den gesamten Strom erst mal als Privatentnahme, so wie alle anderen privaten Ausgaben, ermittelt dann mit seinem Extra-Zähler den betrieblichen Verbrauch, schreibt dann darüber einen Eigenbeleg, und das bucht er dann als Privateinlage und zieht auch die darauf entfallende Vorsteuer. Geht das? Irgendwie sagt mir mein Bauchgefühl, dass das nicht ganz korrekt sein kann, weil man ja lediglich eine Rechnung vom Stromlieferanten über die Gesamtsumme bekommen hat. Da nun einen Teilbetrag betrieblich zu buchen, wäre schon irgendwie erklärungsbedürftig, oder ist das kein Problem? Angeblich ist demjenigen das von seiner steuerlichen Beratung so abgesegnet worden. Rechnerisch einfacher wäre es natürlich.

Dankeschön sagt Matthias!
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