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Stromrechnung / Teilzahlungen korrekt buchen
Guten Tag,
ich ersuche um Eure geschätzten Meinungen bzw. Empfehlungen.

Rahmenbedingungen:
Steuerland Österreich
Kontenplan nach DATEV SKR 07 Österreich
Wir sind Dienstleister. Bilanz/GuV

Der Einfachheit halber lasse ich USt/VSt-Fragen beiseite.

Sachverhalt:
Unser Stromlieferant schickt die Jahresrechnung jeweils im August. Da wird der Verbrauch angegeben und die geleisteten 4 Teilzahlungsbeträge (Lastschriftverfahren) werden in Abzug gebracht. In der Regel bleibt dann eine Restschuld (weil der Verbrauch - meist geringfügig - höher als vorausberechnet war oder Preise erhöht wurden). Aus der Jahresrechnung wird außerdem ein neuer Vierteljahres-Teilzahlungsbetrag errechnet, der zukünftig zu bezahlen ist.
Das ist Standard hier in Ö und läuft bei allen EVUs gleich ab (Varianten gibt es allenfalls bei "Großverbrauchern", die monatliche Teilzahlungen leisten).
Die Rechnungsperiode des Stromlieferanten ist daher "gegengleich" zu unserem Wirtschaftsjahr: Die Stromrechnung betrifft immer 1. Juli bis 30 Juni.
Für die Teilzahlungen gibt es keinen eigenen Beleg ("Quartalsrechnung" oder so), nur eine Buchungszeile am Bankauszug.

Mögliche Buchungsvarianten:

Variante A:
1. Ich buche die Teilzahlungsbeträge unmittelbar Aufwand gegen Bank.
2. Von der Jahresrechnung betrachte ich nur den Nachzahlungsbetrag, den ich als Aufwand gegen Kreditor und beim Bankeinzug dann als Kreditor gegen Bank buche.

Variante B:
1. Ich buche die Teilzahlungsbeträge Kreditor gegen Bank.
2. Wenn die Jahresrechnung kommt, buche ich Aufwand gegen Kreditor. Die Differenz wird dann zum Zeitpunkt des Einzugs Kreditor gegen Bank ausgeglichen.

Die Variante A bringt weniger Aufwand. Außerdem sehe ich in der laufenden GuV die Stromkosten. Diese Variante missachtet aber die  wirtschaftliche Tatsache, dass es sich bei den Teilbeträgen eben um Anzahlungen handelt, denen die Rechnung erst in der Zukunft folgt.

Demgegenüber zeigt die Variante B eben in der laufenden Betrachtung keine Stromkosten. Weiters entsteht am Kreditorenkonto am Jahresende eine Forderung gegen den Kreditor, weil die ausgleichende Rechnung zu den Anzahlungen erst im neuen Wirtschaftsjahr kommt. Diese Guthaben muss aber in der Bilanz abgegrenzt werden, weil der Strom ja tatsächlich schon verbraucht wurde.

Übersehe ich etwas? Ist eine Variante am Ende gar nicht zulässig oder empfehlenswert?
Der Fall "Stromlieferung" ist nur exemplarisch für ähnliche Fälle (periodenübergreifende Abrechnung), hier auch zB Gaslieferung, Fernwärmelieferung, Abwasserentsorgung.

Danke für Eure Anregungen und
Gruß Andreas
Geändert: ghaffy - 28.07.2019 10:11:40
Spende statt Blumen, Geschäftsjubiläum Kunde
Hallo lapeg,
Im SKR 03 ist 2383 ein Aufwandskonto für kirchliche/religiöse/gemeinnützige Spende. Der firmeneigene Spielplatz ist nichts davon. Daher wäre mE 2380 besser geeignet.
ABER: Ich verstehe deine Frage ja eher so: Auf welches Konto soll beim EMPFÄNGER der Spenden gebucht werden?.
Falls die Frage also lautet, wie die Bäckerei mit Café die Einnahmen verbuchen soll, dann wäre ein Ertragskonto dafür mE besser geeignet. Das wäre im SKR 03 in der Kontoklasse 8.

LG
Geändert: ghaffy - 03.09.2017 15:19:28
Unverständlichkeit bei mehreren Buchungssätzen
Zitat
OliverM schreibt:
Hey Andreas, ...


... in der Aufgabe folgendes steht: "Im Rahmen der Inventur wird ein Kassenfehlbetrag in Höhe von 10,00 EUR ermittelt". Ich weiß jedoch nicht, wie man es ohne GuV-Konto buchen kann.



Gruß Oliver

Hallo Oliver,
beim Lernen ist gar nichts peinlich, außer nicht zu fragen.  :D

Bei der Aufgabe mit dem Kassenfehlbetrag lautet das Stichwort "Inventur". Da der Fehlbestand also im Rahmen der Inventur ("zählen, messen, wiegen") festgestellt wurde, macht man das gleiche wie bei anderen Inventurdifferenzen auch: Korrekturbuchung. Keine Buchung ohne Beleg, daher muss für diese Differenz ein Beleg geschrieben werden.
Das Inventurdifferenzkonto ist ein Erfolgskonto. Allgemein gesprochen wird ein Bestand im Rahmen der Inventur über das Inventurdifferenzkonto abgeschlossen.
Dabei ist es dem Grunde nach egal, ob die Inventur zu wenig Euro in der Kassa zeigt oder zuwenig Waren im Lager. Der allgemeine Buchungssatz lautet demnach
Inventurdifferenz an Bestand.

Du hast jenen Teil der Aufgabe zitiert, der die Angabe enthält ("Im Rahmen der Inventur wird ein KFB idHv 10,00 ermittelt"). Wie lautet nun die Frage der Aufgabe?

"Ohne GuV-Konten" hat man ja nur eine Art der Gewinnermittlung der doppelten Buchhaltung, nämlich die Bilanz. Die Bilanz mach ja nichts anderes als Anfangs- und Endbestand vergleichen. Nach der Inventur kann man ja - vereinfacht - gar nicht sagen "da fehlen 10 EUR in der Kassa", weil ja in der Kassa ein ständiges "Kommen und Gehen" von Bargeld stattfindet.
Als Grundvoraussetzung für die Aussage "in der Kassa ist zuwenig/zuviel Geld" muss ein Nebenbuch geführt werden (das Kassabuch). Im Kassabuch stehen der Saldo von gestern und die Bewegungen von heute. Wenn also am Abend Kassabuch mit Geldbestand verglichen und 10,00 Fehlbetrag festgestellt wird, dann muss ZUERST einmal (bevor Buch und Belege an die Buchhaltung gehen) von demjenigen, der das Geld zählt ein Eigenbeleg geschrieben werden, wo draufsteht "Eigenbeleg: 10,00 Fehlbetrag". Sonst "stimmt" ja die Kassa nicht.

Der/die BuchhalterIn bucht dann - das ist ja das Wesen der doppelten Buchhaltung - nicht nur die Bestandsänderung ("10 EUR weniger in der Kasse anhand des Eigenbelegs"), sondern er bucht diese Bewegung auch auf den Erfolgskonten: 10 EUR als "Betriebsausgabe", aber eben nicht für Strom sondern für "Schlamperei" (wenn wir annehmen wollen, dass an der Kasse falsch kassiert und nicht ein Geldschein von den Mäusen gefressen wurde.).
Geändert: ghaffy - 21.08.2017 11:26:04
Unverständlichkeit bei mehreren Buchungssätzen
Hallo Oliver,

"Eigenbeleg" bedeutet wohl, dass der Maschinenschrott nicht verkauft wurde, sondern dass die Maschine aus dem Anlagevermögen auszubuchen ist. Das Vermögen nimmt daher um die 1.000 Restwert ab.
Der Buchungssatz müsste also wohl lauten:
Verlust aus dem Abgang von VermGegenständen 1.000,00 an TAM

"Quittung" bedeutet wohl, dass aus der Kasse 50,00 bar für Sprit bezahlt wurden. Treibstoff ist Aufwand, also ein Erfolgskonto.
Meines Erachtens ist kein "vernünftiges" Konto bei den vorgegebenen dabei. Da sollte es eines geben, das "KFZ Betriebskosten" oder vergleichbar benannt ist. "Aufwendungen für Werkstoffe" scheint mir ein wenig zu allgemein, wenn wir uns auf die oben genannten beschränken, wäre es aber aus deiner Liste wohl das einzig passende.
Der Buchungssatz müsste also wohl lauten (wenn wirklich nur die von dir aufgezählten Konten bebucht werden dürfen):
Aufwendungen für Werkstoffe 50 und Vorsteuer 9,50 an Kasse

"Kassenfehlbetrag" ist ein Aufwand, also ein Erfolgskonto.
Je nach Kontenrahmen gibt es dazu passende Aufwandskonten:
Wenn sonst keine Konto dafür eingerichtet ist, nimmt man wohl am ehesten "Sonstige Aufwendungen".
Für den Fehlbetrag, der sonst nicht auffindbar ist (zB durch einen Buchungsfehler), müsste man einen Eigenbeleg "Kassenmanko" oder dergleichen schreiben.
Der Buchungssatz würde als lauten:
Sonstige Aufwendungen [Betrag] an Kasse

Klingt nach Lösung einer ReWe-Hausübung?
Gruß Andreas
Wie lange dürfen Rückstellungen stehen bleiben?
Hallo Amelie,
die Auflösung von Rückstellungen ist  nur gestattet, wenn der Grund ihrer Bildung weggefallen ist. Dh die Rückstellung für die drohende Steuerschuld bleibt mE bestehen, bis die peruanischen Behörden eine Entscheidung treffen, eine zuverlässige Rechtsauskunft die Steuerpflicht verneint bzw. Verjährung eintritt.
Die Rückstellung eines Betrages für die mögliche Steuerforderung ist mE dann zulässig, wenn die betreffende Forderung nicht bloß möglich, sondern darüber hinaus auch wahrscheinlich ist.
Da die Rückstellung ja ohnehin spätestens zum nächsten Bilanzstichtag wieder zu bewerten ist, spricht mE wenig gegen ihre Bildung. Sobald (mehr) Klarheit über die Rechtslage besteht, kann sie ja ggf. aufgelöst werden.

Was mE allerdings fragwürdig wäre: die Rücklage zu bilden und dann nicht weiterhin um die Klärung der Abgabenfrage bemüht zu sein. Nur "warten und Tee oder Maté trinken" wäre mE nicht ausreichend.

Soweit meine 2 ct.

LG
Vereinsausflug => Mitglieder zahlt Obolus => Rechnung?
Hallo vocaris,

ich bin auch in einem Verein tätig.
Nicht umsatzsteuerbar sind u.a. die "echten" Mitgliedsbeiträge, denen keine individuelle Leistung gegenübersteht, und Spenden.
Sobald für die Zahlung eine konkrete und individuelle Gegenleistung erbracht wird, ist Umsatzsteuer zu verrechnen.
Meines Erachtens trifft das jedenfalls für beide Beispiele (1) und (2) zu.
Ich meine daher, dass in beiden Fällen USt anfällt.
Ich glaube nicht, dass es etwas ausmacht, ob die Fahrt im Bsp (1) "den gemeinnützigen Kern der Satzung trifft". Das wäre imho dann der Fall, wenn die Reise aus der Vereinskasse bezahlt würde. Dann würde sich aber diese Frage in der Form nicht stellen.

In beiden Fällen ist eine konkrete Gegenleistung eindeutig erkennbar: die Reiseteilnahme. Sogar Nichtmitglieder können teilnehmen. Das ist mE dem unternehmerischen Bereich zuzuordnen und ein steuerbarer Umsatz.

Wenn die Reisen nicht dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb zuzuordnen sind, dann sind die Umsätze mE mit 7% USt zu versteuern.

Gruß
Andreas
Anschaffungskosten buchen verschiedene Daten der einzelnen Rechnungen
Hallo Fred Perry,
nach meinem Verständnis sind das 3 Buchungen, es sind ja auch uU drei Kreditoren: Maschinenlieferant, Elektriker, Transportunternehmen. Wahrscheinlich sind das auch unterschiedliche Termine (ER, Zahlung usw.)
Auch am Anlagenblatt/Details zum Anlagegut finden sich die drei Buchungen ja dann wieder und werden zum Inbetriebnahmedatum aktiviert. Wäre ja sogar noch denkbar, dass aktivierbare Eigenleistungen auch noch dazu kommen.

Gruß
AG
Musikrechte als Vermögensgegenstand, Darf man veröffentlichte und unveröffentlichte Musikrechte als Vermögensgegenstände im Bilanz aktivieren?
Zitat
...


Können die Rechte zur Vervielfältigung des veröffentlichten und unveröffentlichten Materials von „ZZZ“ bei der XY GmbH nach handelsrechtlichen GoB als Vermögensgegenstand aktiviert werden?

Meine Einschätzung dazu:
"Können" bedeutet, es gäbe ein Wahlrecht (Aktivieren ja oder nein).
Die Rechte an Veröffentlichungen sind wohl als immaterielle Vermögensgüter zu werten und daher besteht kein Wahlrecht, sondern die Verpflichtung zur Aktivierung, wenn die Kriterien dazu erfüllt sind (selbstständige Verkehrsfähigkeit). Die Ausschlussgründe nach § 248 HGB (Gründungsaufwendungen, Aufwendungen zur Beschaffung von Eigenkapital, Aufwendungen für Versicherungen bzw. selbstgeschaffene Werten nach Abs. (2)) liegen wohl nicht vor.

LG
Geändert: ghaffy - 13.09.2017 20:03:54(unvollständiger Satz ;-))
Verlegte Inventur
Zitat
Tim Jacobs schreibt:
 

Moin, hab mal eine Frage. Wieso sind das einmal 2 Monate und dann 3 Monate? Wieso nicht beides 2 Monate oder 3?

Gibt es da eine Erklärung für?

Lg
Zitat
Tim Jacobs schreibt:
 

Moin, hab mal eine Frage. Wieso sind das einmal 2 Monate und dann 3 Monate? Wieso nicht beides 2 Monate oder 3?

Gibt es da eine Erklärung für?

Lg

Die Erklärung lautet: Es ist vom Gesetzgeber so in § 241 (3) Z.1 HGB festgelegt.

LG
Hilfe : Fragen für Wirtschaftskunde mit Schriftverkehr ( WSV )
Das ist eine lange Reihe von offenen Fragen.  8)
Wenn jeder eine beantwortet, dann bekommst du vielleicht einiges zusammen.  :D
Ich nehme mal die erste Frage her:

Warum muss ein Unternehmen Gewinne machen?
Da gibt es einen grundsätzlichen Aspekt: Nur wer Gewinne anstrebt, hat nach HGB Kaufmannseigenschaft (Gewinnerzielungsabsicht). Wenn jemand auf Dauer mit einer Tätigkeit keine Gewinne einfährt, dann wird Liebhaberei vermutet. Und für Liebhaberei gewährt das Finanzamt zB keinen Vorsteuerabzug.
Daneben gibt es selbstverständlich noch den ganz pragmatischen Grund: Wer als Unternehmer auf Dauer keine Gewinne macht, kann auch seine Verpflichtungen nicht erfüllen (Rechnungen bezahlen) und ist am Ende zahlungsunfähig.

LG
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