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Aktivierung von "geringwertiger Eigenleistungen"
Hallo

Ich sehe es so, das diese ha nicht Eigenständig genutzt werden können, sondern nur in Verbindung mit einer anderen Anlage.

Wenn, dann würde ich diese eher als "Zuschreibung" zu einer Anlage sehen. Jedoch nicht eigenständig.

Wenn diese jedoch nur "Nachproduziert" werden (wegen Verschleiss; Verbrauch etc.), würde ich es auch direkt als Aufwand buchen.
Gutschriftsverfahren / Belegbild für Buchung?
Hallo.

Vorweg: Wenn möglich, stell einen Antrag auf IST-Versteuerung, wenn die Viraussetzungen gegeben sind.
(Das geht auch bei GmbH, UG ...)

Ich kenne das Problem mit der SOLL-Versteuerung   :evil:

Ich bewerte es so (und habe das mit unserem FA "geklärt):
Die Gutschrift kann erst eingebucht werden, wenn diese bekannt geworden ist. Das ist dann der Fall, wenn sie eingeht. Das Ausstellubgsdatum ist hierbei dann irrelevant.

Wenn diese Eintrifft, buchen wir diese dann mit "richtigem Belegdatum" in den Leistungsmonat, zu der sie gehört. Hierdurch ändert sich dann u.U. die USTVA für den betreffenden Leistungsmonat und senden eine korrigierte Meldung.

Durch Lastschrifteinzug (nur füf UST), wird dann vom FA die nachgemeldete Zahllast eingezogen. Das ist so mit unserem FA durchgesprochen.

Die UST entsteht grundsätzlich erst durch Erstellung und Ausweis der UST auf einer Rechnung (oder Gutschrift). Da jedoch unbekannt ist, wann diese erfolgt und eingeht, ist somit ggf. zum "Stichtag der USTVA" die UST noch unbekannt.

Anders sieht es bei festen Leistungsentgelten (zB Honorarrechnung mit x Stunden zu fest vereinbarten Stundensatz) aus. Hier ist grundsätzlich bereits im betreffenden Leistungsmonat (bzw. Periode) eine "Vorausrechnung" möglich. Hierfür erstellen wir interne Proformarechnungen, damit alles stimmt.
Generell versuchen wir die Gutschriftmethode so weit wie möglich zu vermeiden, da wir festgestellt haben, das diese mehr Probleme bringt als nutzen. (Beginn Zahlungsverzug; Ausstellzwang; Mahnlauf; usw.)


Wenn es oft vorkommt, kann ich nur Empfehlen eine "Verbindliche Auskunft" vom FA für Euren Sachverhalt einzuholen. Daran ist das FA dann gebunden und darf danach nicht mehr anders entscheiden (es sei denn, die gesetzliche Situation ändert sich, oder grundlegend Euer Sachverhalt).
Gutschriftsverfahren / Belegbild für Buchung?
Hallo.

Ich bewerte es so (und habe das mit unserem FA "geklärt):
Die Gutschrift kann erst eingebucht werden, wenn diese bekannt geworden ist. Das ist dann der Fall, wenn sie eingeht. Das Ausstellubgsdatum ist hierbei dann irrelevant.

Wenn diese Eintrifft, buchen wir diese dann mit "richtigem Belegdatum" in den Leistungsmonat, zu der sie gehört. Hierdurch ändert sich dann u.U. die USTVA für den betreffenden Leistungsmonat und senden eine korrigierte Meldung.

Durch Lastschrifteinzug (nur füf UST), wird dann vom FA die nachgemeldete Zahllast eingezogen. Das ist so mit unserem FA durchgesprochen.

Die UST entsteht grundsätzlich erst durch Erstellung und Ausweis der UST auf einer Rechnung (oder Gutschrift). Da jedoch unbekannt ist, wann diese erfolgt und eingeht, ist somit ggf. zum "Stichtag der USTVA" die UST noch unbekannt.

Anders sieht es bei festen Leistungsentgelten (zB Honorarrechnung mit x Stunden zu fest vereinbarten Stundensatz) aus. Hier ist grundsätzlich bereits im betreffenden Leistungsmonat (bzw. Periode) eine "Vorausrechnung" möglich. Hierfür erstellen wir interne Proformarechnungen, damit alles stimmt.
Generell versuchen wir die Gutschriftmethode so weit wie möglich zu vermeiden, da wir festgestellt haben, das diese mehr Probleme bringt als nutzen. (Beginn Zahlungsverzug; Ausstellzwang; Mahnlauf; usw.)


Wenn es oft vorkommt, kann ich nur Empfehlen eine "Verbindliche Auskunft" vom FA für Euren Sachverhalt einzuholen. Daran ist das FA dann gebunden und darf danach nicht mehr anders entscheiden (es sei denn, die gesetzliche Situation ändert sich, oder grundlegend Euer Sachverhalt).
Gutschriftsverfahren / Belegbild für Buchung?
Hallo.

Wir buchen den Gutschriftsbeleg so als wäre es die Rechnung. Hierbei buchen wir in der Periode, in der die Leistung erbracht wurde.

Seit 2013 müssen Rechnungen die der Kunde für bezogene Leistungen ausstellt, zwingend die Bezeichnung "Gutschrift" haben und ersetzen die eigene Rechnung.

Daher ist der Buchungssatz derselbe:

Forderungen
 an Umsatzerlöse
 an UST

Für Forderungen können auch KK-Konten für den Kunden genutzt werden, damit die OP-Liste stimmt.
Wenn der Kunde zahlt wird der OP dann normal ausgebucht.

Also alles so wie immer.

Als Beleg wird die erhaltene Gutschrift vom Kunden für due Buchung genutzt, da diese UST-Technisch eine Rechnung ist.

So machen wir es.

Grüsse
Kontoauszug zeitnah buchen?
Hallo.

Die eigenen Ausdrucke oder Bankjournale des Online-Banking sind als nachweisbarer Beleg ungeeignet. Es ist zwingend der Kontoauszug der Bank zu nutzen bzw. als Nachweis zu den Buchungen abzuheften (Zu-/Abflussprinzip).

Jedoch kann die zeitnahe tägliche Buchung natürlich damit erfolgen. Die Originale sind später nur "dazu zu heften".

Also nicht wegwerfen ;-)
Überweisung vom Privatkonto zur Begleichnung der IHK-Beiträge, Verbindlichkeit einbuchen und Begleichung über Privatkonto (Überweisung)
Hallo.

Ich würde folgendes buchen:

1) Bei Zahlung vom Privatkonto
IHK-Beitrag
 an  VBL gegen Gesellschafter (Laufzeit <1 Jahr)

2) Wenn der Gesellschafter den Betrag erstattet bekommt
VBL gegen Gesellschafter
 an Bank (oder Kasse)

(Falls es der Geschäftsführer war, bitte das Konto "VBL gegen Geschäftsführer" nutzen.)

Leider habe ich die Kontonummern nicht griffbereit. Aber das sollte nicht das Problem sein.

Das sollte dann so aus meiner Sicht korrekt sein.
Reise- und Spesenauslagen für Gesellschafter-Geschäftsführer
Hallo,

Der beherschende GGF kann normale Reisekosten wie jeder andere Angestellte abrechnen.

Wenn hierfür der Privatwagen genutzt wird, kann die KM-Pauschale für jeden gefahrenen KM während der Reise mit pauschal 0,30€ (oder bei Nachweis der tatsächlichen Kosten anhand eines Fahrtenbuches ubd der vollständigen Ermittlung sämtlicher Jahreskosten mit dem individuellen KM-Satz) erstattet werden.

Auch die Verpflegungspauschale wird genauso gehandhabt.

Jedoch sollten alle Argumente notiert werdrn, aus denen die Erforderlichkeit der Reise hervorgeht.

TIP:
Wenn seitens der Gesellschafterversammlung dem GF mit schriftlichem Beschluss einer Gesellschafterversammlung (also mit sich selbst) genehmigt wird, das der GF auf dienstlichen Reisen eine vom Arbeitgeber gestellte Mahlzeit bekommt, kann dieser zB bis 60€ je Einzelmahlzeit (Mittag/Abend) auf "Firmenkosten" essen (natürlich muss dann die VP jeweils dafür gekürtzt werden)

-->Bitte hierzu einfach mal etwas "googeln".

(Es darf auch die doppelte der üblichen VP gezahlt werden, wenn der doppelte Anteil mit 25% pauschal versteuert wird.)


Der Vermerk der "tatsächlichen Kosten" bezieht sich in diesem Fall auf zusätzliche Kosten die dann mit Belegen nachzuweisen sind. Auf die üblichen Pauschalen hat dieses keinen Einfluss.

Weiterhin könnte der Anstellungsvertrag durch Gesellschafterbeschluss jederzeit geändert werden. Also unkritisch.
Hierzu bedarf es keines Notars. Das ist etwas anderes als der Gesellschaftervertrag.
unsachgemäße Buchung, unsachgemäße Buchung
Hallo.

Warum sollte der GF dulden, das jemand einen Sachverhalt vorbringt, für den der GF dann haften muss (Wer behauptet übrigens, das einzelne Sachverhalte verboten oder unzulässig sind?).

Nur weil man etwas nicht versteht oder nachvollziehen kann, muss es noch lange nicht Falsch sein! Wenn aber "irgendwer" einfach etwas behauptet, ist der Schaden vorhanden. Auch wenn dann in einem späteren Prozess gewonnen wird, hat es dennoch Leistungen gebunden.

Daher ist es korrekt, wenn alle einen Maulkorb bekommen können. Ferner ist auch jeder Mitarbeiter zur Loyalität und Treue verpflichtet. Dieser Pflicht kommt der Mitarbeiter dann aber nicht mehr nach ...


Zitat
Lustig schreibt:
Wenn keiner mit dem BP sprechen darf,  da muss mir doch als Prüfer ein Licht aufgehen oder?
Auslagenersatz, wie muss dieser Belegt werden, Auslagenersatz und Anforderungen an die Belege/Nachweise
Hallo,

Ich bewerte den Fall wie folgt:

1) Jeder Beleg unter 250€ ist eine Kleinbetragsrechnung. Hier muss der Kunde nicht genannt werden und es darf dennoch die angegebene Vorsteuer gezogen werden

Achtung: Da jedoch der falsche Name genannt wurde, ist diese suf einen Kunden ausgestellt der ungleich das Unternehmen ist. Dennoch kann diese RG voll als Betriebskosten angesetzt werden, jedoch in diesem Fall ohne Vorsteuerabzug. Daher ist der Bruttobetrag der Betriebskostenbetrag.


2) Es kann hier einfach ein Notbeleg erstellt werden, da sowieso keine Vorsteuer geltend gemacht werden kann. Erstattet wird der Bruttobetrag, der dann ohne Vorsteuerabzug voll als Betriebskosten angesetzt wird.

3) Interne Vorgaben sind hier für die Ansetzbarkeit als Betriebskosten irrelevant.


Ich gehe davon aus, das es sich bei der zu erstattenden Leistung nicht um Leistungen handelt, dessen Bezug nachgewiesen werden muss (zB. EG-Erwerb, Hotel/Übetnachtung etc.) und es sich somit um normale Leistungen des allgemeinen betrieblichen Tagesgeschäftes handelt.


Lohnsteuerlich ist hier auch nichts zu veranlassen, da der Mitarbeiter nur im Rahmen der Erstattungen sein eigenes bereits versteuertes Geld zurückbekommt. Es liegt ja kein zusätzlicher "Erwerb von Vermögen odet Einkommen" vor (zB. geldwerter Vorteil).

Aber wenn der Steuerberater diesen Sachverhalt bearbeiten soll, warum dann die Notwendigkeit der Fragestellung?  :denk:
Geändert: supertuxer - 22.08.2019 03:50:07
Vorsteuerabzug bei unkorrekter Ausstellerfirmierung
Hallo.

Wenn es sich bei dem Unternehmen um eine Einzelunternehmung oder GBR handelt, kann bei einer Prüfung der Vorsteuerabzug versagt werden, was teuer wird.

Die Merkmale die eine Rechnung zwingend (und auch vollständig/korrekt) enthalten müssen, können nachgelesen werden. Dazu gehört u.a. der "vollständige" Name dazu. Die Bezeichnung "Renovierungsteam Leipzig" ist kein Bestandteil des Namens, da es sich nicht um eine eingetragene "Firmierung" handelt. Daher ist ausschließlich "Hans Müller" der korrekte Name. Alles weitere ist nur "unverbindlicher Zusatz". Da jedoch aber genau dieser Name fehlt, ist die Rechnung nach USTG nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt.


Lösung:
Diese Rechnung im Original mit dem Hinweis auf Inkorrektheit nach USTG zurückweisen und zurücksenden, sowie um eine nach USTG mit korrektem Namen ausgestellte Neufassung bitten.
Alles weitere löst Zahlungsverzug aus, wenn man aus solchen Gründen nicht bezahlt.


Das wäre meine Einschätzung zu diesem Thema.
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