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Nachträglich Summen- und Saldenvorträge übertragen
Ähmm ich bin auch nicht der Schnellste aber Buchführung nach GoBD heisst auch Belege zeitnah buchen.
Schön, dass Du 2018 jetzt abgeschlossen hast.  :green:
Sage 50 und GoBD
Vielen Dank, das freut mich zu hören. Sie meinen vermutlich das Problem mit der Mikrobilanz, das andere hatte ich gar nicht mehr gemeldet mit der Übernahme von Splitbuchungen vom Stapel in den Dialog und der Übernahme in das Journal. Das sollten Sie sich vielleicht nochmal anschauen.

Leider kam ich als Testuser (ohne echten Sage Account) nicht wirklich in den Genuss Ihrer Supportleistungen, weil man für den Abruf oder Mitteilungen in dem entsprechenden Supportfall nur so auf Rückfragen und Ergebnisse Zugriff hat. Zumindest wirkt das Verfahren sehr kompliziert. Was aber nicht heissen soll, dass es für bestehende Kunden nicht gut funktioniert. Ist halt ein Sonderfall hat aber vielleicht Potential für den wenn auch eher unwahrscheinlichen Fall, dass Neu/Test-Kunden auf Probleme in der Software stossen.
Sage 50 und GoBD
Bin nach vielen Jahren Abstinenz mal wieder auf der Suche nach einer zeitgemässen und für Kleinanwender bezahlbaren FIBU Softwarelösung.

Nachdem man SevDesk von der Leistungsbeschreibung überhaupt nicht ernst nehmen kann, habe ich mal Sage 50 ausprobiert.
Neue Firma (UG) eingerichtet, 2 Eröffnungsbuchungen und dann ein kleiner Schock (siehe Anlage).
Die Bilanz (hier nur Kapital gebucht) gibt es als 2 Einstellungen als vollständige oder verkürzte Microbilanz.
Die vollständige Bilanz ist richtig, bei der Microbilanz stimmt die Summe Aktiva nicht (0,00) obwohl Aktiva Position vorhanden und ausgewiesen ist.  :oops:

Sowas fällt auch erst beim zweiten Hinschauen auf. Meiner Meinung nach eine grobe Verletzung der GoBD. Wenn ein Prüfer solche Listen in die Hände fallen, kann er m.E. zurecht die gesamte Buchhaltung anzweifeln. Können ja auch Salden- und Kontenlisten zufällig falsch sein. Habe das an Sage gemeldet an den Support, da ist erst mal nach einer Woche gar nichts passiert, erst als mich ein Vertriebler kontaktiert hat, wie zufrieden ich mit der Software im Test (30 Tage kostenloser Test) wäre, ist nach einer weiteren Woche eine Antwort gekommen. Die man aber nur über einen Sage Kundenaccount abrufen kann, also als zahlender Kunde.

Im Prinzip spricht nichts dagegen, Änderungen und Fehlerbehebungen in der Form zu machen jedoch ist das wenig nützlich und der Brisanz des Vorgangs (Verletzung der GoBD) nicht angemessen.

Naja gut, einige Zeit später die ersten Belege gebucht und 2 weitere Buchungen im Stapelbetrieb gemacht, haben im Buchungsjournal dann ordnungsgemäß Buchungsnummer 3 und 4 während die beiden EB Buchungen Platz 1 und 2 belegen. Soweit, so gut, so richtig. Übernimmt man die (noch änderbaren) Stapelbuchungen in (nicht mehr änderbare) Dialogbuchungen passiert der nächste Fauxpas. Man hat plötzlich im Buchungsjournal doppelte Buchungsnummern. Die beiden EB Buchungen sind 1 und 2 und die beiden Stapelbuchungen macht die Software auch zu 1 und 2. Also doppelte Belegnummern im Journal (!).

Schlimmer noch - eine Splitbuchung hat er auseinander gerissen und die Buchungsnummern 1 für die beiden Split Teile vergeben aber Buchungsnummer 4 für die Haupt/Gesamtbuchung und Buchungsnummer 3 gibt es nicht. Das kann doch alles nicht wahr sein.

Mich würde Eure Meinung zu diesen wirklich groben Schnitzern interessieren.
Ich weiss, Buchungsjournal schauen sich nur wenige Leute an. Aber ein Prüfer könnte da schon einen Blick drauf werfen.

Ich würde nochmal einen Blick auf Lexware werfen. Sonst noch Empfehlungen für Buchhaltungssoftware (FIBU) in der Größe von 200-300 EUR im Jahr ?

Wie bekommt man eigentlich raus WER ein Testat für eine GoBD Software erteilt hat ? Und wie lange ist dieses gültig ? Halbwertszeit scheint nicht sehr lang zu sein.
Geändert: Dauerbucher - 07.09.2021 17:21:48
Fibu Software mit Bilanz - die üblichen Verdächtigen, Übersicht aktuelle und preisgünstige FIBU Programme
Naja die Zielrichtung der Information ist oben in dem Posting schon angegeben.
Dazu müsste man es aber auch vollständig lesen und nicht bloss überfliegen.

Die erste, meiner Meinung nach falsche, Implikation ist, dass ein günstiges Programm falsche Steuererklärungen abgibt.
Der zweite Punkt ist, dass eine FIBU Lösung auch nicht teuer sein muss. Es muss halt immer gemessen sein an dem, was eine Firma für Umsätze macht. Das Posting ist daher eher für Unternehmer als für angestellte Buchhalter gedacht. Letztere kommen vermutlich eher selten in die Verlegenheit, eine Software für ein Unternehmen auszuwählen und müssen die Kosten dafür auch nicht aus eigener Tasche bezahlen.

Und natürlich zielt der Einsatz einer FIBU inklusive Bilanzierung schon darauf ab, dass man entsprechende Kenntnisse hat. Wer nebenberufliche Unternehmungen betreibt, für den sind Bilanzierungskosten auch für allerkleinste Kapitalgesellschaften schon eine enorme Kostenbelastung. Da ist man schnell bei 1.000 EUR nur für die Erklärungen ohne den Buchhaltungsaufwand, der schnell nochmal mit 200-400 EUR monatlich zu Buche schlägt. Das muss überhaupt nicht sein. Dass man Steuerberatungskosten steuerlich absetzen kann, ist aus meiner Sicht nur ein Trostpreis, weil man sie natürlich trozdem erwirtschaften muss. Bei Kapitalgesellschaften beteiligt sich der Staat dann mit 25% an den Kosten und die anderen 75% hat man selbst an der Backe.

Eigentlich können Buchhalter gut rechnen - oft fehlt ihnen aber einfach die unternehmerische Perspektive.
Fibu Software mit Bilanz - die üblichen Verdächtigen, Übersicht aktuelle und preisgünstige FIBU Programme
So aus eigener Not musste ich mich mal schlau machen, was momentan so an FIBU Softwarelösungen angeboten wird im unteren Preissegment - also so bis etwa 300-400 EUR pro Jahr.

Generell allen Anbietern gemeinsam ist, dass die Programme nicht gekauft sondern lizensiert werden, was sich in regelmäßige meist monatlichen oder aber auch jährlichen Kosten zu Buche schlägt. Das ist auch durchaus sinnvoll, da sich an der Rechtslage eigentlich ständig etwas ändert - sei es die Taxonomie bei Übermittlung von elektronischen Bilanzen, Erweiterung von Kontenrahmen bei der DATEV oder aber auch temporäre oder dauerhafte Steueränderungen wie zuletzt für die Gastronomie und zeitweise dem Handel in der Corona Krise.

Es gibt einige Übersichten im Internet (daher auch der Titel "die üblichen Verdächtigen) aber auch zum Teil weniger bekannte Programme, die in Vergleichen eher weniger auftauchen. Die meisten Programme werden nur unter WIN entwickelt gibt aber auch positive Ausnahmen wie MonKey Office, die auch als Mac Applikation erhältlich sind. Taucht komischerweise nie in irgendwelchen Tests auf, existiert aber seit 16 Jahren und hat nach Angaben 25.000 Kunden. Geben aber offenbar auch nicht so viel Geld für Werbung aus.

Ansonsten ist der Trend zu Cloudlösungen mit Vor- und Nachteilen:

Vorteile Cloud:
* Betriebssystemunabhängig da über Browser bedienbar
* Softwareänderungen werden unmittelbar vom Hersteller eingespielt resp. aktiviert
* meist etwas kostengünstiger -  kann aber auch das Gegenteil sein

Nachteile Cloud:
* Daten liegen bei Dritten im Internet, Thema Datensicherheit und DSGVO, Vertrauen in Anbieter notwendig
* Datensicherung ist auch vom Anbieter abhängig - wenn man mal was ausprobieren will, schwierig den Vorgang wieder rückgängig zu machen
* Onlinelösungen können langsam sein, je nach Auslastung des Internets und des Servers des Anbieters (insbesondere zu Stosszeiten)

Nun zu den Kandidaten. Mein Schwerpunkt liegt eher auf FIBU und da erwarte ich, dass ich selbst eine Bilanz ausgeben kann und da nicht auf den Steuerberater angewiesen bin und ausserdem ist eine 13. und 14. Buchungsperiode sinnvoll, wenn man sowohl eine Steuerbilanz als auch eine Handelsbilanz aufstellen muss. Die Einheitsbilanz ist wohl Schnee von gestern. Auch gehört eine Anlagenbuchhaltung mit dazu. Hier versuchen einige Anbieter daraus Kapital zu schlagen. Auch wenn Kleinstkapitalgesellschaften keinen Anlagespiegel zur Bilanz erstellen müssen, so muss man die Anlagen dennoch irgendwo und irgendwie verwalten inklusive der jährlichen Abschreibungen.

Manche auf den ersten Blick billige Lösung kommt einen dann teurer zu stehen als gedacht. Auch Import/Export ist häufig wichtig beim Wechsel der Software oder aber auch bei der Anbindung von kaufmännischen Lösungen wie Fakturaprogramme oder Onlineshops. Aber auch Kassenbuch ist gerne kostenpflichtiges Extra - wenngleich Soloselbständige darauf auch verzichten und auf Gesellschafterkonten bucht. Das Portemonnaie des Geschäftsführers ist dann sozusagen die Kasse. ;-) Gibt ja auch nur noch wenig, was man barzahlen muss wenn man kein stationäres Ladengeschäft hat.

In der folgenden Aufstellung habe ich Anbieter weggelassen, die aus meiner Sicht keine echte FIBU bieten mit Bilanzen und zum Teil noch nicht mal Freiheit bei der Eingabe von Buchungen lassen und rein auf gescannte Belege abstellen wie z.B. Sevdesk. Auch hier muss man ggf. den Platz für gescannte Belege berücksichtigen, der ab einer bestimmten Menge zusätzlich kostenpflichtig sein kann. Ich habe auch nur die normalen Monats/Jahrespreise aufgelistet, lohnt sich immer mal wieder nach Sonderangeboten der Anbieter zu schauen. Meist aber auch begrenzt auf 1 Jahr (im ersten Jahr ...). Und alle Preise Nettopreise, also zzgl. MWSt. aber die ist in der Regel ja nur ein durchlaufender Posten. Kleinunternehmer wird ein Unternehmer mit Buchhaltungskenntnissen wohl nicht ernsthaft in Erwägung ziehen.

Alle Preis in EUR zzgl. MWSt. ohne zeitlich begrenzte Sonderaktionen

lexoffice Buchhaltung (Cloud Lösung) ohne Bilanz/Jahresabschluss

Sevdesk (Cloud Lösung) - ohne Bilanz/Jahresabschluss

Billomat (Cloud Lösung) - ohne Bilanz/Jahresabschluss

FastBill (Cloud Lösung) - ohne Bilanz/Jahresabschluss

Lexware Buchhaltung (WIN Lösung) - alles ohne Auftrag/Faktura
17,90 mtl. / 214,80 jährlich => Buchhaltung mit EÜR und Bilanz/Jahresabschluss + Onlinebanking
23,90 mtl. / 286,80 jährlich => wie oben + Kasse + UST Jahreserklärung
47,90 mtl. / 574,80 jährlich => wie oben + 13. und 14. Buchungsperiode + ZM Meldungen
55,90 mtl. / 670,80 jährlich => wie oben + Anlagenbuchhaltung

Sage 50 (Cloud) - ohne Anlagenbuchhaltung
19,90 mtl. / 238,80 jährlich => Auftrag/Faktura
19,90 mtl. / 238,80 jährlich => FIBU mit EÜR + Bilanz + Jahresabschluss
29,90 mtl. / 358,80 jährlich => beide Module zusammen (Faktura+Buchhaltung)

Sage 50 Connected (WIN)
30,00 mtl. / 360,00 jährlich => Auftrag/Faktura + Bilanz + Jahresabschluss
70,00 mtl. / 840,00 jährlich => wie oben + Anlagenbuchhaltung + Bestellwesen (2 Arbeitsplätze)
120,00 mtl. / 1440,00 jährlich => wie oben + Kostenrechnung + Artikelvarianten (3 Arbeitsplätze)

WISO Buchhaltung 365 (WIN)
70,80 jährlich beim Anbieter buhl => nur Buchhaltung ohne Faktura, EÜR+Bilanz (Jahresabschluss unklar aus Beschreibung)
202,80 jährlich beim Anbieter buhl => wie oben inklusive Anlagenbuchhaltung (5 Arbeitsplätze)

Empfehlenswert nicht nur für Mac User:

MonKey Office (WIN + Mac Applikation)
62,00 jährlich => "REWE" = Auftrag/Faktura
72,00 jährlich => "FIBU" EÜR+Bilanz, Jahresabschluss, 13.+14. Periode, Anlagenbuchhaltung (alles komplett)
114,00 jährlich => REWE+FIBU zusammen im Paket

Hinweis - das sind die Preise für jährliche Updatelizenzen, die erste "Grundlizenz" (einmalig) ist um rund 100 EUR teurer. Auf der anderen Seite bietet MonKey Office ein besonderes Angebot für Existenzgründer (gegen Nachweis) und vergibt auch kostenlose Erstlizenzen, die dann im Folgejahr nur den o.g. Upgrade Preis kosten.

Ich hoffe, ich konnte dem Einen oder Anderen hier ein wenig Erleuchtung und Teilhabe an meinen Recherchen bieten. Das ist selbstverständlich keine vollständige Aufzählung, wenn das überhaupt möglich wäre. Ziel sind vollumfängliche Buchhaltungslösungen ohne Wenn und Aber in dem unteren Preissegment. Sollte für jeden was dabei sein. Die meisten der genannten Programme bieten auch kostenlose Testzeiträume an zum Kennenlernen der Software und Prüfung des Funktionsumfangs.
Inventarverkauf umsatzsteuerpflichtig oder nicht steuerbar im Rahmen einer Geschäftsveräußerung im Ganzen?
Eine der entscheidenden Fragen düfte sein, was genau das Geschäftsmodell der Firma 2 ist und ob die Firma 2 ein ähnliches oder anderes Geschäftsmodell fortführt. Wenn die geschäftliche Tätigkeit der Firma 2 damit endet, dürfte es wohl eine Geschäftsveräußerung im Ganzen sein und damit nicht umsatzsteuerpflichtig. Das BMF Schreiben aus Dezember 2020 hat das nochmal recht gut zusammengefasst und rechtlich gewürdigt.

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Umsatzsteu­er/Umsatzsteuer-Anwendungserlass/2020-11-16-geschaeftsverauusserung-im-ganzen-bei-fortfuehrung-der-unternehmenstaetigkeit.pdf?__blob=publicationFile&v=1
Eröffnungsbilanz - wirtschaftliche Neugründung, Eröffnungsbilanz bei Erwerb einer Vorratsgesellschaft
Ich weiss noch immer nicht, warum man sich das antut und eine Vorratsgesellschaft kauft, dann noch ohne Bankkonto und Steuernummer.  :|
Neben dem Kaufpreis fallen alle anderen Kostenpositionen auch resp. erneut an. Gesellschaftsvertrag, Notar, etc.
Auch die Wartezeit auf Bankkonto und Steuernummer.

Ich gehe mal davon aus, dass die Vorratsgesellschaft erst seit diesem Jahr existiert und noch keine geschäftliche Aktivität aufgenommen wurde. Dann müsste m.E. die bestehende Eröffnungsbilanz ausreichen. Ansonsten handelt es sich dennoch bei Vorratsgesellschaften um eine wirtschaftliche Neugründung nach der Rechtsprechung des BGH mit dem ganzen formalen Prozedere. Notar, Bankkonto, Registergericht, Finanzamt. Letzteres dauert in der Regel am Längsten (Zuteilung einer Steuernummer) und ich glaube nicht, dass der Umstand einer gekauften Vorratsgesellschaft den Prozess beschleunigt sondern befürchte eher das Gegenteil. FAer werden da noch misstrauischer als ohnehin.

Wenn man schon beim Notar war, warum hat man sich nicht auch in diesem Punkt beraten lassen ? Oder vom Steuerberater ?
Habe im Sommer eine UG gegründet in München mit folgenden zeitlichen Abläufen:

* Notartermin wenige Tage (mit Musterprotokoll, mit individueller Satzung vermutlich länger)
* Kontoeröffnung 2 Wochen (Postbank, hätte auch schneller gehen können, die Schnarcher ...)
* Handelsregister 2 Wochen
* Finanzamt 4 Wochen (Zuteilung Steuernummer)

Den letzten Punkt sehe ich als besondere Hürde, den Nachweis über die Einzahlung des Stammkapitals (zum Zeitpunkt der Gründung). Da braucht man dann die Belege der Vorratsgesellschaft. Die erneute Überweisung des Stammkapitals reicht da nicht aus. Das Insolvenzrecht stellt da recht hohe Anforderungen und sollte dieser Fall jemals eintreten, muss man im Zweifel das Stammkapital erneut an den Insolvenzverwalter leisten. Auch darüber klärt ein vernünftiger Notar in der Regel deutlich auf.

https://www.insoinfo.de/pages/insolvenzrecht/133-Stammeinlage+und+Beweislast
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