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Steuerbilanzen: Subjektiver Fehlerbegriff auf dem Prüfstand

Mit Vorlagebeschluss vom 7. April 2010 I R 77/08 hat der I. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) den Großen Senat des BFH zur Klärung einer bilanzsteuerrechtlichen Grundsatzfrage angerufen. Für die Beurteilung, ob eine beim Finanzamt (FA) eingereichte Bilanz „fehlerhaft“ in dem Sinne ist, dass sie vom Steuerpflichtigen nachträglich berichtigt werden und... mehr lesen

Umsatzsteuerbefreiung auch für einzelne Musiker möglich

Mit Urteil vom 18. Februar 2010 V R 28/08 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass auch einzelne Musiker umsatzsteuerfreie Leistungen erbringen können. Nach dem Umsatzsteuergesetz (§ 4 Nr. 20 Buchst. a Satz 2) sind nicht nur die Leistungen der Orchester, die von öffentlich-rechtlichen Trägern unterhalten werden, sondern auch die musikalischen... mehr lesen

D&B Studie: Zahlungsmoral erreicht im 1. Quartal 2010 höchsten Stand seit zwei Jahren

Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen erholte sich im 1. Quartal 2010 weiter. Laut einer Studie des Wirtschaftsinformationsdienstes D&B Deutschland erreichte die Zahlungsmoral mit 80,7 Prozent vereinbarungsgemäß zahlender Firmen den höchsten Stand seit zwei Jahren. Weiterhin sank die Anzahl der Verzugstage zum zweiten Mal in Folge auf 9,3 Tage... mehr lesen

Zugang zum Master-Studium für Bilanzbuchhalter gefordert

Trotz hoher fachlicher Wertschätzung seitens der Wirtschaft finden Bilanzbuchhalter kaum Anerkennung in der Bildungspolitik. Noch bleibt Bilanzbuchhaltern der Zugang zum Master-Studiengang verwehrt. "Die Qualifikation von Bilanzbuchhaltern ist mit dem Bachelor gleichzusetzen", betonte Hans-Joachim Klein, Präsident des Bundesverbandes der Bilanzbuchhalter... mehr lesen

Roadshow und Marktübersicht „Software für die Finanzkonsolidierung“

Das Business Application Research Center (BARC) bietet seit Jahren Marktübersichten und Vergleiche von Unternehmenssoftware an. Ziel dabei ist es, Unternehmen bei der Software-Auswahl unabhängig und neutral zu unterstützen und die beste für das jeweilige Unternehmen geeignete Lösung zu finden. Im Bereich Software für die Finanzkonsolidierung bietet... mehr lesen

Dienstwagenbesteuerung: 1 %-Regelung bei allen privat genutzten PKW anzuwenden

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 9. März 2010 VIII R 24/08 entschieden, dass die sog. 1 %-Regelung auch dann auf jedes vom Unternehmer privat genutzte Fahrzeug anzuwenden ist, wenn der Unternehmer selbst verschiedene Fahrzeuge zu Privatfahrten nutzt. Führt der Steuerpflichtige kein Fahrtenbuch*, so ist der private Nutzungsanteil eines... mehr lesen

Reisekosten: Wie viel Privatvergnügen erlaubt das Finanzamt?

Ob Fachkongress mit Städtetour oder Sprachkurs mit Strandurlaub: Gerne verbinden Reisende das Angenehme mit dem Nützlichen. Genau solche gemischt veranlassten Reisen stehen naturgemäß unter Generalverdacht des Fiskus. Konsequenz: Das Finanzamt erkannte bisher nur die Kosten vor Ort anteilig an, nicht aber die Reisekosten, für die ein Aufteilungsverbot... mehr lesen

Verkürzte Abgabefristen für die Zusammenfassende Meldung

Die Zusammenfassende Meldung (ZM) war für viele Unternehmen bislang ein Fremdwort. Dies wird sich in Kürze ändern. Mussten bisher nur innergemeinschaftliche Lieferungen in der ZM erfasst werden, so müssen Unternehmen nunmehr auch innergemeinschaftliche Dienstleistungen über die ZM melden. Damit sind zukünftig weit mehr deutsche Unternehmen zur Abgabe... mehr lesen

Rechnungen elektronisch versenden: So finden KMU die passende Lösung!

Schätzungsweise 28,5 Milliarden Papierrechnungen werden derzeit pro Jahr in Europa versandt. Die Kosten dafür sind erheblich, denn neben den Ausgaben für Porto und Papier auf der Seite des Rechnungsstellers entstehen bei der papierhaften Rechnungsabwicklung unnötige Medienbrüche. Die Folge sind zeit- und kostenaufwändige sowie fehleranfällige manuelle... mehr lesen

5 Tipps zu ELENA: Was eine Lohn- und Gehaltssoftware können sollte

Seit dem 01. Januar 2010 müssen Arbeitgeber im Zuge des ELENA-Verfahrens alle Gehaltsdaten ihrer Mitarbeiter elektronisch an die Zentrale Speicherstelle (ZSS) versenden. Dabei stellt ELENA an alle Beteiligten hohe Anforderungen, auch an das Lohnprogramm. Diese fünf Kriterien sollte eine Lohn- und Gehaltssoftware auf jeden Fall erfüllen.  mehr lesen

Entlastet BilMoG den Mittelstand?

Aktuell sind sich viele Experten noch nicht sicher, welche Konsequenzen das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) haben wird. Doch bezweifeln besonders mittelständische Unternehmen die angekündigten positiven Auswirkungen. Dies sind Ergebnisse der Studie Workplace Survey 2010, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über... mehr lesen

Flexibles Rechnungswesen für komplexe Strukturen im Sozialwesen

Das Sächsische Epilepsiezentrum Radeberg hat die Rechnungswesen-Software "Diamant/3" eingeführt. Mit der Lösung des Bielefelder Herstellers Diamant Software ersetzt die diakonische Einrichtung ein Altsystem, das deren komplexe Strukturen nur unter hohem manuellen Aufwand und fehleranfällig abbilden konnte. Ausschlaggebend zugunsten des neuen Systems... mehr lesen

Wie Verantwortliche aus Einkauf und Finanzen Effizienzpotenziale im Rechnungswesen realisieren

Allein in Deutschland tauschen Unternehmen jedes Jahr 3,25 Milliarden Rechnungen aus (EBA Report, 2008). Wenn es gelingt, pro Vorgang nur 10 Euro der Kosten einzusparen, so summiert sich das Einsparpotenzial auf 32,5 Milliarden Euro pro Jahr. Aktuell haben viele Verantwortliche aus Einkauf und Finanzen dieses große Optimierungspotenzial entdeckt.... mehr lesen

BVBC warnt vor zu später Berücksichtigung des BilMoG

Während viele Unternehmen noch ihre Bilanzzahlen aus 2009 aufbereiten, hat das Geschäftsjahr 2010 längst begonnen. Seit 1. Januar gelten die Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und verändern die bisherige Bilanzierungspraxis grundlegend. Nach Einschätzung des Bundesverbandes der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC) verfahren... mehr lesen

Bundesverfassungsgericht stoppt Steuerdumping bei Gewerbesteuer

Das Bundesverfassungsgericht hat heute entschieden, dass der gesetzliche Mindesthebesatz von 200 Prozent für die Gewerbesteuer mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Es wies Kommunalbeschwerden zweier Gemeinden in Brandenburg ab, die niedrigere Hebesätze anwenden bzw. keine Gewerbesteuer erheben wollten. Die Karlsruher Richter stellten klar, dass der... mehr lesen

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