Zu viele Tools im Home-Office

Corona sorgt für eine Flut von neuen Tools im Arbeitsalltag

Im pandemiebedingten Home-Office haben am Arbeitsplatz viele neue Tools und Programme Einzug gehalten, die die Zusammenarbeit im Unternehmen sicherstellen sollen. In vielen Fällen war es des Guten zu viel. Das zeigt eine Studie aus den USA.

Viele Unternehmen haben als Reaktion auf die globale Coronapandemie ihren Mitarbeitern neue Tools für einen Remote-Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt. Dadurch seien Engagement und Produktivität gestiegen, teilt aktuell der internationale IT-Anbieter Citrix mit. Allerdings drohten diese Produktivitätsgewinne jetzt wieder verloren zu gehen, warnt Citrix unter Berufung auf eine hauseigene Studie aus den USA. Viele Mitarbeiter fühlten sich durch zu viele Tools eher bei der Arbeit behindert.
Dazu hat Citrix in Zusammenarbeit mit dem internationalen Marktforschungsunternehmen OnePoll 1.000 IT-Entscheider und 2.000 Arbeitnehmer in den USA befragt. Titel der Studie: "Work Your Way." Dabei hätten sich folgende Trends gezeigt:
Unabhängig von ihrem physischen Standort müssten Mitarbeiter mit Tools ausgestattet werden, die eine konsistente, sichere und zuverlässige Erfahrung bieten und es ihnen ermöglichen, so zu arbeiten, wie es für sie am besten sei, rät das Softwareunternehmen.

Ein möglicher Weg seien Plattformen für digitale Arbeitsplätze, um hybrides und verteiltes Arbeiten zu ermöglichen. Das geht aus den Angaben von Mitarbeitern hervor, die bereits auf solchen Plattformen arbeiten:
Einheitliche Arbeitsplattformen könnten als wichtige Ebene zwischen dem Mitarbeiter und einer Flut von Anwenderprogrammen wirken, erklärt Citrix.

Erstellt von (Name) W.V.R. am 06.07.2021
Geändert: 06.07.2021 17:48:04
Autor:  Wolff von Rechenberg
Quelle:  Citrix
Bild:  Bildagentur PantherMedia / focuspocusltd.
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