Lohnabrechnung bei Dienstwagen - die 1%-Regel

Wenn ein Arbeitnehmer einen Dienstwagen auch privat nutzen darf, dann entsteht ihm ein geldwerter Vorteil. Dieser Vorteil ist steuer- und sozialversicherungspflichtig wie das normale Gehalt. Um den geldwerten Vorteil zu berechnen, sieht der Gesetzgeber die 1%-Regel vor. Aber was besagt die 1%-Regel eigentlich? Wie muss man den geldwerten Vorteil verbuchen und wie kann man ihn senken?

Über einen Dienstwagen freut sich wohl jeder Arbeitnehmer. Logisch: Da er den Firmenwagen in der Regel auch privat benutzen darf, spart er beim eigenen Auto. Diesen Vorteil nennt man "geldwerten Vorteil", und der unterliegt der Lohnsteuer- und Sozialversicherungspflicht. Das Unternehmen berechnet und versteuert diesen fiktiven Betrag nach der 1%-Regel. Nach dieser Lösung wird der geldwerte Vorteil pauschal mit einem Prozent des Brutto-Listenpreises angesetzt.

Wichtig! Die 1%-Regel gilt nur, wenn die beruflichen Fahrten wenigstens die Hälfte der Gesamtnutzung ausmachen. Außerdem: Der BFH hat entschieden, dass ein geldwerte Vorteil schon dann vorliegt, wenn der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer erlaubt, das Fahrzeug für Privatfahrten zu nutzen. Ob der Arbeitnehmer dann tatsächlich privat mit seinem Dienstwagen fährt, spielt keine Rolle.

Die Besteuerung eines geldwerten Vorteils können Unternehmen vermeiden, indem sie ihre Mitarbeiter dazu verpflichten, ein Fahrtenbuch zu führen. Alternativ kann der Arbeitgeber die Privatnutzung des Dienstwagens im Arbeitsvertrag ausschließen. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden (Az.: VI R 46/11).

So errechnet man den geldwerten Vorteil

Wie hoch liegt nun der geldwerte Vorteil, den ein Arbeitnehmer erhält, wenn er einen Dienstwagen auch privat nutzen darf? Die Grundlage bildet immer der Brutto-Listenneupreis im Inland gemäß § 6 Absatz 1 Nummer 4 Satz 2 EStG. Diesen Preis rundet man auf volle 100 Euro ab. Ein Prozent dieser Summe muss der Arbeitgeber monatlich auf den Bruttolohn des Arbeitnehmers aufschlagen. Zum geldwerten Vorteil fällt außerdem die Nutzung für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte.     

Beispiel: Jürgen K. hat von seiner Firma einen Dienstwagen bekommen, einen Ford Mondeo in Grundausstattung. Kostenpunkt nach Liste: 19.990 Euro brutto. Er darf den Wagen auch privat benutzen. Außerdem fährt er jeden Tag die 20 Kilometer von der Wohnung ins Büro mit dem Wagen. Jürgen K. verdient im Monat 3.000 Euro brutto.

Dass er einen Dienstwagen benutzen darf, stellt für Jürgen K. einen sogenannten "geldwerten Vorteil" dar. Diesen Vorteil muss das Unternehmen nun auf den monatlichen Bruttolohn von 3000 Euro aufschlagen. Auf diesen Betrag fallen Steuern und Sozialversicherungsbeiträge an, wie auf den Bruttolohn. Für die Berechnung des geldwerten Vorteils für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz gestattet das Finanzamt zwei Möglichkeiten:

  1. Der geldwerte Vorteil lässt sich mit einer Kilometerpauschale in Höhe von 0,03 % des Bruttolistenpreises berechnen. Wie bei der Pendlerpauschale zählt der Weg immer nur einfach.
  2. Die realen Kosten lassen sich per Fahrtenbuch nachweisen. In die Rechnung gehen in diesem Fall auch laufende Kosten wie Versicherung und Steuern ein. Der Weg ist aufwendiger, denn Herr K. muss eine Zeit lang gewissenhaft Fahrtenbuch führen. Aus den per Fahrtenbuch ermittelten Kosten ergibt sich der Kilometerbetrag.

Das Unternehmen aus unserem Beispiel wählt den einfachen Weg: die Pauschale. Aus den Daten ergibt sich dann folgende Rechnung:

  • Listenpreis des Dienstautos: 19.990 Euro
  • Abgerundet auf volle 100 Euro: 19.900 Euro
  • 1 % des Bruttolistenpreises: 199 Euro
  • 0,03 % des Listenpreises pro Kilometer: 5,97 Euro
  • Für 20 Kilometer: 119,40 Euro
  • Der geldwerte Vorteil beträgt: 199 + 119,40 = 318,40 Euro  


Die Lohnbuchhaltung muss also Herrn K.s monatliches Bruttogehalt auf 3.318,40 Euro berechnen. Dieser Betrag dient als Grundlage zur Berechnung der Lohnsteuerabzüge und der Sozialversicherungsbeiträge.

Geldwerter Vorteil lässt sich mindern

Der Betrag lässt sich mindern. So könnte das Unternehmen mit Herrn K. ein Nutzungsentgelt vereinbaren. Dieses monatliche Nutzungsentgelt wird vom geldwerten Vorteil abgezogen.

Vorsicht: Übersteigt das Nutzungsentgelt den geldwerten Vorteil, zahlt der Arbeitnehmer den Rest aus seinem Nettolohn.Jürgen K. aus unserem Beispiel würde also ein schlechtes Geschäft machen, wenn er für den Firmenwagen 200 Euro oder mehr als Nutzungsentgelt zahlen müsste. Der geldwerte Vorteil kann zwar theoretisch auf Null sinken. Er kann aber keinen negativen Betrag erreichen.

Fahrten zwischen Wohnung und erster Betriebsstätte

Das Unternehmen kann Fahrtkosten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte pauschal ermitteln. Das geschieht wie beschrieben mit einer Pauschale von 0.03 % des Listenpreises. Der Gesetzgeber räumt außerdem die Pauschalierung der Lohnsteuer auf die Fahrtenzwischen Wohnung und Betriebsstätte zu einem Satz von 15 % an. Der Arbeitgeber kann dabei eine Nutzung an 15 Arbeitstagen im Monat ausgehen (R 40.2 Abs. 6 Lohnsteuer-Richtlinien). Er kann aber auch die Anzahl der tatsächlichen Arbeitstage zugrunde legen. Demnach errechnen sich die Fahrtkosten folgendermaßen:

20 km x 0,30 Euro x 15 Arbeitstage = 90 Euro

Will der Arbeitgeber die Fahrten zwischen Wohnung und erster Betriebsstätte einzeln bewerten, dann kann er sie pro Entfernungskilometer und Fahrt mit 0,002 % vom Bruttolistenpreis berechnen. Auch hierfür besteht die Möglichkeit der Lohnsteuerpauschalierung. Bei Anwendung der Pauschalversteuerung mit 15 % fallen auf den Fahrtkostenanteil Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an, allerdings keine Sozialversicherungsbeiträge.

Achtung! Selbstständige und Gewerbetreibende können ihren Fahrtkostenanteil zwischen Wohnung und Betriebsstätte ausschließlich mit 0,03 % des Bruttolistenpreises des Firmenwagens bewerten.


Buchung des geldwerten Vorteils

Der geldwerte Vorteil ist ein fiktiver Betrag, den der Arbeitnehmer nicht ausgezahlt bekommt. Der geldwerte Vorteil wird zunächst wie oben beschrieben berechnet und auf den Bruttolohn des Arbeitnehmers aufgeschlagen. vom Gesamtbetrag werden Steuern und Sozialversicherungsbeträge abgezogen. Wichtig: Der Nettobetrag muss anschließend wieder vom Nettolohn abgezogen werden. Denn die eigentlichen Kosten entstehen ja beim Unternehmen als Abschreibungen, KFZ-Steuer und -Versicherung sowie in Gestalt weiterer laufender Kosten.


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letzte Änderung W.V.R. am 05.04.2016
Autor(en):  Wolff von Rechenberg
Quelle:  Gesetze im Internet, Haufe.de, Lexware.de, Steuerlinks.de, Beck.de
Bild:  AdPic

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Der Autor:
Herr Wolff von Rechenberg
Wolff von Rechenberg betreut als Redakteur die Fachportale der reimus.NET sowie das Controlling-Journal. Der gelernte Zeitungsredakteur arbeitete als Wirtschafts- und Verbraucherjournalist für verschiedene Onlinemedien und versorgt seit 2012 die Fachportale der reimus.NET mit News und Fachartikeln.
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Seiten: 1 2 Vor

04.03.2015 11:32:46 - Gast

Hallo liebe Leute,

Wie funktioniert die 1% Regel? smile:wink1:
[ Zitieren | Name ]

05.03.2015 08:21:00 - wvr

http://www.rechnungswesen-portal.de/Fachinfo/Firmenwagen-Fahrtenbuch/Lohnabrechnung-bei-Dienstwagen-die-1-Regel.html
[ Zitieren | Name ]

15.03.2015 20:54:18 - Gast

Hallo ich habe mal eine Frage.
Ist es richtig das ich für meinen Touran Firmenwagen der laut Liste 35 Tsd. € gekostet hat den Betrag von 305 € auf mein Bruttogehalt gerechnet bekomme, und unten beim Netto auf der Abrechnung wieder 305 € abgezogen werden?
Danke für die Hilfe
[ Zitieren | Name ]

16.03.2015 12:05:13 - wvr

Liebe Leser,

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Beste Grüße
Die Redaktion
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17.03.2015 12:18:56 - Gast

smile:denk:
1% Firmenwagen
Werbung auf dem Auto
im Urlaub selbst tanken
Privatfahren am Wochenende selbst tanken
Frage:
Ist es rechtens und normal bei einer 1% Reglung so viele Abweichungen im Vertrag ein zubauen?
[ Zitieren | Name ]

17.03.2015 13:24:42 - wvr

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24.03.2015 11:51:19 - Gast

Habe alles verstanden smile:wink1:
[ Zitieren | Name ]

25.03.2015 09:24:39 - Gast

Hallo, ich werde demnächst ein Dienstwagen erhalten, da ich aber überwigend im aussendienst tätig bin, wird trotzdem die strecke von zu Hause bist Firmensitz berechnet? Gruss
[ Zitieren | Name ]

16.04.2015 08:24:32 - Gast

Was ist wenn man 90% Arbeitnehmer ist und 35km zur Arbeitsstelle hat sowie 10% freigestellt und Gesellschafter in einer GbR ist. bei der GbR würde ich ein wagen gestellt bekommen. Dies ist dann unser Zweitwagen.
kann ich dann noch die Kilometer pauschale zur erste Arbeitsstätte mit dem Hauptfahrzeug geltend machen?
[ Zitieren | Name ]

11.05.2015 13:56:15 - Gast

Hallo,
was muss man berechnen, wenn man bereits vor dem ersten Arbeitstag (z.B. eine Woche vorher) das Fahrzeug erhält und nutzen kann?
Vielen Dank.
[ Zitieren | Name ]

18.05.2015 10:25:53 - Gast

Ich bin Lohnsachbearbeiter und bitte Sie mir folgende Frage zu beantworten.

Der Arbeitnehmer meines Mandanten fährt täglich von zuhause zu seinen Kunden.
Ich soll die 1 % Regelung anwenden.
Wie setze ich die Kilometer an. Wie üblich - von seiner Privatwohung zur Adresse des Arbeitgebers?...

Vielen Dank für Ihre Bemühungen
[ Zitieren | Name ]

18.05.2015 15:33:55 - wvr

Liebe Leser und Besucher,

bitte haben Sie Verständnis, dass die Redaktion keine Steuerberatung im Einzelfall leisten kann. Zu Einzelfällen empfehlen wir unser Forum, in dem erfahrene Nutzer sich gern Ihrer Fragen annehmen. In den Kommentaren bitte nur Anmerkungen und Fragen dirket zum Text.

Vielen Dank
Die Redaktion
[ Zitieren | Name ]

03.06.2015 13:51:09 - Gast

Bei meinem Mann greift seit dem 01.05.2015 die 1%-Regelung . Trotzdem soll er im Juni - während der 10 Tage Urlaub, das Auto abgeben,damit ein anderer Mitarbeiter fahren kann.
Eigentlich wurde gesagt, wir könnten damit auch einmal privat fahren - nun wird das plötzlich in Frage gestellt.
Wir würden das Benzin bezahlen und zur Not auch ein Fahrtenbuch schreiben.

Ist das rechtens?
Vielen Dank
[ Zitieren | Name ]

19.10.2015 09:53:16 - Gast

Hallo,

Es geht um die 1% Regelung, die 1% werden vom Listenpreis berechnet.
Wie ist das wenn man einen Jahreswagen bekommt, wird die 1 % Reglung vom Neuwert berechnet oder vom Wert nach einem Jahr berechnet? smile:o

Vielen Dank
[ Zitieren | Name ]

20.10.2015 08:48:37 - wvr

Hallo,

es gilt immer der Listenneupreis.

Beste Grüße
wvr
[ Zitieren | Name ]

20.11.2015 11:06:04 - Gast

Hallo,

Gilt diese 1% auch für Transporter bis 3,5t ,wenn das Fahrzeug nach der Arbeit mit nach
Hause genommen wird?
[ Zitieren | Name ]

23.12.2015 20:01:20 - Gast

Hallo
versteht man unter listenbruttopreis den betrag des herstellers lt. Liste oder den tatsächlich bezahlten preis?
Bsp. Neupreis lt. Hersteller 50 tsd. € .
tatsächlich bezahlt mit Rabatt 42 tsd. €
Danke.
[ Zitieren | Name ]

04.01.2016 09:06:47 - wvr

Liebe Leser,

die 1%-Regel gilt auch für Transporter. Die Bewertung erfolgt immer nach dem Bruttolistenneupreis, nicht nach dem tatsächlich bezahlten Kaufpreis.

Ein schönes neues Jahr wünscht
wvr
[ Zitieren | Name ]

04.02.2016 14:02:26 - Gast

Hallo

ich bekomme einen Firmenwagen.
Bruttolisten preis 41.900€ und 17 KM einfacher Weg zur Arbeit.

Sprich der GW-Vorteil liegt bei 632,69€.

Nun zur Frage. Mein AG besteuert pauschal 76,50€.

Werden dann vom Netto 632,69€ abgezogen oder 632,69-76,50€, sprich 556,19€?

Wäre dankbar für eine fachlich Auskunft dazu smile:-)
[ Zitieren | Name ]

04.02.2016 15:57:45 - wvr

Liebe Leser,

bitte nutzen Sie die Kommentare nur für Anmerkungen direkt zum Artikel. Fragen zu Einzefällen stellen Sie bitte in unserem Forum. Dort können sie von anderen Nutzern gefunden und beantwortet werden.

Vielen Dank
wvr
[ Zitieren | Name ]
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