ich hätte da mal eine grundlegend Frage zum Thema innerbetrieblicher Leistungsverrechnung.
Ich schreibe gerade bei einer IT Firma meine Diplomarbeit uns soll dort erstmalig eine Konzept (in Excel) zur Verrechnung der innerbetrieblichen Leistung vornehmen.
Ich hätte gerne das Stufenleiterverfahren angewendet, da das Ergebnis nicht für fort folgende Kalkulationen sondern rein als Information dienen soll und es nur wenige Kostenstellen gibt, die gegenseitige Leistungen austauschen.
Zur Information: Es handeln sich bei der Verrechnung der primären Gemeinkosten um ca. 60 Kostenstellen, welche auf 250 - 300 Kostenträger verteilt werden sollen.
Jetzt meinte mein Chef, ob es denn nicht möglich wäre, das Iterative Verfahren anzuwenden....
Nun die eigentliche Frage, kann man mit Excel und als "normaler BWLer" ein iteratives Verfahren ohne Stundenlagen rechnen und geringer Fehlerquote durchführen???
In der Uni hat man ja meist nur 2 Hilfskostenstellen welche auf 3 Hauptkostenstellen verteilt werden sollen
Schon ein mal vielen Dank für eure Hilfe, ich freue mich von euch zu hören
Liebe Grüße
Patrick
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