Fachbeiträge zum Thema Umsatzsteuer

Der One-Stop-Shop (OSS) - Umsatzsteuer im EU-weiten Online-Handel (Stefan Parsch)

Für mittelgroße deutsche Online-Händler wird sich zum 01.07.2021 einiges ändern: Die Lieferschwelle für Verkäufe an Privatpersonen in anderen EU-Staaten sinkt auf 10.000 €, während bisher in den meisten EU-Ländern eine Schwelle von 35.000 € gilt. Nun müssen viele, die ihre Umsatzsteuer bisher ans deutsche Finanzamt gezahlt haben, die Steuer in den Ländern ihrer Kunden entrichten. Damit dies nicht zu aufwendig wird, richtet das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) einen „One-Stop-Shop“ ein, auf Deutsch auch „einzige Anlaufstelle“ genannt.  Funktionsweise des künftigen One-Stop-Shops Der geplante One-Stop-Shop beim BZSt soll zu einer Art Vertretung der Finanzämter anderer EU-Staaten in Deutschland werden. Der steuerpflichtige Online-Händler gibt in einer elektronischen Steuererklärung beim One-Stop-Shop an, welchen Umsatz er mit Verkäufen an private Kunden in welchen Ländern erzielt hat. Anschließend zahlt er die selbst berechneten Steuern – nach den aktuellen Umsatzsteuersätzen... mehr lesen

Die Kleinunternehmerregel - umsatzsteuerfrei gründen (Stefan Parsch)

Der Staat unterstützt Start-ups, Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen durch eine besondere Maßnahme: Er verzichtet in der „Kleinunternehmerregelung“ (§ 19 UStG) auf die Erhebung der Umsatzsteuer. Dies entlastet die Unternehmen in der Buchführung und ermöglicht ihnen günstige Preise für angebotene Waren oder Dienstleistungen. Zu beachten sind dabei zum einen die Obergrenzen für den Umsatz im Vorjahr und den voraussichtlichen Umsatz im aktuellen Jahr. Zum anderen kann es für einen Kleinunternehmer sinnvoll sein, auf die Kleinunternehmerregelung zu verzichten, selbst wenn die Umsatzgrenzen nicht erreicht werden. Auslegung der Umsatzgrenzen Wer die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen möchte, muss beide Umsatzgrenzen einhalten: Er oder sie darf im Vorjahr einen Umsatz von maximal 22.000 Euro (bis 2019: 17.500 Euro) erzielt haben und muss gleichzeitig davon ausgehen, dass er oder sie im aktuellen Jahr nicht mehr als 50.000 Euro Umsatz machen wird (§ 19 Abs. 1 ... mehr lesen

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Neueste Fachbeiträge

Der Import-One-Stop-Shop (IOSS) zur Versteuerung von Waren aus Nicht-EU-Staaten (Stefan Parsch)

Der Online-Handel hat es möglich gemacht, dass Verbraucher auch Waren aus Drittstaaten (Nicht-EU-Staaten) erwerben können. Bei einem geringen Warenwert sind solche Lieferungen bisher steuerlich begünstigt. Das ändert sich zum 01.07.2021. Um das Erklären und Entrichten der Umsatzsteuer auch für geringwertige... mehr lesen

Vorsteuer-Vergütungsverfahren im EU-Ausland und in Drittstaaten (Stefan Parsch)
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Bei Geschäften im Inland können umsatzsteuerpflichtige Unternehmer die Vorsteuer im normalen Umsatzsteuerverfahren geltend machen. Dabei ziehen sie die Umsatzsteuer für die von ihnen eingekauften Waren oder in Anspruch genommenen Dienstleistungen vom Umsatzsteuerbetrag ab, den sie selbst als Umsatzsteuer... mehr lesen

Zahlung von Umsatzsteuer: Von Zahllast, Vorsteuerüberhang, Umsatzsteuervoranmeldung und Dauerfristverlängerung (Stefan Parsch)
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Umsatzsteuer erheben und ans Finanzamt zahlen müssen alle Unternehmer und Selbstständigen, die steuerpflichtige Umsätze nach § 1 UStG generieren. Von der Steuer ausgenommen sind die Umsätze von Ärzten und anderen Angehörigen von Heilberufen sowie weitere Umsätze, die in § 4 UStG aufgeführt sind. Wer... mehr lesen

Die Differenzbesteuerung - Steuervergünstigung für Gebrauchtwaren (Stefan Parsch)
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Für gebrauchte Waren, wie Second-Hand-Kleidung, weiterverkaufte Bücher oder Gebrauchtwagen, ist bereits einmal Umsatzsteuer gezahlt worden: als sie neu gekauft wurden. Um diesen Umstand zu berücksichtigen, erlaubt das Umsatzsteuergesetz (UStG) in § 25a die sogenannte „Differenzbesteuerung“: Unter bestimmten... mehr lesen

Umsatzsteuer-Nachschau: Steuerprüfung mit Überraschungseffekt (Stefan Parsch)
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Eine Betriebsprüfung muss einem Unternehmen im Vorfeld bekannt gegeben werden. Anders verhält es sich mit der Umsatzsteuer-Nachschau: Mit Hilfe dieses Instruments können Finanzbeamte zu Geschäfts- und Arbeitszeiten unangemeldet auf der Matte stehen. Das kann selbst steuerehrliche Unternehmer treffen,... mehr lesen

Auswirkungen der Mehrwertsteuersenkung auf Unternehmen (Richard Asquith, VP Global Indirect Tax bei Avalara)

Die Mehrwertsteuer rückte durch die COVID-19-Pandemie vermehrt in den Fokus der Regierungen. Da sie auf jede Transaktion erhoben und regelmäßig an die Staatskasse überwiesen wird, ist sie das bevorzugte Steuer-Hilfsmittel im Vergleich zur schwer greifbaren Einkommens- oder Kapitalertragssteuer. Bis... mehr lesen

Soll- und Istversteuerung – Wechsel der Versteuerungsart bei der Umsatzsteuer (Stefan Parsch)
Premium

Bei der Umsatzsteuer können Unternehmensgründer und Unternehmer mit geringen Umsätzen zwischen der Soll- und der Istversteuerung wählen. Die Höhe der Steuer ist gleich, nur der Zeitpunkt der Erhebung ist bei den beiden Varianten unterschiedlich. Kommt es zu einem Wechsel von der Soll- zur Istversteuerung... mehr lesen

Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (Stefan Parsch)

Der freie Verkehr von Waren und Dienstleistungen ist eine der großen Errungenschaften der Europäischen Union. Für eine geregelte Besteuerung der Lieferungen und Leistungen wurde die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-ID-Nummer) eingeführt. Seit 01.01.2020 ist ihre Anwendung verpflichtend, anderenfalls... mehr lesen

Zusammenfassende Meldung bei innergemeinschaftlichen Lieferungen und sonstigen Leistungen (Stefan Parsch)
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Bei Geschäften mit Unternehmen in einem anderen EU-Staat müssen die Umsätze in der Zusammenfassenden Meldung (§ 18a UStG) ans Bundeszentralamt für Steuern (BZSt.) gemeldet werden. Die Umsatzsteuer-Voranmeldung an das zuständige Finanzamt reicht bei Lieferungen und Dienstleistungen mit einem Empfänger... mehr lesen

Die Umsatzsteuer – Regelsatz, ermäßigter Satz, Befreiungen (Stefan Parsch)

Mit wenigen Ausnahmen unterliegen hierzulande alle Warenlieferungen und Dienstleistungen der Umsatzsteuer, die in ihrer heute gebräuchlichen Form auch Mehrwertsteuer genannt wird. Die Einzelheiten zur Umsatzsteuer sind insbesondere im Umsatzsteuergesetz (UStG), in der Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung... mehr lesen


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Fachbeiträge

Umsatzsteuer: Falle bei Import und Export in der EU (Wolff von Rechenberg)

Unternehmen mit Geschäftsbeziehungen ins EU-Ausland droht eine Falle bei der Umsatzsteuer. Ein Unternehmer, der Waren in einem EU-Land kauft und in ein anderes EU-Land liefern lässt, braucht eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer aus dem Zielland. Andernfalls drohe bei der nächsten Betriebsprüfung... mehr lesen

Reverse Charge: Steuerschuldumkehr bei Rechnungen aus dem Ausland (Wolff von Rechenberg)

Deutsche Unternehmer müssen Rechnungen aus dem Ausland in Deutschland versteuern. Auch für Werklieferungen und Dienstleistungen gilt die Steuerschuldumkehr – international als "Reverse-Charge-System“ bezeichnet. Unternehmer sollten bei Rechnungen aus dem Ausland einige Regeln befolgen, um Ärger ... mehr lesen

Gelangensbestätigung: Fallen bei innergemeinschaftlicher Lieferung in der EU vermeiden (Wolff von Rechenberg)

Steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferungen werden durch neue Nachweispflichten einfacher. Aber neue Fallstricke bringt die "Gelangensbestätigung". Das sollten Unternehmer über EU-Lieferungen wissen. Seit dem 1. Oktober gelten einfachere Nachweispflichten für steuerfreie innergemeinschaftliche... mehr lesen

Korrektur der Rechnung rettet Vorsteuerabzug

Beanstandet das Finanzamt eine Rechnung wegen formeller Fehler, kann der Leistungsempfänger derzeit hieraus keine Vorsteuer abziehen, selbst wenn er den Betrag bezahlt hat und der Umsatz nachweislich ausgeführt worden war. Damit kommt es zu Nachzahlungen inklusive Steuerzinsen. Ein aktuelles Urteil... mehr lesen

Umsatzsteuer - Die wichtigsten Anwendungsfälle im In- und Ausland (Alexander Wildt)

[Stand: 2012] Für Unternehmer, die Waren in das Ausland liefern oder Dienstleistungen für im Ausland ansässige Unternehmen erbringen, gibt es im Umsatzsteuerrecht einige von der Behandlung im Inland abweichende Regelungen. Insbesondere auch durch die aktuellen Änderungen im Rahmen des Mehrwertsteuerpaketes... mehr lesen

Sonderfälle Umsatzsteuer (Alexander Wildt)

Das Umsatzsteuergesetz ist für Unternehmen eines der umfangreichsten Steuergesetze neben der Einkommen- / Körperschaftssteuer. Durch die Schaffung eines europäischen Binnenmarktes unterliegt es auch mit den stärksten Veränderungen. Die letzten Anpassungen wurden zum Beispiel durch das Mehrwertsteuerpaket... mehr lesen

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Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (Stefan Parsch)

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Zusammenfassende Meldung bei innergemeinschaftlichen Lieferungen und sonstigen Leistungen (Stefan Parsch)
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Bei Geschäften mit Unternehmen in einem anderen EU-Staat müssen die Umsätze in der Zusammenfassenden Meldung (§ 18a UStG) ans Bundeszentralamt für Steuern (BZSt.) gemeldet werden. Die Umsatzsteuer-Voranmeldung an das zuständige Finanzamt reicht bei Lieferungen und Dienstleistungen mit einem Empfänger... mehr lesen

Die Umsatzsteuer – Regelsatz, ermäßigter Satz, Befreiungen (Stefan Parsch)

Mit wenigen Ausnahmen unterliegen hierzulande alle Warenlieferungen und Dienstleistungen der Umsatzsteuer, die in ihrer heute gebräuchlichen Form auch Mehrwertsteuer genannt wird. Die Einzelheiten zur Umsatzsteuer sind insbesondere im Umsatzsteuergesetz (UStG), in der Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung... mehr lesen

Umsatzsteuer beim Online-Handel mit Unternehmen in anderen Staaten des EU-Gemeinschaftsgebiets (Stefan Parsch)
Premium

Beim Warenverkauf per Online-Handel an Unternehmen in anderen EU-Staaten gelten derzeit noch vergleichbare Umsatzsteuerbedingungen wie beim Export in Drittstaaten: Für den liefernden Unternehmer ist die Lieferung unter bestimmten formalen Voraussetzungen von der Umsatzsteuer befreit. Dies wird sich... mehr lesen

Umsatzsteuer beim Online-Handel mit Privatkunden im EU-Ausland (Stefan Parsch)
Premium

Das Internet hat den Verkauf für Waren in andere Länder auch für kleinere Anbieter möglich gemacht. Allerdings müssen Online-Händler auch innerhalb der EU die Regelungen zur Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer im Bestimmungsland der Waren beachten. Ausnahmen gelten nur unterhalb sogenannter „Lieferschwellen“,... mehr lesen

Quick Fixes im Vorfeld der EU-Mehrwertsteuerreform (Stefan Parsch)

Wegen uneinheitlicher Regelungen zur Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer in der EU und aufgrund von Steuerbetrug entgehen den EU-Staaten jährlich Steuereinnahmen in Milliardenhöhe. Bis Ende 2022 möchte die EU-Kommission deshalb ein einheitliches Mehrwertsteuersystem in der EU realisieren. Die Grundlage für... mehr lesen

Kleinunternehmerregelung bei EU-Geschäften (Stefan Parsch)
Premium

Waren und Dienstleistungen anbieten ohne Umsatzsteuer: Das ermöglicht die Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 Umsatzsteuergesetz (UStG) Freiberuflern und Unternehmern, solange sich der Umsatz unter bestimmten Grenzen bewegt. Dies entlastet die Unternehmen in der Buchführung und ermöglicht ihnen günstige... mehr lesen

Kleinunternehmerregelung: Umsatz nach § 19 UStG berechnen (Stefan Parsch)
Premium

Unternehmer oder Freiberufler, können durch die Kleinunternehmerregelung ihre Geschäfte ohne Umsatzsteuer betreiben. Das erlaubt § 19 Umsatzsteuergesetz (UStG). Allerdings müssen sie dabei Umsatzgrenzen einhalten: Ein Kleinunternehmer darf im Vorjahr einen Umsatz von maximal 22.000 Euro (bis 2019:... mehr lesen

Dauerfristverlängerung: Mehr Zeit für Umsatzsteuervoranmeldung (Wolff von Rechenberg)

Die Dauerfristverlängerung verschafft einen zusätzlichen Monat Luft bei der Umsatzsteuervoranmeldung. Unternehmer sollten sie frühzeitig beantragen. Kommt es erst zu Zahlungsverzug, verweigert das Finanzamt die Dauerfristverlängerung. Unternehmer A hat immer wieder Probleme, seine Umsatzsteuervoranmeldungen... mehr lesen

Umsatzsteuer in der EU per Mini-One-Stop-Shop: Fragen und Antworten (Wolff von Rechenberg)

Wer Downloads, E-Books, Telekommunikations- oder Internetdienste ins EU-Ausland verkauft, muss die Umsatzsteuer künftig im Land des Empfängers zahlen – auch bei Privatverkäufen. Sogenannte Mini One Stop Shops (MOSS) sollen diese grenzüberschreitenden Privatkundengeschäfte erfassen. Das regelt eine... mehr lesen

Keine Angst vor der digitalen Rechnung (Wolff von Rechenberg)

Onlinehändler dürfen auf Papierrechnungen für ihre Kunden verzichten. Doch Geschäftskunden brauchen die elektronische oder digitale Rechnung nicht zu fürchten. Sie gilt inzwischen auch ohne digitale Signatur. Amazon will künftig auf Papierrechnungen verzichten. Mit einer entsprechenden Ankündigung... mehr lesen

Umsatzsteuer: Tipps und Regeln für Reisekosten mit Bus und Bahn (Wolff von Rechenberg)

Umsatzsteuer auf Bus- und Bahntickets können sich Unternehmen beim Vorsteuerabzug zurückholen. Aber wie hoch ist eigentlich der Steuersatz auf Fahrausweise? Der Blick aufs Ticket hilft meist nicht weiter. Auf Fahrausweisen muss der Umsatzsteuersatz nicht immer zwingend ausgewiesen sein. Eine Sonderregelung... mehr lesen

Unfallschaden: Schadensersatz buchen (Wolff von Rechenberg)

Unfallschaden am Firmenwagen. Das Beispiel zeigt, wie man Schadensersatzzahlungen und insbesondere Versicherungsentschädigungen buchen sollte. Dabei geht es vor allem um die Umsatzsteuer, denn bei Schadensersatz von der Versicherung handelt es sich in der Regel um einen Nettobetrag. Für einen ... mehr lesen

Umsatzsteuervoranmeldung - Ein Praxis-Ratgeber (Wolff von Rechenberg)

Umsatzsteuer müssen Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler entweder monatlich oder vierteljährlich in einer Umsatzsteuervoranmeldung dem Finanzamt melden und dann noch einmal in einer Umsatzsteuererklärung am Ende des Jahres. Unterschiedliche Steuersätze erschweren die Umsatzsteuer zusätzlich.... mehr lesen

Umkehr der Umsatzsteuerschuld bei Bauleistungen (Anna Werner)

Umkehr der Umsatzsteuerschuld Normalerweise hat der leistende Unternehmer die Umsatzsteuer einzubehalten und an das Finanzamt abzuführen. Bei Bauleistungen ist das anderes, hier schuldet der Leistungsempfänger die Umsatzsteuer, wenn er Unternehmer ist, der selbst Bauleistungen erbringt (§ ... mehr lesen

Umsatzsteuer bei Kreditinstituten (Anna Werner)

Die Umsatzsteuer ist vom Prinzip her eine Steuer für den privaten, inländischen Endverbraucher. Erhoben wird sie allerdings nicht bei den Konsumenten, sondern wird von den Kaufleuten, die die Umsatzsteuer beim Verkauf von Waren oder Abrechnung ihrer Dienstleistungen dem Kunden in Rechnung stellen,... mehr lesen

Ausfuhr von Waren in Drittländer (Anna Werner)

Unternehmen, die Waren von Deutschland ins Drittland im Sinne des § 13 a Abs. 2 UStR exportieren, können diese gem. § 4 Nr. 1a i. V. m. § 6 UStG als sogenannte Ausfuhrlieferung steuerfrei abrechnen. Darüber hinaus muss bei Verkäufen außerhalb der EU nicht zwischen dem Verkauf an Unternehmen... mehr lesen

Umsatzsteuer - Sonderregeln Steuerbefreiungen (Alexander Wildt)

Der nächste große Block von Einzelregelungen sind die Steuerbefreiungen des §4 UStG. Hier hat der Gesetzgeber eine Reihe von Umsätzen aus der Besteuerung herausgenommen. Diese Steuerbefreiungen betreffen, die in §1 Abs. 1 Nr. 1 UStG genannten Lieferungen und sonstigen Leistungen, die ein Unternehmer... mehr lesen

Umsatzsteuer - Sonderregel innergemeinschaftlicher Erwerb neuer Fahrzeuge (Redaktion RWP)

Der innergemeinschaftliche Erwerb neuer Fahrzeuge wird im deutschen Umsatzsteuerrecht mit einigen Sonderregeln behandelt. Bei neuen Fahrzeugen gelten zunächst die normalen Regeln des innergemeinschaftlichen Erwerbs, wenn das Fahrzeug aus einen Mitgliedsstaat in das Inland (Beachtung des §1 Abs.... mehr lesen

Umsatzsteuer - Sonderregel Kleinunternehmer (§19 UStG) (Redaktion RWP)

Eine Sonderregel befreit Unternehmer von der Umsatzsteuer bei Umsätzen gegen Entgelt im Inland (§1 Abs. 1 Nr. 1 UStG), soweit der Umsatz zuzüglich Mehrwertsteuer nicht größer als 17.500,00 EUR im vorangegangen Jahr war und im aktuellen Jahr voraussichtlich 50.000,00 EUR nicht übersteigt. Zu den Umsätzen... mehr lesen

Umsatzsteuer - Sonderregeln Ort der Leistung (Alexander Wildt)

Der Ort der sonstigen Leistungen liegt im Regelfall beim leistenden Unternehmen oder im B2B-Bereich beim Leistungsempfänger. Jedoch werden im §3a UStG auch weitere Regelungen zum Ort der Leistung vorgeschrieben. Den allgemeinen Fall einer sonstigen Leistung im B2B Bereich finden Sie hier >> ... mehr lesen

Umsatzsteuer - Sonderregeln innergemeinschaftlicher Erwerb (Alexander Wildt)

Der innergemeinschaftliche Erwerb im Inland gilt nach §1 Abs. 1 Nr. 5 UStG als steuerbarer Umsatz. Im §1a UStG wird der innergemeinschaftliche Erwerb definiert. Zusätzlich sind hier auch die Sonderregeln hinterlegt, welche Umsätze als innergemeinschaftlichen Erwerb deklariert werden und welche davon... mehr lesen

Umsatzsteuer - Sonderregeln Steuerbarkeit (Redaktion RWP)

Nicht alle Umsätze, die getätigt werden, unterliegen automatisch der Umsatzsteuer. Im §1 UStG wird daher festgeschrieben, was steuerbare Umsätze sind und welche Ausnahmen es gibt. 1. Verkauf von einem Unternehmen an ein anderes Unternehmen 2. spezielle Umsätze, die wie Umsätze im Inland behandelt... mehr lesen

Umsatzsteuer - Sonstige Leistungen an private Personen und Nicht-Unternehmen (Redaktion RWP)

Bei Verkäufen im Inland, ins EU Gemeinschaftsgebiet und Drittländer muss der Unternehmer in der Regel die Umsatzsteuer zahlen gemäß dem Ursprungslandprinzips. In diesen Fällen liegt ein steuerbarer Umsatz nach §1 Abs. 1 Nr. 1 UStG vor. Dieser besagt, dass eine sonstige Leistung steuerbar ist, wenn... mehr lesen

Umsatzsteuer - Lieferungen an private Personen und Nicht-Unternehmen (Redaktion RWP)

1. Fall (Lieferung Inland --> Inland): Der Unternehmer A verkauft eine Waschmaschine an den Endkunden B in Berlin. Unternehmer A hat hierbei einen steuerbaren Umsatz (§1 UStG)  durchgeführt und muss die Umsatzsteuer entsprechend abführen, da dieser nach §13 Abs. 1 Nr. 1 UStG Steuerschuldner... mehr lesen

Umsatzsteuer - Erhalt von sonstigen Leistungen durch Unternehmen (Redaktion RWP)

1. Fall (Leistung Inland <-- Inland): Das Unternehmen A bezieht Exporttipps beim Unternehmen B. Beide Unternehmen sind in Deutschland ansässig. Unternehmen B muss die Umsatzsteuer zahlen (§1 und §13a UStG). Das Unternehmen A kann bei diesem Geschäftsvorfall die Vorsteuer geltend machen... mehr lesen

Umsatzsteuer - sonstige Leistungen an Unternehmen (Redaktion RWP)

1. Fall (Leistung Inland --> Inland) Das Unternehmen A berät das Unternehmen B im Bereich des Exportes. Das Unternehmen B ist in Berlin ansässig. Unternehmen A muss die Umsatzsteuer für die sonstige Leistung zahlen (§1 UStG und §13a Abs. 1). Hierfür muss er eine ordnungsgemäße Rechnung... mehr lesen

Umsatzsteuer - Erhalt von Lieferungen durch Unternehmen (Redaktion RWP)

1.Fall (Erwerb Inland <-- Inland): Für den Verkauf von Waren, kauft Unternehmer A bei dem Unternehmen D in Deutschland Aluminiumbarren ein. Das Unternehmen A muss keine Umsatzsteuer zahlen, da es keine Lieferung nach §1 UStG erbracht hat. Es hat aber die Möglichkeit aus diesen Erwerb die... mehr lesen

Umsatzsteuer - Lieferungen an Unternehmen (Alexander Wildt)

1. Fall (Lieferung Inland --> Inland): Unternehmer A liefert Aluminiumbleche für die Weiterverarbeitung an einen anderen Unternehmer B in Deutschland. Unternehmer A tätig einen steuerbaren Umsatz gemäß §1 Abs. 1 UStG und muss hierfür Umsatzsteuer zahlen. Die Umsatzsteuer wird in der Rechnung... mehr lesen


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Der RS- Investitionsrechner ermittelt Ihnen den Kapitalwert oder internen Zinsfuß für Ihre Investitions- vorhaben. Zusätzlich können Sie die Rentabilität und die Amortisations- zeit Ihres Investitionsvorhabens berechnen lassen. Excel- Tool bestellen >>
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Excel-Training und -Auftragsarbeiten

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Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
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RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
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