Rechnungswesen- Fachinformationen

Steuern: Das Jahressteuergesetz 2020 bringt zahlreiche Änderungen (Petra Hannen)

Das jetzt beschlossene Jahressteuergesetz 2020 enthält umfangreiche Änderungen in verschiedenen Steuergesetzen. Rechnungswesen-Portal.de hat die wichtigsten steuerlichen Neuregelungen für Unternehmen zusammengefasst. Ein Potpourri an Neuregelungen quer durch den Gesetzestexte-Garten – so nennt der Steuerberater-Verband Köln das Jahressteuergesetz 2020. Auch der Finanzausschuss des Bundestages betont, dass sich in verschiedenen Bereichen des deutschen Steuerrechts fachlich notwendiger Gesetzgebungsbedarf ergeben hat. Daher umfasse das Jahressteuergesetz insbesondere notwendige Anpassungen an EU-Recht und an die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) sowie Reaktionen auf die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs. Hinzu komme die Umsetzung eines unvermeidlich entstandenen technischen Regelungsbedarfs – Verfahrens- und Zuständigkeitsfragen, Folgeänderungen, Anpassungen auf Grund von vorangegangenen Gesetzesänderungen sowie Fehlerkorrekturen. Lohn und Gehalt Für Lohnzahlungszeiträume,... mehr lesen

Homeoffice: Telekommunikationskosten absetzen (Stefan Parsch)
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Wir schreiben das Jahr 2020: Das Coronavirus geht um. Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter zum Schutz vor Ansteckung ins Homeoffice. Nie arbeiteten mehr Arbeitnehmer von zuhause. Doch auch ohne Krisen bieten immer mehr Unternehmen Homeoffice an. Dabei fallen Kosten für Telefon und Internet an, die der Arbeitnehmer in der Regel erst einmal selbst trägt. Da meist der private Anschluss verwendet wird, muss in einen privaten und einen beruflichen Anteil der Nutzungskosten unterschieden werden. Den beruflichen Anteil kann der Arbeitgeber steuerfrei erstatten. Tut er das nicht, besteht für den Arbeitnehmer die Möglichkeit, die durch das Homeoffice entstandenen Mehrkosten bei der Telekommunikation als Werbungskosten von der Steuer abzusetzen. Kostenerstattung durch den Arbeitgeber In der Regel gibt der Arbeitgeber einem Angestellten die Arbeitsmittel an die Hand, die dieser für die Ausübung seiner Tätigkeit benötigt. Berufliche Aufwendungen des Arbeitnehmers werden erstattet, ... mehr lesen

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Der Staat kann nicht davon ausgehen, dass Steuern immer und überall nach den geltenden Gesetzen ordnungsgemäß entrichtet werden. Deshalb hat er im Wesentlichen in der Abgabenordnung (§§ 369 bis 384a) die möglichen Vergehen gegen die Steuergesetze unter Strafe gestellt. Zwar gilt auch im komplizierten... mehr lesen

Eröffnungsbilanz buchen: Anlässe, Bestandteile, Einteilungen (Stefan Parsch)
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Rückstellungen nach HGB und Steuerrecht - mit Beispielen (Alexander Rodosek)
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Kurzarbeitergeld: Höhe, Voraussetzungen, Anordnung und Nachweise (Stefan Parsch)
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Das Kurzarbeitergeld hat schon viele Unternehmen erfolgreich durch wirtschaftlich schwierige Zeiten gebracht. Es hilft bei der Senkung der Lohnkosten bei gleichzeitigem Erhalt von Arbeitsplätzen. Während der Corona-Pandemie gelten bis zum 31. Dezember 2021 besondere Regelungen, die die Folgen der Krise... mehr lesen

Aktive und passive Rechnungsabgrenzung nach HGB und Steuerrecht - mit Beispielen (Alexander Rodosek)
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Entkonsolidierung einer Tochtergesellschaft im Konzern (Patrick Jane)

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Digitale Betriebsprüfung: 9 Tipps (Wolff von Rechenberg)

Bei Betriebsprüfungen wählt das Finanzamt immer öfter die digitale Außenprüfung. Sie erspart meist die Anwesenheit des Prüfers vor Ort. Unternehmen, die gut vorbereitet sind, können dem digitalen Zugriff des Prüfers unbesorgt entgegensehen.  Der Termin für eine Betriebsprüfung ist das betriebswirtschaftliche... mehr lesen

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Fachbeiträge

Reisekostenabrechnung - Software-Lösungen im Vergleich (Torsten Elsner)

Die Reisekostenabrechnung von Dienst- und Geschäftsreisen ist nicht nur schwierig, sondern gestaltet sich oft auch sehr zeitintensiv. Mit der geeigneten Reisekosten-Software werden diese Prozesse vereinfacht und automatisiert. Unternehmen, die solche Reisekosten-Programme einsetzen, senken ihre Kosten... mehr lesen

Betriebsprüfung: Tipps für Selbstständige (Wolff von Rechenberg)

Selbstständige, Freiberufler oder Unternehmen, die sich nicht auf eine Betriebsprüfung vorbereiten, handeln fahrlässig. Denn irgendwann trifft es jeden. Was Steuerzahler beachten sollten, hat Rechnungswesen-Portal.de zusammengefasst.  "Guten Tag, Außenprüfung!" Die Worte machen jeden Freiberufler,... mehr lesen

ABC der Bilanzierung (Redaktion RWP)

In diesem Glossar finden Sie die wichtigsten Begriffe aus dem Themenbereich Bilanzierung. Jeder Bilanzbegriff ist auf einer Detailseite, die Sie durch einen Klick auf den gewünschten Begriff erreichen, näher erläutert und mit weiterführenden Webtipps und Literaturhinweisen ergänzt. Gern ergänzen... mehr lesen

Finanzsoftware bis 350 Euro im Vergleich (Wolff von Rechenberg, Petra Hannen)

Wer für seine Finanzsoftware nur ein begrenztes Budget hat, muss Abstriche beim Leistungsumfang machen. Aber auch für wenig Geld finden kleine und mittlere Unternehmen Lösungen, die alle wichtigen Funktionen mitbringen. Rechnungswesen-Portal.de stellt eine Auswahl vor.  Lohnbuchhaltung,... mehr lesen

Doppik (doppelte Buchführung) (Alexander Wildt)

Doppik ist eine Abkürzung und steht für doppelte Buchführung in den Konten "Soll und Haben". Die doppelte Buchführung schafft die Möglichkeit, relativ schnell den Vermögens- und Schuldenstand eines Unternehmens einzusehen. Dafür müssen alle Geschäftsvorfälle mit Belegen erfasst und mindestens auf zwei... mehr lesen

Übersicht Fernkurse zum Bilanzbuchhalter (Wolff von Rechenberg, Sarah Depold, Petra Hannen)

Bilanzbuchhalter sind gut ausgebildete Profis und bei Unternehmen immer mehr gefragt. Für Berufstätige und Eltern in Elternzeit besonders interessant: Der Weg zum „Geprüften Bilanzbuchhalter (IHK)“ ist auch über Fernkurse möglich. Das Rechnungswesen-Portal hat Anbieter verglichen, die Kurse zum geprüften... mehr lesen

Buchungssätze - Grundlagen einfach erklärt (Alexander Wildt)

Im System der doppelten Buchführung werden alle Transaktionen des Unternehmens erfasst. Dabei werden mindestens zwei Konten angesprochen. Jede Buchung benötigt mindestens ein Soll- und ein Habenkonto, das bei einem Geschäftsvorfall angesprochen wird. Die allgemeine Formulierung des Buchungssatzes... mehr lesen

Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) - Beispiele und Buchung (Anna Werner)

Was sind geringwertige Wirtschaftsgüter? Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) sind nach § 6 Abs. 2 EStG abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind. Typische geringwertige Wirtschaftsgüter sind: - Telefone - Datenträger -... mehr lesen

Unternehmergesellschaft (Redaktion RWP)

Im Rahmen der Modernisierung des GmbH-Rechts (MoMiG) wurden dieses Jahr vom Bundestag einige Änderungen beschlossen, die nicht nur das Gründen von Unternehmungen erleichtern und beschleunigen, sondern die Rechtsform der GmbH auch im internationalen Vergleich konkurrenzfähiger und attraktiver machen... mehr lesen

Geschenke an Geschäftspartner und Mitarbeiter (Wolff von Rechenberg)

Weihnachten ist Geschenke-Zeit. Was liegt also näher als auch Geschäftspartnern, Geschäftsfreunde, Kunden und Mitarbeitern das eine oder andere Geschenk machen zu wollen. Dabei stellt sich trotz aller Freude am Schenken die Frage ob und inwiefern sich derartige von der Steuer absetzen lassen. Dabei... mehr lesen

Online-Buchhaltung - Webbasierte Buchhaltungssoftware im Vergleich (Petra Hannen, Torsten Elsner, Sarah Depold)

Buchführung, Rechnungen, Umsatzsteuervoranmeldung, EÜR – um die Finanzen jederzeit kontrollieren zu können, ist für Unternehmen und Selbstständige eine korrekte Buchführung unverzichtbar. Mit der richtigen Buchhaltungssoftware lässt sich viel Aufwand und damit viel Zeit sparen. Immer häufiger wird... mehr lesen

Vergleich von Online-Lohn- und Gehaltsabrechnungen (Sarah Depold / Wolff von Rechenberg, Update 2020 Petra Hannen)

Die Online-Lohnabrechnung online spart viel Arbeit: Keine Installation, keine verpassten Aktualisierungen mehr. Worauf Unternehmen achten sollten, zeigt ein Vergleich zwischen den Online-Lohn- und Gehaltsabrechnungen von fünf Anbietern.  Die Lohn- und Gehaltsabrechnung zählt zu den vielen... mehr lesen

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Der Import-One-Stop-Shop (IOSS) zur Versteuerung von Waren aus Nicht-EU-Staaten (Stefan Parsch)

Der Online-Handel hat es möglich gemacht, dass Verbraucher auch Waren aus Drittstaaten (Nicht-EU-Staaten) erwerben können. Bei einem geringen Warenwert sind solche Lieferungen bisher steuerlich begünstigt. Das ändert sich zum 01.07.2021. Um das Erklären und Entrichten der Umsatzsteuer auch für geringwertige... mehr lesen

Der One-Stop-Shop (OSS) - Umsatzsteuer im EU-weiten Online-Handel (Stefan Parsch)

Für mittelgroße deutsche Online-Händler wird sich zum 01.07.2021 einiges ändern: Die Lieferschwelle für Verkäufe an Privatpersonen in anderen EU-Staaten sinkt auf 10.000 €, während bisher in den meisten EU-Ländern eine Schwelle von 35.000 € gilt. Nun müssen viele, die ihre Umsatzsteuer bisher ans deutsche... mehr lesen

Pauschbeträge: Sachentnahmen für Eigenverbrauch 2021 (Wolff von Rechenberg)

Das Bundesfinanzministerium hat die Pauschbeträge für unentgeltliche Wertabgaben (Sachentnahmen) zum Eigenverbrauch bekanntgegeben. Die Pauschbeträge gelten jeweils für das erste und das zweite Halbjahr 2021.  Das Brötchen aus dem eigenen Sortiment oder das Mittagsmahl aus der eigenen Küche:... mehr lesen

Steuern sparen im Homeoffice (Stefan Parsch)
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Während der Coronakrise haben viele Arbeitnehmer, für die „Homeoffice“ bis dahin kein Thema war, zu Hause gearbeitet. Oft wissen sie daher nicht, welche Kosten für das Homeoffice sie in der Steuererklärung als Werbungskosten angeben können, um ihre Steuerlast zu senken. Neben Regelungen, die schon... mehr lesen

Digital-AfA: Schnellere Abschreibung von Hard- und Software fürs Homeoffice (Stefan Parsch)

Von einer Steuererleichterung, die die Bundesregierung am 19. Januar 2021 beschlossen hat, profitieren Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die ein Homeoffice mit Hard- und Software ausgestattet haben oder noch ausstatten werden. Sie können Geräte und Programme zur Dateneingabe und -verarbeitung, die... mehr lesen

Vorsteuer-Vergütungsverfahren im EU-Ausland und in Drittstaaten (Stefan Parsch)
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Bei Geschäften im Inland können umsatzsteuerpflichtige Unternehmer die Vorsteuer im normalen Umsatzsteuerverfahren geltend machen. Dabei ziehen sie die Umsatzsteuer für die von ihnen eingekauften Waren oder in Anspruch genommenen Dienstleistungen vom Umsatzsteuerbetrag ab, den sie selbst als Umsatzsteuer... mehr lesen

Die CSR-Berichtspflicht (Reporting-Standards) (Alexander Rodosek)
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CSR steht für "Corporate Social Responsibility". Was ist das eigentlich? Wer ist von der CSR-Berichtspflicht betroffen, und warum können Unternehmen auch von einer freiwilligen freiwilligen Umsetzung profitieren? Rechnungswesen-Portal.de beantwortet diese Fragen. Neben einem Praxisbeispiel haben wir... mehr lesen

Aufbewahrungsfristen: Welche Unterlagen dürfen in 2021 vernichtet werden? (Wolff von Rechenberg)

Welche Unterlagen darf ich 2021 endgültig vernichten? Vor dieser Frage stehen in diesen Tagen zahlreiche Unternehmer und Buchhalter. Die Antwort liegt in den gesetzlich geregelten Aufbewahrungsfristen für Dokumente. Doch ab wann zählt die Frist? Rechnungswesen-Portal.de hat die Antworten und eine Liste... mehr lesen

Die Differenzbesteuerung - Steuervergünstigung für Gebrauchtwaren (Stefan Parsch)
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Für gebrauchte Waren, wie Second-Hand-Kleidung, weiterverkaufte Bücher oder Gebrauchtwagen, ist bereits einmal Umsatzsteuer gezahlt worden: als sie neu gekauft wurden. Um diesen Umstand zu berücksichtigen, erlaubt das Umsatzsteuergesetz (UStG) in § 25a die sogenannte „Differenzbesteuerung“: Unter bestimmten... mehr lesen

Perfektes Paar: Continuous Accounting und Audit (Robert Kathmann, VP Digital Transformation BlackLine)

Audits in Unternehmen sollten ein ganz normaler und problemloser Vorgang sein. Sie haben die Aufgabe, die Ergebnisse auf Korrektheit zu prüfen, was schlussendlich nicht nur für Aufsichtsbehörden von Belang ist. Auch Investoren, um nur ein Bespiel zu nennen, haben ein großes Interesse an korrekten Finanzergebnissen.... mehr lesen

Abschreibung von Gebrauchtwagen - Welche Nutzungsdauer? (Stefan Parsch)
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Es muss nicht immer ein niegelnagelneues Auto sein. Auch ein gebrauchtes Fahrzeug taugt in vielen Fällen ebenso gut als Firmenwagen oder betriebliches Nutzfahrzeug. Solange der Käufer sicherstellt, dass das Fahrzeug in einem guten Zustand und verkehrssicher ist, sprechen vor allem wirtschaftliche Gründe... mehr lesen

Umsatzsteuer-Sonderprüfung: Wann wird sie wahrscheinlicher? (Stefan Parsch)
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Umsatzsteuer-Sonderprüfungen (USt-SP) sind in der Finanzverwaltung beliebt. Allein im Jahr 2019 haben in Deutschland 1770 Umsatzsteuer-Sonderprüfer 77.857 USt-SP durchgeführt und dabei Mehreinnahmen von 1,55 Milliarden Euro erzielt (Angaben des Bundesfinanzministeriums). Daher ist es gut, wenn im Unternehmen... mehr lesen

Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (Stefan Parsch)

Der freie Verkehr von Waren und Dienstleistungen ist eine der großen Errungenschaften der Europäischen Union. Für eine geregelte Besteuerung der Lieferungen und Leistungen wurde die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-ID-Nummer) eingeführt. Seit 01.01.2020 ist ihre Anwendung verpflichtend, anderenfalls... mehr lesen

Aktivierungspflichtige Herstellungskosten einschließlich der Gemeinkosten (Stefan Parsch)
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Die Herstellungskosten eines Wirtschaftsguts oder Vermögensgegenstands sind nicht so einfach zu beziffern wie die Anschaffungskosten, zu denen üblicherweise eine Rechnung vorliegt. In die Herstellungskosten fließen auch Gemeinkosten ein, die ein Unternehmen erst in die Lage versetzen, überhaupt etwas... mehr lesen

Immaterielle Vermögensgegenstände: Aktivierungspflicht, Wahlrecht und Verbot (Stefan Parsch)
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Zum Vermögen eines Unternehmens zählen nicht nur Sachanlagen, wie Maschinen oder Grundstücke, und Finanzanlagen, wie Beteiligungen, sondern auch immaterielle Güter, wie Software oder Patente. Der Wert dieser Gegenstände geht weit über den materiellen Träger (eine CD oder eine Urkunde) hinaus. Solche... mehr lesen

Steuerbegünstigte und steuerfreie Erholungsbeihilfen für Arbeitnehmer (Stefan Parsch)

Arbeitgeber haben ein Interesse daran, dass ihre Angestellten gesund sind und ihre Arbeitskraft erhalten. Der Gesetzgeber unterstützt sie dabei, indem er Erholungsbeihilfen steuerlich begünstigt oder sogar komplett von der Steuer befreit – anders als das Urlaubsgeld. Für den Arbeitnehmer sind Erholungsbeihilfen... mehr lesen

Zusammenfassende Meldung bei innergemeinschaftlichen Lieferungen und sonstigen Leistungen (Stefan Parsch)
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Bei Geschäften mit Unternehmen in einem anderen EU-Staat müssen die Umsätze in der Zusammenfassenden Meldung (§ 18a UStG) ans Bundeszentralamt für Steuern (BZSt.) gemeldet werden. Die Umsatzsteuer-Voranmeldung an das zuständige Finanzamt reicht bei Lieferungen und Dienstleistungen mit einem Empfänger... mehr lesen

Die Umsatzsteuer – Regelsatz, ermäßigter Satz, Befreiungen (Stefan Parsch)

Mit wenigen Ausnahmen unterliegen hierzulande alle Warenlieferungen und Dienstleistungen der Umsatzsteuer, die in ihrer heute gebräuchlichen Form auch Mehrwertsteuer genannt wird. Die Einzelheiten zur Umsatzsteuer sind insbesondere im Umsatzsteuergesetz (UStG), in der Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung... mehr lesen

Umsatzsteuer beim Online-Handel mit Unternehmen in anderen Staaten des EU-Gemeinschaftsgebiets (Stefan Parsch)
Premium

Beim Warenverkauf per Online-Handel an Unternehmen in anderen EU-Staaten gelten derzeit noch vergleichbare Umsatzsteuerbedingungen wie beim Export in Drittstaaten: Für den liefernden Unternehmer ist die Lieferung unter bestimmten formalen Voraussetzungen von der Umsatzsteuer befreit. Dies wird sich... mehr lesen

Umsatzsteuer beim Online-Handel mit Privatkunden im EU-Ausland (Stefan Parsch)
Premium

Das Internet hat den Verkauf für Waren in andere Länder auch für kleinere Anbieter möglich gemacht. Allerdings müssen Online-Händler auch innerhalb der EU die Regelungen zur Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer im Bestimmungsland der Waren beachten. Ausnahmen gelten nur unterhalb sogenannter „Lieferschwellen“,... mehr lesen

Quick Fixes im Vorfeld der EU-Mehrwertsteuerreform (Stefan Parsch)

Wegen uneinheitlicher Regelungen zur Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer in der EU und aufgrund von Steuerbetrug entgehen den EU-Staaten jährlich Steuereinnahmen in Milliardenhöhe. Bis Ende 2022 möchte die EU-Kommission deshalb ein einheitliches Mehrwertsteuersystem in der EU realisieren. Die Grundlage für... mehr lesen

Trinkgelder als Betriebsausgabe buchen - Welcher Beleg? (Stefan Parsch)
Premium

Ein guter Service des Bedienungspersonals kann maßgeblich zu einem gelungenen Geschäftsessen beitragen. Wie die Kosten für Speisen und Getränke kann auch das Trinkgeld großenteils als Betriebsausgabe geltend gemacht werden. Damit das Finanzamt diese Ausgabe auch problemlos anerkennt, sind einige Dinge... mehr lesen

Nachweis- und Aufzeichnungspflichten bei Bewirtungskosten (Stefan Parsch)
Premium

Gemeinsame Mahlzeiten mit Geschäftspartnern oder guten Kunden sind fester Bestandteil des Geschäftslebens. Deshalb können die Kosten dafür großenteils als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Da jedoch die Grenze zu den Kosten der persönlichen Lebensführung leicht überschritten werden kann, ist... mehr lesen

Kassenführung und Bargeld-Einnahmen - Was ist zu beachten? (Stefan Parsch)

Trotz verschiedener elektronischer Zahlungsmöglichkeiten machen Bargeldeinnahmen in vielen Branchen noch immer einen Großteil des betrieblichen Umsatzes aus. Um hierbei möglichen Steuerbetrug einzuschränken, hat der Gesetzgeber in den vergangenen Jahren eine Reihe von Gesetzesänderungen und Verordnungen... mehr lesen

Smartphone abschreiben: Nutzungsdauer, GWG oder AfA? (Stefan Parsch)
Premium

Für Selbstständige und Freiberufler liegt es nahe, ein Smartphone als berufliches Gerät zu kaufen. Den Anschaffungspreis können sie in dem Umfang als betriebliche Ausgaben abziehen, in dem eine berufliche Nutzung des Geräts vorgesehen ist, also z. B. zu 75 % (das Minimum sind 10 %). Bei einer beruflichen... mehr lesen

Smartphone für Arbeitnehmer von der Steuer absetzen (Stefan Parsch)
Premium

Viele Menschen nutzen ihr Smartphone nicht nur als Freizeitbeschäftigung, sondern auch beruflich, also als Arbeitsmittel. Gerade weil die modernen Alleskönner privat wie beruflich vielfältig eingesetzt werden, gilt es bei ihrer steuerlichen Behandlung einiges zu beachten. Smartphone als lohnsteuerfreies... mehr lesen

Berufskleidung von der Steuer absetzen (Stefan Parsch)
Premium

Berufskleidung lässt sich bis 110 Euro pauschal von der Steuer absetzen. Auch hochwertigere Kleidungsstücke sind steuerlich absetzbar. Vorausgesetzt, das Finanzamt erkennt ein Kleidungsstück als Berufskleidung an. Manche Berufsgruppen sind an ihrer typischen Arbeitskleidung zu erkennen: Ärzte... mehr lesen

Kleinunternehmerregelung bei EU-Geschäften (Stefan Parsch)
Premium

Waren und Dienstleistungen anbieten ohne Umsatzsteuer: Das ermöglicht die Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 Umsatzsteuergesetz (UStG) Freiberuflern und Unternehmern, solange sich der Umsatz unter bestimmten Grenzen bewegt. Dies entlastet die Unternehmen in der Buchführung und ermöglicht ihnen günstige... mehr lesen

Kleinunternehmerregelung: Umsatz nach § 19 UStG berechnen (Stefan Parsch)
Premium

Unternehmer oder Freiberufler, können durch die Kleinunternehmerregelung ihre Geschäfte ohne Umsatzsteuer betreiben. Das erlaubt § 19 Umsatzsteuergesetz (UStG). Allerdings müssen sie dabei Umsatzgrenzen einhalten: Ein Kleinunternehmer darf im Vorjahr einen Umsatz von maximal 22.000 Euro (bis 2019:... mehr lesen

Die Kleinunternehmerregel - umsatzsteuerfrei gründen (Stefan Parsch)

Der Staat unterstützt Start-ups, Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen durch eine besondere Maßnahme: Er verzichtet in der „Kleinunternehmerregelung“ (§ 19 UStG) auf die Erhebung der Umsatzsteuer. Dies entlastet die Unternehmen in der Buchführung und ermöglicht ihnen günstige Preise für... mehr lesen

Pauschalversteuerung von Geschenken (Stefan Parsch)

Steuerpflichtige Geschenke können nach dem individuellen Einkommensteuersatz des Beschenkten versteuert werden. Üblich ist jedoch die Pauschalbesteuerung nach § 37b EStG: Dazu werden 30 Prozent des Geschenkwerts (einschließlich Umsatzsteuer) als pauschale Einkommensteuer abgezogen. Hinzu kommen der... mehr lesen

Geschenke an Geschäftsfreunde: Beruflich nutzbare Geschenke (Stefan Parsch)

Wenn ein Unternehmer einem Geschäftsfreund ein Geschenk mit einem Wert von mehr als 35 Euro machen möchte, die Aufwendungen aber als Betriebsausgaben geltend machen möchte, kann er Folgendes tun: Er schenkt etwas, das der Geschäftspartner nur für seine beruflichen Aktivitäten nutzen kann (R 4.10. Abs.... mehr lesen

Speisen und Getränke: Aufmerksamkeiten oder Bewirtung? (Stefan Parsch)
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Grundsätzlich zählt eine Bewirtung eines Arbeitnehmers durch seinen Arbeitgeber als steuer- und abgabenpflichtiger Arbeitslohn (§ 8 EStG). Das gilt auch für sogenannte "Belohnungsessen", mit denen sich ein Unternehmer bei seinen Angestellten für eine besondere Arbeitsleistung oder einen außerodentlichen... mehr lesen

Gutschein als Geschenk im Steuerrecht (Stefan Parsch)

Gutscheine für Arbeitnehmer werden von der Finanzverwaltung nur dann als steuerfreie Sachzuwendungen anerkannt, wenn sie ausschließlich zum Bezug von Waren und Dienstleistungen berechtigen und nicht gegen Bargeld eingetauscht werden können. Letzteres gilt selbst für Restbeträge, die sich beim Einlösen... mehr lesen

Geschenke – wie man dem Finanzamt nichts schenkt (Stefan Parsch)
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Etwas zu schenken oder ein Geschenk zu erhalten, macht Freude. Im Geschäftsleben dienen Geschenke auch der Anbahnung, Verbesserung oder Festigung von Geschäftsbeziehungen. Allerdings können Geschenke hier auch für Ärger sorgen, etwa, wenn bei einer Betriebsprüfung herauskommt, dass Geschenke von Geschäftspartnern... mehr lesen

Registrierkasse 2020: Neue steuerliche Anforderungen (Wolff von Rechenberg)

Der Fiskus nimmt die Registrierkasse aufs Korn. Händler und Dienstleister mit Bargeschäften müssen zum 1. Januar 2020 neue Anforderungen an Registrierkassen oder elektronische Kassensysteme erfüllen. Die Finanzverwaltung hat die Anforderungen an die Registrierkasse in der sogenannten... mehr lesen

Sind meine Prozesse GoBD-konform? Mit Excel-Checkliste (Jörgen Erichsen)
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Mit den Grundsätzen zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) wird seit 2015 geregelt, wie Unternehmen ihre Buchhaltung zu führen haben, auch und gerade in elektronischer Form. Außerdem finden sich hier... mehr lesen

Betriebsausgabe: Aufmerksamkeit oder Bewirtung? (Stefan Parsch)
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Ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) zeigt eine Grenzziehung zwischen einer steuerfreien Aufmerksamkeit und einer steuerpflichtigen Bewirtung auf: Ein Arbeitgeber hatte seinen Mitarbeitern regelmäßig und ohne besonderen Anlass verschiedene Sorten unbelegter Brötchen und Heißgetränke kostenlos... mehr lesen

Aufmerksamkeiten des Arbeitgebers- Praxistipps und Beispiele (Stefan Parsch)

Zuwendungen und Vergünstigungen, die ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer zusätzlich zum Gehalt oder Lohn zukommen lässt, sind grundsätzlich der Lohnsteuer unterworfen. Allerdings gibt es Ausnahmen bei "Aufmerksamkeiten", die von der Finanzverwaltung als Bestandteil eines üblichen bis höflichen Umgangs... mehr lesen

Privatnutzung von Firmenwagen: Umsatzsteuer und Vorsteuerabzug (Stefan Parsch)
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Die umsatzsteuerliche Zuordnung eines Fahrzeugs zum Betriebsvermögen ist unabhängig von der ertragssteuerlichen Zuordnung. Sie ist möglich, wenn ein Kfz mindestens zu 10 % betrieblich genutzt wird (BMF-Schreiben vom 05.06.2014). Wenn beim Kauf eines Wagens schon klar ist, in welchem Umfang ein... mehr lesen

Private Nutzung eines Firmenwagens durch Arbeitnehmer (Stefan Parsch)
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Erhält ein Angestellter vom Betrieb ein Fahrzeug zur Ausübung seiner Tätigkeit, so gehört dieses Kfz zum Betriebsvermögen; alle Ausgaben für das Fahrzeug können als Betriebsausgaben abgezogen werden. Nutzt der Angestellte das Kfz auch über dienstliche Fahrten hinaus, so ist diese Nutzung als "geldwerter... mehr lesen

Ermittlung des Werts der privaten Kfz-Nutzung – 1%-Methode oder Fahrtenbuch (Stefan Parsch)
Premium

Für die Ermittlung des Werts des privaten Nutzungsanteils stehen zwei Verfahren zur Verfügung: die 1%-Methode als pauschale Berechnung und das Fahrtenbuch für den Einzelnachweis. Bei der privaten Nutzung durch Unternehmer und Selbstständige kann die 1%-Methode nur angewendet werden, wenn die... mehr lesen

Elektroautos und Hybridelektrofahrzeuge als Firmenwagen (Stefan Parsch)
Premium

Elektroautos und Fahrzeuge mit Hybridtechnik genießen eine besondere Förderung gegenüber Firmenwagen mit Verbrennungsmotor, aus Gründen des Klimaschutzes. Um die elektrische Antriebstechnik zu fördern, ist seit 2013 eine Sonderregelung für Elektrofahrzeuge in Kraft. Extern aufladbare Hybridelektrofahrzeuge... mehr lesen

Privat-Nutzung von Firmenwagen im Steuerrecht (Stefan Parsch)

Häufig werden Geschäfts- und Firmenwagen auch privat genutzt. Hier ist zunächst zu unterscheiden, ob der Unternehmer oder Selbstständige das betriebliche Kraftfahrzeug (Kfz) privat nutzt oder ob es ein Angestellter tut. Um den Anteil der privaten Nutzung zu ermitteln, gibt es einerseits die Pauschalmethode... mehr lesen

E-Rechnungsverordnung (E-Rech-VO): Fragen und Antworten (Wolff von Rechenberg)

Die XRechnung kommt: Bis zum 27. November 2019 müssen alle Bundesbehörden in der Lage sein, elektronische Rechnungen zu empfangen. Länder und Kommunen müssen bis zum 18. April 2020 fit sein für die elektronische Rechnung, und ab dem 27. November 2020 dürfen öffentliche Verwaltungen in Deutschland in... mehr lesen

Neue Umsatzsteuerpflichten für Amazon, Ebay & Co.

Seit Jahresbeginn 2019 haften Plattformbetreiber wie Amazon und Ebay für die Umsatzsteuer ihrer Marktteilnehmer und müssen spezielle Aufzeichnungspflichten beachten. Jetzt haben die Finanzbehörden dazu Details geregelt. Die Änderung des Umsatzsteuergesetzes zum 1. Januar 2019 bringt vor... mehr lesen

Arbeitstägliche Essenszuschüsse als Sachbezug versteuern (Petra Hannen)

Erhalten Beschäftigte von ihrem Unternehmen an Arbeitstagen einen Essenszuschuss, kann dieser Zuschuss mit dem Sachbezugswert der Lohnsteuer unterworfen werden. Ein aktuelles BMF-Schreiben erläutert die dafür notwendigen Voraussetzungen. Die Finanzverwaltung hat zur lohnsteuerlichen Behandlung ... mehr lesen

Digitalisierung im Rechnungswesen (Dr. Helmut Siller)

1. Ausgangslage und Problemstellung Die digitale Transformation geht im Rechnungswesen vor allem mit zunehmender Automatisierung der Abläufe einher. Dem Arbeitgeber geht es um Einsparungspotenziale bei den Arbeitsplätzen. Schätzungen zufolge läuft in Österreich und Deutschland rund die Hälfte... mehr lesen

Reverse Charge - Überblick mit Beispielen und Musterrechnung (Alexander Rodosek)

In diesem Artikel wird die umgekehrte Steuerschuldnerschaft "Reverse Charge" nach dem deutschem Umsatzsteuergesetz erläutert. Dabei werden folgende Fragen geklärt: - Was ist die umgekehrte Steuerschuldnerschaft? - Wo ist der Unterschied zum Regelfall der Steuerschuldnerschaft? - Auf welche... mehr lesen

Kassen-Nachschau: Fragen und Antworten (Wolff von Rechenberg)

Die Kassen-Nachschau ab 2018 gibt dem Finanzamt eine zusätzliche Möglichkeit, Bargeldeinnahmen zu prüfen. Welche Regeln für die Kassen-Nachschau gelten hat das Bundesministerium der Finanzen mit BMF-Schreiben vom 29. Mai 2018 geregelt. Rechnungswesen-Portal.de beantwortet die wichtigsten Fragen rund... mehr lesen

ERP-Systeme aus der Cloud für KMU (Tobias Ambrosch)

Unternehmen verfügen über eine Vielzahl von Ressourcen, die sie planen und steuern müssen. In großen Unternehmen und Konzernen übernehmen spezielle ERP (Enterprise-Resource-Planning) Softwares diese Aufgaben, doch kleine und mittlere Unternehmen setzen diese nicht ein, da sie schlicht zu teuer sind.... mehr lesen

Transparenzregister: Ende der Meldefrist beachten (Wolff von Rechenberg)

Die Meldefrist für das neue Transparenzregister endet 1. Oktober 2017. Für viele Unternehmen und Organisationen besteht eine Meldepflicht. Wer ihr nicht rechtzeitig nachkommt, riskiert ein Bußgeld. Davor warnt der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC). Rechnungswesen-Portal fasst... mehr lesen

Nachhaltigkeitsbericht: Pflicht für viele Unternehmen (Wolff von Rechenberg)
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Viele Unternehmen müssen am Ende des Jahres einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlichen. Grund ist ein neues Gesetz. Es verpflichtet größere Unternehmen zur Abgabe einer nichtfinanziellen Erklärung zeitgleich mit dem Lagebericht. Die Berichtspflicht gilt für alle Geschäftsjahre, die nach dem 31. Dezember... mehr lesen

Zweites Bürokratieentlastungsgesetz: Das ändert sich (Wolff von Rechenberg)

Das zweite Bürokratieentlastungsgesetz bringt unter anderem höhere Grenzen für GWG und für Kleinbeträge sowie kürzere Aufbewahrungsfristen für Lieferscheine. Einige der neuen Regeln gelten bereits für das laufende Jahr. Mit dem Bürokratieentlastungsgesetz II will der Gesetzgeber kleine und mittelständische... mehr lesen

Verpflegungsmehraufwand auf Dienst- oder Geschäftsreisen (Wolff von Rechenberg)

Für Verpflegung auf beruflichen oder geschäftlichen Reisen sind die Kosten steuerlich absetzbar. Allerdings nicht in tatsächlicher Höhe. Der Gesetzgeber gibt Pauschalbeträge vor. Wie das funktioniert und was dabei insbesondere auf Auslandsreisen zu beachten ist, hat Rechnungswesen-Portal.de zusammengetragen.... mehr lesen

Registrierkasse 2017: Regeln für Kassensysteme (Wolff von Rechenberg)

Ab 2017 keine Gnade mehr für Registrierkassen. Die strengen Vorgaben für elektronische Kassensysteme gelten dann auch für ältere Modelle. Die Übergangsfrist endet am 31. Dezember 2016. Bis dahin müssen Registrierkassen oder andere elektronische Kassensysteme nachgerüstet oder ausgetauscht sein. ... mehr lesen

GoBD- Die Fakten auf einen Blick (Wolff von Rechenberg)

Die Grund­sät­ze zur ord­nungs­mä­ßi­gen Füh­rung und Auf­be­wah­rung von Bü­chern, Auf­zeich­nun­gen und Un­ter­la­gen in elek­tro­ni­scher Form so­wie zum Da­ten­zu­griff (GoBD) regeln die Buchführungspflichten für Unternehmer. Als oberstes Prinzip bei der digitalen Verarbeitung und Aufbewahrung... mehr lesen

Konzernrechnungslegung - Konsolidierung (Patrick Jane)

1. In eigener Sache: Konsolidierung in der Praxis – eine Einleitung Mit dieser Reihe an Konsolidierungsbeiträgen wird der HGB-Konzernabschluss eines international agierenden Unternehmens des Mittelstandes abgebildet. Hierbei wird der Autor dem Konsolidierungspraktiker sehr nahe stehen, auf lange... mehr lesen

Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens (StModernG)

Das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens (StModernG) sieht längere Abgabefristen für die Steuererklärung vor, aber auch Verspätungszuschläge. Allerdings soll die Besteuerung demnächst in der Regel vorwiegend elektronisch erfolgen. Das sehen nicht nur Steuerberater kritisch. Rechnungswesen-Portal.de... mehr lesen

10 Tipps für E-Mails nach Vorgaben der GoBD (Wolff von Rechenberg)

Wie E-Mails laut GoBD zu verarbeiten und zu archivieren sind, erklärt ein Leitfaden mit 10 Merksätzen. Herausgeber sind der Verband elektronische Rechnung (VeR) und der IT-Branchenverband Bitkom. In den "Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen... mehr lesen

Interview: Elektronische Rechnung in Österreich (Wolff von Rechenberg)

Die Vorbehalte gegen die elektronische Rechnung seien auch in Österreich groß, erklärt Martin Bernardini von der Kammer der Wirtschaftstreuhänder in Wien im Interview. Dabei kommen Dienstleister für österreichische Bundesbehörden nicht mehr an elektronischer Rechnungslegung vorbei. Österreichs... mehr lesen

Steuertipp: Betriebsausflug oder Betriebsfeier mit Fortbildung kombinieren (Wolff von Rechenberg)

Der Steuerfreiheit für Betriebsfest und Betriebsausflug setzt der Fiskus enge Grenzen. Kombiniert der Arbeitgeber den Betriebsausflug allerdings mit einer Fortbildung, kann er die steuerlichen Abzugsmöglichkeiten ausdehnen.   Mit einem Betriebsfest oder einem Betriebsausflug wollen Unternehmen... mehr lesen

Unsichtbares Kapital (Günther Wittwer)

Theoretische Darstellung mit Situationsfällen aus der Praxis. Das unsichtbare Kapital, besser bekannt als stille Reserven oder Rücklagen, ist im Gegensatz zu den offenen Rücklagen nicht in der Bilanz zu bilden. Aus den Erfahrungen werden in wirtschaftlich guten Zeiten die Überlegungen über die Bildung... mehr lesen

Bilanzierungsgrundsätze (Günther Wittwer)

Die Bilanzierungsgrundsätze sind wesentliche Vorschriften, die bei der Aufstellung einer Bilanz zu beachten sind. Dabei ist nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung vorzugehen. Auszug aus dem Handelsgesetzbuch zu den wesentlichen Vorschriften im Überblick § 243 Aufstellungsgrundsatz ... mehr lesen

Familienheimfahrten bei Doppelter Haushaltsführung (Wolff von Rechenberg)

Wochenendpendler unterstützt der Staat nicht nur bei den Kosten für die Doppelte Haushaltsführung, sondern auch bei regelmäßigen Familienheimfahrten. Doch so umfangreich wie die Doppelte Haushaltsführung hat der Fiskus auch die steuerliche Bewertung der Familienheimfahrten geregelt. Was Familienheimfahrer... mehr lesen

Doppelte Haushaltsführung: Regeln und Tipps (Wolff von Rechenberg)

Arbeitsmarkt und Arbeitsleben verlangen von Berufstätigen immer mehr Mobilität. Häufig rückt die Arbeitsstätte dabei so weit weg vom Wohnort, dass die Strecke zum täglichen Pendeln nicht mehr zumutbar ist. Aber nicht jeder Arbeitnehmer oder Selbstständige kann und will der Arbeit hinterherziehen. Das... mehr lesen

Dauerfristverlängerung: Mehr Zeit für Umsatzsteuervoranmeldung (Wolff von Rechenberg)

Die Dauerfristverlängerung verschafft einen zusätzlichen Monat Luft bei der Umsatzsteuervoranmeldung. Unternehmer sollten sie frühzeitig beantragen. Kommt es erst zu Zahlungsverzug, verweigert das Finanzamt die Dauerfristverlängerung. Unternehmer A hat immer wieder Probleme, seine Umsatzsteuervoranmeldungen... mehr lesen

Die verbindliche Auskunft vom Finanzamt: Regeln und Tipps (Wolff von Rechenberg)

Bei kniffligen Steuerfragen hilft eine verbindliche Auskunft durch das Finanzamt. Eine solche Auskunft kann jeder Steuerzahler gegen Gebühr einholen. Verbindlich ist die Auskunft des Finanzamtes aber nur unter bestimmten Voraussetzungen. Bei vertrackten Geschäften mit unsicheren Steuerfolgen, ... mehr lesen

Der Beruf des IFRS Accountants (Angela Eikermann)

Die Berufe Controller oder Bilanzbuchhalter sind allgemein bekannt. Weniger bekannt ist hingegen der Beruf des IFRS Accountants. IFRS Accountants sind Experten auf dem Gebiet der internationalen Rechnungslegung. Sie orientieren sich an den Regeln der International Financial Reporting Standards (IFRS)... mehr lesen

Anforderungen an eine Quittung (Wolff von Rechenberg)

Bei kleinen Beträgen reicht die Quittung als Beleg aus. Erweist sich eine Quittung jedoch als falsch ausgestellt, kann das zum Verlust des Vorsteuerabzugs führen – und zu Steuernachforderungen vom Finanzamt. Das sollten Unternehmen, Selbstständige Freiberufler – aber auch Privatleute – über die Quittung... mehr lesen

Berlin - Entwicklungsland für Controller und Bilanzbuchhalter (Wolff von Rechenberg)

Die Metropolregion Berlin ist wirtschaftlich immer noch ein Entwicklungsland - auch was die Berufsaussichten für Bilanzbuchhalter und Controller angeht. Das sagte Volker Hungermann, Gründungsmitglied des BVBC-Landesverbandes Berlin-Brandenburg, im Interview zum 20. Geburtstag des Landesverbandes. Auch... mehr lesen

Umsatzsteuer in der EU per Mini-One-Stop-Shop: Fragen und Antworten (Wolff von Rechenberg)

Wer Downloads, E-Books, Telekommunikations- oder Internetdienste ins EU-Ausland verkauft, muss die Umsatzsteuer künftig im Land des Empfängers zahlen – auch bei Privatverkäufen. Sogenannte Mini One Stop Shops (MOSS) sollen diese grenzüberschreitenden Privatkundengeschäfte erfassen. Das regelt eine... mehr lesen

Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG): Informationen, Beispiele, Buchungen (Wolff von Rechenberg)

Was Unternehmer zu Geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG) 2014 wissen müssen, hat das Rechnungswesen-Portal zusammengefasst. Über Jahre galt die steuerliche Behandlung von Geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG) als Dauerbaustelle. Auf Änderungen folgten Änderungen und Korrekturen der Änderungen.... mehr lesen

Umsatzsteuer: Tipps und Regeln für Reisekosten mit Bus und Bahn (Wolff von Rechenberg)

Umsatzsteuer auf Bus- und Bahntickets können sich Unternehmen beim Vorsteuerabzug zurückholen. Aber wie hoch ist eigentlich der Steuersatz auf Fahrausweise? Der Blick aufs Ticket hilft meist nicht weiter. Auf Fahrausweisen muss der Umsatzsteuersatz nicht immer zwingend ausgewiesen sein. Eine Sonderregelung... mehr lesen

Auto im Betriebsvermögen (Wolff von Rechenberg)

Nutzt ein Selbstständiger sein Auto überwiegend beruflich, gehört es ins Betriebsvermögen. Auch wenn es manchmal günstiger wäre, wenn das Auto im Privatvermögen bleiben könnte. Selbstständige und Freiberufler, die beruflich viel mit dem Auto unterwegs sind, haben drei Möglichkeiten, mit denen sie ihre... mehr lesen

Minijob-Ratgeber: Geringfügige Beschäftigung (Wolff von Rechenberg)

Für kleinere Arbeiten, die keine fachliche Qualifikation erfordern, bieten sich Minijobs an. 450 Euro darf ein geringfügig Beschäftiger im Monat verdienen. Für Minijobs gelten strenge Regeln, die ein Unternehmer kennen und befolgen sollte. Man nennt sie Minijobber oder Aushilfen. Der Gesetzgeber... mehr lesen

Betriebsausgabe und Weihnachtsfeier - Achtung bei den Lohnsteuergrenzen (Wolff von Rechenberg)

Die Weihnachtsfeier ist steuerlich absetzbar, wenn ihre Kosten 110 Euro pro Teilnehmer nicht übersteigen und alle Mitarbeiter eingeladen sind. Außerdem darf die Weihnachtsfeier höchstens die zweite Betriebsfeier sein. Ist der Arbeitgeber zu freigiebig, fordert das Finanzamt Lohnsteuer.   ... mehr lesen
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