Bilanzbegriffe


Top Begriffe


Neueste Fachbeiträge

Privat (Günther Wittwer)

1. Privatentnahmen Während eines Geschäftsjahres kann der Inhaber eines Einzelunternehmens oder als Komplementär (Vollhafter) einer Personengesellschaft für seinen Lebensunterhalt Geldentnahmen, Entnahmen von Gegenständen für private Zwecke und private Verwendung von Betriebsgegenstände aus dem... mehr lesen

Rentabilität

Die Rentabilität ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Beurteilung des wirtschaftlichen Erfolges eines Unternehmens, in dem der Gewinn in Relation zum eingesetzten Kapital (Investment) gesetzt wird. 2. Rentabilitätskennzahlen In der Praxis lassen sich verschiedene Rentabilitätskennziffern... mehr lesen

Konto

Das Konto ist eine zweiseitige Darstellung, die auf jeder Seite sachlich zusammengehörige Posten erfasst. Die linke Seite wird als Sollseite bzw. kurz „Soll“, die rechte als Habenseite bzw. kurz „Haben“ bezeichnet. Ist die linke Seite „Soll“ größer als die rechte Seite (Haben) liegt ein Sollsaldo vor.... mehr lesen

Inventurdifferenzen (Günther Wittwer)

1. Grundlagen Die Inventur ist eine mengen-und wertmäßige Bestandsaufnahme aller Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens und gehört zur gesetzlichen und unverzichtbaren Voraussetzung für einen aussagefähigen Jahresabschluss. Die Bestände werden als Ist- (tatsächlicher) Bestände... mehr lesen

Instandhaltungsmaßnahmen (Günther Wittwer)

1. Unterlassene Instandhaltung Für dringend notwendige Instandhaltungsmaßnahmen, die im abgelaufenen Wirtschaftsjahr nicht mehr durchgeführt worden sind, besteht in der Handelsbilanz eine Passivierungspflicht (§249 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 HGB). Eine in der Handelsbilanz gebildete Rückstellung für... mehr lesen

Import (Günther Wittwer)

1. Grundlagen Der Import ist Im Gegensatz zum Export die gebuchte Einfuhr von Gütern aus dem Ausland in der Buchhaltung. Die Gegenstände des Imports sind überwiegend Rohstoffe und Halbfertigwaren. Die Finanzierung der Warenströme, meist in Fremdwährung (Devisen), ist Gegenstand der Außenhandelsfinanzierung.... mehr lesen

Hypothek (Günther Wittwer)

Eine Hypothek ist eine streng akzessorische Realsicherheit von Krediten, die bei nicht vertragsgemäßer Erfüllung der Pflichten eines Schuldners zur Befriedigung aus dem im Grundbuch genannten belasteten Grundstück führt. Akzessorietät bedeutet, dass die Sicherheit, hier Hypothek vom Bestand, Umfang... mehr lesen

Hilfsstoffe (Günther Wittwer)

Die Hilfsstoffe sind notwendige Nebenbestandteile der Erzeugung mit geringerem Kostenaufwand. Dazu kann zählen: Farbe, Lack, Leim und Zusatzteile, wie z.B. Schrauben, Dichtungen, Drähte. Das Konto Hilfsstoffe ist ein Bestandskonto und wird über das Schlussbilanzkonto / Schlussbilanz abgeschlossen.... mehr lesen

Handelswaren (Günther Wittwer)

Als Handelswaren bezeichnet man die in einem Handelsbetrieb für den Weiterverkauf eingekaufte Waren. In einem Industriebetrieb handelt es sich um die Warenvorräte, die im Gegensatz zu den Materialien nach dem Einkauf unverarbeitet weiterverkauft werden. Die Handelswaren ergänzen das... mehr lesen

Export (Günther Wittwer)

Der Export (Außenhandel)  stellt den grenzüberschreitenden Warenverkehr aus Importen und Exporten dar. Es stellt in erster Linie im wesentlichen auf der Beteiligung eines Landes an der internationalen Arbeitsteilung dar. 1. Verkauf im Rahmen einer innergemeinschaftlichen Lieferung Eine ... mehr lesen

Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen?  


Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten.

weitere Informationen >>

Fachbeiträge

Privat (Günther Wittwer)

1. Privatentnahmen Während eines Geschäftsjahres kann der Inhaber eines Einzelunternehmens oder als Komplementär (Vollhafter) einer Personengesellschaft für seinen Lebensunterhalt Geldentnahmen, Entnahmen von Gegenständen für private Zwecke und private Verwendung von Betriebsgegenstände aus dem... mehr lesen

Rentabilität

Die Rentabilität ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Beurteilung des wirtschaftlichen Erfolges eines Unternehmens, in dem der Gewinn in Relation zum eingesetzten Kapital (Investment) gesetzt wird. 2. Rentabilitätskennzahlen In der Praxis lassen sich verschiedene Rentabilitätskennziffern... mehr lesen

Konto

Das Konto ist eine zweiseitige Darstellung, die auf jeder Seite sachlich zusammengehörige Posten erfasst. Die linke Seite wird als Sollseite bzw. kurz „Soll“, die rechte als Habenseite bzw. kurz „Haben“ bezeichnet. Ist die linke Seite „Soll“ größer als die rechte Seite (Haben) liegt ein Sollsaldo vor.... mehr lesen

Inventurdifferenzen (Günther Wittwer)

1. Grundlagen Die Inventur ist eine mengen-und wertmäßige Bestandsaufnahme aller Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens und gehört zur gesetzlichen und unverzichtbaren Voraussetzung für einen aussagefähigen Jahresabschluss. Die Bestände werden als Ist- (tatsächlicher) Bestände... mehr lesen

Instandhaltungsmaßnahmen (Günther Wittwer)

1. Unterlassene Instandhaltung Für dringend notwendige Instandhaltungsmaßnahmen, die im abgelaufenen Wirtschaftsjahr nicht mehr durchgeführt worden sind, besteht in der Handelsbilanz eine Passivierungspflicht (§249 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 HGB). Eine in der Handelsbilanz gebildete Rückstellung für... mehr lesen

Import (Günther Wittwer)

1. Grundlagen Der Import ist Im Gegensatz zum Export die gebuchte Einfuhr von Gütern aus dem Ausland in der Buchhaltung. Die Gegenstände des Imports sind überwiegend Rohstoffe und Halbfertigwaren. Die Finanzierung der Warenströme, meist in Fremdwährung (Devisen), ist Gegenstand der Außenhandelsfinanzierung.... mehr lesen

Hypothek (Günther Wittwer)

Eine Hypothek ist eine streng akzessorische Realsicherheit von Krediten, die bei nicht vertragsgemäßer Erfüllung der Pflichten eines Schuldners zur Befriedigung aus dem im Grundbuch genannten belasteten Grundstück führt. Akzessorietät bedeutet, dass die Sicherheit, hier Hypothek vom Bestand, Umfang... mehr lesen

Hilfsstoffe (Günther Wittwer)

Die Hilfsstoffe sind notwendige Nebenbestandteile der Erzeugung mit geringerem Kostenaufwand. Dazu kann zählen: Farbe, Lack, Leim und Zusatzteile, wie z.B. Schrauben, Dichtungen, Drähte. Das Konto Hilfsstoffe ist ein Bestandskonto und wird über das Schlussbilanzkonto / Schlussbilanz abgeschlossen.... mehr lesen

Handelswaren (Günther Wittwer)

Als Handelswaren bezeichnet man die in einem Handelsbetrieb für den Weiterverkauf eingekaufte Waren. In einem Industriebetrieb handelt es sich um die Warenvorräte, die im Gegensatz zu den Materialien nach dem Einkauf unverarbeitet weiterverkauft werden. Die Handelswaren ergänzen das... mehr lesen

Export (Günther Wittwer)

Der Export (Außenhandel)  stellt den grenzüberschreitenden Warenverkehr aus Importen und Exporten dar. Es stellt in erster Linie im wesentlichen auf der Beteiligung eines Landes an der internationalen Arbeitsteilung dar. 1. Verkauf im Rahmen einer innergemeinschaftlichen Lieferung Eine ... mehr lesen

Erinnerungswert (Günther Wittwer)

Der Erinnerungswert ist die Bilanzposition im Anlagebereich, die mit 1 € ausgewiesen werden. Diese Anlagegüter sind voll abgeschrieben. Durch den Ausweis der Anlagegüter zum Erinnerungswert wird dem Vollständigkeitsprinzip entsprochen. Beispiel: Am 5.1.2015 erwarb die Bontex-GmbH  einen... mehr lesen

Erfolgsrechnung (Günther Wittwer)

Der Erfolg ist ein positives oder negatives Ergebnis unternehmerischen Handels, das in qualitativer oder quantitativer Form gemessen wird. Die Erfolgsrechnung ist eine Rechnung zur Ermittlung des Erfolgs einer Unternehmung oder eines Unternehmensteils (Zweigstellen eines Unternehmens), der auf vier... mehr lesen

Buchungsregeln (Günther Wittwer)

Vor Ausführung einer Buchung sind die folgenden Fragen zu beantworten: 1. Welche Konten werden durch die Erfassung des Geschäftsfalles in der Buchhaltung berührt. Sind es Erfolgs-oder Bestandskonten? Bei den Bestandskonten gilt die Regelung: Vor der ersten Buchung im neuen Geschäftsjahr... mehr lesen

Buchbestand (Günther Wittwer)

Durch die einzelnen Buchungen zeigen sich auf den jeweiligen Bestandskonten ein Buchbestand. Diese Buchbestände sind durch die Inventur mit den tatsächlichen Ist-Beständen zu vergleichen und gegebenenfalls zu berichtigen. Beispiele: 1. Darstellung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen... mehr lesen

Buchführungsrahmen (Günther Wittwer)

Der Buchführungsrahmen, besser bekannt in der Praxis als Kontenrahmen, stellt eine planvolle Zusammenfassung aller Konten einer Unternehmung zu einem zusammenhängenden System dar. Er enthält, nach den verschiedenen Kontenklassen, die ihrerseits in Gruppen unterteilt sind. In Deutschland wurde der Kontenrahmen... mehr lesen

Buchführungsablauf (Günther Wittwer)

Der Buchführungsablauf geschieht in folgender Weise: 1. Beginn  Aktiva  Eröffnungsbilanz Passiva Aktivkonten Passivkonten                                  ... mehr lesen

Bilanzierungsgrundsätze (Günther Wittwer)

Die Bilanzierungsgrundsätze sind wesentliche Vorschriften, die bei der Aufstellung einer Bilanz zu beachten sind. Dabei ist nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung vorzugehen. Auszug aus dem Handelsgesetzbuch zu den wesentlichen Vorschriften im Überblick § 243 Aufstellungsgrundsatz ... mehr lesen

Bilanzanalyse (Günther Wittwer)

Die Bilanzanalyse ist die Auflösung der Bilanz in ihre einzelnen Positionen und die Beurteilung von deren Verhältnis zueinander. Dabei interessieren Verhältnisse (Bilanzkennziffern) wie z.B. Anlagevermögen zu Umlaufvermögen, Eigenkapital zu Fremdkapital, Anlagevermögen zu Eigenkapital oder auch die... mehr lesen

Bewegungsbilanz (Günther Wittwer)

Die Bewegungsbilanz ist eine Aufstellung, in der Herkunft und Verwendung der Finanzierungsmittel eines Abrechnungszeitraumes ausgewiesen werden. Für die Aufstellung der Bewegungsbilanz werden zwei aufeinanderfolgende Bilanzen gegenübergestellt und Veränderungen der Bilanzposten ermittelt. Die Zunahme... mehr lesen

Bestandsveränderungen (Günther Wittwer)

Am Ende eines Geschäftsjahres (vielfach Bilanzstichtag 31.12.) können auf den aktiven Bestandskonten "Fertige Erzeugnisse" und "Unfertige Erzeugnisse" Mehr-und Minderbestände festgestellt werden. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind Mehr-und Minderbestände auf dem Konto "Bestandsveränderungen"... mehr lesen

Anschaffungskostenminderungen (Günther Wittwer)

Die Anschaffungskostenminderungen verringern die Anschaffungskosten der gekauften Anlagegüter. Zu den Anschaffungskostenminderungen zählen Rabatte, Boni, Skonti und Nachlässe aufgrund von Mängelrügen an den Lieferanten.  Beim Erwerb von Anlagegütern sind die Anschaffungskostenminderungen auf... mehr lesen

Anzahlungen (Günther Wittwer)

Die Anzahlungen können bei Großaufträgen, Sonder-oder Spezialanfertigungen, von Anlagegütern und bei Aufträgen mit langfristiger Fertigung gefordert werden. Aus Gründen der Bilanzklarheit wird im Rechnungswesen zwischen zwei Anzahlungsarten unterschieden:  1. Anzahlungen an Lieferer (Geleistete... mehr lesen

Aktivierungspflicht (Günther Wittwer)

Die Aktivierungspflicht ist die Erfassung von Vermögenswerten auf der Aktivseite der Bilanz. Die Aktivierungspflicht gilt für die Vermögenswerte mit einem über die Dauer der Abrechnungsperiode hinausreichenden Wert. Durch die Aktivierungspflicht dieser Vermögenswerte wird ihre vollständige Abschreibung... mehr lesen

11. Aufgabe: Bilanzausweis unter Eigentumsvorbehalt aus Sicht des Verkäufers und Käufers (Günther Wittwer)

a) Wie handelt Friedrich Kuhns GmbH bei der Buchung in seinem Hause? Welches Prinzip wendet Friedrich Kuhns GmbH an? Richtige Antwort: ab) Es wird eine Forderung aus Lieferung und Leistung von 60.000,00 EUR in der Buchhaltung erfasst. Friedrich Kuhns GmbH hat seine vertraglichen Vereinbarungen... mehr lesen

10. Aufgabe: Bilanzielle Behandlung von Lasten-und Personenaufzug in einem Gebäude (Günther Wittwer)

a) Erkennen Sie die richtige Überlegung zur bilanziellen Behandlung des Lastenaufzuges. Richtige Antwort: ab) Der Lastenaufzug ist ein selbständiger Vermögensgegenstand. Er dient nicht der Gebäudenutzung, sondern nur für betriebliche Zwecke. Aus diesem Grund gehört der erworbene Lastenaufzug... mehr lesen

9. Aufgabe: Aktivierung von einer technischen Anlage und Maschinen (Günther Wittwer)

a) Ermitteln Sie die Anschaffungskosten. Richtige Antwort: ac) 121.375,00 EUR Berechnung: Anschaffungspreis 125.000,00 EUR - 5 % Rabatt 6.250,00 EUR - 2 % Skonto von 118.750,00 *1) 2.375,00... mehr lesen

8. Aufgabe: Cash flow (direkte Ermittlung) im Rahmen der Analysentätigkeiten (Günther Wittwer)

Zurück zu den Aufgaben >>  a) Ermitteln Sie Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit.  Richtige Antwort:  aa) 2.680.000,00 EUR  Berechnung:  Einzahlungen Umsatzerlöse ... mehr lesen

7. Aufgabe: Jahresabschlussarbeiten mit Auswertung von Kennzahlen (Günther Wittwer)

Zurück zu den Aufgaben >>  a) Ermitteln Sie in Mio. EUR / bzw. % die Höhe des Anlagevermögens.  Richtige Antwort:   aa) 295 Mio. EUR  Berechnungen:  Sachanlagen 245 Mio. EUR + ... mehr lesen

6. Aufgabe: Unentgeltliche Sachanlagen (Günther Wittwer)

a) Mit welcher Summe würde die selbst erstellte Produktionsmaschine in der Bilanz 2012 aktiviert Richtige Antwort: aa) 550.000,00 EUR Die Produktionsmaschine wurde selbst erstellt. Bei der Herstellung entstand ein Vermögensgegenstand. Es besteht eine Ansatzpflicht.... mehr lesen

5. Aufgabe: Anschaffungskosten mit Darlehensaufnahme (Günther Wittwer)

Zurück zu den Aufgaben >>  a) Wann wird das unbebaute Grundstück bilanziert?  Richtige Antwort:  ab) 15. September 2012  Die Bilanzierung erfolgt am 15. September 2012. Zu diesem Zeitpunkt erfolgt der Übergang von Nutzen und Lasten. (Verfügungsmacht über... mehr lesen

4. Aufgabe: Unternehmensfortführungsprinzip (Günther Wittwer)

Wissens-Telegramm Faktischer Grund Aus freiem Willen entschließt sich der Inhaber seine Firma zu schließen. (Unternehmensschließung) Rechtlicher Grund Über das Unternehmen ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden.   a) Welcher Grund gilt für diese Unternehmensbeendigung?... mehr lesen

3. Aufgabe: Ausweis der Bilanzsumme über die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Einzel-und Pauschalwertberichtigung (Günther Wittwer)

a) Ermitteln Sie in TEUR zum Ende des Geschäftsjahres 2012 den erforderlichen Zuführungsbetrag zur Pauschalwertberichtigung Richtige Antwort: aa) 28.571,42 EUR Berechnung: Einwandfreie Forderungen x 100 44.880.000 x 100 ... mehr lesen

2. Aufgabe: Einwandfreie Forderungen (Günther Wittwer)

Ermitteln Sie zum Ende des Geschäftsjahres 2012 die Höhe der einwandfreien Forderunge. Richtige Antwort: a) 44.880 TEUR Berechnung: Debitorenbestand 52.500 TEUR - Zweifelhafte Forderungen 6.200 TEUR - Uneinbringliche... mehr lesen

1. Aufgabe: Wertberichtigungen auf Forderungen (Günther Wittwer)

a) Welche Buchungssätze sind zum Ende des Geschäftsjahres 2012 korrekt für die Zuführung zu den Einzelwertberichtigungen auf Forderungen? Richtige Antwort: aa) Abschreibungen auf Forderungen an Einzelwertberichtigungen auf Forderungen b) Welche... mehr lesen

Musterlösung - Pauschalwertberichtigung auf Forderungen (PWB) (Günther Wittwer)

INFO 1. Ermittlung der Pauschalwertberichtigung auf Forderungen (PWB) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - Zweifelhafte Forderungen ----------------------------------------------------------------------------- = Einwandfreie... mehr lesen

Musterlösung - Geleistete Anzahlungen (Günther Wittwer)

Zu Kauf buchen: Geleistete Anzahlungen 21.000,00 EUR Vorsteuer 3.990,00 EUR an Bank 24.990,00 EUR Zur Bezahlung: Ermittlung der Zahlungsanweisung Buchung: Geschäftsausstattung... mehr lesen

Musterlösung - Abschreibung nach Leistungseinheiten (Günther Wittwer)

Es wird der Abschreibungssatz pro Kilometer nach folgender Formel berechnet: Anschaffungs- oder Herstellungskosten Gesamtleistung 54.000,00 EUR = 0,225 EUR 24.000 km Abschreibung... mehr lesen

Musterlösung - Verschuldungsgrad und Deckungsgrad (Günther Wittwer)

Zum Inhalt: Es zeigt sich das Verhältnis vom Fremdkapital zum Eigenkapital. Zur Berechnung Verschuldungsgrad: Gesamtvermögen 1.250.000,00 EUR x 100 = 3.125.000,00 EUR 40 Eigenkapital... mehr lesen

Musterlösung - Steuerrechtliche Bewertungsvorschriften (Günther Wittwer)

Zur Steuerrechtlichen Bewertungsvorschrift: Das Darlehen ist mit dem Nennwert von 100 % auzuweisen. mehr lesen

Musterlösung - Verjährung (Günther Wittwer)

Zur Frist: Es gilt die dreijährige (regelmäßige) Verjährungsfrist, die mit dem Schluss des Jahres beginnt. INFO Verjährungsfrist Bei Foderungen aus Kauf-, Werk- und Mietverträgen gilt die dreijährige (regelmäßige) Verjährungsfrist. Die Verjährungsfrist beginnt mit dem Schluss... mehr lesen

Musterlösung - Grundsätze ordnungsgemäßer Bilanzierung (Günther Wittwer)

Zur Bilanzidentität: Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres müssen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres übereinstimmen. Zur Aufstellung: Der Jahresabschluss ist in deutscher Sprache aber nicht unbedingt in Euro in Deutschland aufzustellen. Zum Jahresabschluss:... mehr lesen

Musterlösung - Bildung und Auflösung einer Rückstellung mit der Umsatzsteuer (Günther Wittwer)

Zur Jahresabschlussbuchung: Rechts- und Beratungskosten 4.800,00 EUR an sonstige Rückstellungen 4.800,00 EUR Zur Auflösung: sonstige Rückstellungen 4.800,00 EUR periodenfremde Aufwendungen... mehr lesen

Musterlösung - Bewertung im Anlagevermögen (Günther Wittwer)

Grundstück - Steuerrechtlich  Das Grundstück wird während den Baumaßnahmen steuerrechtlich weiterhin mit 250.000,00 EUR bewertet.  Grundstück - Handelsrechtlich  Das Grundstück wird nach Beendigung der Bauphase durch die permanente Wertmindung mit 150.000,00 EUR in der ... mehr lesen

Musterlösung - Wertansatz bei der Außenprüfung (Günther Wittwer)

Begründung: Die Beanstandung erfolgte zu Recht. Die Bewertung liegt über den Anschaffungskosten. mehr lesen

Musterlösung - Bewertung (Günther Wittwer)

Zum Grundsatz: Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit dem Rückzahlungsbetrag anzusetzen. Zur  Bewertungsmöglichkeit in der Handelsbilanz: Der höhere Wert wäre anzusetzen. Zur  Bewertungsmöglichkeit in der Steuerbilanz: Es bleibt beim Wert zum Zeitpunkt... mehr lesen

Musterlösung - Abschreibungen (Günther Wittwer)

Begründung: Das Konto Abschreibung auf Sachanlagen gehört zu den Aufwandskonten. Das Aufwandskonto wird in der Gewinn-und Verlustrechnung auf der Sollseite abgeschlossen. Alle Konten die in der Gewinn-und Verlustrechnung auf der Sollseite abgeschlossen werden vermindern den Reingewinn.  Lösung:... mehr lesen

Musterlösung - Ergebnis einer Geschäftsperiode (Günther Wittwer)

Berechnung: Warenrohgewinn  Berechnung  Umsatzerlöse 105.000,00 EUR  - Aufwendungen für Waren / Wareneinsatz 55.000,00 EUR  ------------------------------------------------------------------------------------- ... mehr lesen

Musterlösung Kauf eines Lkw mit einer Inzahlungnahme - Buchwert (Günther Wittwer)

Am 31. Dezember 2011 (Bilanzstichtag) wird eine planmäßige Abschreibung gebucht. Anschaffungskosten = Jahresabschreibung 9 Jahre 164.410,60 € = 18.267,85... mehr lesen

Musterlösung Kauf eines Lkw mit einer Inzahlungnahme - Anschaffungskosten (Günther Wittwer)

Bei dem Lkw handelt sich um einen abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenstand des Anlagevermögens, der höchstens mit den Anschaffungskosten, vermindert um die Abschreibungen in der Bilanz auf der Aktivseite ausgewiesen wird. (vgl. 253 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 HGB) Der Praktiker im Rechnungswesen wird... mehr lesen

Musterlösung Betriebliche Nutzung einer selbst hergestellten Sägemaschine - Entnahme Buchung (Günther Wittwer)

Bei der Sägemaschine Modell 2020 handelt es sich um einen abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenstand des Anlagevermögens, der höchstens mit den Herstellungskosten, vermindert um die Abschreibungen anzusetzen ist. (vgl. § 253 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 HGB) Für den Praktiker im Rechnungswesen ist... mehr lesen

Musterlösung Maschinen und technische Anlagen - Anschaffungskosten (Günther Wittwer)

Beim Kauf der Sägemaschine Modell 2012 handelt es sich um einen abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenstand des Anlagevermögens, der höchstens mit den Anschaffungskosten, vermindert um die Abschreibungen, anzusetzen ist. (§§ 253 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 HGB) Für die richtige Ermittlung der Anschaffungskosten... mehr lesen

Musterlösung Zeitliche Abgrenzungen - Werbeanzeigen (Günther Wittwer)

INFO Abgrenzungs- vorgang Zeitliche Abgrenzungen im Überblick Im alten Jahr Im neuen Jahr Erfassungsvorgang in der Buchhaltung Transitorische Vorauszahlungen... mehr lesen

Musterlösung Darlehensaufnahme - Abschreibung Disagio (Günther Wittwer)

Abschreibung des Disagios mit Beträgen 31. Dezember 2012 Abschreibung auf Disagio 1.000 € an Disagio (ARA) 1.000 € mehr lesen

Musterlösung Darlehensaufnahme - Buchung (Günther Wittwer)

2. Januar 2012  Darlehensaufnahme Guthaben bei Kreditinstituten (Bank)*1) 89.350 € Disagio (ARA) 10.000 € Kosten des Geldverkehrs 650 € an Darlehen ... mehr lesen

Musterlösung Zweifelhafte Forderungen - Pauschalwertberichtigung (Günther Wittwer)

Ermittlung der Pauschalwertberichtigung Forderungsbestand, laut Debitorenliste 2.439.500 € - berichtigte Forderungen a) Totalausfall 100 % (uneinbringlich)     24.395  € ... mehr lesen

Musterlösung Zweifelhafte Forderungen - Umbuchung (Günther Wittwer)

Abschreibungen auf Forderungen 9.000 € an Zweifelhafte Forderungen 9.000 € mehr lesen

Musterlösung Zweifelhafte Forderungen - Forderungsausfall (Günther Wittwer)

Die Forderungen sind Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, die höchstens mit den Anschaffungskosten, vermindert um die Abschreibungen nach § 253 Abs. 3 HGB, anzusetzen sind. (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) Die zweifelhaften Forderungen müssen auf ihren wahrscheinlichen Wert abgeschrieben werden.... mehr lesen

Musterlösung Kauf eines Lkw mit einer Inzahlungnahme - Anschaffungskosten Korrektur (Günther Wittwer)

Es ist festgestellt worden, dass der gebrauchte Lkw zu einem höheren Preis als dem gemeinen Wert in Zahlung gegeben wurde. Hier liegt ein verdeckter Preisnachlass vor. Diese Maßnahme bewirkt eine Minderung des Entgelts beim Neuwagen. Zunächst ist in der Eingangsrechnung ausgewiesene Wert... mehr lesen

Musterlösung Betriebliche Nutzung einer selbst hergestellten Sägemaschine - Buchung Abschreibungen (Günther Wittwer)

Bei der Sägemaschine Modell 2020 handelt es sich um einen abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenstand des Anlagevermögens, der höchstens mit den Herstellungskosten, vermindert um die Abschreibungen anzusetzen ist. (vgl. § 253 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 HGB) Für den Praktiker im Rechnungswesen ist... mehr lesen

Musterlösung Maschinen und technische Anlagen - Buchwert (Günther Wittwer)

Anschaffungskosten = Jahresabschreibung 10 Jahre 145.023 € = 14.502,30 € 10 Jahre Für 2011 (Anschaffung im... mehr lesen

Musterlösung Grund und Boden (Günther Wittwer)

Nach der gesetzlichen Grundlage handelt es sich bei der Bilanzposition Grund und Boden um einen nicht abnutzbaren unbeweglichen Vermögensgegenstand des Anlagevermögens. Diese Vermögensposition ist mit den Anschaffungskosten in der Bilanz auf der Aktivseite mit einer evtl. Abschreibung (§ 253, Abs.... mehr lesen

Musterlösung Zeitliche Abgrenzungen - Teilabgrenzung (Günther Wittwer)

INFO Abgrenzungsvorgänge Zeitliche Abgrenzungen im Überblick Im alten Jahr Im neuen Jahr Erfassungsvorgang in der Buchhaltung Transitorische Vorauszahlungen Aus Sicht des Zahlungspflichtigen... mehr lesen

Musterlösung Darlehensaufnahme - Buchung Zinsen und Tilgung (Günther Wittwer)

Zins- und Tilgungszahlung mit Beträgen 31. März 2012 Zinsaufwendungen *1) 1.450 € Darlehen *2) 2.500 € an Guthaben bei Kreditinstituten (Bank) 3.950 €   Berechnungen: *1) Zinsen... mehr lesen

Musterlösung Zweifelhafte Forderungen - Anpassung PWB (Günther Wittwer)

Die Forderungen sind Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, die höchstens mit den Anschaffungskosten, vermindert um die Abschreibungen nach § 253 Abs. 3 HGB, anzusetzen sind.  (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) Die zweifelhaften Forderungen müssen auf ihren wahrscheinlichen Wert abgeschrieben werden.... mehr lesen

Musterlösung Durchschnittsbewertung (Günther Wittwer)

Lagerdatei Rohstoffe ASS Datum   Menge  Stück  Einzelpreis €  Gesamtpreis € Anfangsbestand 01.01.2011 990 12,50 12.375 Zugang 20.03.2011 450 13,80... mehr lesen

Musterlösung Verrechnungsverbot (Günther Wittwer)

INFO Forderungen aus Lieferungen Für den Praktiker ist es verständlich, dass die Forderungen aus Lieferungen auf Grundlage des Realisationszeitpunkts bilanziell zu erfassen sind. Der Anspruch auf eine rechtliche Durchsetzbarkeit muss vorliegen. Eine rechtliche Durchsetzbarkeit... mehr lesen

Musterlösung Aufbewahrungsfristen (Günther Wittwer)

INFO 1. Grundsätze über die Aufbewahrungsfristen Die Handelsbücher, Inventare, Bilanzen, GuV-Rechnungen und Buchungsbelege sind zehn Jahre aufzubewahren. Die Aufbewahrungsfrist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die Unterlagen angefallen sind. Beispiel:... mehr lesen

Musterlösung Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung - Eingangsrechnung (Günther Wittwer)

Begründung: In 2011 wird Schmitt GmbH der wirtschaftliche Eigentümer über die bestellten Rohstoffe. Der Rohstoffeinkauf ist in 2011 zu buchen. Es besteht gegenüber dem Lieferanten in 2011 eine Verbindlichkeit aus der Lieferung. Beim Weglassen dieser Buchung wird gegen den Grundsatz der Vollständigkeit... mehr lesen

Musterlösung Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung (Günther Wittwer)

Begründung: Es liegt ein Irrtum vor. Das Guthaben bei Kreditinstituten als Forderung und der Investitionskredit als Verbindlichkeit sind brutto in der Bilanz auszuweisen. Eine Saldierung verletzt das Prinzip der Bilanzklarheit. Nach den Vorschriften des § 246 Abs. 2 HGB wird eine Aufrechnung... mehr lesen

Musterlösung Imparitätsprinzip (Günther Wittwer)

Am 31. Dezember 2011 liegt eine Währungsverbindlichkeit vor. Bei der Bewertung ist das Höchstwertprinzip anzuwenden. Im Rahmen der Bewertung gilt die folgende Regelung als anerkannt: 12. Dezember 2011 Tageskurs: 12. Dezember 2011 1,501 USD / 1 EUR 10.000... mehr lesen

Musterlösung Inventurmethoden (Günther Wittwer)

Inventurwert der vorgezogenen Inventur am 31. Oktober 2010 150.000 €  + Zukauf während des Zeitraumes vom 1. November bis 31. Dezember 2010 15.000 € - Erlöse... mehr lesen

Konzern In - Last Out (KILO) (Redaktion RWP)

Einen weiteren Punkt der Verbrauchsfolgeverfahren umschreibt die Konzern In - Last Out - Methode. Das KILO-System besagt - gegensätzlich zum KIFO-Verfahren - dass die konzerneigenen Güter zuletzt verbraucht werden sollen. Zurück zum ABC der Bilanzierung >> mehr lesen

Konzern In - First Out (KIFO) (Redaktion RWP)

Die Konzern In - First Out - Methode gehört zu den Verbrauchsfolgeverfahren. Sie sagt aus, dass die von Konzernunternehmen gekauften Teile, im Vergleich mit Konzernfremden, im Verbrauch favorisiert werden. Die Begründung dafür erschließt sich aus den Vorschriften der Konzernrechnungslegung. Die... mehr lesen

Maßgeblichkeitsprinzip (Redaktion RWP)

Eine Verbindung von Handel- und Steuerrecht wird durch das Maßgeblichkeitsprinzip erreicht. Sofern es keine anderen steuerrechtlichen Regelungen gibt, gelten die Bilanzvorschriften des Handelsrechts auch in der Steuerbilanz. Gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen ist es gebräuchlich wegen der... mehr lesen

Wiederbeschaffungskosten (Redaktion RWP)

Die Wiederbeschaffungskosten für einen Unternehmensgegenstand beschreiben die Höhe der Anschaffungskosten, die in der Zukunft für dasselbe Gut gelten. Eine exakte Schätzung der Wiederbeschaffungskosten ist allerdings nicht möglich. Aus diesem Grund wird in der Praxis der aktuelle Tagespreis des Gutes... mehr lesen

Vorsichtsprinzip (Redaktion RWP)

Das HGB regelt in §252 Abs. 1 Nr. 4 das sog. Vorsichtsprinzip. Demzufolge müssen sogar Risiken und Schulden berücksichtigt werden die noch nicht realisiert sind. Den  Kontrast bildet das Vermögen, welches erst in den Bilanzen erscheinen darf, wenn die einzelnen Positionen verwirklicht wurden.... mehr lesen

Strenges Niederstwertprinzip (Redaktion RWP)

Das strenge Niederstwertprinzip findet bei der Vermögensbewertung Anwendung. Nach §253 Abs. 3 HGB soll das Umlaufvermögen zum niedrigsten Markt- oder Börsenpreis bewertet werden. Auf das Anlagevermögen kann man dieses Bewertungsprinzip nur dann übertragen, wenn dessen Positionen eine dauerhafte Wertminderung... mehr lesen

Lowest In - First Out (LOFO) (Redaktion RWP)

Vorräte könnten auch nach der Lowest In - First Out - Methode  (Lofo) bewertet werden. Das bedeutet, dass die Lagerbestände, die am preiswertesten sind, zuerst verkauft oder verbraucht werden. Dieses Verfahren darf jedoch nicht angewandt werden. Die hohe Bewertung der Vorräte verstößt... mehr lesen

Highest In - First Out (HIFO) (Redaktion RWP)

Das Highest In - First Out Bewertungsverfahren (Hifo) besagt, dass die teuersten gekauften oder hergestellten Vorräte zuerst verbraucht bzw. abgesetzt werden. Aus diesem Grund wird der Endbestand zu den niedrigsten Preisen aufeinanderfolgend bewertet. Diese Methode wurde mit der BilMoG-Reform verboten.... mehr lesen

Last In - First Out (LIFO) (Redaktion RWP)

1. Grundlagen Das Lifo-Verfahren gehört zum Verbrauchsfolgeverfahren. Das Verbrauchsfolgeverfahren ist ein Bewertungsvereinfachungsverfahren. Es dient der erleichterten Ermittlung der Anschaffungs-oder Herstellungskosten. Bei den vielfach sehr raschen Preisveränderungen ist es kaum möglich festzustellen,... mehr lesen

First In - First Out (FIFO) (Redaktion RWP)

Die First In - First Out - Methode ist eine der Möglichkeiten zur Verbrauchsfolgebewertung von Vorräten. Hierbei wird davon ausgegangen, dass die zuerst beschafften bzw. produzierten Vorräte auch als erste verbraucht oder verkauft werden. Die Endbestände (lt. Inventur) werden daher immer anhand der... mehr lesen

Umsatzkostenverfahren (Redaktion RWP)

Ebenso wie das Gesamtkostenverfahren, soll das Umsatzkostenverfahren den Betriebserfolg eines Unternehmens ermitteln. Der Unterschied findet sich in den Positionen der Verfahren. Das Umsatzkostenverfahren stellt lediglich die Erträge und Aufwendungen gegenüber, die tatsächlich für die erzielten Umsätze... mehr lesen

Gesamtkostenverfahren (Redaktion RWP)

Das Gesamtkostenverfahren soll das Betriebsergebnis eines Unternehmens ermitteln. Im Gegensatz zum Umsatzkostenverfahren werden dabei alle Erträge den Aufwendungen gegenüber gestellt, die in einer Abrechnungsperiode anfallen. Einbezogen werden auch die Halb- und Fertigprodukte die auf Lager produziert... mehr lesen

Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) (Redaktion RWP)

Das Ergebnis einer Gewinn- und Verlustrechnung ist der Periodenerfolg eines Unternehmens. Diese aufgestellte Erfolgsrechung wägt dabei die Aufwendungen und Erträge gegeneinander ab. Sie ist Teil des Jahresabschlusses der je nach Größe und Art des Unternehmens partiell oder vollständig - mit zusätzlichen... mehr lesen

Geschäfts- oder Firmenwert (Redaktion RWP)

Wenn ein Unternehmen eine Tochter zu einem höheren Kaufpreis erwirbt, als dessen Eigenkapitalanteile wert sind, entsteht der sog. Geschäfts- oder Firmenwert. In der Praxis findet dies Anwendung, wenn der Käufer sich dadurch eine verstärkte Marktstellung erhofft. Der auch als Goodwill bezeichnete Unterschiedsbetrag... mehr lesen

Fremdkapital (Redaktion RWP)

Das Fremdkapital gehört in der Bilanz zu den Passiva. Folglich weist dieses auf die Mittelherkunft eines Unternehmens hin.  Zum Fremdkapital gehören zum einen die Verbindlichkeiten (u. a. Bankdarlehen), zum anderen werden dazu auch Rückstellungen und die passiven Rechnungsabgrenzungsposten gezählt.... mehr lesen

Aktiv-Passiv-Minderung (Redaktion RWP)

Eine weitere Möglichkeit der Wertveränderungen in der Bilanz ist die Aktiv-Passiv-Minderung. Diese sogenannte Bilanzverlürzung liegt immer dann vor, wenn ein Geschäftsfall das Abnehmen eines Aktiv-  sowie eines Passivpostens bewirkt. Die Bilanz nimmt folglich in der Summe um diese Minderung ab.... mehr lesen

Aktiv-Passiv-Mehrung (Redaktion RWP)

Die Aktiv-Passiv-Mehrung gehört zu einer der vier Möglichkeiten der Wertveränderungen in der Bilanz. Das Gleichgewicht in der Bilanz bleibt in jedem Fall erhalten. Bei der Aktiv-Passiv-Mehrung (auch Bilanzverlängerung) nehmen ein Aktiv- sowie ein Passivposten um den gleichen Betrag zu. In Folge dessen... mehr lesen

Handelsgesetzbuch (HGB) (Günther Wittwer)

Im Handelsgesetzbuch (HGB) ist der wesentliche Inhalt des Handelsrechts in Deutschland beschrieben. Für Kaufleute gilt das Bürgerliche Gesetzbuch nur in zweiter Linie und unterstützt, also subsidiär. Das Handelsgesetzbuch, Abkürzung HGB, ist am 10. Mai 1897 (RGBl. S. 219) erlassen worden und am... mehr lesen

Sonderbilanz (Redaktion RWP)

Bei Sonderbilanzen handelt es im Gegensatz zu den regelmäßigen Jahresabschlussbilanzen um einmalige oder unregelmäßig auftretende Bilanzen. Die Erstellung dieser Bilanzen hat häufig einen besonderen Anlass. Zu diesen Anlässen zählen unter anderen die Gründung eines Unternehmens (Gründungsbilanz), die... mehr lesen

Bilanzierungsfähigkeit (Redaktion RWP)

Die Bilanzierungsfähigkeit ist die Eigenschaft eines Gegenstandes in die Bilanz eines Unternehmens mit aufgenommen zu werden.  Dabei wird in abstrakte und konkrete Bilanzierungsfähigkeit unterschieden. Für die abstrakte Bilanzierungsfähigkeit muss der Gegenstand auf folgende Kriterien geprüft... mehr lesen

Eigenbeleg (Redaktion RWP)

Ein Eigenbeleg ist ein durch den Unternehmer selbst erstellter Beleg. Der Grund für solch einen Beleg kann sein, dass der Originalbeleg verloren ging oder der Leistungsempfänger keinen Beleg ausgestellt hat (z. B. bei Trinkgeldern).  Ein Eigenbeleg muss folgende Angaben enthalten:  ... mehr lesen

Anlagenbuchhaltung (Redaktion RWP)

Die Anlagenbuchhaltung ist ein Unterbereich der Buchführung, welcher auch als Anlagenbuchführung bzw. Anlagenrechnung bezeichnet wird. Zu den Hauptaufgaben zählen die Speicherung und Verwaltung der Daten der Betriebsmittel. Jedes Anlagegut erhält eine eigene Datei in welcher das Anschaffungsdatum,... mehr lesen

Inventar (Redaktion RWP)

Das Inventar (lat. inventarium) ist ein genaues und ausführliches Bestandsverzeichnis über alle Vermögensgegenstände und Schulden sowie das Reinvermögen eines Unternehmens. Info Summe des Vermögens -Summe der Schulden = Eigenkapital (Reinvermögen)... mehr lesen

Kassenbuch (Redaktion RWP)

Das Kassenbuch gehört in einem Unternehmen zu den Nebenbüchern. Es erfasst alle Geschäftsvorfälle eines Unternehmens die bar getätigt wurden. Der Saldo des Kassenkontos stellt den aktuellen Bargeldbestand des Unternehmens dar. Das Kassenbuch enthält folgende Informationen zu einem Geschäftsvorfall:... mehr lesen

Forderungen (Redaktion RWP)

Forderungen sind Verbindlichkeiten von Dritten gegenüber dem Unternehmen. In der Bilanz wird in folgende Arten von Forderungen unterschieden: - Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Unter diesem Posten werden Ansprüche aus Verträgen ausgewiesen, bei denen die Lieferung bereits erbracht... mehr lesen

Debitor (Redaktion RWP)

Debitoren sind Schuldner des Unternehmens. Sobald das Unternehmen zum Beispiel Waren an einen Kunden liefert und dieser später zahlt, wird er zum Debitor. Dadurch entsteht bei dem liefernden Unternehmen eine Forderung des zu zahlenden Betrags. Die Forderungen werden in der Bilanz auf der... mehr lesen

Kreditor (Redaktion RWP, Günther Wittwer)

1. Grundlagen Kreditoren sind Gläubiger des Unternehmens, welche in der Kreditorenbuchhaltung die Schulden ihres Unternehmens verwalten. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderen die Bereitstellung von Krediten und Darlehen oder auch die Lieferung von Waren und Dienstleistungen mit der Möglichkeit... mehr lesen

Eigenkapitalspiegel (Redaktion RWP)

Der Eigenkapitalspiegel stellt die Veränderungen des Eigenkapitals in einem Bilanzjahr dar. Diese Zusammenfassung muss von jeder börsennotierten Kapitalgesellschaft im Jahresabschluss aufgestellt werden. Im Eigenkapitalspiegel müssen folgende Angaben vorhanden sein: - Die Aufschlüsselung... mehr lesen

Anlagenspiegel (Redaktion RWP)

Der Anlagenspiegel stellt die Veränderungen des Anlagevermögens in einem Bilanzjahr dar. Diese Zusammenfassung muss von jeder Kapitalgesellschaft und von publizitätspflichtigen Gesellschaften im Jahresabschluss aufgestellt werden. Er enthält alle Zu- und Abgänge sowie die Abschreibungen und Zuschreibungen... mehr lesen

Anlagevermögen (Redaktion RWP)

Das Anlagevermögen umfasst nach §247 Abs. 2 HGB alle Gegenstände eines Unternehmens, welche diesem länger dienen. Zu den Gegenständen gehören immaterielle Vermögensgegenstände, Sachanlagen sowie Finanzanlagen. Die Bewertung der Gegenstände erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Die Gliederung... mehr lesen

Nebenbuch (Redaktion RWP)

Das Nebenbuch ergänzt in Form von Dateien einige Sachkonten des Hauptbuchs. Beispiele sind das Kontokorrentbuch, welches die Forderungen und Verbindlichkeiten erfasst oder auch das Anlagebuch, das die Sachanlagen eines Unternehmens enthält. Andere Nebenbücher sind das Wechselbuch, das Lohn- und Gehaltsbuch,... mehr lesen

Hauptbuch (Redaktion RWP)

Das Hauptbuch in der Buchführung ist die sachliche Ordnung der Konten. Hierbei werden die einzelnen Geschäftsvorfälle chronologisch nach den Konten sortiert. Zum Jahresanfang werden aus den Abschlusskonten des Vorjahres die Summen der Konten für das neue Jahr in das Hauptbuch übertragen. Zum Jahrese... mehr lesen

Bilanz (Redaktion RWP)

Die Bilanz stellt die Schulden und das Vermögen eines Unternehmens in Kontoform dar. Der Begriff Bilanz kommt aus dem Italienischen und bedeutet "Waage". Diese muss eingehalten werden, da das Vermögen nie die Schulden übersteigen kann bzw. die Schulden das Vermögen. Das Vermögen stellt dabei die... mehr lesen

Passivtausch (Redaktion RWP)

Bei einem Passivtausch handelt es sich um eine Buchung, welche nur Passivkonten anspricht. Mögliche Geschäftsvorfälle sind zum Beispiel die Umwandlung von kurzfristigen Verbindlichkeiten in Darlehensschulden oder die Einstellung eines Teils des Jahresüberschusses in die Gewinnrücklagen. Zurück... mehr lesen

Aktivtausch (Redaktion RWP)

Bei einem Aktivtausch handelt es sich um eine Buchung, welche nur Aktivkonten anspricht. Als Ergebnis entsteht eine Aktivminderung bzw. Aktivmehrung. Beispiel Geschäftsfall: Kauf von Handelswaren im Wert von 250 €. Die gekaufte Handelsware wurde sofort durch Lastschriftverfahren bezahlt. Es... mehr lesen

Aufwand (Redaktion RWP)

Bei einem Aufwand handelt es sich um einen Werteverbrauch in einer Periode. Hierbei können Anlagen, Güter oder Geld verbraucht werden. Der Verbrauch von Anlagen erfolgt in Form von Abschreibungen. Aufwand oder auch Aufwendungen werden auf Aufwandskonten gebucht. Bei Aufwandskonten handelt es sich... mehr lesen

Ertragskonto (Redaktion RWP)

Bei Ertragskonten handelt es sich um Erfolgskonten, die in der Gewinn- und Verlustrechnung die Erträge ausweisen. Zu diesen Erträgen gehören zum Beispiel Umsatzerlöse, Zinserträge, Erlöse aus dem Abgang von Anlagevermögen usw. Diese Erlöse werden auf den Ertragskonten im Haben gebucht.  Aufgaben... mehr lesen

Erfolgskonto (Günther Wittwer, Redaktion RWP)

Als Erfolgskonten werden Konten der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) bezeichnet. Hierbei wird in Ertrags- und Aufwandskonten unterschieden. Bei Ertragskonten wie zum Beispiel das Umsatzerlöskonto werden auf der Habenseite Erträge gebucht. Bei Aufwandskonten wie zum Beispiel ... mehr lesen

Bestandskonto (Günther Wittwer)

Auf den Bestandskonten werden die Bestände an Vermögen und Kapital (Bilanzposten) und ihre Veränderungen erfasst. Bei den aktiven Bestandskonten befindet sich der Anfangsbestand auf der Sollseite, bei den passiven Bestandskonten auf der Habenseite. Für die Bestandskonten gelten folgende Buchungsregeln: ... mehr lesen

Passivkonto (Redaktion RWP)

Bei einem Passivkonto handelt es sich um ein Bestandskonto, welches Positionen der Bilanzpassiva enthält. Es stellt die Kapitalherkunft eines Unternehmens dar. Dazu gehören zum Beispiel Eigenkapital, Rückstellungen, Verbindlichkeiten und Rechnungsabgrenzungsposten. Die Gliederung der Passivposten wird... mehr lesen

Aktivkonto (Redaktion RWP)

Die Aktivkonten entstehen durch die Auflösung der Aktiv-/Vermögensseite der Bilanz. Für die Aktivposten in der Bilanz werden Aktivkonten, z.B. Betriebs-und Geschäftsausstattung eingerichtet.  Bei den Aktivkonten steht der Anfangsbestand auf der Sollseite und die Minderungen und Schlussbestand... mehr lesen

IFRS IAS (Redaktion RWP)

IFRS bedeutet „International Financial Reporting Standards“. Sie sind seit 2001 international anerkannte einheitliche Richtlinien für die Rechnungslegung von Unternehmen. Sie sollen Vergleiche verschiedener Unternehmen erleichtern. Ebenso ist diese Rechnungslegung eine Pflicht um zur Börse zugelassen... mehr lesen

Gemildertes Niederstwertprinzip (Redaktion RWP)

Das gemilderte Niederstwertprinzip betrifft das Anlagevermögen. Es schreibt ebenfalls wie das Niederstwertprinzip vor, dass Gegenstände des Anlagevermögens und des Umlaufvermögens zu den fortgesetzten Anschaffungskosten oder zum niedrigsten Marktpreis bewertet werden sollen. Hierbei gilt für das Umlaufvermögen... mehr lesen

Passiva (Redaktion RWP)

Die Passiva sind die Passivposten in der Bilanz und werden auf der rechten Seite ausgewiesen. Aus diesem Grund stehen auch die Anfangsbestände sowie die Zugänge auf der Habenseite eines passiven Bestandkontos. Zu den Passiva gehören das Eigenkapital, Verbindlichkeiten und Rechnungsabgrenzungsposten.... mehr lesen

Aktiva (Günther Wittwer)

Die Aktiva ist die Summe der Vermögensteile (das Vermögen) eines Unternehmens, die auf der der linken Seite der Bilanz ausgewiesen wird. Die Aktivseite der Bilanz enthält das Anlage-und Umlaufvermögen sowie Rechnungsabgrenzungsposten. Das Handelsgesetzbuch (HGB) enthält detaillierte Gliederungsvorschriften... mehr lesen

Revision (Redaktion RWP)

Revision und Wirtschaftsprüfung (im Folgenden Kontrolle) sind als Unterbegriffe des Begriffes Überwachung zu bezeichnen. Zeitpunkt der Überwachungshandlung und die Abhängigkeit des Überwachenden vom Überwachungsobjekt sind mögliche Unterscheidungsmerkmale von Revision und Kontrolle. (1) Eine nachträgliche... mehr lesen

Offenlegung (Redaktion RWP)

In den §§325 – 329 HGB ist die Offenlegungspflicht für Kapitalgesellschaften geregelt. Je nach der Einteilung der Unternehmen in eine der drei Größenklassen, sind nicht alle Informationen offen zu legen. Mittlere und große Kapitalgesellschaften sind verpflichtet ihren Jahresabschluss durch einen Wirtschaftsprüfer... mehr lesen

Bilanzbuchhalter (Redaktion RWP)

Der Bilanzbuchhalter übernimmt die Leitung, Kontrolle und Organisation des Rechnungswesens im Unternehmen. Zu seinen Aufgaben gehört die Erstellung des Jahresabschlusses sowie die Bewertung von Sonderfällen in der Bilanzierung. Er analysiert das Zahlenmaterial des Rechnungswesens und enwickelt daraufhin... mehr lesen

Buchhalter (Redaktion RWP)

1. Allgemeines zum Buchhalter Buchhalter sind für das Buchen anfallender Geschäftsvorfälle in Unternehmen verantwortlich. Sie übernehmen unter anderem die Verbuchung der Erträge und Aufwendungen, das Bearbeiten der Lohn- und Gehaltsabrechnung oder bearbeiten Steuersachverhalte. Mit ihrer Tätigkeit... mehr lesen

Pauschalwertberichtigung (PWB) (Redaktion RWP)

Die Pauschalwertberichtigung ist ein Verfahren mit dem einzelne Forderungen nicht bewertet werden, sondern ein Pauschalsatz auf Forderungen errechnet wird, der auf Unternehmenserfahrungen beruht. Die Pauschalwertberichtigung berücksichtigt das allgemeine Ausfallrisiko von Forderungen. Zudem wird dieser... mehr lesen

Einzelwertberichtigung (EWB) (Redaktion RWP)

Die Einzelwertberichtigung ist ein Verfahren um Forderungen neu zu bewerten. Dabei werden einwandfreie Forderungen auf das Konto der zweifelhaften Forderungen umgebucht um die Klarheit der Buchhaltung zu wahren. Bei den Abschreibungen ist zu beachten, dass sie auf den Nettobetrag... mehr lesen

Anzeige

Themenspecials

Für die gefragtesten Themen hat die Rechnungswesen-Portal.de-Redaktion jetzt Themenspecials erstellt, die jeweils die wichtigsten Beiträge zum TOP-Thema auflisten:

Über 2.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Buchhalter-Community und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Forum für Rechnungswesen und Buchhaltung.
Anzeige
Premiummitgliedschaft

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Rechnungswesen.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Buchhalter oder Bilanzbuchhalter? Mit einer Stellenanzeige auf Rechnungswesen-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

Fachbegriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Buchführung und Bilanzierung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Buchhaltung, Rechnungswesen und Steuern und und diskutieren ihre Fragen.
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Riesen- Ressource

Auf Rechnungswesen-Portal.de sind bereits über 700 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

CJ_Muster_titel-190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Studenten und Auszubildende 39,- EUR für zwei Jahre! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>
Anzeige

Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 24,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

TOP ANGEBOTE

Button__subThema.PNG RS Toolpaket - Planung:
4 Excel-Tools zum Paketpreis von nur 149,- EUR statt 227,- EUR bei Einzelkauf
Button__subThema.PNG RS Toolpaket - Controlling:
6 Excel-Tools zum Paketpreis von nur 189,- EUR statt 286,- EUR bei Einzelkauf
Button__subThema.PNG RS FiBu Paket:

8 Excel-Tools zum Paketpreis von nur 39,- EUR statt 49,- EUR bei Einzelkauf
Anzeige
Excel-Vorlagen-Markt.de
Anzeige

Stellenmarkt

Financial Accounting Expert (w/m/d)
Seit über 85 Jahren steht die HUK-COBURG als eine der größten Ver­sicherungen am deutschen Markt für die bedarfs­gerechte Ab­sicherung privater Haus­halte. 12 Millionen Kund:innen vertrauen uns – weil wir schon heute an morgen denken. Arbeiten an der Zukunft eben. Berufserfahrene und Einsteiger:i... Mehr Infos >>

Customer Account Specialist Großkunden (m/w/d)
Wir bei der Opelbank suchen motivierte Menschen, die den Anspruch haben Neues zu lernen und umzusetzen. Hierbei haben wir es uns zur Aufgabe gemacht unseren Mitarbeitern/Innen die geeignete Plattform in Entwicklung, Weiterbildung und Förderung zu ermöglichen. Mehr Infos >>

ACCOUNTANT RECEIVABLE (M/W/D)
BIRKENSTOCK ist eine Global Footwear Brand und eine Weltmarke, die für Qualität, Funktion und Wohlbefinden im ganz umfassenden Sinn steht. Die historischen Wurzeln des traditionsreichen Familienunternehmens lassen sich bis ins Jahr 1774 zurückverfolgen. Mittlerweile reicht das Sortiment von Sanda... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- TIPP

Stellenmarkt.jpg
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Rechnungswesen- Experten finden Sie in der Rechnungswesen-Portal Stellenbörse. Ihr Stellengesuch können Sie kostenfrei über ein einfaches Online-Formular erstellen. Zur Stellenbörse >>
Anzeige

Softwaretipp: Quick-Lohn

Logo290122.png
Erledigen Sie Ihre Lohnabrechnung im Handumdrehen selbst mit Quick-Lohn und versenden alle Meldungen an die Krankenkassen, das Finanzamt und die Unfallversicherung direkt aus dem Programm. Auch für Baulohn. Probieren Sie Quick-Lohn gratis und völlig unverbindlich 3 Monate lang aus. Es ist keine Kündigung nötig! Weitere Informationen >>

Anzeige

Software-Tipps

Diamant.PNG
Diamant/4 ist mehr als nur eine Standardsoftware, die Ihre Anforderungen des betrieblichen Rechnungswesens erfüllt. Sie vereinfacht Ihren Buchhaltungsalltag – auch bei mehreren Mandanten. Denn die Software reduziert zahlreiche Routinen und macht dezentrales Arbeiten einfach. Mehr Informationen >>
ed_Logo_300DPI.jpg
Die Lohn- und Gehaltssoftware für Steuerberater und Buchhaltungsbüros mit dem Hintergrund von 50 Jahren Erfahrung: Unsere sichere Cloud-Lösung verbindet die Vorteile einer Rechenzentrumslösung mit dem Komfort einer Vor-Ort-Lösung. Mehr Informationen >>

Weitere Rechnungswesen-Software-Lösungen im Marktplatz >>
Anzeige

Reisekostenabrechnung 2021

02_Reisekostenabrechnung.png
Diese Excel-Vorlage eignet sich zur Reisekostenabrechnung in allen Branchen für Unternehmen, deren Angestellte, Vereine und Organisationen, Gewerbetreibende sowie Freiberufler. Das Tool unterstützt die aktuellen in Deutschland geltenden gesetzlichen und steuerlichen Richtlinien für die Abrechnung von Reisekosten.
Mehr Informationen >>


RS-Businessplan

Betriebsaufwand.png
Unternehmen mit Balanced Scorecard (BSC) im Einsatz sind erfolgreicher als ihre Wettbewerber. Erstellen Sie mit RS-BSC Ihre Balanced Scorecard! Definieren und überwachen Sie mit Hilfe dieser Excel-Vorlage ihre operativen und strategischen Ziele.
Mehr Informationen >>

Liquiditätsplanung XL

Liquiditätsplanung XL.png
Mit der RS-Liquiditätsplanung können Sie die Liquidität planen. Die Planung erfolgt dabei über einzelne Sichten, welche komprimiert im Liquiditätsplan ausgegeben werden. Das Tool beinhaltet unter anderem zwei Jahresplanung und eine Detailsicht für Ein- und Auszahlpositionen. Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Anzeige

Web-TippVermieter1x1_logo_282px.jpg 

Vermieter1x1.de - Das Internetportal für Vermieter und Immobilien-Manager. Zahlreiche Fachbeiträge und News zum Thema Vernieten und Verwalten von Immobilien. Umfangreiche Marktübersichten für kaufmännische Software, Seminare  und Tagungen runden das Angebot ab.
Anzeige

RS-Controlling-System für EÜR inkl. Liquiditätsplanung

Bericht5_pm_Jan_Prchal.jpg
Mit dem RS-Controlling-System für Einnahme-Überschuss-Rechnung steuern Sie erfolgreich ihr Unternehmen. Dieses Tool ermöglicht es Ihnen ihr Unternehmen zu planen, zu analysieren und zu steuern. Zusätzlich ermittelt das Tool einen Liquiditätsplan. Mehr Informationen >>
Anzeige

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

Software-Tipp

  Reisekostenabrechnung Excel
Reisekostenabrechnung leicht gemacht. Erstellen Sie einfach und übersichtlich Reisekostenabrechnungen von Mitarbeitern mit diesem Excel-Tool. Automatische Berechnungen anhand von Pauschalen, durckfähige Abrechnungen umd einfache Belegverwaltung. Mehr Infos >>
Anzeige

Excel Tool

Anlagenverwaltung in Excel: Das Inventar ist nach Bilanzpositionen untergliedert, Abschreibungen und Rest- Buchwerte ihrer Anlagegüter werden automatisch berechnet. Eine AfA- Tabelle, mit der Sie die Nutzungsdauer ihrer Anlagegüter ermitteln können, ist integriert. mehr Informationen >>
Anzeige

RS-Plan

RS-Plan.jpgRS-Plan - Unternehmens- planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kenn- zahlen. Preis: 119,- EUR mehr Informationen >>
Anzeige

Experten-Tipp

diagramm-pm-stephen-rees.jpgWollen Sie ihre im Unternehmen eingesetzten Excel-Lösungen anpassen oder erweitern? Unser Excel-Experte berät und untersützt Sie zu den Produkten der RS-Reihe oder bei der Anpassung und Erweiterung ihrer eigener Excel-Lösungen. Mehr Infos >>
Anzeige

RS-Bilanzanalyse

RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
Excel- Tool bestellen >>