Bilanzbegriffe


Top Begriffe


Neueste Fachbeiträge

Privat (Günther Wittwer)

1. Privatentnahmen Während eines Geschäftsjahres kann der Inhaber eines Einzelunternehmens oder als Komplementär (Vollhafter) einer Personengesellschaft für seinen Lebensunterhalt Geldentnahmen, Entnahmen von Gegenständen für private Zwecke und private Verwendung von Betriebsgegenstände aus dem... mehr lesen

Rentabilität

Die Rentabilität ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Beurteilung des wirtschaftlichen Erfolges eines Unternehmens, in dem der Gewinn in Relation zum eingesetzten Kapital (Investment) gesetzt wird. 2. Rentabilitätskennzahlen In der Praxis lassen sich verschiedene Rentabilitätskennziffern... mehr lesen

Konto

Das Konto ist eine zweiseitige Darstellung, die auf jeder Seite sachlich zusammengehörige Posten erfasst. Die linke Seite wird als Sollseite bzw. kurz „Soll“, die rechte als Habenseite bzw. kurz „Haben“ bezeichnet. Ist die linke Seite „Soll“ größer als die rechte Seite (Haben) liegt ein Sollsaldo vor.... mehr lesen

Inventurdifferenzen (Günther Wittwer)

1. Grundlagen Die Inventur ist eine mengen-und wertmäßige Bestandsaufnahme aller Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens und gehört zur gesetzlichen und unverzichtbaren Voraussetzung für einen aussagefähigen Jahresabschluss. Die Bestände werden als Ist- (tatsächlicher) Bestände... mehr lesen

Instandhaltungsmaßnahmen (Günther Wittwer)

1. Unterlassene Instandhaltung Für dringend notwendige Instandhaltungsmaßnahmen, die im abgelaufenen Wirtschaftsjahr nicht mehr durchgeführt worden sind, besteht in der Handelsbilanz eine Passivierungspflicht (§249 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 HGB). Eine in der Handelsbilanz gebildete Rückstellung für... mehr lesen

Import (Günther Wittwer)

1. Grundlagen Der Import ist Im Gegensatz zum Export die gebuchte Einfuhr von Gütern aus dem Ausland in der Buchhaltung. Die Gegenstände des Imports sind überwiegend Rohstoffe und Halbfertigwaren. Die Finanzierung der Warenströme, meist in Fremdwährung (Devisen), ist Gegenstand der Außenhandelsfinanzierung.... mehr lesen

Hypothek (Günther Wittwer)

Eine Hypothek ist eine streng akzessorische Realsicherheit von Krediten, die bei nicht vertragsgemäßer Erfüllung der Pflichten eines Schuldners zur Befriedigung aus dem im Grundbuch genannten belasteten Grundstück führt. Akzessorietät bedeutet, dass die Sicherheit, hier Hypothek vom Bestand, Umfang... mehr lesen

Hilfsstoffe (Günther Wittwer)

Die Hilfsstoffe sind notwendige Nebenbestandteile der Erzeugung mit geringerem Kostenaufwand. Dazu kann zählen: Farbe, Lack, Leim und Zusatzteile, wie z.B. Schrauben, Dichtungen, Drähte. Das Konto Hilfsstoffe ist ein Bestandskonto und wird über das Schlussbilanzkonto / Schlussbilanz abgeschlossen.... mehr lesen

Handelswaren (Günther Wittwer)

Als Handelswaren bezeichnet man die in einem Handelsbetrieb für den Weiterverkauf eingekaufte Waren. In einem Industriebetrieb handelt es sich um die Warenvorräte, die im Gegensatz zu den Materialien nach dem Einkauf unverarbeitet weiterverkauft werden. Die Handelswaren ergänzen das... mehr lesen

Export (Günther Wittwer)

Der Export (Außenhandel)  stellt den grenzüberschreitenden Warenverkehr aus Importen und Exporten dar. Es stellt in erster Linie im wesentlichen auf der Beteiligung eines Landes an der internationalen Arbeitsteilung dar. 1. Verkauf im Rahmen einer innergemeinschaftlichen Lieferung Eine ... mehr lesen

Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen?  


Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten.

weitere Informationen >>

Fachbeiträge

Privat (Günther Wittwer)

1. Privatentnahmen Während eines Geschäftsjahres kann der Inhaber eines Einzelunternehmens oder als Komplementär (Vollhafter) einer Personengesellschaft für seinen Lebensunterhalt Geldentnahmen, Entnahmen von Gegenständen für private Zwecke und private Verwendung von Betriebsgegenstände aus dem... mehr lesen

Rentabilität

Die Rentabilität ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Beurteilung des wirtschaftlichen Erfolges eines Unternehmens, in dem der Gewinn in Relation zum eingesetzten Kapital (Investment) gesetzt wird. 2. Rentabilitätskennzahlen In der Praxis lassen sich verschiedene Rentabilitätskennziffern... mehr lesen

Konto

Das Konto ist eine zweiseitige Darstellung, die auf jeder Seite sachlich zusammengehörige Posten erfasst. Die linke Seite wird als Sollseite bzw. kurz „Soll“, die rechte als Habenseite bzw. kurz „Haben“ bezeichnet. Ist die linke Seite „Soll“ größer als die rechte Seite (Haben) liegt ein Sollsaldo vor.... mehr lesen

Inventurdifferenzen (Günther Wittwer)

1. Grundlagen Die Inventur ist eine mengen-und wertmäßige Bestandsaufnahme aller Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens und gehört zur gesetzlichen und unverzichtbaren Voraussetzung für einen aussagefähigen Jahresabschluss. Die Bestände werden als Ist- (tatsächlicher) Bestände... mehr lesen

Instandhaltungsmaßnahmen (Günther Wittwer)

1. Unterlassene Instandhaltung Für dringend notwendige Instandhaltungsmaßnahmen, die im abgelaufenen Wirtschaftsjahr nicht mehr durchgeführt worden sind, besteht in der Handelsbilanz eine Passivierungspflicht (§249 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 HGB). Eine in der Handelsbilanz gebildete Rückstellung für... mehr lesen

Import (Günther Wittwer)

1. Grundlagen Der Import ist Im Gegensatz zum Export die gebuchte Einfuhr von Gütern aus dem Ausland in der Buchhaltung. Die Gegenstände des Imports sind überwiegend Rohstoffe und Halbfertigwaren. Die Finanzierung der Warenströme, meist in Fremdwährung (Devisen), ist Gegenstand der Außenhandelsfinanzierung.... mehr lesen

Hypothek (Günther Wittwer)

Eine Hypothek ist eine streng akzessorische Realsicherheit von Krediten, die bei nicht vertragsgemäßer Erfüllung der Pflichten eines Schuldners zur Befriedigung aus dem im Grundbuch genannten belasteten Grundstück führt. Akzessorietät bedeutet, dass die Sicherheit, hier Hypothek vom Bestand, Umfang... mehr lesen

Hilfsstoffe (Günther Wittwer)

Die Hilfsstoffe sind notwendige Nebenbestandteile der Erzeugung mit geringerem Kostenaufwand. Dazu kann zählen: Farbe, Lack, Leim und Zusatzteile, wie z.B. Schrauben, Dichtungen, Drähte. Das Konto Hilfsstoffe ist ein Bestandskonto und wird über das Schlussbilanzkonto / Schlussbilanz abgeschlossen.... mehr lesen

Handelswaren (Günther Wittwer)

Als Handelswaren bezeichnet man die in einem Handelsbetrieb für den Weiterverkauf eingekaufte Waren. In einem Industriebetrieb handelt es sich um die Warenvorräte, die im Gegensatz zu den Materialien nach dem Einkauf unverarbeitet weiterverkauft werden. Die Handelswaren ergänzen das... mehr lesen

Export (Günther Wittwer)

Der Export (Außenhandel)  stellt den grenzüberschreitenden Warenverkehr aus Importen und Exporten dar. Es stellt in erster Linie im wesentlichen auf der Beteiligung eines Landes an der internationalen Arbeitsteilung dar. 1. Verkauf im Rahmen einer innergemeinschaftlichen Lieferung Eine ... mehr lesen

Erinnerungswert (Günther Wittwer)

Der Erinnerungswert ist die Bilanzposition im Anlagebereich, die mit 1 € ausgewiesen werden. Diese Anlagegüter sind voll abgeschrieben. Durch den Ausweis der Anlagegüter zum Erinnerungswert wird dem Vollständigkeitsprinzip entsprochen. Beispiel: Am 5.1.2015 erwarb die Bontex-GmbH  einen... mehr lesen

Erfolgsrechnung (Günther Wittwer)

Der Erfolg ist ein positives oder negatives Ergebnis unternehmerischen Handels, das in qualitativer oder quantitativer Form gemessen wird. Die Erfolgsrechnung ist eine Rechnung zur Ermittlung des Erfolgs einer Unternehmung oder eines Unternehmensteils (Zweigstellen eines Unternehmens), der auf vier... mehr lesen

Buchungsregeln (Günther Wittwer)

Vor Ausführung einer Buchung sind die folgenden Fragen zu beantworten: 1. Welche Konten werden durch die Erfassung des Geschäftsfalles in der Buchhaltung berührt. Sind es Erfolgs-oder Bestandskonten? Bei den Bestandskonten gilt die Regelung: Vor der ersten Buchung im neuen Geschäftsjahr... mehr lesen

Buchbestand (Günther Wittwer)

Durch die einzelnen Buchungen zeigen sich auf den jeweiligen Bestandskonten ein Buchbestand. Diese Buchbestände sind durch die Inventur mit den tatsächlichen Ist-Beständen zu vergleichen und gegebenenfalls zu berichtigen. Beispiele: 1. Darstellung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen... mehr lesen

Buchführungsrahmen (Günther Wittwer)

Der Buchführungsrahmen, besser bekannt in der Praxis als Kontenrahmen, stellt eine planvolle Zusammenfassung aller Konten einer Unternehmung zu einem zusammenhängenden System dar. Er enthält, nach den verschiedenen Kontenklassen, die ihrerseits in Gruppen unterteilt sind. In Deutschland wurde der Kontenrahmen... mehr lesen

Buchführungsablauf (Günther Wittwer)

Der Buchführungsablauf geschieht in folgender Weise: 1. Beginn  Aktiva  Eröffnungsbilanz Passiva Aktivkonten Passivkonten                                  ... mehr lesen

Bilanzierungsgrundsätze (Günther Wittwer)

Die Bilanzierungsgrundsätze sind wesentliche Vorschriften, die bei der Aufstellung einer Bilanz zu beachten sind. Dabei ist nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung vorzugehen. Auszug aus dem Handelsgesetzbuch zu den wesentlichen Vorschriften im Überblick § 243 Aufstellungsgrundsatz ... mehr lesen

Bilanzanalyse (Günther Wittwer)

Die Bilanzanalyse ist die Auflösung der Bilanz in ihre einzelnen Positionen und die Beurteilung von deren Verhältnis zueinander. Dabei interessieren Verhältnisse (Bilanzkennziffern) wie z.B. Anlagevermögen zu Umlaufvermögen, Eigenkapital zu Fremdkapital, Anlagevermögen zu Eigenkapital oder auch die... mehr lesen

Bewegungsbilanz (Günther Wittwer)

Die Bewegungsbilanz ist eine Aufstellung, in der Herkunft und Verwendung der Finanzierungsmittel eines Abrechnungszeitraumes ausgewiesen werden. Für die Aufstellung der Bewegungsbilanz werden zwei aufeinanderfolgende Bilanzen gegenübergestellt und Veränderungen der Bilanzposten ermittelt. Die Zunahme... mehr lesen

Bestandsveränderungen (Günther Wittwer)

Am Ende eines Geschäftsjahres (vielfach Bilanzstichtag 31.12.) können auf den aktiven Bestandskonten "Fertige Erzeugnisse" und "Unfertige Erzeugnisse" Mehr-und Minderbestände festgestellt werden. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind Mehr-und Minderbestände auf dem Konto "Bestandsveränderungen"... mehr lesen

Anschaffungskostenminderungen (Günther Wittwer)

Die Anschaffungskostenminderungen verringern die Anschaffungskosten der gekauften Anlagegüter. Zu den Anschaffungskostenminderungen zählen Rabatte, Boni, Skonti und Nachlässe aufgrund von Mängelrügen an den Lieferanten.  Beim Erwerb von Anlagegütern sind die Anschaffungskostenminderungen auf... mehr lesen

Anzahlungen (Günther Wittwer)

Die Anzahlungen können bei Großaufträgen, Sonder-oder Spezialanfertigungen, von Anlagegütern und bei Aufträgen mit langfristiger Fertigung gefordert werden. Aus Gründen der Bilanzklarheit wird im Rechnungswesen zwischen zwei Anzahlungsarten unterschieden:  1. Anzahlungen an Lieferer (Geleistete... mehr lesen

Aktivierungspflicht (Günther Wittwer)

Die Aktivierungspflicht ist die Erfassung von Vermögenswerten auf der Aktivseite der Bilanz. Die Aktivierungspflicht gilt für die Vermögenswerte mit einem über die Dauer der Abrechnungsperiode hinausreichenden Wert. Durch die Aktivierungspflicht dieser Vermögenswerte wird ihre vollständige Abschreibung... mehr lesen

11. Aufgabe: Bilanzausweis unter Eigentumsvorbehalt aus Sicht des Verkäufers und Käufers (Günther Wittwer)

a) Wie handelt Friedrich Kuhns GmbH bei der Buchung in seinem Hause? Welches Prinzip wendet Friedrich Kuhns GmbH an? Richtige Antwort: ab) Es wird eine Forderung aus Lieferung und Leistung von 60.000,00 EUR in der Buchhaltung erfasst. Friedrich Kuhns GmbH hat seine vertraglichen Vereinbarungen... mehr lesen

10. Aufgabe: Bilanzielle Behandlung von Lasten-und Personenaufzug in einem Gebäude (Günther Wittwer)

a) Erkennen Sie die richtige Überlegung zur bilanziellen Behandlung des Lastenaufzuges. Richtige Antwort: ab) Der Lastenaufzug ist ein selbständiger Vermögensgegenstand. Er dient nicht der Gebäudenutzung, sondern nur für betriebliche Zwecke. Aus diesem Grund gehört der erworbene Lastenaufzug... mehr lesen

9. Aufgabe: Aktivierung von einer technischen Anlage und Maschinen (Günther Wittwer)

a) Ermitteln Sie die Anschaffungskosten. Richtige Antwort: ac) 121.375,00 EUR Berechnung: Anschaffungspreis 125.000,00 EUR - 5 % Rabatt 6.250,00 EUR - 2 % Skonto von 118.750,00 *1) 2.375,00... mehr lesen

8. Aufgabe: Cash flow (direkte Ermittlung) im Rahmen der Analysentätigkeiten (Günther Wittwer)

Zurück zu den Aufgaben >>  a) Ermitteln Sie Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit.  Richtige Antwort:  aa) 2.680.000,00 EUR  Berechnung:  Einzahlungen Umsatzerlöse ... mehr lesen

7. Aufgabe: Jahresabschlussarbeiten mit Auswertung von Kennzahlen (Günther Wittwer)

Zurück zu den Aufgaben >>  a) Ermitteln Sie in Mio. EUR / bzw. % die Höhe des Anlagevermögens.  Richtige Antwort:   aa) 295 Mio. EUR  Berechnungen:  Sachanlagen 245 Mio. EUR + ... mehr lesen

6. Aufgabe: Unentgeltliche Sachanlagen (Günther Wittwer)

a) Mit welcher Summe würde die selbst erstellte Produktionsmaschine in der Bilanz 2012 aktiviert Richtige Antwort: aa) 550.000,00 EUR Die Produktionsmaschine wurde selbst erstellt. Bei der Herstellung entstand ein Vermögensgegenstand. Es besteht eine Ansatzpflicht.... mehr lesen

5. Aufgabe: Anschaffungskosten mit Darlehensaufnahme (Günther Wittwer)

Zurück zu den Aufgaben >>  a) Wann wird das unbebaute Grundstück bilanziert?  Richtige Antwort:  ab) 15. September 2012  Die Bilanzierung erfolgt am 15. September 2012. Zu diesem Zeitpunkt erfolgt der Übergang von Nutzen und Lasten. (Verfügungsmacht über... mehr lesen

4. Aufgabe: Unternehmensfortführungsprinzip (Günther Wittwer)

Wissens-Telegramm Faktischer Grund Aus freiem Willen entschließt sich der Inhaber seine Firma zu schließen. (Unternehmensschließung) Rechtlicher Grund Über das Unternehmen ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden.   a) Welcher Grund gilt für diese Unternehmensbeendigung?... mehr lesen

3. Aufgabe: Ausweis der Bilanzsumme über die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Einzel-und Pauschalwertberichtigung (Günther Wittwer)

a) Ermitteln Sie in TEUR zum Ende des Geschäftsjahres 2012 den erforderlichen Zuführungsbetrag zur Pauschalwertberichtigung Richtige Antwort: aa) 28.571,42 EUR Berechnung: Einwandfreie Forderungen x 100 44.880.000 x 100 ... mehr lesen

2. Aufgabe: Einwandfreie Forderungen (Günther Wittwer)

Ermitteln Sie zum Ende des Geschäftsjahres 2012 die Höhe der einwandfreien Forderunge. Richtige Antwort: a) 44.880 TEUR Berechnung: Debitorenbestand 52.500 TEUR - Zweifelhafte Forderungen 6.200 TEUR - Uneinbringliche... mehr lesen

1. Aufgabe: Wertberichtigungen auf Forderungen (Günther Wittwer)

a) Welche Buchungssätze sind zum Ende des Geschäftsjahres 2012 korrekt für die Zuführung zu den Einzelwertberichtigungen auf Forderungen? Richtige Antwort: aa) Abschreibungen auf Forderungen an Einzelwertberichtigungen auf Forderungen b) Welche... mehr lesen

Musterlösung - Pauschalwertberichtigung auf Forderungen (PWB) (Günther Wittwer)

INFO 1. Ermittlung der Pauschalwertberichtigung auf Forderungen (PWB) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - Zweifelhafte Forderungen ----------------------------------------------------------------------------- = Einwandfreie... mehr lesen

Musterlösung - Geleistete Anzahlungen (Günther Wittwer)

Zu Kauf buchen: Geleistete Anzahlungen 21.000,00 EUR Vorsteuer 3.990,00 EUR an Bank 24.990,00 EUR Zur Bezahlung: Ermittlung der Zahlungsanweisung Buchung: Geschäftsausstattung... mehr lesen

Musterlösung - Abschreibung nach Leistungseinheiten (Günther Wittwer)

Es wird der Abschreibungssatz pro Kilometer nach folgender Formel berechnet: Anschaffungs- oder Herstellungskosten Gesamtleistung 54.000,00 EUR = 0,225 EUR 24.000 km Abschreibung... mehr lesen

Musterlösung - Verschuldungsgrad und Deckungsgrad (Günther Wittwer)

Zum Inhalt: Es zeigt sich das Verhältnis vom Fremdkapital zum Eigenkapital. Zur Berechnung Verschuldungsgrad: Gesamtvermögen 1.250.000,00 EUR x 100 = 3.125.000,00 EUR 40 Eigenkapital... mehr lesen

Musterlösung - Steuerrechtliche Bewertungsvorschriften (Günther Wittwer)

Zur Steuerrechtlichen Bewertungsvorschrift: Das Darlehen ist mit dem Nennwert von 100 % auzuweisen. mehr lesen

Musterlösung - Verjährung (Günther Wittwer)

Zur Frist: Es gilt die dreijährige (regelmäßige) Verjährungsfrist, die mit dem Schluss des Jahres beginnt. INFO Verjährungsfrist Bei Foderungen aus Kauf-, Werk- und Mietverträgen gilt die dreijährige (regelmäßige) Verjährungsfrist. Die Verjährungsfrist beginnt mit dem Schluss... mehr lesen

Musterlösung - Grundsätze ordnungsgemäßer Bilanzierung (Günther Wittwer)

Zur Bilanzidentität: Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres müssen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres übereinstimmen. Zur Aufstellung: Der Jahresabschluss ist in deutscher Sprache aber nicht unbedingt in Euro in Deutschland aufzustellen. Zum Jahresabschluss:... mehr lesen

Musterlösung - Bildung und Auflösung einer Rückstellung mit der Umsatzsteuer (Günther Wittwer)

Zur Jahresabschlussbuchung: Rechts- und Beratungskosten 4.800,00 EUR an sonstige Rückstellungen 4.800,00 EUR Zur Auflösung: sonstige Rückstellungen 4.800,00 EUR periodenfremde Aufwendungen... mehr lesen

Musterlösung - Bewertung im Anlagevermögen (Günther Wittwer)

Grundstück - Steuerrechtlich  Das Grundstück wird während den Baumaßnahmen steuerrechtlich weiterhin mit 250.000,00 EUR bewertet.  Grundstück - Handelsrechtlich  Das Grundstück wird nach Beendigung der Bauphase durch die permanente Wertmindung mit 150.000,00 EUR in der ... mehr lesen

Musterlösung - Wertansatz bei der Außenprüfung (Günther Wittwer)

Begründung: Die Beanstandung erfolgte zu Recht. Die Bewertung liegt über den Anschaffungskosten. mehr lesen

Musterlösung - Bewertung (Günther Wittwer)

Zum Grundsatz: Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit dem Rückzahlungsbetrag anzusetzen. Zur  Bewertungsmöglichkeit in der Handelsbilanz: Der höhere Wert wäre anzusetzen. Zur  Bewertungsmöglichkeit in der Steuerbilanz: Es bleibt beim Wert zum Zeitpunkt... mehr lesen

Musterlösung - Abschreibungen (Günther Wittwer)

Begründung: Das Konto Abschreibung auf Sachanlagen gehört zu den Aufwandskonten. Das Aufwandskonto wird in der Gewinn-und Verlustrechnung auf der Sollseite abgeschlossen. Alle Konten die in der Gewinn-und Verlustrechnung auf der Sollseite abgeschlossen werden vermindern den Reingewinn.  Lösung:... mehr lesen

Musterlösung - Ergebnis einer Geschäftsperiode (Günther Wittwer)

Berechnung: Warenrohgewinn  Berechnung  Umsatzerlöse 105.000,00 EUR  - Aufwendungen für Waren / Wareneinsatz 55.000,00 EUR  ------------------------------------------------------------------------------------- ... mehr lesen

Musterlösung Kauf eines Lkw mit einer Inzahlungnahme - Buchwert (Günther Wittwer)

Am 31. Dezember 2011 (Bilanzstichtag) wird eine planmäßige Abschreibung gebucht. Anschaffungskosten = Jahresabschreibung 9 Jahre 164.410,60 € = 18.267,85... mehr lesen

Musterlösung Kauf eines Lkw mit einer Inzahlungnahme - Anschaffungskosten (Günther Wittwer)

Bei dem Lkw handelt sich um einen abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenstand des Anlagevermögens, der höchstens mit den Anschaffungskosten, vermindert um die Abschreibungen in der Bilanz auf der Aktivseite ausgewiesen wird. (vgl. 253 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 HGB) Der Praktiker im Rechnungswesen wird... mehr lesen

Musterlösung Betriebliche Nutzung einer selbst hergestellten Sägemaschine - Entnahme Buchung (Günther Wittwer)

Bei der Sägemaschine Modell 2020 handelt es sich um einen abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenstand des Anlagevermögens, der höchstens mit den Herstellungskosten, vermindert um die Abschreibungen anzusetzen ist. (vgl. § 253 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 HGB) Für den Praktiker im Rechnungswesen ist... mehr lesen

Beiträge 1 - 50 von 122
Erste | Vorherige | 1 2 3 | Nächste | LetzteAlle
Anzeige

Buchtipp: Vermieter 1x1

vermieter1x1-umschlag-web_330px.jpgVermieter sein ist nicht leicht. Es gibt viel zu regeln und Einiges zu beachten. Vermieter 1x1 versteht sich als praktischer Leitfaden für Vermieter, der zwar juristische Hintergründe vermittelt, aber keinen unnötigen Ballast mitschleppt. Im Anhang finden Vermieter zahlreiche Muster-Vorlagen: Von der Mieter-Selbstauskunft, über Mietvertrag, Modernisierungsankündigung oder Mieterhöhung bis zur Mietkündigung. Mehr Informationen >>

Über 2.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Buchhalter-Community und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Forum für Rechnungswesen und Buchhaltung.
Anzeige
Hausgold Maklervermittlung

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Rechnungswesen.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Buchhalter oder Bilanzbuchhalter? Mit einer Stellenanzeige auf Rechnungswesen-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

Fachbegriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Buchführung und Bilanzierung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Buchhaltung, Rechnungswesen und Steuern und und diskutieren ihre Fragen.
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Riesen- Ressource

Auf Rechnungswesen-Portal.de sind bereits über 700 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

CJ_Muster_titel-190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Studenten und Auszubildende 39,- EUR für zwei Jahre! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>
Anzeige

Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 24,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Buch-Tipp


kennzahlen.png Kennzahlen-Guide für Controller- Über 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 
Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr >>

Anzeige
Excel-Vorlagen-Markt.de
Anzeige
Tipp-Anzeige ab 100,- EUR buchen. Weitere Infos hier >>
Anzeige

Stellenmarkt

PRAKTIKANT IM BEREICH FINANZEN - ACCOUNTING (W/M/X)
Erfolg ist Teamarbeit. Nur wenn Experten ihr Fachwissen und ihre Begeisterung teilen, entsteht ein Workflow, in dem Ideen fließen. Das nennen wir Innovationskultur. Deshalb geben wir Studierenden bei uns nicht nur die Gelegenheit zum Zuhören, sondern vor allem auch zum Mitreden und Weiterdenken. Mehr Infos >>

Werkstudent (w/m/d) Project Accounting
Die Welt steht nie still. Und jeden Tag kommen neue Herausforderungen hinzu. Unsere Leidenschaft ist es, den Status Quo zu hinterfragen, Ideen zu liefern und die intelligente Vernetzung der Welt voranzutreiben. So ebnen wir den Weg für eine smarte Zukunft unserer Gesellschaft. Ob Technologien, di... Mehr Infos >>

Mitarbeiter (m/w/d) Buchhaltung
In der ESB Unter­nehmens­gruppe arbeiten rund 420 Mit­arbeite­rinnen und Mit­arbeiter, Aus­zubildende und Trai­nees. An 16 Stand­orten sorgen wir dafür, dass die Menschen in Ober- und Nieder­bayern zuver­lässig mit Erdgas, Öko­strom und Wärme versorgt werden. Als regional führender Energie­versor... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- TIPP

Stellenmarkt.jpg
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Rechnungswesen- Experten finden Sie in der Rechnungswesen-Portal Stellenbörse. Ihr Stellengesuch können Sie kostenfrei über ein einfaches Online-Formular erstellen. Zur Stellenbörse >>
Anzeige

Softwaretipp: Quick-Lohn

Logo290122.png
Erledigen Sie Ihre Lohnabrechnung im Handumdrehen selbst mit Quick-Lohn und versenden alle Meldungen an die Krankenkassen, das Finanzamt und die Unfallversicherung direkt aus dem Programm. Auch für Baulohn. Probieren Sie Quick-Lohn gratis und völlig unverbindlich 3 Monate lang aus. Es ist keine Kündigung nötig! Weitere Informationen >>

Anzeige

Software-Tipps

Fibunet_logo_komplett_RGB.jpg
FibuNet ist eine sichere, vielfach bewährte und besonders leistungsfähige Software für Finanzbuchhaltung, Rechnungswesen und Controlling im Mittelstand. Mit einer Vielzahl vorentwickelter Automatisierungspotenziale hilft FibuNet konsequent dabei, den Zeitbedarf und die Fehleranfälligkeit in buchhalterischen Prozessen erheblich zu reduzieren. Mehr Informationen >>

Konsolidator.PNG
Konsolidator® ist eine cloudbasierte, moderne SaaS-Lösung für die finanzielle Konsolidierung und Berichterstattung basierend auf Microsoft Azure, die Ihnen hilft, Ihre Finanzfunktion zu digitalisieren und zu automatisieren. Konsolidator® ist unabhängig von den IT-Systemen, die Sie für die Buchführung und die Rechnungslegung verwenden.
Mehr Informationen >>

Weitere Rechnungswesen-Software-Lösungen im Marktplatz >>
Anzeige

Excel-Tool zur Visualisierung eines Projektplans

Projektplan.png
Mit dem Excel-Tool zur Visualisierung eines Projektplans wird der Controller bei der Präsentation von Meilensteine oder Phasen bzw. Aktivitäten eines Projekts unterstützt. Die Abbildung erfolgt als Balkenplan (Bar Chart, Gantt-Diagramm) oder als Zeitstrahl. Mehr Informationen >>

Aktiendepot in Excel verwalten

Excel-Aktiendepot_4_0.jpg
Verwalten Sie mit dieser Excel-Vorlage Ihre Aktien
Geplante Aktienkäufe und-Verkäufe simulieren, Abgaben, Sparer-Pauschbetrag, GV-Topf und viele weitere nützliche Funktionen. 
Mehr Informationen >>

PLC Preiskalkulations-Tool

Das PLC Preiskalkulations-Tool hilft Ihnen dabei das Produkt zum besten Preis zu verkaufen und die eigenen Kosten mit einzuplanen.
Es bietet umfangreiche Eingabemöglichkeiten und Zuschlagssätze, um die bestehenden Kosten direkt mit einzubeziehen. Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Anzeige

RS Toolpaket - Controlling

Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
Anzeige

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Anzeige

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

TOP ANGEBOTE

Button__subThema.PNG RS Rückstellungsrechner XL:
Die optimale Unterstützung bei Ihren Jahresabschlussarbeiten
Button__subThema.PNG RS Einkaufs-Verwaltung:
Erstellung und Verwaltung von Aufträgen und Bestellungen
Button__subThema.PNG RS Kosten-Leistungs-Rechnung:

Erstellen Sie eine umfassende Kosten-Leistungsrechnung
Anzeige

Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
  • Gewerbesteuerrückstellung
  • Urlaubsrückstellungen
  • Rückstellungen für Geschäftsunterlagen
  • Rückstellung für Tantiemen
  • Sonstige Rückstellungen
Automatische Zusammenfassung aller wichtigsten Eckdaten der Rückstellungen in einer Jahres-Übersicht. mehr Informationen >>
Anzeige

Software-Tipp

Baukostenrechner-150px.jpgDer Excel-Baukostenrechner unterstützt Sie in der Kalkulation der Kosten Ihres Hausbaus mit einer detaillierte Kosten- und Erlösplanung. Zusätzlich bietet Ihnen dieses Excel-Tool einen Plan / IST-Vergleich sowie verschiedene andere Auswertungen.. Preis 30,- EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

Fachbeitrag hier verkaufen?

Schreiben_pm_Elena_Elisseeva.jpg 
Sie haben einen Fachbeitrag, Checkliste oder eine Berichtsvorlage für Buchhalter erstellt und möchten diese(n) zum Kauf anbieten? Über unsere Fachportale bieten wir Ihnen diese Möglichkeit.  Mehr Infos hier >>