Firmenwagen und Fahrtenbuch - Was muss beachtet werden?

Privat-Nutzung von Firmenwagen im Steuerrecht (Stefan Parsch)

Häufig werden Geschäfts- und Firmenwagen auch privat genutzt. Hier ist zunächst zu unterscheiden, ob der Unternehmer oder Selbstständige das betriebliche Kraftfahrzeug (Kfz) privat nutzt oder ob es ein Angestellter tut. Um den Anteil der privaten Nutzung zu ermitteln, gibt es einerseits die Pauschalmethode (1%-Regelung) und andererseits den Einzelnachweis (Fahrtenbuch). Schließlich sind auch im Hinblick auf die Umsatzsteuer und den Vorsteuerabzug einige Regelungen zu beachten. Auto im Privatvermögen oder im Betriebsvermögen? Vom Anteil der betrieblichen Nutzung hängt es ab, ob ein dienstlich wie privat genutztes Fahrzeug dem Privatvermögen eines Unternehmers oder dem Betriebsvermögen zugerechnet wird. Die betriebliche Nutzung ist in geeigneter Weise nachzuweisen. Zählt ein Wagen zum Betriebsvermögen, können sämtliche Ausgaben für ihn als Betriebskosten behandelt werden. Die private Nutzung des Kfz muss rechnerisch gegenüber dem Betrieb ausgeglichen und versteuert werden. Der... mehr lesen

Auto im Betriebsvermögen (Wolff von Rechenberg)

Nutzt ein Selbstständiger sein Auto überwiegend beruflich, gehört es ins Betriebsvermögen. Auch wenn es manchmal günstiger wäre, wenn das Auto im Privatvermögen bleiben könnte. Selbstständige und Freiberufler, die beruflich viel mit dem Auto unterwegs sind, haben drei Möglichkeiten, mit denen sie ihre Fahrtkosten von der Steuer absetzen können. - Fahrtkosten: Alle Dienstreisen werden pauschal mit 30 Cent pro Kilometer als Betriebskosten verbucht. - 1-Prozent-Regel: Privatfahrten rechnet der Unternehmer mit monatlich 1 % der Summe aus Listenneupreis + Sonderausstattung (brutto) ab. Alle anderen Kosten sind als Betriebskosten steuerlich absetzbar. - Fahrtenbuch: Der Fahrer protokolliert alle Fahrten. Tatsächliche Kosten des Autos sind Betriebskosten. mehr lesen

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Privatnutzung von Firmenwagen: Umsatzsteuer und Vorsteuerabzug (Stefan Parsch)
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Die umsatzsteuerliche Zuordnung eines Fahrzeugs zum Betriebsvermögen ist unabhängig von der ertragssteuerlichen Zuordnung. Sie ist möglich, wenn ein Kfz mindestens zu 10 % betrieblich genutzt wird (BMF-Schreiben vom 05.06.2014). Wenn beim Kauf eines Wagens schon klar ist, in welchem Umfang ein... mehr lesen

Private Nutzung eines Firmenwagens durch Arbeitnehmer (Stefan Parsch)
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Erhält ein Angestellter vom Betrieb ein Fahrzeug zur Ausübung seiner Tätigkeit, so gehört dieses Kfz zum Betriebsvermögen; alle Ausgaben für das Fahrzeug können als Betriebsausgaben abgezogen werden. Nutzt der Angestellte das Kfz auch über dienstliche Fahrten hinaus, so ist diese Nutzung als "geldwerter... mehr lesen

Ermittlung des Werts der privaten Kfz-Nutzung – 1%-Methode oder Fahrtenbuch (Stefan Parsch)
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Für die Ermittlung des Werts des privaten Nutzungsanteils stehen zwei Verfahren zur Verfügung: die 1%-Methode als pauschale Berechnung und das Fahrtenbuch für den Einzelnachweis. Bei der privaten Nutzung durch Unternehmer und Selbstständige kann die 1%-Methode nur angewendet werden, wenn die... mehr lesen

Elektroautos und Hybridelektrofahrzeuge als Firmenwagen (Stefan Parsch)
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Elektroautos und Fahrzeuge mit Hybridtechnik genießen eine besondere Förderung gegenüber Firmenwagen mit Verbrennungsmotor, aus Gründen des Klimaschutzes. Um die elektrische Antriebstechnik zu fördern, ist seit 2013 eine Sonderregelung für Elektrofahrzeuge in Kraft. Extern aufladbare Hybridelektrofahrzeuge... mehr lesen

Lohnabrechnung bei Dienstwagen - die 1%-Regel (Wolff von Rechenberg)

Wenn ein Arbeitnehmer einen Dienstwagen auch privat nutzen darf, dann entsteht ihm ein geldwerter Vorteil. Dieser geldwerte Vorteil ist steuer- und sozialversicherungspflichtig wie das normale Gehalt. Um den geldwerten Vorteil zu berechnen, sieht der Gesetzgeber die 1%-Regel vor. Aber was besagt die... mehr lesen

Ratgeber Fahrtenbuch mit kostenloser Fahrtenbuchvorlage (Wolff von Rechenberg)

Wer alle Ausgaben für den Dienstwagen von der Steuer absetzen will, der muss ein Fahrtenbuch führen. Steuerexperten raten dennoch zur Vorsicht. Die Vorschriften sind streng, der Aufwand groß. Und wenn das Finanzamt das Fahrtenbuch nicht anerkennt war alles umsonst. Steuerlich absetzbar ist ein... mehr lesen

Leasing: Keine Umsatzsteuer auf Minderwertausgleich (Wolff von Rechenberg)

Kassiert ein Leasingunternehmen bei einem Kunden Ersatz für ein stark beschädigt zurückgegebenes Fahrzeug, dann braucht es auf diesen Minderwertausgleich keine Umsatzsteuer abzuführen. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden (Az. XI R 6/11). Der Minderwertausgleich ist demnach keine vertraglich... mehr lesen

Dienstfahrrad und Dienstwagen bei Steuer gleichgestellt (Wolff von Rechenberg)

Für Dienstfahrrad und Dienstwagen gelten jetzt gleiche Regeln. Arbeitgeber müssen auch für ein privat genutztes Dienstfahrrad einen geldwerten Vorteil auf den Bruttolohn aufschlagen. Die Neuregelung gilt rückwirkend zum Jahresbeginn 2012. Die 44-Euro-Regel für Sachbezüge darf nicht angewendet werden.... mehr lesen

Für zur Privatnutzung ungeeignete Dienstwagen unterliegen nicht automatisch der 1% Regelung

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 18. Dezember 2008 entschieden, dass von der sog. 1 %-Regelung solche Fahrzeuge auszunehmen sind, die nach ihrer objektiven Beschaffenheit und Einrichtung für private Zwecke nicht geeignet sind. Die unentgeltliche bzw. verbilligte Überlassung eines Kraftfahrzeugs... mehr lesen

Firmenwagen - keine weiteren gesetzlichen Verschärfungen

Die Orientierung in Sachen Firmenwagen fällt unverändert schwer. Lange drohten gesetzliche Verschärfungen, doch jetzt bieten sich sogar neue steuerliche Handlungsoptionen für Arbeitgeber und ihre Mitarbeiter. Vielfach gewinnt der Firmenwagen als Alternative zu einer Lohnerhöhung an Attraktivität.... mehr lesen
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Fachbeiträge

Fahrtenbuch und 1% Regel (Alexander Wildt)

Das Fahrtenbuch dient in einem Unternehmen zur Ermittlung des privat und betrieblich genutzten Anteils eines Pkws. Hierbei handelt es sich um ein Dokument, dass bestimmte Anforderungen erfüllen muss, um als Fahrtenbuch vom Finanzamt anerkannt zu werden. Dabei muss es folgende Punkte beinhalten. Ein... mehr lesen

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Mit Firmenwagen statt Gehalt Steuern und Sozialabgaben sparen

Der vom Chef gestellte Pkw spart Steuern und meist auch Sozialabgaben. Das lohnt sich angesichts hoher Benzinpreise. Arbeitnehmer müssen für ihre Pkw-Fahrten immer tiefer in die Tasche greifen. Die Kosten für den fahrbaren Untersatz reißen oft ein tiefes Loch in die Haushaltskasse. Da kann... mehr lesen

Private Pkw-Nutzung durch den Gesellschafter einer GmbH

Der Vorteil aus der Privatnutzung eines Firmenwagens kann bei einem Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH nach dem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 23. Januar 2008 I R 8/06 nicht unter Anwendung der sog. 1%-Methode zu besteuern sein und zu einer verdeckten Gewinnausschüttung führen. Es... mehr lesen

Berücksichtigung privater Aufwendungen bei der pauschalen Dienstwagenbesteuerung

Überlässt der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer einen Firmenwagen zur privaten Nutzung, so ist der damit verbundene geldwerte Vorteil als Arbeitslohn zu versteuern. Dieser Vorteil ist pauschal entweder nach der sog. 1%- Regelung auf Grundlage des Listenpreises für das Fahrzeug oder auf Einzelnachweis... mehr lesen

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