ich habe eine aufgabe zu außerplanmäßigen abschreibungen. wir haben die zwar gemacht aber ich versteh es nicht so ganz.
Die Kurzschluss-AG hat eine Drehbank zum Listenpreis von € 30.000.00 abzüglich 10% Rabatt gekauft. Für Transport und Aufstellung der Drehbank entstanden der Unternehmung Aufwendung in der Höhe von € 3.000,00.
Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wird auf 6 Jahre veranschlagt. Die
Drehbank soll linear abgeschrieben werden.
a) Am Beginn des dritten Nutzungsjahres stellt die AG fest, dass der
Wiederbeschaffungszeitwert der Drehbank bei € 10.000.- liegt. Dabei
handelt es sich um eine voraussichtlich dauernde Wertminderung.
Wie ist der geringere Wiederbeschaffungszeitwert am Ende des dritten
Jahres zu berücksichtigen und welche Auswirkungen ergeben sich auf den
Abschreibungsplan?
b) Gehen Sie nun davon aus, dass der in a) gesunkene Wiederbeschaffungszeitwert nicht existent sei.
Am Ende des 3. Jahres stellt sich heraus, dass die Drehbank voraussichtlich nur noch 2 Jahre genutzt werden kann.
Wie ist die erwartete Nutzungsdauerverkürzung am Ende des dritten Jahres zu berücksichtigen
also erst mal haben wir bei der aufgabe gar nicht die 10% rabatt und die aufwendungen mit einbezogen..wozu stehen diese angaben dann überhaupt in der aufgabe??
zu a)
wir haben da die ersten 2 jahre mit 5000 eben abgeschrieben und dann war ja im 3 jahr der neue wert 10.000. dann haben wir die letzten 4 jahre, also vom dritten bis sechsten dann mit 2500 euro abgeschrieben.
ist es dann allgemein so das man einfach den neuen wert, also die 10000 durch die restliche ND teilt und dann den wert nimmt? also 10000/4 =2500 ?
oder müssen sich die abschreibungen dann um die hälfte reduzieren weil sich ja auch der neue wiederbeschaffungszeitwert von 20.000 (rw im 2.jahr) auf 10.000 um die hälfte verringert hat?
zu b)
wir haben die ersten 3 jahre auch mit 5000 abgeschrieben. dann stellt man ja fest das man es nur noch 2 jahre nutzen kann.
der restwert am ende des 3 jahres lag ja bei 15.000.
wir haben dann im 4 jahr mit nem neuen wert von 12.000 weitergerechnet und dann die verbleibenden 2 jahre mit 6000 euro abgeschrieben.
aber wie kommt man auf die 12000 das versteh ich nicht???
man hätte doch genauso mit 15000 weitermachen können und einfach in den 2 jahren mit 7500 abschreiben??
kann bitte jemand helfen?
gruß anna
bei einer außerplanm. Afa ja, mir fällt dort zumindest kein Sonderfall zur Zeit ein. Bei nachtr. HK und AK sieht es dann später mal anders aus.
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