kann mir jemand bei folgenden Fall helfen:
Deutsches Produktionsunternehmen: österreichischer Kunde hat einen Auftrag über Prototypen erteilt. Um die Prototypen zu fertigen sind interne Werkzeugkosten entstanden, welche der Kunde bezahlen muss. Nun hat der österreichische Kunde den Auftrag über die Prototypen storniert, die Werkzeugkosten muss er aber trotzdem bezahlen.
Die Werkzeuge bleiben in dem deutschen Produktionsunternehmen, also beim Hersteller.
Handelt es sich bei den Werkzeugen um eine innergemeinschaftliche Leistungsverrechnung und umsatzsteuerlich um ein Reverse Charge Verfahren für den Kunden?
Wäre schön wenn mir jemand helfen kann
Beste Grüße
Martina





Bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und Jobangebote auf unserer 













Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen. 
Gern erstellen wir Ihnen Ihr Excel- Tool nach Ihren Wünschen und Vorgaben. Bitte lassen Sie sich ein