Investitionsabzugsbetrag (IAB) – Regeln und Tipps

Steuern sparen mit dem Investitionsabzugsbetrag (IAB)

Betriebliche Anschaffungen sind für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nicht immer einfach zu realisieren: Die Kosten für die Investition müssen meist auf einen Schlag aufgebracht werden. Steuerlich wirksam wird diese Betriebsausgabe jedoch über einen längeren Zeitraum, entsprechend der Abschreibung für Abnutzung (AfA) für das jeweilige Wirtschaftsgut. In einem solchen Fall hilft der Investitionsabzugsbertrag (IAB) den KMU, auch bei größeren Investitionen liquide zu bleiben und unter Umständen Steuern zu sparen. Geregelt wird der IAB in § 7g EStG (Einkommensteuergesetz)

Sinn und Zweck des Investitionsabzugsbetrags (IAB)

"§ 7g EStG ist eine Sondervorschrift im deutschen Steuerrecht, die in dieser Form einzigartig ist", heißt es im Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums vom 21.04.2016. "Der Steuerpflichtige kann seinen Gewinn aufgrund eines voraussichtlichen künftigen Ereignisses mindern, nämlich aufgrund der Anschaffung oder Herstellung bestimmter betrieblicher Wirtschaftsgüter." Üblicherweise werden im Steuerrecht nur Sachverhalte berücksichtigt, die bereits geschehen sind.

Die vorzeitige Abschreibung von Investitionen, in einer früheren Form "Ansparabschreibung" genannt (siehe nächsten Abschnitt), hilft also KMU, größere Investitionen ohne oder mit einem geringeren Anteil an Fremdkapital vorzunehmen. "Damit stellt die Regelung einen Ausgleich für den im Vergleich zu größeren Unternehmen teilweise erschwerten Zugang zum Kapitalmarkt dar und ist deshalb Teil der Wirtschaftsförderung", erklärt derselbe Monatsbericht.


Entbürokratisierung in den vergangenen Jahren: 2008

Bis zur Unternehmenssteuerreform 2008 beschrieb § 7g EStG die Ansparabschreibung, die in Form einer Rücklagenbildung vorgenommen werden musste. Mit der Neufassung 2008 musste für eine Investition keine Rücklage in der Bilanz gebildet werden. Stattdessen konnten bis zu 40 % der geplanten Investitionssumme in den drei Jahren vor der Anschaffung außerbilanziell gewinnmindernd abgezogen werden (Art. 1 Nr. 11 Unternehmenssteuerreformgesetz 2008). Dies galt nun nicht nur für neue, sondern auch für gebrauchte Güter (ebd.).

Eine Verschärfung ergab sich jedoch, wenn der IAB in Anspruch genommen, die geplante Investition jedoch nicht getätigt wird. Bei der Ansparabschreibung wurden dann einmalig Zinsen nach § 233a AO (Abgabenordnung) bei der Auflösung der Rücklage fällig. Nach der neuen Fassung werden die Einkommensteuerbescheide der Jahre, in denen der entsprechende IAB steuermindernd geltend gemacht wurde, nachträglich geändert (Art. 1 Nr. 11 § 7g Abs. 3 Unternehmenssteuerreformgesetz 2008). Nun werden für jedes Jahr Zinsen nach § 233a AO (üblicherweise 6 %) berechnet. Diese Regelung gilt bis heute.

2016: Angaben per Datenfernübertragung

Weitere Änderungen hat der Gesetzgeber zum Jahr 2016 vorgenommen. So ist das Erfordernis zur Benennung der Funktion des anzuschaffenden Wirtschaftsgutes weggefallen. Bis dahin musste der Steuerpflichtige angeben, wofür er die Anschaffung verwenden wollte, etwa "Fahrzeug für den Transport von Waren". Allgemeine Angaben, wie "Fahrzeuge" oder "Maschinen" waren nicht erlaubt. Regelmäßig kam es zum Streit zwischen Unternehmern und Finanzämtern, ob die Investition zu der vorher angegebenen Funktionsbenennung passt oder nicht. Diese Vorgabe wurde nun ersatzlos gestrichen.

"Der Steuerpflichtige braucht sich nicht auf eine konkrete Investition festzulegen. Ausreichend ist es, wenn er in den nächsten drei Jahren ein bewegliches Anlagegut anschaffen oder herstellen will", heißt es im Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums vom 21.04.2016. Damit ist auch die Dokumentationspflicht entfallen, denn die IAB mussten bis dahin in den Unterlagen, die beim Finanzamt einzureichen waren, erläutert werden.

Andererseits sind Steuerpflichtige seit 2016 verpflichtet, alle notwendigen Angaben "nach amtlich vorgeschriebenen Datensätzen durch Datenfernübertragung" (§ 7g Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 Satz 1 EStG) zu übermitteln. Ausnahmen von der elektronischen Übermittlung sind nur auf Antrag in der Form einer Härtefallregelung möglich (§ 7g Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 Satz 2 EStG). Wenn beispielsweise kein Rechner vorhanden ist oder die Computerkenntnisse nicht ausreichen, können die IAB in Papierform eingereicht werden. In diesem Fall besteht jedoch weiter eine Dokumentationspflicht.

2020: Einheitliche Betriebsgrößengrenzen

Mit dem Jahressteuergesetz 2020 (JStG 2020) traten für das Wirtschaftsjahr 2020 zwei weitere Neuerungen im § 7g EStG in Kraft. Zum einen wurde der Anteil der vorgesehenen Investitionskosten, der als IAB abgesetzt werden kann, von 40 % auf 50 % erhöht. Zum anderen wurden die Betriebsgrößengrenzen für verschiedene Einkunftsarten vereinheitlicht. Zuvor galten unterschiedliche Obergrenzen für den Gewinn eines Unternehmens in dem Jahr, in dem ein IAB in Anspruch genommen wurde (§ 7g Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 EStG, alte Fassung):
  • Für Unternehmer, die eine Bilanz nach § 5 EStG erstellen, durfte der Gewinn nicht höher als 235.000 € sein.
  • Für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmer, die eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung nach § 4 Abs. 3 EStG anstelle einer Bilanzierung durchführen, galt eine Gewinnobergrenze von 100.000 €.
  • Bei Betrieben der Land- und Forstwirtschaft bestanden ein Wirtschaftswert oder ein Ersatzwirtschaftswert von 125.000 € als Obergrenze.

Im JStG wurde eine einheitliche Gewinnobergrenze für alle Einkunftsarten von 200.000 € festgelegt (Art. 1 Nr. 4 JStG 2020).

Voraussetzungen für den Investitionsabzugsbetrag

Mit den genannten Änderungen des § 7g EStG können die Voraussetzungen für den IAB wie folgt zusammengefasst werden:
  • Den IAB können unternehmerisch tätige Steuerpflichtige in einem Jahr in Anspruch nehmen, in dem ihr Gewinn nicht höher als 200.000 € liegt (§ 7g Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 EStG). Diese Obergrenze muss vor dem Abzug des IABs eingehalten werden.
  • Der Steuervorteil gilt nur für "abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens" (§ 7g Abs. 1 Satz 1 EStG). Damit sind nicht bewegliche Wirtschaftsgüter, z. B. Grundstücke oder Immobilien, ebenso ausgeschlossen wie immaterielle Güter, z. B. Lizenzen oder Software.
  • Die angeschafften oder selbst hergestellten Wirtschaftsgüter müssen in einem inländischen Betrieb mindestens bis Ende des Jahres, das auf das Anschaffungs-/Herstellungsjahr folgt, zu mindestens 90 % betrieblich genutzt werden – oder umgekehrt: sie dürfen maximal zu 10 % privat genutzt werden. Alternativ können sie in diesem Zeitraum vermietet werden (§ 7g Abs. 1 Satz 1 EStG).
  • IAB können für mehrere Wirtschaftsgüter angesetzt werden und in aufeinanderfolgenden Jahren angesetzt werden. Die Gesamtsumme darf aber den Betrag von 200.000 € nicht übersteigen (§ 7g Abs. 1 Satz 4 EStG). Dabei müssen Hinzurechnungen und rückgängig gemachte Beträge berücksichtigt werden; dies wird im Folgenden erläutert.

Wenn für ein Wirtschaftsgut im Wert von 10.000 € IAB in Höhe von 5.000 € vor der Anschaffung geltend gemacht wurden, dann können diese 5.000 € im Jahr der Anschaffung gewinnerhöhend hinzugerechnet werden. Zugleich können die Kosten des Wirtschaftsgutes um diese Summe herabgesetzt werden (Herabsetzungsbetrag). Das bedeutet, dass die AfA für die kommenden Jahre nur auf 5.000 € statt auf die Gesamtkosten von 10.000 € angewendet werden. Die Hinzurechnung des IABs und die Herabsetzung der Anschaffungskosten im Hinblick auf die AfA gleichen sich also im Anschaffungsjahr aus (§ 7g Abs. 2 EStG).

Steuerpflichtige können IAB selbst dann in Anspruch nehmen, wenn sich dadurch (in der Bilanz) ein Verlust ergibt oder wenn sich der Verlust erhöht (§ 7g Abs. 1 Satz 4 EStG). Damit ist diese Regelung auch interessant für Unternehmensgründer, die noch nicht in der Gewinnzone sind. Rückgängig gemacht werden müssen IAB, wenn ihnen keine entsprechende Investition folgt oder wenn die angeschafften Güter nicht vorschriftsgemäß (siehe Listenpunkt 3) verwendet werden. Dies ist im folgenden Abschnitt dargestellt.

Keine Anschaffung oder falsche Nutzung

Nicht immer folgt auf die Inanspruchnahme eines IABs tatsächlich eine Investition. Beispielsweise könnte sich zwischenzeitlich die wirtschaftliche Situation des Unternehmens verschlechtert haben. Oder der IAB wurde im Abzugsjahr nur angesetzt, um die Steuerlast zu verringern (Näheres zum Steuersparen im nächsten Kapitel). Dann muss der IAB rückgängig gemacht werden (§ 7g Abs. 3 EStG). Wie bereits im 2. Kapitel beschrieben, werden dazu die Steuer- oder Feststellungsbescheide rückwirkend geändert, selbst wenn sie schon bestandskräftig geworden sind (§ 7g Abs. 3 Satz 2 und 3 EStG). Für die Nachzahlungen werden Zinsen nach § 233a AO fällig. Wenn der IAB höher ist als 50 % des tatsächlichen Investitionsbetrags, dann muss der überschüssige Teilbetrag entsprechend rückgängig gemacht werden.

Wenn das angeschaffte Wirtschaftsgut bis zum Ende des folgenden Jahres nicht entsprechend § 7g Abs. 1 Satz 1 EStG genutzt wird, weil beispielsweise die private Nutzung mehr als 10 % beträgt, muss der gesamte Vorgang revidiert werden: Der IAB muss rückgängig gemacht werden, ebenso die Hinzurechnung im Jahr der Anschaffung und die Herabsetzung der Bemessungsgrundlage der AfA (§ 7g Abs. 4 Satz 1 EStG).

Sonderabschreibungen und Steuersparen

§ 7g EStG beschreibt ein weiteres Instrument, mit dem in Frage kommende Unternehmen die Abschreibung von Investitionskosten flexibel handhaben können: Sonderabschreibungen in Höhe von 20 % des Investitionsbetrages. Diese können als einmalige Abschreibung im Jahr der Anschaffung oder in einem der vier folgenden Jahre oder in mehreren Beträgen, die auch unterschiedlich hoch sein können, über mehrere Jahre dieses Zeitraums wahrgenommen werden (§ 7g Abs. 5 und 6 EStG). Dafür müssen lediglich die Voraussetzungen für die IAB gegeben sein. Für die Gewinngrenze von 200.000 € maßgeblich ist das Jahr, das der Anschaffung oder Herstellung vorhergeht (§ 7g Abs. 6 Nr. 1 EStG).

Mit IAB und Sonderabschreibungen können Unternehmen den steuerlichen Aspekt ihrer Investition sehr flexibel steuern: Sie können IAB oder Sonderabschreibungen in jenen Jahren vornehmen, in denen sie einen verhältnismäßig hohen Gewinn erzielen und auf diese Weise ihre Steuerlast senken. Wenn ein Unternehmen üblicherweise etwa 80.000 € Gewinn macht, in einem Jahr aber 100.000 €, dann können IAB oder - nach einer Investition - Sonderabschreibungen in Höhe von 20.000 € den Gewinn wieder auf 80.000 € bringen. Weil 100.000 € aufgrund der Steuerprogression mit einem höheren Durchschnittssteuersatz versteuert werden müssen als 80.000 €, können Steuerpflichtige bei geschickter Anwendung des § 7g EStG auch Steuern sparen. Mit IAB und Sonderabschreibungen stehen 70 % einer Investitionssumme als Verfügungsmasse für den Ausgleich unterschiedlich hoher Gewinnbeträgen in verschiedenen Jahren zur Verfügung.

Anwendungsbeispiel
Bei einem mittelständischen Hersteller von Spielwaren soll Anfang Januar 2024 eine neue elektrische Exzenterpresse im Wert von schätzungsweise 10.000 € angeschafft werden. Der Unternehmer nutzt § 7g EStG, um die gewinnmindernden Auswirkungen der Anschaffung möglichst frühzeitig zu realisieren. Die reguläre AfA für die Exzenterpresse beträgt laut AfA-Tabelle acht Jahre. In tabellarischer Form sieht dies dann so aus:

Posten Gesamt
summe
2021 2022 2023 2024 2025 – 2031
Investitionsabzugsbetrag 5.000 € - 2.000 € - 1800 € - 1200 €    
Anschaffung 10.000 €          
Hinzurechnung IAB         + 5.000 €  
Herabsetzungsbetrag         - 5.000 €  
20 % Sonderabschreibung von 5000 €         - 1.000 €  
12,5 % reguläre AfA         - 625 € - 4375 €
Gewinnveränderungen   - 2.000 € - 1.800 € - 1200 € - 1625 € - 4375 €


Besonderheit bei Personengesellschaften

Bisher war es in einer Personengesellschaft gleichgültig, von wessen Gewinn der IAB abgezogen wurde: von der Gesellschaft oder vom Sonderbetriebsgewinn eines Mitunternehmers. In beiden Fällen Investition konnte der IAB hinzugerechnet werden, ob nun die Gesellschaft oder ein Mitunternehmer die Anschaffung tätigte. Dies ist seit Anfang 2021 anders. Nun ist eine Investition nur noch begünstigt, wenn IAB und Anschaffung dasselbe Betriebsvermögen betreffen – entweder das Betriebsvermögen der Gesellschaft oder das Sonderbetriebsvermögen eines Gesellschafters (§ 7g Abs. 7 EStG).

letzte Änderung S.P. am 09.09.2021
Autor(en):  Stefan Parsch
Bild:  Bildagentur PantherMedia / Rüdiger Rebmann

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Der Autor:
Herr Stefan Parsch
Stefan Parsch ist freier Journalist und Lektor. Er schreibt Fachartikel für die Portale von reimus.NET und Artikel über wissenschaftliche Themen für die Deutsche Presse-Agentur (dpa). Für den Verein Deutscher Ingenieure lektoriert er technische Richtlinien. Mehr als zwölf Jahre lang war er Pressesprecher der Technischen Hochschule Brandenburg.
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