Rechnungswesen- Fachinformationen

Status Quo der E-Rechnung in Deutschland (Dina Haack, Head of Marketing, xSuite Group)

Mit dem im November 2023 verabschiedeten Wachstumschancengesetz ist die E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich ab 2025 quasi gesetzt. Zugleich steht damit die Einführung eines Umsatzsteuer-Meldesystems bevor. Was kommt auf Unternehmen nun zu, welche Übergangsfristen gibt es? 23 Milliarden € – so groß klafft laut Schätzungen der Europäischen Kommission die derzeitige Umsatzsteuerlücke in Deutschland, sprich die Höhe der hinterzogenen Umsatzsteuer. Ein digitales Meldesystem soll diesem Betrug einen Riegel vorschieben. Untrennbar verbunden damit ist die Einführung der elektronischen Rechnung als Basis für die Umsatzsteuerbetrugsbekämpfung. Dies erspart der Finanzverwaltung Steuerprüfungen im Nachgang. Sie hat künftig zeitnah Kenntnis darüber, welcher Geschäftspartner welche Rechnung an wen in welcher Höhe geschickt hat. Bereits im Koalitionsvertrag 2021 war die Einführung eines elektronischen Meldesystems auf Basis der E-Rechnung geplant. Über die diesbezügliche EU-Initiative (ViDA)... mehr lesen

Homeoffice: Telekommunikationskosten absetzen (Stefan Parsch)
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Wir schreiben das Jahr 2020: Das Coronavirus geht um. Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter zum Schutz vor Ansteckung ins Homeoffice. Nie arbeiteten mehr Arbeitnehmer von zuhause. Doch auch ohne Krisen bieten immer mehr Unternehmen Homeoffice an. Dabei fallen Kosten für Telefon und Internet an, die der Arbeitnehmer in der Regel erst einmal selbst trägt. Da meist der private Anschluss verwendet wird, muss in einen privaten und einen beruflichen Anteil der Nutzungskosten unterschieden werden. Den beruflichen Anteil kann der Arbeitgeber steuerfrei erstatten. Tut er das nicht, besteht für den Arbeitnehmer die Möglichkeit, die durch das Homeoffice entstandenen Mehrkosten bei der Telekommunikation als Werbungskosten von der Steuer abzusetzen. Kostenerstattung durch den Arbeitgeber In der Regel gibt der Arbeitgeber einem Angestellten die Arbeitsmittel an die Hand, die dieser für die Ausübung seiner Tätigkeit benötigt. Berufliche Aufwendungen des Arbeitnehmers werden erstattet, das... mehr lesen

Top Begriffe

Neueste Fachbeiträge

Wie verbucht man Geschenke über 35 Euro richtig? (Ulf Matzen)
Premium

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, sagt man - oder die Kundschaft. Viele Unternehmen bedenken Geschäftspartner und Kunden daher ab und zu mit kleinen Aufmerksamkeiten. Diese müssen jedoch auch korrekt verbucht werden. Wenn bei einem Geschenk ohne besonderen Anlass an einen Geschäftspartner... mehr lesen

Weshalb man bei durchlaufenden Posten aufpassen sollte (Stefan Parsch)

Manchmal ist es im Geschäftsablauf sinnvoll oder praktisch, Zahlungsabwicklungen durchzuführen und zu verbuchen, die dem Unternehmen nicht zugutekommen. Dann entstehen in der Buchhaltung sogenannte „durchlaufende Posten“, die weder zu den Betriebseinnahmen noch -ausgaben zählen und auf die auch keine... mehr lesen

Was Bilanzverlängerungen und Bilanzverkürzungen bewirken (Stefan Parsch)

Man könnte annehmen, dass eine lange Bilanz positiv für ein Unternehmen ist, weil es dann viel Umsatz gemacht und wahrscheinlich auch Gewinne erwirtschaftet hat. Demnach wäre eine Bilanzverlängerung vorteilhaft für eine Firma. Jedoch ist – im Gegenteil – eine Bilanzverkürzung in den meisten Fällen... mehr lesen

Bilanzgewinn: Was beim Berechnen und bei der Interpretation zu beachten ist (Stefan Parsch)

Der Bilanzgewinn einer Kapitalgesellschaft sollte nicht mit dem Jahresüberschuss verwechselt werden. Denn der Bilanzgewinn eines Unternehmens kann auch bei einem Jahresfehlbetrag einen positiven Wert haben. Umgekehrt kann es sein, dass ein Bilanzverlust ausgewiesen werden muss, obwohl ein Jahresüberschuss... mehr lesen

Firmenwagen - die wichtigsten Punkte im Überblick (Ulf Matzen)

Firmenwagen werden von Selbstständigen oder Freiberuflern genutzt, aber auch von Unternehmen ihren Geschäftsführern oder Mitarbeitern zur Verfügung gestellt. Gerade bei erlaubter Privatnutzung ist dies ein großer Vorteil und trägt zur Bindung an das Unternehmen bei. Was ist bei Firmenwagen steuerlich... mehr lesen

Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) für eine jederzeit aktuelle Unternehmenssteuerung (Stefan Parsch)

In der modernen Wirtschaftswelt reicht es in der Regel nicht aus, dass mit dem Jahresabschluss alle zwölf Monate wichtige Daten über ein Unternehmen vorliegen. Für eine effiziente Unternehmenssteuerung sind auch unterjährig aktuelle Zahlen zu Umsätzen, Erträgen, Kosten u. a. notwendig. Diese liefert... mehr lesen

Gewinnverwendungsrechnung (Ergebnisverwendungsrechnung) - Was vom Jahresüberschuss übrig bleibt (Stefan Parsch)
Premium

Die Berechnung des Jahresüberschusses oder -fehlbetrags in der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) ist in der Bilanz nur ein Zwischenschritt. Denn um zu ermitteln, welcher Betrag an die Aktionäre oder Gesellschafter ausgeschüttet werden kann, müssen beispielsweise Gewinn- oder Verlustvorträge aus dem... mehr lesen

Welche Geschenke an Geschäftspartner sind abzugsfähig? (Ulf Matzen)

Kleine Geschenke, etwa zu Weihnachten, fördern die Geschäftsbeziehung. Aber: Nicht alle Geschenke an Geschäftspartner sind steuerlich abzugsfähig. Welche Voraussetzungen müssen Unternehmer beachten? Eine gute Flasche Rotwein, edle Pralinen oder ein Kalender fürs neue Jahr - Unternehmen verschenken... mehr lesen

Gesamtkostenverfahren vs. Umsatzkostenverfahren (Stefan Parsch)

Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) ist neben der Bilanz ein wesentlicher Teil des externen Rechnungswesens und des Jahresabschlusses eines Unternehmens. Nach deutschem Handelsrecht besteht bei der Erstellung der GuV die Wahl zwischen dem Gesamtkosten- und dem Umsatzkostenverfahren (§ 275 Abs. 1... mehr lesen

Häusliches Arbeitszimmer absetzen - Beispiel-Berechnung (Ulf Matzen)

Viele Menschen arbeiten in einem häuslichen Arbeitszimmer oder nutzen dieses zumindest für einen Teil ihrer Tätigkeit. Dazu gehören Lehrer, Unternehmer, selbstständige Handelsvertreter, Gutachter, Übersetzer, Texter und Journalisten. So mancher ist auch in der Corona-Zeit auf das Homeoffice umgestiegen... mehr lesen
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Fachbeiträge

Betriebsprüfung: Tipps für Selbstständige (Wolff von Rechenberg)

Selbstständige, Freiberufler oder Unternehmen, die sich nicht auf eine Betriebsprüfung vorbereiten, handeln fahrlässig. Denn irgendwann trifft es jeden. Was Steuerzahler beachten sollten, hat Rechnungswesen-Portal.de zusammengefasst.  "Guten Tag, Außenprüfung!" Die Worte machen jeden Freiberufler,... mehr lesen

Warenwirtschaftsprogramme im Vergleich (Wolff von Rechenberg)

Fakturierung und Warenwirtschaft sind essentielle Prozesse in jedem Unternehmen. Die richtige Software kann helfen, Prozesse in diesem Bereich schneller, effizienter und günstiger abzuwickeln. Rechnungswesen-Portal bietet einen Überblick über die wichtigsten Softwarelösungen für Warenwirtschaft und... mehr lesen

Finanzsoftware für Kleinunternehmen im Vergleich (Wolff von Rechenberg)

Wer für seine Finanzsoftware nur ein begrenztes Budget hat, muss Abstriche beim Leistungsumfang machen. Aber auch für wenig Geld finden kleine und mittlere Unternehmen Lösungen, die alle wichtigen Funktionen mitbringen. Rechnungswesen-Portal.de stellt eine Auswahl vor.  Anforderungen an eine... mehr lesen

Doppik (doppelte Buchführung) (Alexander Wildt)

Doppik ist eine Abkürzung und steht für doppelte Buchführung in den Konten "Soll und Haben". Die doppelte Buchführung schafft die Möglichkeit, relativ schnell den Vermögens- und Schuldenstand eines Unternehmens einzusehen. Dafür müssen alle Geschäftsvorfälle mit Belegen erfasst und mindestens auf zwei... mehr lesen

ABC der Bilanzierung (Redaktion RWP)

In diesem Glossar finden Sie die wichtigsten Begriffe aus dem Themenbereich Bilanzierung. Jeder Bilanzbegriff ist auf einer Detailseite, die Sie durch einen Klick auf den gewünschten Begriff erreichen, näher erläutert und mit weiterführenden Webtipps und Literaturhinweisen ergänzt. Gern ergänzen... mehr lesen

Übersicht Fernkurse zum Bilanzbuchhalter (Wolff von Rechenberg, Sarah Depold, Petra Hannen)

Bilanzbuchhalter sind gut ausgebildete Profis und bei Unternehmen immer gefragt. Für Berufstätige und Eltern in Elternzeit besonders interessant: Der Weg zum "Geprüften Bilanzbuchhalter (IHK)" ist auch über Online- und Fernkurse möglich. Das Rechnungswesen-Portal bietet eine Übersicht über Kurse zum... mehr lesen

Buchungssätze - Grundlagen einfach erklärt (Alexander Wildt)

Im System der doppelten Buchführung werden alle Transaktionen des Unternehmens erfasst. Dabei werden mindestens zwei Konten angesprochen. Jede Buchung benötigt mindestens ein Soll- und ein Habenkonto, das bei einem Geschäftsvorfall angesprochen wird. Die allgemeine Formulierung des Buchungssatzes... mehr lesen

Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) - Beispiele und Buchung (Anna Werner)

Was sind geringwertige Wirtschaftsgüter? Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) sind nach § 6 Abs. 2 EStG abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind. Typische geringwertige Wirtschaftsgüter sind: - Telefone - Datenträger - Kaffeemaschinen... mehr lesen

Unternehmergesellschaft (Redaktion RWP)

Im Rahmen der Modernisierung des GmbH-Rechts (MoMiG) wurden vom Bundestag einige Änderungen beschlossen, die nicht nur das Gründen von Unternehmungen erleichtern und beschleunigen, sondern die Rechtsform der GmbH auch im internationalen Vergleich konkurrenzfähiger und attraktiver machen sollen. In... mehr lesen

Geschenke an Geschäftspartner und Mitarbeiter (Wolff von Rechenberg)

Weihnachten ist Geschenke-Zeit. Was liegt also näher als auch Geschäftspartnern, Geschäftsfreunde, Kunden und Mitarbeitern das eine oder andere Geschenk machen zu wollen. Dabei stellt sich trotz aller Freude am Schenken die Frage ob und inwiefern sich derartige von der Steuer absetzen lassen. Dabei... mehr lesen

Online-Buchhaltung - Webbasierte Buchhaltungssoftware im Vergleich (Redaktion Rechnungswesen-Portal.de)

Buchführung, Rechnungen, Umsatzsteuervoranmeldung, EÜR: Ihre Finanzen verwalten Unternehmen und Selbstständige in der Regel mit einer Buchhaltungssoftware. Das Hantieren mit Installationsmedien hat sich dabei erledigt. Die Anbieter werben heute im Internet um die Gunst von Freiberuflern, Gewerbetreibenden,... mehr lesen

Vergleich von Online-Lohn- und Gehaltsabrechnungen (Sarah Depold / Wolff von Rechenberg, Update 2022)

Die Lohnabrechnung online spart viel Arbeit: Keine Installation von umfangreichen Softwarepaketen mehr, keine verpassten Aktualisierungen mehr. Worauf Unternehmen achten sollten, zeigt ein Vergleich zwischen den Online-Lohn- und Gehaltsabrechnungen von sieben Anbietern.  Die Lohn- und... mehr lesen

Umsatzsteuersonderprüfung - worauf achtet das Finanzamt? (Birgit Wichmann)

Viele Unternehmen sind überrascht, wenn plötzlich ohne ersichtlichen Grund eine Umsatzsteuersonderprüfung ins Haus steht. Dabei kommt sie häufiger vor, als man denkt. Wichtig ist für Unternehmer und Steuerberater gleichermaßen, dass schnell reagiert wird. In Bezug auf die üblichen Betriebsprüfungen... mehr lesen

Checkliste für die Buchhaltung vor der Erstellung des Jahresabschlusses (Birgit Wichmann)
Premium

Über das wirtschaftliche Ergebnis des Jahres erhalten Unternehmer mit dem Jahresabschluss einen vollständigen Überblick. Diesen Bericht erhält das Finanzamt. Nicht alle Unternehmen erstellen ihren Jahresabschluss selbst. Die meisten delegieren diese Aufgabe an den Steuerberater. Was wenige wissen,... mehr lesen

Betriebsprüfung - Ablauf, Tipps und Checkliste (Birgit Wichmann)
Premium

Immer mehr Betriebsprüfer nehmen in der Finanzverwaltung ihren Platz ein. Das Finanzamt rüstet auf und nun geraten auch kleine und mittelständische Unternehmen immer stärker in das Visier der Betriebsprüfung. Zukünftige Betriebsprüfungen sollten deshalb immer gut vorbereitet, durch einen Steuerberater... mehr lesen

Digitale Anlageninventur - Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung (Birgit Wichmann)
Premium

Der § 240 HGB schreibt die Anlageninventur vor. Für die Unternehmen meist eine lästige Pflicht, erfordert eine Inventur doch viel Zeit und Arbeitsaufwand. Die Alternative zum aufwendigen Zählen ist die digitale Anlageninventur. Das zeitraubende und umständliche erfassen auf ausgedruckten Listen entfällt... mehr lesen

Privateinlagen und Privatentnahmen - Wie korrekt buchen? (Stefan Parsch)

Die betriebliche Sphäre und die private Sphäre sind nicht in allen Unternehmen klar getrennt. Da wird schon mal eine eingekaufte Ware privat genutzt oder der Privatwagen für betriebliche Fahrten verwendet. Das geht auch in Ordnung, sofern es korrekt verbucht ist, denn einige Privatentnahmen oder -einlagen... mehr lesen

Digitales Rechnungswesen wird Betriebsprüfungen und Audits verändern (Magnus Bilke)

Die digitale Transformation ist im Rechnungswesen der Unternehmen, in den Betriebs- und Wirtschaftsprüfungen angekommen. Es finden viele Parallelentwicklungen statt, die wenig Beachtung finden. Besonders die Auswirkungen auf Betriebsprüfungen und Audits werden kaum diskutiert. Doch irgendwann wird... mehr lesen

Buchhalter der Zukunft: Agiler Data Scientist und Finanzberater (Magnus Bilke)

Digitalisierung ist nicht mehr verhandelbar, sondern zu einer der dringlichsten Aufgaben in Unternehmen geworden. In diesem Jahr werden entsprechende Investitionen hochgefahren, Arbeitsprozesse und Aufgabengebiete umgekrempelt. Davon sind auch das Finanz- und Rechnungswesen betroffen – das bestätigt... mehr lesen

Fahrtenbuch-Programme im Vergleich (Wolff von Rechenberg, Torsten Elsner)

Wer von seinem Arbeitgeber einen Firmenwagen oder Dienstwagen bekommt, darf ihn in der Regel auch privat nutzen. Dadurch entsteht dem Nutzer ein sogenannter geldwerter Vorteil. Diesen geldwerten Vorteil muss man versteuern. In der Regel besteuert das Finanzamt den Vorteil nach der 1-Prozent-Regel.... mehr lesen

Wie verbucht man Geschenke über 35 Euro richtig? (Ulf Matzen)
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Weshalb man bei durchlaufenden Posten aufpassen sollte (Stefan Parsch)

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Was Bilanzverlängerungen und Bilanzverkürzungen bewirken (Stefan Parsch)

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Bilanzgewinn: Was beim Berechnen und bei der Interpretation zu beachten ist (Stefan Parsch)

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Firmenwagen - die wichtigsten Punkte im Überblick (Ulf Matzen)

Firmenwagen werden von Selbstständigen oder Freiberuflern genutzt, aber auch von Unternehmen ihren Geschäftsführern oder Mitarbeitern zur Verfügung gestellt. Gerade bei erlaubter Privatnutzung ist dies ein großer Vorteil und trägt zur Bindung an das Unternehmen bei. Was ist bei Firmenwagen steuerlich... mehr lesen

Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) für eine jederzeit aktuelle Unternehmenssteuerung (Stefan Parsch)

In der modernen Wirtschaftswelt reicht es in der Regel nicht aus, dass mit dem Jahresabschluss alle zwölf Monate wichtige Daten über ein Unternehmen vorliegen. Für eine effiziente Unternehmenssteuerung sind auch unterjährig aktuelle Zahlen zu Umsätzen, Erträgen, Kosten u. a. notwendig. Diese liefert... mehr lesen

Gewinnverwendungsrechnung (Ergebnisverwendungsrechnung) - Was vom Jahresüberschuss übrig bleibt (Stefan Parsch)
Premium

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Welche Geschenke an Geschäftspartner sind abzugsfähig? (Ulf Matzen)

Kleine Geschenke, etwa zu Weihnachten, fördern die Geschäftsbeziehung. Aber: Nicht alle Geschenke an Geschäftspartner sind steuerlich abzugsfähig. Welche Voraussetzungen müssen Unternehmer beachten? Eine gute Flasche Rotwein, edle Pralinen oder ein Kalender fürs neue Jahr - Unternehmen verschenken... mehr lesen

Gesamtkostenverfahren vs. Umsatzkostenverfahren (Stefan Parsch)

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Häusliches Arbeitszimmer absetzen - Beispiel-Berechnung (Ulf Matzen)

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Nutzung von Firmenwagen im Angehörigenarbeitsverhältnis (Ulf Matzen)
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Eine Überlassung von Firmenwagen an Angehörige wie den Ehepartner ist grundsätzlich möglich. Allerdings sind dabei einige Details zu beachten, wenn man Ärger mit dem Finanzamt vermeiden will. Viele Arbeitgeber stellen ihren Arbeitnehmern einen Firmenwagen bzw. Dienstwagen zur Verfügung. Oft darf... mehr lesen

Betriebliche Altersversorgung - Ergänzung zur gesetzlichen Rente (Stefan Parsch)
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Das Niveau der gesetzlichen Rentenversicherung sinkt: Während 1977 die Standardrente noch etwa 60 % des durchschnittlichen Jahresarbeitsentgelts entsprach, sind es heute weniger als 50 %. Weil in den kommenden Jahren die geburtenstarken Jahrgänge aus den 1960er Jahren in Rente gehen werden, könnte... mehr lesen

Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) - Was ist zu beachten? (Enrico Reimus, Wolff von Rechenberg)

Als geringwertiges Wirtschaftsgut (GWG) wird jedes Gut bezeichnet, bei dem die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten den Betrag von 800 Euro netto bzw. 952,- EUR inkl. Umsatzsteuer nicht übersteigen. Sie müssen beweglich und abnutzbar sowie selbstständig nutzbar sein (siehe EStG §4 Abs.... mehr lesen

Häufige Fehler bei Anwendung der Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG (Ulf Matzen)
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Die Kleinunternehmerregelung kann Unternehmern helfen, viel Zeit zu sparen. Wer sie nutzen kann, muss keine Umsatzsteuer abführen und spart sich die regelmäßige Arbeit mit den Umsatzsteuer-Voranmeldungen sowie die jährliche Umsatzsteuererklärung.  Was besagt die Kleinunternehmerregelung für... mehr lesen

Buchhaltung und Steuern: das Wichtigste für Influencer und Blogger (Stefan Parsch)

Eine Tätigkeit als Influencer im Internet beginnt meist als Hobby, doch schnell kann sich Erfolg einstellen, der sich in Werbe- und anderen Einnahmen auszahlt. Wenn die ersten Euros fließen, sollte man sich dringend über Steuerpflichten informieren – das gilt auch schon für Minderjährige. Wer das versäumt,... mehr lesen

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