Welches Einstiegsgehalt ein Bilanzbuchhalter erwarten kann und was von ihm erwartet wird

Stefan Parsch
Wer sich auf einen Job als Bilanzbuchhalter bewirbt, sollte wissen, welchen Betrag er nennen kann, wenn er nach seinen Gehaltsvorstellungen gefragt wird. Denn ein Bewerber sollte weder eine astronomische Summe angeben noch sich unter Wert verkaufen. Bei den üblichen Einstiegsgehältern spielen die Qualifikation, die Berufserfahrung, der Standort des Unternehmens und immer noch das Geschlecht des Bewerbers oder der Bewerberin eine Rolle.

Geschützte Berufsbezeichnung

Während sich grundsätzlich jeder "Buchhalter" oder "Finanzbuchhalter" nennen darf, ist dies beim "Bilanzbuchhalter" anders. Der "Geprüfte Bilanzbuchhalter (IHK)" ist eine geschützte Berufsbezeichnung. Der vollständige Abschluss lautet "Geprüfter Bilanzbuchhalter – Bachelor Professional in Bilanzbuchhaltung" oder die entsprechende weibliche Form. Die staatlich anerkannte Prüfung ist in einer Verordnung (Bilanzbuchhalter-Bachelor-Professional-in-Bilanzbuchhaltung-Fortbildungsprüfungsverordnung – BibuBAProFPrV) geregelt.

Üblicherweise folgt die Prüfung zum "Geprüften Bilanzbuchhalter (IHK)" einer beruflichen Weiterbildung, die je nach Vorbildung und Modus (in Vollzeit oder nebenberuflich) drei bis 24 Monate dauern können. Die Fortbildung ist jedoch keine Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung. Vorausgesetzt werden jedoch:
  • die Anforderungen nach § 53c BBiG (Bundesausbildungsgesetz)
  • ein erfolgreicher Abschluss in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren (§ 3 Abs. 1 Nr. 1 BibuBAProFPrV)
  • ein Abschluss als Fachwirt oder Fachkaufmann, als staatlich geprüfter Betriebswirt oder ein Abschluss in einer einschlägigen Fachrichtung an einer Hochschule oder Berufsakademie (§ 3 Abs. 1 Nr. 2 BibuBAProFPrV)
  • ohne entsprechende Abschlüsse eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung im Bereich des betrieblichen Finanz- und Rechnungswesens (§ 3 Abs. 1 Nr. 3 BibuBAProFPrV)


Erhebungen zum Einstiegsgehalt

Bei den Gehaltsangaben in diesem Text handelt es sich um Bruttojahresgehälter für Vollzeitstellen ohne Zusatzleistungen, also ohne 13. oder 14. Jahresgehalt, ohne Urlaubs- oder Weihnachtsgeld und vergleichbare Zahlungen. Die Angaben beziehen sich auf den Stand Dezember 2025.

Da ein Bilanzbuchhalter eine zusätzliche Prüfung absolviert hat, kann er ein höheres Einstiegsgehalt als ein Buchhalter oder spezialisierter Buchhalter erwarten. Die Prüfung ist dem Vernehmen nach berüchtigt für ihren Schwierigkeitsgrad.

Der Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit weist nicht ausdrücklich ein Einstiegsgehalt aus, nennt aber für Deutschland einen Median (Zentralwert) für Bilanzbuchhalter unter 25 Jahren: 39.300 Euro. Höher ist das mittlere Einstiegsgehalt, das die Seite Lohnspiegel.de der Hans Böckler Stiftung aufführt: 43.200 Euro.

Die Online-Stellenbörse Stepstone gibt ein durchschnittliches Gehalt von 42.600 Euro für Bilanzbuchhalter mit weniger als einem Jahr Berufserfahrung an. Auf etwas höherem Niveau bewegt sich die Angabe von Absolventa.de: 44.000 bis 45.000 Euro. Die Online-Plattform für Arbeitgeberbewertungen und Gehaltsvergleiche Kununu nennt einen Durchschnittswert von 49.400 Euro für Bilanzbuchhalter mit einer Berufserfahrung von weniger als drei Jahren. Für dieselbe Kategorie gibt das Portal Azubiyo 49.600 Euro an. Die Firma grynia consulting berichtet über eine Gehaltsspanne von 42.000 bis 50.000 Euro für Berufseinsteiger.

Gehaltsunterschiede nach Bundesländern, Städten und Geschlecht

Mehrere Internetportale zeigen auch Gehaltsunterschiede nach Bundesländern und Städten sowie nach dem Geschlecht auf. Dies geschieht allerdings nicht auf der Basis des durchschnittlichen Einstiegsgehalts, sondern des allgemeinen Durchschnittsgehalts eines Bilanzbuchhalters. Dabei werden also auch die höheren Gehälter im Verlauf des Berufslebens einbezogen.

Folgende Durchschnittsgehälter für die Position Bilanzbuchhalter werden von verschiedenen Portalen angegeben:
  • 49.500 Euro (Stepstone; Medianwert)
  • 51.108 Euro (Bundesagentur für Arbeit; Medianwert)
  • 52.440 Euro (absolventa.de)
  • 55.074 Euro (Lohnspiegel.de; bei zehn Jahren Berufserfahrung)
  • 56.300 Euro (Kununu)
  • 61.500 Euro (Azubiyo; bei mehr als neun Jahren Berufserfahrung)
  • 62.335 Euro (GEHALT.de)
  • 63.001 Euro (jobvector.de)

Die Durchschnittsgehälter variieren nach Bundesländern. Laut Stepstone sind sie in Thüringen (36.000 Euro), in Sachsen-Anhalt (39.600 Euro) und in Sachsen (41.000 Euro) am niedrigsten und in Bremen (55.600 Euro), Hessen (54.000 Euro) und Hamburg (53.000 Euro) am höchsten. Die Bundesagentur für Arbeit präsentiert etwas andere Zahlen: Demnach werden die niedrigsten Durchschnittsgehälter in Mecklenburg-Vorpommern (42.012 Euro), Sachsen (42.660 Euro) und Thüringen (42.852 Euro) gezahlt. Die höchsten Gehälter bekommen Bilanzbuchhalter in Hessen (56.376 Euro), Hamburg (55.092 Euro) und Baden-Württemberg (54.936 Euro).

Auch von Stadt zu Stadt gibt es größere Gehaltsunterschiede, aber die Angaben dazu unterscheiden sich je nach Quelle stark. Hier sind die Angaben zu den Bilanzbuchhalter-Durchschnittsgehältern der zehn größten deutschen Städte:
  • Berlin: 52.000 Euro (Stepstone), 57.300 Euro (Kununu), 48.360 Euro (Bundesagentur für Arbeit)
  • Hamburg: 53.000 Euro (Stepstone), 60.500 Euro (Kununu), 55.092 Euro (BA)
  • München: 49.500 Euro (Stepstone), 63.100 Euro (Kununu), 61.896 Euro (BA)
  • Köln: 49.500 Euro (Stepstone), 61.000 Euro (Kununu), 53.592 Euro (BA)
  • Frankfurt am Main: 49.500 Euro (Stepstone), 61.900 Euro (Kununu), 60.444 Euro (BA)
  • Stuttgart: 57.400 Euro (Stepstone), 57.200 Euro (Kununu), 57.120 Euro (BA)
  • Düsseldorf: 54.200 Euro (Stepstone), 63.100 Euro (Kununu), 56.352 Euro (BA)
  • Leipzig: 51.600 Euro (Stepstone), 43.932 Euro (BA)
  • Dortmund: 50.000 Euro (Stepstone), 52.212 Euro (BA)
  • Essen: 51.800 Euro (Stepstone), 55.584 Euro (BA)

Während für Stepstone Stuttgart die Stadt mit den höchsten Gehältern für Bilanzbuchhalter ist, sind dies für Kununu München und Düsseldorf sowie für die Bundesagentur für Arbeit München.

Der Beruf des Bilanzbuchhalters ist nach wie vor von der unterschiedlichen Bezahlung für Frauen und Männer, dem Gender Pay Gap, betroffen. Den Angaben von Kununu zufolge kommen Bilanzbuchhalterinnen auf ein Durchschnittsgehalt von 55.100 Euro, während männliche Bilanzbuchhalter 60.000 Euro erhalten. Dabei geht die Schere zwischen den Geschlechtern in den ersten zehn Berufsjahren immer weiter auf: Liegen Männer bei den Einstiegsgehältern etwa 3 % über den Frauen, sind es nach zehn Jahren bereits 11 %. Ähnlich zeigt sich dieses Phänomen auch bei den Angaben der Bundesagentur für Arbeit: Während Frauen im Alter von 55 oder mehr Jahren im Schnitt 50.412 Euro verdienen, sind es bei den Männern 63.132 Euro – ein Unterschied von rund 20 %.

Was von einem Bilanzbuchhalter erwartet wird

Ein Berufseinsteiger muss i. d. R. noch nicht die Verantwortung für Monats-, Quartals- oder Jahresabschlüsse übernehmen, sondern wächst durch die praktische Tätigkeit allmählich in diese Aufgabe hinein. Von einem Bilanzbuchhalter als Berufseinsteiger werden folgende Kenntnisse und Fähigkeiten erwartet:
  • Affinität zu Zahlen und mathematischen Methoden
  • fundierte Kenntnisse des Rechnungswesens, von Bilanzierungsvorschriften und steuerrechtlichen Vorgaben
  • Bereitschaft, die Kenntnisse auf diesen Gebieten aktuell zu halten
  • selbstständige, sorgfältige und verantwortungsbewusste Arbeitsweise
  • Erfahrung im Umgang mit Buchhaltungssoftware oder Bereitschaft, den Umgang zu erlernen
  • Planungs- und Organisationstalent
  • verständliches Vermitteln komplexer Sachverhalte
  • angemessene Kommunikation mit Untergebenen, der Leitungsebene und Externen
  • seriöses Auftreten und Verschwiegenheit

Allgemein lassen sich die wichtigsten Aufgaben eines Bilanzbuchhalters wie folgt zusammenfassen:
  • Erstellung von Monats-, Quartals- und Jahresabschlüssen nach deutschem Handelsrecht oder nach internationalen Rechnungslegungsstandards
  • dabei Durchführung von Abschlussarbeiten, wie Umbuchungen, Abgrenzungen, Rückstellungen, Vorrats- und Forderungsbewertungen
  • Gewinn- und Verlustermittlung
  • Überleitung der handelsrechtlichen Bilanzen in Bilanzen nach dem Steuerrecht
  • Vorbereitung/Durchführung der Steuererklärungen für Einkommen-, Körperschaft-, Lohn- und Umsatzsteuern
  • Erstellung von Umsatzsteuervoranmeldungen
  • Berechnung und Auswertung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen
  • Anwendung von Methoden und Instrumenten der Kosten- und Leistungsrechnung
  • Organisation der Vorgänge im Rechnungswesen, ggf. einschließlich Personalführung
  • Erstellung von Planungsrechnungen im Rahmen der Finanz- und Investitionsplanung
  • Ansprechpartner für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer
  • Reporting geschäftlicher Zahlen an Banken und Investoren

Mit dem Abschluss als „Geprüfter Bilanzbuchhalter (IHK)“ hat man auch die Grundlage für weitere Karriereschritte gelegt, die beispielsweise zu Leitung des Rechnungswesens oder der Finanzabteilung qualifiziert. Nach sieben Jahren Berufserfahrung als Bilanzbuchhalter ist eine Prüfung zum Steuerberater möglich. Andererseits kann man sich auch zum Finanzvorstand oder Chief Financial Officer (CFO) hocharbeiten. Eine weitere Möglichkeit ist, sich selbstständig zu machen. Nach verschiedenen Quellen arbeitet ein Viertel bis ein Drittel der Finanzbuchhalter freiberuflich.




letzte Änderung S.P. am 21.01.2026
Autor(en):  Stefan Parsch
Bild:  Bildagentur PantherMedia / Markus Mainka


Autor:in
Herr Stefan Parsch
Stefan Parsch ist freier Journalist und Lektor. Er schreibt Fachartikel für die Portale von reimus.NET und Artikel über wissenschaftliche Themen für die Deutsche Presse-Agentur (dpa). Für den Verein Deutscher Ingenieure lektoriert er technische Richtlinien. Mehr als zwölf Jahre lang war er Pressesprecher der Technischen Hochschule Brandenburg.
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