News von und für Experten

Vorsteuervergütungsverfahren: Jetzt beantragen!

Die Frist zur Beantragung des Vorsteuervergütungsverfahrens läuft am 30. Juni 2019 aus. Unternehmer, die im Ausland Umsatzsteuer gezahlt haben, dort aber nicht registriert sind, können die Beträge im Vorsteuervergütungsverfahren geltend machen. Vor allem für den Antrag auf Erstattung der Umsatzsteuer in einem Drittland wird die Zeit bereits knapp. ... mehr lesen

Geschäftsführer einer Kapitalgesellschaft kann ständiger Vertreter sein

Gemäß Steuerrecht können grundsätzlich auch solche Personen ständige Vertreter einer Kapitalgesellschaft sein, die im Zivilrecht als Organe dieser juristischen Person anzusehen sind. Diese Entscheidung des Bundesfinanzhofs hat Auswirkungen auf die Körperschaftsteuerpflicht (Az.: I R 54/16). Eine Detailfrage zum Paragrafen 13 der Abgabenordnung... mehr lesen

Selbstständige Bilanzbuchhalter und die Freiheit des Unternehmers

Das Steuerberaterprivileg bei der Umsatzsteuervoranmeldung beschränkt die Vertragsfreiheit des Unternehmers. Zu diesem Schluss kam der Verfassungsrechtler Paul Kirchhof in seinem Vortrag auf der Kongressmesse ReWeCo, zu der der Bilanzbuchhalter- und Controllerverband BVBC vom 9. Bis 11. Mai 20189 nach Fulda eingeladen hatte. Der ehemalige Verfassungsrichter... mehr lesen

Urheberrecht: Abmahnungen sind umsatzsteuerpflichtig

Eine Abmahnung zur Durchsetzung eines urheberrechtlichen Unterlassungsanspruches ist umsatzsteuerpflichtig. Die Zahlung des Rechteverletzers ist kein steuerfreier Schadenersatz, sondern Teil eines steuerbaren Leistungsaustauschs. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden (Az. XI R 1/17). Der Bundesfinanzhof hatte im Fall einer Plattenfirma... mehr lesen

Finanzamt muss Buchführung nach ausländischem Recht akzeptieren

Kommt ein Unternehmer seinen Buchführungspflichten nach ausländischem Recht nach, erfüllt er damit auch seine Mitwirkungspflichten im inländischen Steuerverfahren. Das Finanzamt darf also in einem solchen Fall keine gesonderte Buchführung nach inländischem Recht fordern. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden (Az. I R 81/16).  Im... mehr lesen

Steuerberater haftet nicht automatisch für Pflichtverletzung

Ein Steuerberater handelt pflichtwidrig, wenn er seinem Mandanten eine Investition empfiehlt und dabei nicht offenlegt, dass er selbst davon profitiert. Er haftet jedoch nicht automatisch für einen durch diese Investition entstandenen Schaden. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden (Az.: IX ZR 176/16). Im besten Fall hätte die Empfehlung zweier... mehr lesen

Bei Steuerberater-Zulassung deutsches Recht maßgeblich

Wenn nationales Recht zur Anerkennung einer Steuerberatungsgesellschaft als Geschäftsführer oder Gesellschafter einen Steuerberater fordert, widerspricht das nicht dem Unionsrecht. Das hat das Finanzgericht Hamburg klargestellt (Az.: 6 K 84/18). Das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig. Die Niederlassungsfreiheit für Steuerberater in der... mehr lesen

Briefkastenadresse auf einer Rechnung ausreichend

Die Finanzverwaltung akzeptiert ab sofort für den Vorsteuerabzug auch Rechnungen, die als Absender eine Briefkastenadresse enthalten. Das geht aus dem BMF-Schreiben vom 7.12.2018 hervor. Auch eine Rechnung, die als Absender lediglich eine Briefkastenadresse enthält, gilt künftig als ordnungsgemäß und damit für den Vorsteuerabzug geeignet. Darauf... mehr lesen

Betriebsprüfungen brachten dem Fiskus 2017 rund 17,5 Milliarden Euro

In 188.826 Betrieben und damit 2,4 Prozent aller Unternehmen in Deutschland haben die Finanzämter 2017 eine Betriebsprüfung durchgeführt und so ein Mehrergebnis von rund 17,5 Milliarden Euro erzielt. Das berichtet das Bundesfinanzministerium auf Grundlage von Meldungen der Länder. Aus Sicht der Finanzbehörden sind die Betriebsprüfungen 2017 erfolgreicher... mehr lesen

2019: Neues bei Steuern und Arbeitsrecht

Zum Jahreswechsel tritt eine ganze Reihe von Neuregelungen in Kraft, die Unternehmer kennen und berücksichtigen sollten. So gibt es eine neue Regel für die Besteuerung von Firmenwagen, neue Pflichten für Online-Marktplätze wie Amazon oder Ebay und Steuererleichterungen bei Umsätzen im EU-Ausland. Neben diesen steuerlichen Änderungen greift zum Jahresanfang... mehr lesen

Der Weihnachtsmann muss Steuern zahlen

Wer als Weihnachtsmann für Geld andere Menschen erfreut, muss Steuern zahlen. Denn das Zubrot in rotem Mantel auf Feiern oder auf Weihnachtsmärkten ist eine selbständige oder eine gewerbliche Tätigkeit. Als Weihnachtsmann ein Zubrot verdienen, das hört sich nach leicht verdientem Geld an. Dennoch handelt es sich um Einkünfte, und die sind steuerpflichtig.... mehr lesen

Höhere Beitragsbemessungsgrenzen 2019

Die Gehälter der Arbeitnehmer sind 2017 bundesweit um 2,52 Prozent gestiegen. In den alten Bundesländern um 2,46 Prozent und in den neuen Bundesländern um 2,83 Prozent. 2019 steigen deshalb Beitragsbemessungsgrenzen und andere Rechengrößen an. Die Beitragsbemessungsgrenze Die Beitragsbemessungsgrenze ist das Bruttoeinkommen, bis zu dem der... mehr lesen

Gewinne aus Verkauf von Firmenanteilen sozialversicherungspflichtig

Gewinne aus dem Verkauf von Anteilen an Kapitalgesellschaften sind sozialversicherungspflichtig. Das gilt auch, wenn der Steuerzahler mit den Gewinnen ein Darlehen getilgt hat. Das hat das Sozialgericht Stuttgart entschieden (Az. S 2 KR 3664/16). Die Stuttgarter Richter hatten im Streit zwischen einem Selbstständigen und dem gesetzlichen Krankenversicherungsunternehmen... mehr lesen

Zugangsvermutung bei privaten Postdienstleistern eingeschränkt

Bei privaten Dienstleistern kann – im Gegensatz zur Deutschen Post AG – nicht regelmäßig von einem Zugang des zu befördernden Schriftstücks innerhalb von drei Tagen ausgegangen werden. Das geht aus einer aktuellen Entscheidung des Bundesfinanzhofs zur Zugangsvermutung von Verwaltungsakten hervor (Az.: III R 27/17). Der Abgabenordnung zufolge gilt... mehr lesen

Abruf einer E-Mail vom Mailserver beweist ihren Zugang

Das Absenden einer E-Mail allein genügt nicht als Anscheinsbeweis für ihren Zugang – ein Ausdruck aus dem Postausgangssystem des Absenders, wonach die versendete E-Mail vom Mailserver auf das E-Mail-Konto des Empfängers abgerufen wurde, jedoch schon. Das hat das Amtsgericht Hamburg entschieden (Az.: 12 C 214/17). Dass E-Mails elektronische Erklärungen... mehr lesen

Finanzämter verzeichneten 2017 rund 3,2 Millionen Einsprüche

Immer weniger Steuerpflichtige legen bei ihrem Finanzamt Einspruch gegen einen Verwaltungsakt ein. 2017 waren es laut Bundesfinanzministerium etwa 3,245 Millionen Vorgänge – 2013 waren es noch rund 4,245 Millionen. Die Zahl der Einsprüche bei deutschen Finanzämtern ist weiter rückläufig. Wie eine Statistik des Bundesfinanzministeriums zeigt,... mehr lesen

Firmenwagen: Steuervorteil für Elektroantrieb oder Hybrid ab 2019

Die 1 %-Regel für Firmenwagen mit Elektro- oder Hybridantrieb berechnet sich ab 2019 nur noch nach dem halben Bruttolistenneupreis. Die Bundesregierung will mit dieser Maßnahme Elektroautos und Hybridfahrzeuge als Dienstwagen attraktiver machen. Umweltverbände kritisieren die Neuregelung. Unternehmen müssen bei der Berechnung des geldwerten Vorteils... mehr lesen

Änderung von Steuerbescheiden nach arglistiger Täuschung möglich

Das Finanzamt darf rechtskräftige Steuerbescheide ändern, wenn sich herausstellt, dass der Steuerzahler Einnahmen bewusst verschwiegen hat. Das gilt auch für das Verschweigen von steuerfreien Aufwandsentschädigungen. Das geht aus einem Beschluss des Bundesfinanzhofs (BFH) hervor (Az. I R 10/17). Im Ausnahmefall darf das Finanzamt auch einen bereits... mehr lesen

Kommunen drehen an der Gewerbesteuer-Schraube

53 Prozent der deutschen Kommunen haben in den vergangenen fünf Jahren die Gewerbesteuer erhöht, aber die Unterschiede bei den Hebesätzen sind weiterhin erheblich. Das zeigt eine Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Die deutschen Kommunen arbeiten an ihrer finanziellen Gesundung – und erhöhen dafür häufig die Steuern.... mehr lesen

Kritik an GoBD: Kleine Mängel - große Nachforderungen

Die Bundessteuerberaterkammer (BStK) fordert Nachbesserungen an den GoBD. Unklare Vorschriften könnten zu formalen Mängeln in der Befolgung der GoBD führen und diese wiederum zu existenzbedrohenden Steuerschätzungen. Das geht aus einer Eingabe der Kammer an das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hervor, die dem SIS-Verlag vorliegt. Die GoBD sollten... mehr lesen

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