Steuern und Gesetze: Was sich 2023 ändert

Stefan Parsch
Der Jahreswechsel ist traditionell ein Zeitpunkt, zu dem gesetzliche und steuerlich wirksame Regelungen in Kraft treten. Verschiedene wichtige Änderungen sind im Folgenden beschrieben. Für 2023 reicht die Bandbreite der Änderungen von den neu festgelegten Beitragssätzen für die Sozialversicherungen über das Lieferkettengesetz und Neuregelungen beim Midijob bis hin zum neuen Hinweisgeberschutzgesetz, das Whistleblower schützt, wenn sie Verstöße gegen EU-Recht oder deutsches Recht melden.

In der Lohnbuchhaltung zu beachten

Sozialversicherung
  • Zum 01.01.2023 treten neue Rechengrößen für die gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherungen in Kraft. Sie basieren auf der Lohn- und Gehaltsentwicklung im Jahr 2021. In der Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2023 sind – vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesrates – folgende Werte neu festgelegt:
  • Die Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung (Jahresarbeitsentgeltgrenze) steigt von bisher 64.350 Euro auf 66.600 Euro. Bis zu einem Jahresbruttoeinkommen in dieser Höhe sind Arbeitnehmer in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) pflichtversichert; bei einem höheren Einkommen können sie zwischen GKV und einer privaten Krankenversicherung wählen.
  • Die Beitragsbemessungsgrenze für die GKV wird von 58.050 Euro (2022) auf 59.850 Euro jährlich angehoben. Das entspricht einem monatlichen Bruttoeinkommen von 4.987,50 Euro. Gehaltsanteile oberhalb dieser Grenze gehen nicht in die Berechnung des GKV-Beitrags ein.
  • Die Beitragsbemessungsgrenze der allgemeinen Rentenversicherung ist nicht bundeseinheitlich: In Westdeutschland erhöht sie sich von bisher 7.050 Euro auf 7.300 Euro monatlich, in Ostdeutschland von bisher 6.750 Euro auf 7.100 Euro monatlich.
  • Die Bezugsgröße (West) der Sozialversicherung steigt von steigt von 3.290 Euro (2022) auf 3.395 Euro pro Monat, die Bezugsgröße (Ost) von 3.150 Euro auf 3.290 Euro pro Monat. Die Bezugsgröße entspricht dem Durchschnittsentgelt der gesetzlichen Rentenversicherung im vorvergangenen Kalenderjahr, aufgerundet auf den nächsthöheren Betrag, der durch 420 teilbar ist. Sie ist u. a. für die Beitragsbemessung von freiwillig in der GKV Versicherten und der Beitragsberechnung von versicherungspflichtigen Selbstständigen in der gesetzlichen Rentenversicherung von Bedeutung.

Zudem wurde am 31.10.2022 der durchschnittliche Satz des Zusatzbeitrags, der von den einzelnen Krankenkassen erhoben wird, für das Jahr 2023 veröffentlicht: Er beträgt 1,6 %.

Überblick über die Rechengrößen und Beitragssätze 2023 in der Sozialversicherung >> 


Löhne

Der Mindestlohn ist erst zum 01.10.2022 auf zwölf Euro pro Stunde angehoben. Im Jahr 2023 wird es keine weitere Erhöhung geben. Allerdings wird die Mindestlohnkommission auch 2023 über eine Erhöhung beraten, die zum 30.06.2023 verabschiedet werden muss. Diese Erhöhung wird jedoch erst zum 01.01.2024 wirksam werden.

Eine Ausnahme bilden die Pflegeberufe. Hier stieg der Mindestlohn pro Stunde zum 01.05.2022 für Pflegehilfskräfte (ohne Ausbildung) auf 13,90 Euro, für qualifizierte Hilfskräfte auf 14,90 Euro und für Pflegefachkräfte auf 17,65 Euro. Zum 01.12.2022 erfolgt eine weitere Erhöhung auf 14,15 Euro (Hilfskräfte) 15,25 Euro (qualifizierte Hilfskräfte) und 18,25 Euro (Fachkräfte).

Um Arbeitnehmer mit geringem Einkommen angesichts der hohen Inflation zu entlasten, hat die Bundesregierung im sogenannten "Dritten Entlastungspaket" die Regelungen zum Midijob ausgeweitet. Im Übergangsbereich zwischen einem Minijob (seit 01.10.2022 bis 520 Euro) und einem allgemeinen Arbeitsverhältnis (Obergrenze des Übergangsbereichs) werden die Arbeitnehmer von Beitragszahlungen entlastet, wodurch ihnen ein höherer Nettobetrag vom Bruttolohn bleibt.

Diese Obergrenze für Midijobs wurde erst zum 01.10.2022 von 1.300 Euro auf 1.600 Euro erhöht. Um einen größeren Arbeitnehmerkreis zu entlasten, erhöht die Bundesregierung die Obergrenze zum 01.01.2023 auf 2.000 Euro. Wer zwischen 521 und 2.000 Euro brutto monatlich verdient, zahlt prozentual geringere Beiträge in die Sozialversicherungen ein als bei einem allgemeinen Arbeitsverhältnis. Der Arbeitgeberanteil entspricht hingegen den allgemeinen Beitragssätzen.

Einkommensteuer

Als Teil des Dritten Entlastungspakets hat der Bundestag am 10.11.2022 das Inflationsausgleichsgesetz der Bundesregierung beschlossen. Darin werden neue Einkommensteuertarife für 2023 und 2024 festgelegt. Durch die Erhöhung der sogenannten Tarifeckwerte werden die Einkommensteuersätze hin zu höheren Einkommen verschoben. Für einen Arbeitnehmer mit einem Bruttojahreseinkommen von beispielsweise 50.000 Euro sinkt dadurch die Einkommensteuer. Auf diese Weise werden nach Angaben der Bundesregierung 48 Millionen Deutsche in etwa der Höhe der erwarteten Inflationsentwicklung entlastet. Die Tarifeckwerte im Einzelnen (in Euro):

Berechnungsmodus der Einkommensteuer 2022 2023 2024
Grundfreibetrag (nicht besteuert; § 32a Abs. 1 Nr. 1 EStG – Einkommensteuergesetz) 10.347 Euro 10.908 Euro 11.604 Euro
Eingangssteuersatz (§ 32a Abs. 1 Nr. 2 EStG) 10.348 – 14.926 Euro 10.909 – 15.999 Euro 11.605 – 17.005 Euro
Progressionsphase (§ 32a Abs. 1 Nr. 3 EStG) 14.927 – 58.596 Euro 16.000 – 62.809 Euro 17.006 – 66.760 Euro
Spitzensteuersatz: 42 % (§ 32a Abs. 1 Nr. 4 EStG) 58.597 – 277.825 Euro 62.810 – 277.825 Euro 66.761 – 277.825 Euro
Höchststeuersatz: 45 % (§ 32a Abs. 1 Nr. 5 EStG) ab 277.826 Euro ab 277.826 Euro ab 277.826 Euro


Weitere Steuerentlastungen aus dem Inflationsausgleichsgesetz sind:
  • Den Solidaritätszuschlag muss nur noch zahlen, wer mehr als 18.130 Euro Einkommensteuer zahlt (bisher 16.956 Euro). Bei Zusammenveranlagung liegt der Betrag jetzt bei 36.260 Euro (bisher 33.912 Euro).
  • Rückwirkend zum 01.01.2022 wird der Kinderfreibetrag (einschließlich des Freibetrages für den Betreuung-, Erziehungs- und Ausbildungsbedarf) um 160 Euro auf 8.548 Euro erhöht. Zum 01.01.2023 steigt er um weitere 404 Euro auf 8.952 Euro und zum 01.01.2024 um weitere 360 Euro auf 9.312 Euro.
  • Das Kindergeld beträgt ab 2023 für jedes Kind einheitlich 250 Euro.

Weitere Änderungen durch das Jahressteuergesetz 2022

Das JStG 2022 ist noch nicht verabschiedet. Sollte es jedoch wie von der Regierung beschlossen wirksam werden, kommen folgende Änderungen auf die Steuerpflichtigen zu:
  • Die Aufwendungen für das Arbeiten im Homeoffice können einfacher steuerlich geltend gemacht werden. Die Homeoffice-Pauschale von fünf Euro pro Tag wird entfristet, wird also zu einem regulären Mittel der Steuervereinfachung. Das Maximum des Abzugsbetrags wird von 600 auf 1.260 Euro erhöht. Diese Regelungen gelten unabhängig davon, ob ein Arbeitszimmer vorhanden ist und ob der Homeoffice-Arbeitsplatz den Mittelpunkt der Erwerbstätigkeit darstellt.
  • Arbeitnehmer, die daheim arbeiten müssen, weil ihnen kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht, können ihr Arbeitszimmer pauschal absetzen: mit 1.260 Euro im Jahr. die Kosten müssen nicht mehr nachgewiesen werden.
  • Unabhängig davon können Aufwendungen für ein Arbeitszimmer in voller Höhe als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abgezogen werden, wenn es im Mittelpunkt der erwerbstätigen Arbeit steht und kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht.
  • Die Sonderausgaben für Altersvorsorgeaufwendungen können ab 2023 vollständig von der Steuer abgesetzt werden. Zugleich wird der Grundrentenzuschlag steuerfrei gestellt.
  • Die jährliche Abschreibung für Abnutzung (AfA) für Wohngebäude wird von 2 % auf 3 % erhöht. Dadurch kann ein nach dem 30.06.2023 fertiggestelltes Haus in 33 Jahren statt, wie bisher, 50 Jahren abgeschrieben werden. Das soll einen Anreiz zum Bau von Wohnhäusern bieten, damit zu mehr nachhaltigen Gebäuden führen und dem Wohnungsmangel entgegenwirken.

Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) ist Pflicht

Nach § 5 EntgFG (Entgeltfortzahlungsgesetz) sind Arbeitnehmer verpflichtet, spätestens am vierten Tag ihrer Arbeitsunfähigkeit eine ärztliche Bescheinigung beim Arbeitgeber einzureichen, den bekannten gelben Zettel. In dieser Form wird dies mit Beginn des Jahres 2023 nicht mehr nötig sein, denn nach § 109 Abs. 1 SGB IV in Verbindung mit § 125 Abs. 5 SGB IV (4. Sozialgesetzbuch) müssen sich Arbeitgeber am Meldeverfahren zur elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) beteiligen. Arztpraxen sind schon seit 01.01.2022 in das eAU mit den Krankenkassen eingebunden.

Für die Unternehmen bedeutet die eAU, dass sie ein systemgeprüftes Entgeltabrechnungsprogramm, eine elektronisch gestützte systemgeprüfte Ausfüllhilfe oder ein systemuntersuchtes Zeiterfassungssystem benötigen. Als gesetzlich vorgesehenes Beweismittel bleiben ärztliche Papierbescheinigungen über die Arbeitsunfähigkeit vorerst aber noch vorhanden.

Modernisiertes Steuerverfahrensrecht und elektronisch unterstützte Betriebsprüfung (euBP)

Als Vorbote eines modernisierten Steuerverfahrensrechts soll zum 01.01.2023 eine veränderte Fassung des § 197 AO (Abgabenordnung) in Kraft treten. Demnach sollen Steuerbehörden künftig mit der Anordnung einer Steuerprüfung das Vorlegen von aufzeichnungs- oder aufbewahrungspflichtigen Unterlagen innerhalb einer angemessenen Frist verlangen können. Wenn der Steuerpflichtige dem nachkommt, teilt ihm die Steuerbehörde die beabsichtigten Prüfungsschwerpunkte der Außenprüfung mit. Das soll das Steuerverfahren beschleunigen, denn bisher ziehen sich solche Verfahren oft über Jahre.

Ebenfalls der Vereinfachung und Beschleunigung dient die elektronisch unterstützte Betriebsprüfung (euBP). Sie ist bei Arbeitgeberprüfungen der Rentenversicherungsträger nach § 28p SGB IV bereits seit 2014 auf freiwilliger Basis möglich. Dabei werden vor den Prüfungen Daten der Entgeltabrechnung und der Finanzbuchhaltung elektronisch an die Rentenversicherungen übermittelt. Zumindest für die Daten der Entgeltabrechnung ist euBP ab dem 01.01.2023 vorgeschrieben. Allerdings können Arbeitgeber mit einem formlosen Antrag noch bis 31.12.2026 von der Pflicht zur elektronischen Datenübertragung befreien lassen.

Dienstwagen: Änderungen bei der Förderung von Elektrofahrzeugen

Wer sich einen elektrisch angetriebenen Dienstwagen anschaffen möchte, sollte sich beeilen. Denn eine Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist für Unternehmen nur noch bis zum 31.08.2023 möglich; danach profitieren ausschließlich Privatpersonen sowie eventuell Kleingewerbetreibende vom sogenannten "Umweltbonus".

Schon zum 01.01.2023 gibt es einschneidende Änderungen bei der Förderung: So entfällt die Förderung für Plug-in-Hybride komplett – bis Ende 2022 beträgt sie noch 6.750 Euro für Fahrzeuge mit einem Nettolistenpreis bis 40.000 Euro und 5.625 Euro bis zu einem Nettolistenpreis von 65.000 Euro. Auch die Förderung für reine Elektrofahrzeuge und Brennstoffzellenautos wird gestutzt: Werden bis zu 40.000 Euro teure Wagen bisher mit 6000 Euro (einschließlich Innovationsprämie) von der BAFA gefördert, so sind es ab 01.01.2023 nur noch 4.500 Euro. Bei Fahrzeugen bis 65.000 Euro sinkt die Förderung von 5.000 auf 3.000 Euro. Zusammen mit dem Herstellerrabatt kommt man bisher bei Autos bis 40.000 Euro auf eine Vergünstigung von 9.000 Euro – um diesen Betrag werden solche E-Fahrzeuge ab 01.09.2023 für Unternehmen teurer, wenn die Förderung wegfällt.

Weiterhin aber profitieren auch Unternehmen mit firmeneigenen E-Fahrzeugen von der Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote). Die durch die Nutzung eines Elektrowagens eingesparten Treibhausgase können nach der Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) zertifiziert werden und von den Herstellern von Kraftstoffen erworben werden. Die Abwicklung übernehmen Stromversorger oder spezialisierte Unternehmen. Die THG-Quote bringt zurzeit etwa 350 Euro pro Jahr und Fahrzeug.

Eigentlich hätte zum 01.01.2023 auch die Kohlendioxid(CO2)-Steuer auf Kraftstoffe einem langjährigen Plan zufolge steigen sollte, doch wegen der Energiekrise verzichtet die Bundesregierung darauf.

Kassensysteme nur noch mit technischer Sicherheitseinrichtung (TSE)

Ab 01.01.2023 dürfen nach der Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) nur noch Kassensysteme mit zertifizierter technischer Sicherheitseinrichtung betrieben werden; die Übergangsfrist endet mit dem Jahresschluss 2022. Ausnahmen gelten lediglich für offene Ladenkassen, etwa auf Wochenmärkten und Volksfesten, und für Härtefälle, wenn etwa die nötige cloudbasierte Einrichtung nicht möglich ist. Das muss bei einer Prüfung jedoch nachgewiesen werden, sonst drohen empfindliche Geldbußen bis zu 25.000 Euro.

Hinweisgeberschutzgesetz: Meldestelle für Whistleblower

Unternehmen mit 50 oder mehr Beschäftigten müssen nach dem neuen Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) eine Meldestelle für sogenannte Whistleblower einrichten. Das Gesetz setzt die Vorgaben der Richtlinie (EU) 2019/1937 in nationales Recht um, geht aber auch darüber hinaus. Denn nach dem Entwurf gilt das Gesetz nicht nur für Verstöße gegen EU-Recht, sondern auch für Verstöße gegen deutsche Rechtsnormen, die bei Strafe verboten sind. Wenn Verstöße lediglich bußgeldbewehrt sind, gilt dieses Gesetz, "soweit die verletzte Vorschrift dem Schutz von Leben, Leib oder Gesundheit oder dem Schutz der Rechte von Beschäftigten oder ihrer Vertretungsorgane dient" (§ 2 Abs. 1 Nr. 2 HinSchG-E (Entwurf)).

Sobald das Gesetz in Kraft tritt, voraussichtlich Anfang 2023, müssen Unternehmen mit 250 Mitarbeitern innerhalb von drei Monaten eine Stelle einrichten, bei der ein Whistleblower schriftlich, mündlich und / oder persönlich Gesetzesverstöße melden kann. Für Unternehmen von 50 bis 249 Mitarbeitern gilt eine Übergangsfrist bis 17.12.2023. Das Melden soll vertraulich, aber nur im Ausnahmefall anonym erfolgen. Hinweisgeber werden durch das Gesetz vor Repressalien – Kündigung, Nichtbeachtung bei Beförderungen, Mobbing – geschützt. Unternehmen, die solche Repressalien dennoch anwenden, drohen Bußgelder von bis zu 100.000 Euro. Auch die Nichteinrichtung einer solchen Stelle ist bußgeldbewehrt.

Lieferkettengesetz für Unternehmen ab 3.000 Beschäftigten

Bereits Mitte 2021 beschlossen, wird das Lieferkettensorgfaltspflichtgesetz (LkSG) ab 01.01.2023 für Unternehmen mit 3.000 und mehr Beschäftigten wirksam. Unternehmen mit 1.000 und mehr Mitarbeitern müssen die Vorgaben des Gesetzes spätestens ab 01.01.2024 einhalten.

Das Gesetz basiert auf den Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte der Vereinten Nationen, die einen entsprechenden Nationalen Aktionsplan fordern. Einen solchen Plan hatte die Bundesregierung 2016 aufgesetzt, doch der beruhte darauf, dass die Unternehmen sich freiwillig um die Einhaltung von Menschenrechten und Nachhaltigkeit in ihren Lieferketten kümmern. Bei Befragungen kam jedoch heraus, dass dies weniger als 20 % der Unternehmen tatsächlich taten. Deshalb werden die Unternehmen nun in die Pflicht genommen.

In § 2 LkSG beziehen sich die menschenrechtlichen Risiken (Abs. 2) u. a. auf Kinderarbeit, Zwangsarbeit, mangelnden Arbeitsschutz und das Vorenthalten eines angemessenen Lohns. Zu den umweltbezogenen Risiken (Abs. 3) zählt das Gesetz die Nutzung von Quecksilber und anderen gefährlichen Chemikalien sowie die Aus- oder Einfuhr von gefährlichen Abfällen.

§ 3 LkSG nennt die Maßnahmen, die Unternehmen ergreifen sollen, darunter die Festlegung einer betriebsinternen Zuständigkeit, die Einrichtung eines Risikomanagements und die Durchführung regelmäßiger Risikoanalysen, die Abgabe einer Grundsatzerklärung, die Verankerung von Präventionsmaßnahmen im eigenen Geschäftsbereich und gegenüber unmittelbaren Zulieferern sowie das Ergreifen von Abhilfemaßnahmen, wenn Menschenrechtsverletzungen bei Zulieferern bekannt werden. Bei der Bewertung, ob ein Unternehmen seinen Sorgfaltspflichten genügt, werden Art und Umfang der Geschäftstätigkeit des Unternehmens, das Einflussvermögen des Unternehmens auf den unmittelbaren Verursacher sowie die Schwere der Rechtsverletzung und der Anteil des Unternehmens daran berücksichtigt (§ 3 Abs. 2 LkSG).

Das Unternehmen ist also nur dazu verpflichtet, ein bestimmtes Vorgehen einzuhalten und wird nicht bestraft, wenn dieses Vorgehen nicht zum gewünschten Erfolg führt. Sind die vorgeschriebenen Maßnahmen nicht oder nur unzureichend umgesetzt, können jedoch Bußgelder verhängt werden.

Steuererleichterung bei Installation und Betrieb kleiner Solaranlagen

Mit dem Jahressteuergesetz (JStG) 2022, das sich noch im Gesetzgebungsprozess befindet, fördert die Bundesregierung kleinere Fotovoltaikanlagen durch Steuererleichterungen. Künftig wird auf Erträge aus Fotovoltaikanlagen auf Einfamilienhäusern und einfachen Gewerbeimmobilien mit einer installierten Bruttoleistung laut Marktstammdatenregister von bis zu 30 Kilowatt (peak) keine Einkommensteuer erhoben (Art. 4 JStG 2022). Bei Mehrfamilienhäusern und gemischt genutzten Bauten können Anlagen mit 15 Kilowatt (peak) pro Wohn- oder Gewerbeeinheit, zusammengenommen aber maximal 100 Kilowatt (peak) steuerbefreit werden (ebd.).

Art. 9 Nr. 4 JStG 2022 ändert zudem das Umsatzsteuergesetz (UStG): Die Lieferung, der Erwerb innerhalb der EU, die Einfuhr und die Installation von Fotovoltaikanlagen und Stromspeichern ist für Anlagen bis 30 Kilowatt (peak) von der Umsatzsteuer befreit. Dementsprechend müssen Selbstständige nicht mehr auf die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG verzichten, um sich die Vorsteuer beim Kauf und bei der Installation einer Solaranlage erstatten zu lassen.

Weiterbildung während Kurzarbeit

Eine bisher befristete Maßnahme zur Förderung der Weiterbildung während der Kurzarbeit ist verlängert worden: Bis 31.07.2023 bekommen Betriebe für die Beschäftigten, die in Kurzarbeit sind und sich gleichzeitig qualifizieren, die Hälfte der Sozialversicherungsbeiträge erstattet (§ 106a SGB III). Die Voraussetzung ist entweder, dass die Maßnahme mehr als 120 Stunden dauert und Maßnahme wie Träger zugelassen sind, oder dass die Maßnahme auf ein nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz förderfähiges Fortbildungsziel vorbereitet und der Träger hierfür geeignet ist. Je nach Unternehmensgröße beträgt die Erstattung zwischen 15 und 100 %.

Restaurants können Essen bis Ende 2023 für 7 % Mehrwertsteuer servieren

Mitte 2020 führte der Gesetzgeber eine auf ein Jahr befristete Senkung der Mehrwertsteuer für Restaurant- und Verpflegungsbetriebe auf den ermäßigten Steuersatz von 7 % ein; ausgenommen war dabei die Abgabe von Getränken. Die reduzierte Steuer sollte die Betriebe entlasten, die wegen der Lockdown-Maßnahmen infolge der Corona-Pandemie erhebliche Umsatzeinbußen zu verzeichnen hatten. Die Maßnahme wurde seitdem zweimal befristet verlängert. Das Achte Gesetz zur Änderung von Verbrauchsteuergesetzen (8. VStÄndG) vom 24.10.2022 legt die Frist nun auf den 31.12.2023 fest. 

Steuerberater zur Nutzung des besonderen elektronischen Steuerberaterpostfachs verpflichtet

Nach dem Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen (OnlinezugangsgesetzOZG) sollen öffentliche Verwaltungen über spezielle Portale ihre Verwaltungsleistungen auch digital anbieten. Damit Steuerberater am sicheren elektronischen Rechtsverkehr teilnehmen können, ist die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) durch § 86 und § 86c StBerG (Steuerberatungsgesetz) verpflichtet worden, eine entsprechende Internetplattform für ihre Mitglieder einzurichten.

Die Mitglieder sowie die nach § 76a Abs. 2 StBerG n. F. in das Berufsregister eingetragenen Berufsausübungsgesellschaften sind ab 01.01.2023 gesetzlich verpflichtet, sich bei der Steuerberaterplattform mit dem für sie eingerichteten Nutzerkonto zu registrieren (§ 76c Abs. 1 StBerG). Außerdem müssen sie die nötigen technischen Einrichtungen vorhalten und die Mitteilungen an das besondere elektronische Steuerberaterpostfach (beSt) regelmäßig abrufen (§ 86d Abs. 6 und § 86e Abs. 4 StBerG). 



letzte Änderung S.P. am 09.01.2024
Autor(en):  Stefan Parsch
Bild:  panthermedia.net / Andriy Popov


Autor:in
Herr Stefan Parsch
Stefan Parsch ist freier Journalist und Lektor. Er schreibt Fachartikel für die Portale von reimus.NET und Artikel über wissenschaftliche Themen für die Deutsche Presse-Agentur (dpa). Für den Verein Deutscher Ingenieure lektoriert er technische Richtlinien. Mehr als zwölf Jahre lang war er Pressesprecher der Technischen Hochschule Brandenburg.
weitere Fachbeiträge des Autors | Forenbeiträge
Weitere Fachbeiträge zum Thema

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter

Tragen Sie sich für den kostenfreien und unverbindlichen Newsletter von Rechnungswesen-Portal.de ein und erhalten Sie jeden Monat aktuelle Neuigkeiten und Urteile aus dem Rechnungswesen und Steuern. Wir informieren Sie über neue Fachartikel, über wichtige News, aktuelle Stellenangebote, interessante Tagungen und Seminare. Wir empfehlen Ihnen spannende Bücher und geben Ihnen nützliche Excel-Tipps. Verpassen Sie nie mehr wichtige Diskussionen im Forum und stöbern Sie in Software-Angeboten, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern. Beispiel-Newsletter >>

Jetzt Newsletter gratis erhalten

Premium-Stellenanzeigen



Eigenen Fachbeitrag veröffentlichen? 

Sie sind Autor einer Fachpublikation oder Entwickler einer Excel-Vorlage? Gern können Sie sich an der Gestaltung der Inhalte unserer Fachportale beteiligen! Wir bieten die Möglichkeit Ihre Fachpublikation (Fachbeitrag, eBook, Diplomarbeit, Checkliste, Studie, Berichtsvorlage ...) bzw. Excel-Vorlage auf unseren Fachportalen zu veröffentlichen bzw. ggf. auch zu vermarkten. Mehr Infos >>

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Rechnungswesen- Newsletter

Buchführung, Bilanzierung und Rechnungswesen bilden den Schwerpunkt der News und Fachbeiträge im Newsletter. Daneben werden ERP- bzw. Buchführungssoftware, Rechnungswesen- Seminare und Tagungen für Buchhalter bzw. Bilanzbuchhalter, Stellenangebote und Literaturtipps vorgestellt.
Werden Sie jetzt monatlich über neue Fachbeiträge, Excel-Tools und aktuelle Urteile informiert! zur Newsletter-Anmeldung >>

Über 2.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Buchhalter-Community (fast 12.000 Mitglieder!) und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Forum für Rechnungswesen und Buchhaltung.

Sehen Sie hier die neuesten Fachbeiträge >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Rechnungswesen.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Buchhalter oder Bilanzbuchhalter? Mit einer Stellenanzeige auf Rechnungswesen-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

Fachbegriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Buchführung und Bilanzierung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Buchhaltung, Rechnungswesen und Steuern und und diskutieren ihre Fragen.

Riesen- Ressource

Auf Rechnungswesen-Portal.de sind bereits über 700 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>

Sie möchten sich weiterbilden?

mann-treppe-up-karriere_pm_pressmaster_B10716345_400x300.jpg

In unserer Seminar-Rubrik haben wir einige aktuelle Seminar- und Kurs-Angebote für Buchhalter, u.a. auch Kurse zum Bilanzbuchhalter zusammengestellt.

Talentpool - Jobwechsel einfach!

HR-Bewerbung-Digital_pm_yupiramos_B123251108_400x300.jpg

Tragen Sie sich kostenfrei im Talentpool auf Rechnungswesen-Portal.de ein und erhalten Jobangebote und Unterstützung beim Jobwechsel durch qualifizierte Personalagenturen.

TOP ANGEBOTE

Button__subThema.PNG RS Toolpaket - Planung:
4 Excel-Tools zum Paketpreis von nur 149,- EUR statt 227,- EUR bei Einzelkauf
Button__subThema.PNG RS Toolpaket - Controlling:
6 Excel-Tools zum Paketpreis von nur 189,- EUR statt 286,- EUR bei Einzelkauf
Button__subThema.PNG RS FiBu Paket:

8 Excel-Tools zum Paketpreis von nur 39,- EUR statt 49,- EUR bei Einzelkauf
Anzeige
Excel-Vorlagen für Controlling und Rechnungswesen

Stellenanzeigen

Anlagenbuchhalterin (m/w/d)
Als Mitglied des Teams Kreditoren- und Anlagenbuchhaltung bearbeiten Sie eigenständig das Anlagevermögen in SAP und kümmern sich dabei besonders und die Aktivierung von Großprojekten. Hierbei haben Sie stets die handels- und steuerrechtlichen Aktivierungsvorgaben, -wahlrechte und Nutzungsdauern i... Mehr Infos >>

Finanzbuchhalter / Lohnbuchhalter (m/w/d)
Das MVZ Gelenk-Klinik ist ein mittelständisches Unter­nehmen mit einem ambulanten Standort in Gundelfingen und einer stationären ortho­pädischen Fach­klinik in Freiburg-Zähringen. Wir behandeln pro Jahr etwa 25.000 Patienten ambulant und 2500 Patienten stationär bzw. operativ. Mehr Infos >>

Buchhalterin / Buchhalter im Fachgebiet Debitoren­buchhaltung (w/m/d)
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist die Immobiliendienstleisterin des Bundes, die die immobilienpolitischen Ziele der Bundesregierung unterstützt und für fast alle Bundesbehörden die notwendigen Flächen und Gebäude zur Verfügung stellt. Dementsprechend sind wir in ganz Deu... Mehr Infos >>

Accountant Debitoren (w/m/d)
GOhiring ist eine führende Software-Lösung für automatisiertes Jobposting und Recruiting Analytics. Mit unserem Tool managen Recruiter:innen den gesamten Jobposting-Prozess an einem Ort – von datengetriebenen Multiposting-Kampagnen bis hin zur tiefgehenden Analyse entlang der Candidate-Journey. G... Mehr Infos >>

Spezialistin / Spezialist (w/m/d) Bilanzen
Berlin gemeinsam besser, grüner und sauberer machen – das ist unsere Mission als größtes kommunales Entsorgungsunternehmen Deutschlands. Dafür suchen wir engagierte Persönlichkeiten. Für unseren Geschäftsbereich Finanz- und Rechnungswesen suchen wir am Standort Tempelhof eine:n Spezialistin / Spe... Mehr Infos >>

Tax & Accounting Specialist (m/w/d)
Vielfalt gestalten. Wissen nutzen. Verantwortung tragen. Sicherheit geben. LEAVE YOUR MARK! Auch nach über 190 Jahren entwickeln wir unsere Inspektions-, Klassifikations- und Zertifizierungslösungen permanent weiter. Mit großem Erfolg: Heute vertrauen mehr als 400.000 Unternehmen weltweit darauf,... Mehr Infos >>

Buchhalterin / Buchhalter im Fachgebiet Debitoren­buchhaltung (w/m/d)
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist die Immobiliendienstleisterin des Bundes, die die immobilienpolitischen Ziele der Bundesregierung unterstützt und für fast alle Bundesbehörden die notwendigen Flächen und Gebäude zur Verfügung stellt. Dementsprechend sind wir in ganz Deu... Mehr Infos >>

Buchhalterin / Buchhalter im Fachgebiet Kreditoren­buchhaltung (w/m/d)
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ist die Immobiliendienstleisterin des Bundes, die die immobilienpolitischen Ziele der Bundesregierung unterstützt und für fast alle Bundesbehörden die notwendigen Flächen und Gebäude zur Verfügung stellt. Dementsprechend sind wir in ganz Deu... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>

Veranstaltungs-Tipp

290-10.jpg     
ChatGPT im Steuer- und Rechnungswesen sinnvoll nutzen
ChatGPT & Co. bieten revolutionäre Einsatzmöglichkeiten im Bereich Finance. Das Potenzial der Datenanalyse und Texterstellung mit KI ist enorm und bietet viele Möglichkeiten zur Automatisierung und Effizienzsteigerung. Lernen Sie im Online-Seminar, wie Sie den Zeitaufwand für Routineaufgaben massiv reduzieren können.  Mehr Infos >>

JOB- TIPP

Stellenmarkt.jpg
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Rechnungswesen- Experten finden Sie in der Rechnungswesen-Portal Stellenbörse. Ihr Stellengesuch können Sie kostenfrei über ein einfaches Online-Formular erstellen. Zur Stellenbörse >>
Tipp-Anzeige ab 100,- EUR buchen. Weitere Infos hier >>

Software-Tipps

Diamant.PNG
Diamant/4 ist mehr als nur eine Standardsoftware, die Ihre Anforderungen des betrieblichen Rechnungswesens erfüllt. Sie vereinfacht Ihren Buchhaltungsalltag – auch bei mehreren Mandanten. Denn die Software reduziert zahlreiche Routinen und macht dezentrales Arbeiten einfach. Mehr Informationen >>

Candis-logo-black-beige.png

Effizienter, schneller, intuitiver: das Rechnungsmanagement mit Candis 
Vom automatischen Rechnungseingang, über reibungslose Freigabeprozesse und ein GoBD-konformes Rechnungsarchiv zur nahtlosen Übertragung in die Buchhaltung – mit Candis erleben Sie ein digitalisiertes Rechnungsmanagement, genau nach Ihren Bedürfnissen. Intuitiv und ohne Handbuch. Mehr Informationen >>

ed_Logo_300DPI.jpg
Die Lohn- und Gehaltssoftware für Steuerberater und Buchhaltungsbüros mit dem Hintergrund von 50 Jahren Erfahrung: Unsere sichere Cloud-Lösung verbindet die Vorteile einer Rechenzentrumslösung mit dem Komfort einer Vor-Ort-Lösung. Mehr Informationen >>

Weitere Rechnungswesen-Software-Lösungen im Marktplatz >>

Excel Mauspad
50 deutsche Excel-Shortcuts

  • über 50 Excel-Shortcuts für das Büro
  • Keine Suche mehr über das Internet und damit Zeitersparnis
  • Gadget für das Büro
  • Keine Zettelwirtschaft mehr auf dem Schreibtisch
  • Schnelle Antwort auf einen Shortcut wenn Kollegen Sie fragen
  • Preis: 17,95 EUR inkl. MWSt.
Jetzt hier bestellen >>

Buch-Tipp

Dashboards mit Excel im Controlling

dashboards_cover.jpgTipps, Charts und Diagramme für Ihre tägliche Arbeit mit Microsoft Excel® im Controlling. Präsentiert von Controlling-Portal.de. Sogenannte Dashboards werden heute vom Management erwartet. Möglichst auf einem Blatt sollen alle wichtigen Kennzahlen auf einem Blick erfassbar sein.
Dafür muss der Controller sparsam mit Tabellen umgehen und Abweichungen sowie Zahlenreihen ansprechend visualisieren. Dabei kommen u. a. Tacho- und Ampeldiagramme sowie Sparklines zum Einsatz. E-Book (PDF) für 12,90 EUR. oder Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR,  Mehr Infos >>

Excel TOP-SellerRS Liquiditätsplanung L

PantherMedia_pannawat_B100513902_400x300.jpg
Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
Mehr Informationen >>

Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

Strategie-Toolbox mit verschiedenen Excel-Vorlagen

Die Strategie-Toolbox enthält 10 nützliche Excel Vorlagen, die sich erfolgreich in der Strategie bewährt haben. Alle Tools sind sofort einsatzbereit und sind ohne Blattschutz. Damit können die Vorlagen individuell angepasst werden.
Ideal für Mitarbeiter aus dem strategischen ManagementMehr Informationen>>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>

RS Controlling-System

RS-Controlling-System.jpg Das RS- Controlling-System bietet Planung, Ist- Auswertung und Forecasting in einem Excel-System. Monatliche und mehrjährige Planung. Ganz einfach Ist-Zahlen mit Hilfe von Plan/Ist-Vergleichen, Kennzahlen und Kapitalfluss- rechnung analysieren.  Alle Funktionen im Überblick >>

Excel Tool

Anlagenverwaltung in Excel: Das Inventar ist nach Bilanzpositionen untergliedert, Abschreibungen und Rest- Buchwerte ihrer Anlagegüter werden automatisch berechnet. Eine AfA- Tabelle, mit der Sie die Nutzungsdauer ihrer Anlagegüter ermitteln können, ist integriert. mehr Informationen >>

Rückstellungen leicht verwalten

Mit der RS- Rückstellungs-Verwaltung können Sie Rückstellungen nicht nur leicht errechnen sondern auch übersichtlich verwalten.
  • Gewerbesteuerrückstellung
  • Urlaubsrückstellungen
  • Rückstellungen für Geschäftsunterlagen
  • Rückstellung für Tantiemen
  • Sonstige Rückstellungen
Automatische Zusammenfassung aller wichtigsten Eckdaten der Rückstellungen in einer Jahres-Übersicht. mehr Informationen >>

Excel-Training und -Auftragsarbeiten

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_290px.jpg

Sie möchten in Excel fit werden oder möchten ein individuelles Excel-Tool erstellt haben?
Wir bieten Ihnen:
  • individuelle Excel-Schulungen für Ihre Mitarbeiter (online ohne Reisekosten!)
  • lfd. Lösung von Excel-Problemfällen per Telefon/Online-Support
  • Anpassung bzw. komplette Neuerstellung von Excel-Tools
Weitere Informationen >>