Digitalisierung im Rechnungswesen

Das papierlose Büro ist in Reichweite

1. Ausgangslage und Problemstellung


Die digitale Transformation geht im Rechnungswesen vor allem mit zunehmender Automatisierung der Abläufe einher. Dem Arbeitgeber geht es um Einsparungspotenziale bei den Arbeitsplätzen. Schätzungen zufolge läuft in Österreich und Deutschland rund die Hälfte der Beschäftigten Gefahr, ihren Arbeitsplatz aufgrund der Automatisierung zu verlieren.

Die Digitalisierung hat aber nicht nur negative Auswirkungen auf den Arbeitsplatz. Große Chancen der Automatisierung liegen in der Steigerung der Arbeitsproduktivität, der Autonomie der Beschäftigten und der Steigerung der Arbeitsqualität. Zwei Fragen stehen hier im Vordergrund: Wie schaut der Arbeitsplatz einer zukünftigen Buchhalterin und eines Buchhalters aus? Und welche Ausbildungen braucht man im Rechnungswesen?

Um es klar zu sagen: 100 Prozent Digitalisierung bedeutet das schon seit Jahrzehnten prognostizierte papierloses Büro. Verglichen mit anderen Unternehmensbereichen ist in der Buchhaltung der Arbeitsplatz, vor allem in Kleinst- und Kleinunternehmen, aber noch in hohem Maß manuell strukturiert, das papierlose Büro in weiter Ferne. Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag von Sage erhob den Status Quo und die Vision vom papierlosen Büro; dazu wurden 2016 800 Büroangestellte in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Die wichtigsten Ergebnisse für Deutschland (vgl. Sage 2016, o. S.):
  • 74 Prozent der über 400 befragten Büroangestellten in Deutschland halten die Vision vom papierlosen Büro im Jahr 2026  für zumindest teilweise sinnvoll und 70 % auch für zumindest teilweise machbar. (Zum Vergleich: Für Österreich (207 Befragte) ergaben sich jeweils 67 %.)
  • 54 Prozent der deutschen Studienteilnehmer registrierten in den vergangenen Jahren einen abnehmenden Papiereinsatz im Büro. (Zum Vergleich: Österreich: auch hier 67 %.)
  • In Deutschland drucken 21 Prozent der Befragten Geschäftsunterlagen, die sie per Mail erhalten, fast immer und weitere 56 Prozent manchmal aus.
  • 61 Prozent der 309 deutschen Respondenten drucken elektronische Unterlagen zumindest manchmal „zum Bearbeiten“ aus und 52 Prozent "zum Archivieren".
  • 62 Prozent der deutschen Befragten nennen die Angst vor Datenverlust als Grund, der sie davon abhält, den Papierverbrauch mittels Software-Einsatz zu reduzieren. 

 Auch die digitale Archivierung hat sich noch nicht als Standard etabliert, obwohl sie spätestens seit Einführung der GoBD für originär elektronische Unterlagen (31.12.2014)  verpflichtend ist.
Der Arbeitsprozess in der Buchhaltung ist in den meisten Unternehmen noch wie folgt aufgebaut: Rechnungen, die per Mail kommen, werden ausgedruckt und in Ordnern abgelegt. Die Rechnungsdaten werden danach manuell in das jeweilige Buchhaltungssystem eingepflegt. Dabei muss u.a. die UID Nummer überprüft werden. Aktuellen Stand über den finanziellen Status des Unternehmens gibt es nur, wenn alle Belege tagesaktuell erfasst sind. Auch die Kommunikation mit Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bedarf viel manuellen Aufwands: Belege werden oft per Post übermittelt, oder die Daten werden mittels Email versendet, da die Berater nicht direkt auf die Systeme des jeweiligen Unternehmens zugreifen können.

Eine der Hauptanforderungen an die Buchhaltung heute ist die immer schnellere Bereitstellung von Daten und das Erfordernis, immer schneller Entscheidungen zu treffen. Diese sollten im Idealfall nicht aus dem Bauch heraus, sondern auf Grund von validen Fakten und Auswertungen getroffen werden. Wenn die Rechnungen – sowohl eingangs- als auch ausgangseitig – automatisch verarbeitet werden und die Bankenstände durch die digitale Verarbeitung immer  tagaktuellen Status haben, kann die Geschäftsleitung auch taggenaue automatische BWA oder GuV-Auswertungen bekommen und so fundierte Entscheidungen treffen (vgl. Silberer 2017, o. S.).

Überlegen wir, wie sich die folgenden Prozesse im Zuge der Automatisierung verändern können bzw. sollten:
  • Elektronische Eingangsrechnung (ER, Purchase-to-Pay-(kurz: PtP-)Prozess
  • Rechnungserstellungs- und elektronischer Freigabeprozess (Order-to-Cash, kurz: OtC)  
  • Archivierung von Belegen.

2. Elektronische Eingangsrechnung (ER, Purchase-to-Pay-Prozess)


Der PtP-Prozess umfasst alle Tätigkeiten, die in Zusammenhang mit dem Einkauf von Waren oder Dienstleistungen anfallen, also: Bestellung => Erfassen des Wareneingangs => Verbuchung der ER => Bezahlung des Lieferanten. PtP ist jener Prozess, in den bisher i.d.R. die meisten Automatisierungsbemühungen fließen, der aber gleichzeitig erfahrungsgemäß noch den geringsten Digitalisierungsgrad aufweist. Das liegt vor allem an der hohen Zahl an Papier-ER und am internen Freigabeprozess.
 Komplexität entsteht vor allem durch die Vielzahl und Vielfalt der ER bzw. ihrer Formate. So drucken z.B. in Österreich (Werte für Deutschland werden wohl ähnlich sein) rund 60 Prozent der Unternehmen elektronisch einlangende ER aus. Umgekehrt scannen über 60 Prozent der Unternehmen jene ER ein, die sie in Papierform erhalten. Und nach der Digitalisierung der ER vernichtet rund ein Viertel der Unternehmen den Originalbeleg (vgl. Deloitte 2016, o. S.). OCR eignet sich als Verfahren gut, um vom Lieferanten in Papier- oder PDF- übermittelte ER auszulesen und automatisiert weiterzuverarbeiten. Am OCR-Einsatz wird vor allem die Fehleranfälligkeit kritisiert; Alternative wäre etwa ein QR-Code.
 
Künftig könnte die Verbreitung der E-Rechnung OCR ablösen. Eine E-Rechnung kann entweder in einem elektronischen Format (z.B. pdf oder txt) oder in einem strukturierten Formt (z.B. XML) ausgestellt werden. Mit Ablösen der Papierrechnung durch Einführung der elektronischen Rechnung können die Kosten von 23 EUR auf 5,90 EUR gesenkt werden. Vergleichbare Zahlen liegen für die öffentliche Verwaltung: Hier können die Kosten von 25 EUR auf rund 7 EUR reduziert werden (vgl. FeRD 2018, o. S.).

Vergleichsweise stark nutzt die Praxis dzt. schon die Generierung automatischer Zahlungsvorschläge. Was derzeit fehlt, ist eine EU-einheitliche Regelung für strukturierte Rechnungen. Die Verknüpfung der ER mit der Bestellung beim Lieferanten und die Kombination mit einem ER-Workflow birgt weiteres Potenzial für automatisierte Bearbeitung und Kontrollen, z.B. den 3way-match.
  

3. Rechnungserstellungs- und elektronischer Freigabeprozess Order-to-Cash (kurz: OtC) 


 OtC ist jener Prozess, der sich von der Bestellung des Kunden über die Auslieferung der Ware bzw. Dienstleistung bis zur Zahlung des Kunden erstreckt. Der Grad an Digitalisierung und Automatisierung ist hier i.d.R. höher als im PtP-Prozess.  

Ist die Rechnungsfreigabe erfolgt, kann der Versand der Rechnungen elektronisch durchgeführt werden. Dann fallen nicht nur Porto-und Handlingkosten weg, der elektronische Versand führt auch zu einem schnelleren Zahlungseingang. Des Weiteren bedeutet dies einen besseren Kundenservice, denn das rechnungsempfangende Unternehmen muss die Rechnung nicht (mehr) manuell erfassen und kontrollieren und kann sie elektronisch weiter verarbeiten. Das wiederum kann zur Kundenbindung beitragen und wird von Unternehmen teilweise auch schon gefordert. Ein weiterer Vorteil ist das reduzierte Fehlerpotenzial, wodurch wiederum die Wahrscheinlichkeit von Reklamationen sinkt (vgl. Berndt/Brestrich 2015, S. 37 f.).

Der Workflow kann durch den Einsatz von elektronischen Signaturen (in Form einer mehrfachen, sequentiellen, gemeinsamen, Zeitstempel- oder Zeitspannensignatur) noch effizienter gestaltet werden können.

Es bietet sich zum Abschluss eine automatisierte Bankauszugsverbuchung an. Eine große Herausforderung ist die Zuordnung von Einzahlungen zur entsprechenden Rechnung.  Nur wenn jede Einzahlung z.B. mit der Rechnungsnummer richtig versehen wird, kann das System die Zahlung automatisch zuordnen und verbuchen. Mittels automatisierter Bankauszugsverbuchung ist eine  Zeitersparnis von über 50 Prozent gegenüber der herkömmlichen buchhalterischen Erfassung erreichbar.

In einem vollautomatisierten Workflow werden die Rechnungen in einem ERP System erzeugt und anschließend automatisch archiviert. Somit ist die Rechnung schon bei der Erstellung digitalisiert und muss nicht erst eingescannt oder anderwärtig digitalisiert werden.  

4. Archivierung von Belegen


Um die Prozesse bis zum Schluss des Geschäftsvorganges optimal zu gestalten, ist es am effizientesten, E-Rechnungen auch elektronisch zu archivieren. Ein elektronisches Archiv ist ein System, bei dem Informationen und Dokumente vollständig auf dem Rechner archiviert sind. Wesentliche Komponenten solcher DMS (Dokumenten-Management-Systeme) sind das Ablagesystem zur gesicherten Speicherung archivierter Daten und ein Erfassungssystem. Differenzierte Zugriffsrechte, die Möglichkeit zu Volltextrecherchen und die Archivierung über den ganzen Lebenszyklus sind dabei wichtige Kriterien.  

Zu den gesetzlich geforderten Aufbewahrungsformen und -fristen sind vor allem Rz 113 bis 144 der GoBD maßgeblich. Unter anderem müssen die elektronischen Rechnungen über die gesamte Dauer der Aufbewahrungspflicht lesbar sein, und die Echtheit der Herkunft muss gewährleistet sein. Dafür muss ein revisionssicheres elektronisches Archiv eingerichtet werden. Dessen Vorteil ist, dass die Daten aus den Rechnungen zu jedem Zeitpunkt angezeigt und offengelegt werden können. Dadurch muss niemand mehr Rechnungen mühsam in Ordnern suchen, die Geschäftsleitung kann die Daten direkt abrufen.

Aufforderungen zur Automatisierung kommen u.a. auch von den Steuerbehörden. So muss die Umsatzsteuervoranmeldung elektronisch abgegeben werden, damit die Daten vom Fiskus schneller und effizienter verarbeitet werden können. Wenn die umsatzsteuerlichen relevanten Daten im jeweiligen Buchhaltungssystem richtig hinterlegt sind, dann es mittels Schnittstelle die Voranmeldungen online an das Finanzamt senden. Der Vorteil besteht darin, dass die Fehlerquote minimal gehalten wird und die Daten stets aktuell sind. Auf diese Weise sind auch Anträge auf Fristverlängerung Geschichte (vgl. Silberer 2017, o. S.).

5. Voraussetzungen zur Umsetzung


Die fachliche Ausbildung, die Beherrschung der gesetzlichen Anforderungen und das Verständnis der Zusammenhänge in der Buchhaltung sind im Zuge der Automatisierung und Digitalisierung wichtige Ausbildungsschwerpunkte für Mitarbeiter im Rechnungswesen. Es ist eine Veränderung des Berufsbildes im Gange: Routineaufgaben und manuellen Tätigkeiten werden noch stärker durch (die Optimierung der) Buchhaltungssoftware abgelöst.

Es besteht immer mehr das Erfordernis, sich neben den fachlichen Kompetenzen auch technische, Datenbank- und methodische Kompetenzen anzueignen. Mitarbeiter müssen ganzheitlich, komplexer und vernetzter denken und beurteilen (vgl. Neuburger 2017, S. 10). Sie müssen in der Lage sein, den IT-Experten Prozessabläufe so zu beschreiben, dass diese in der IT abgebildet werden können. 
   
Dieser Kompetenzwandel könnte in Zeiten des Fachkräftemangels für Unternehmen aber eine Barriere darstellen, da die erforderlichen Fähigkeiten zur Nutzung der Technologien aufgrund oft zeitintensiver Aus- und Weiterbildung nicht immer rasch genug zur Verfügung stehen (vgl. Arntz et al. 2016, S. 39).  

Zudem bestehen auch die bekannten Herausforderungen der Datensicherheit und oft auch eine gewisse Veränderungsscheu der Mitarbeiter. Aber: Das papierlose Büro ist in Reichweite!

letzte Änderung D.H.S. am 11.05.2021
Autor(en):  Dr. Helmut Siller
Bild:  panthermedia.net / dearza

Drucken RSS

Der Autor:
Herr Dr. Helmut Siller
Der Autor ist selbständiger Unternehmensberater mit Fokus Controlling und Unternehmenskriminalität, Lektor an Hochschulen und Fachautor. Dr. Helmut & Bärbl Siller Betriebsberatung und Training
Homepage | Club-Profil | weitere Fachbeiträge | Forenbeiträge | Blog | Fotogalerie
Literaturhinweise

Premium-Stellenanzeigen



Keine passende Stelle gefunden? 

Tragen Sie sich im kostenfreien Talentpool ein & Firmen bewerben sich bei Ihnen!
1. In wenigen Minuten Ihr Profil erstellen
Teilen Sie uns mit, wie Ihr Wunscharbeitgeber aussieht, welche Gehaltsvorstellungen Sie haben und in welcher Region Sie arbeiten möchten.
2. Arbeitgeber bewerben sich bei Ihnen
Wir stellen Ihnen passende Arbeitgeber vor und Sie entscheiden, mit wem Sie ein Interview führen.
3. Ihren neuen Traumjob antreten
Prüfen Sie im Interview, ob der neue Arbeitgeber Ihren Vorstellungen entspricht, und falls ja: Starten Sie Ihre neue Karriere!
Kostenlos registrieren und passende Jobs erhalten:jetzt registrieren

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

Themenspecials

Für die gefragtesten Themen hat die Rechnungswesen-Portal.de-Redaktion jetzt Themenspecials erstellt, die jeweils die wichtigsten Beiträge zum TOP-Thema auflisten:

Über 2.000 Artikel und Vorlagen

Community_Home.jpg






Werden Sie Mitglied in einer großen Buchhalter-Community und erhalten Zugriff auf viele Inhalte und diskutieren ihre Fragen im Forum für Rechnungswesen und Buchhaltung.
Anzeige

Excel-Vorlage: Kennzahlen-Dashboard

KennzahlenDashboard.png

Die wichtigen Kennzahlen im Unternehmen sollten so aufbereitet und dargestellt werden, dass die verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den Zahlen arbeiten können. Eine spezielle Darstellungsform basiert auf dem Modell der Balanced Scorecard.

Preis: 20,- EUR  Mehr Informationen >>

Eine neue Stelle?

Mit dem Studium fertig, Umzug in eine andere Region, Aufstiegschancen nutzen oder einfach nur ein Tapetenwechsel? Dann finden Sie hier viele aktuell offene Stellen im Rechnungswesen.
Zu den Stellenanzeigen >>

Zukunft_Aussicht_Menschen_Fernglas_pm_prometeus_315.jpg

Sie suchen einen Buchhalter oder Bilanzbuchhalter? Mit einer Stellenanzeige auf Rechnungswesen-Portal.de erreichen Sie viele Fachkräfte. weitere Informationen >>

Fachbegriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Buchführung und Bilanzierung >>

Sie haben eine Frage?

Ratlos_Verwirrt_pm_RainerPlendl_400x275.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Buchhaltung, Rechnungswesen und Steuern und und diskutieren ihre Fragen.
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Riesen- Ressource

Auf Rechnungswesen-Portal.de sind bereits über 700 Fachbeiträge veröffentlicht und ständig kommen neue dazu.

Zu den neuesten Fachbeiträgen >>
Zu den derzeit meistgelesenen Fachbeiträgen >>
Zu den Premium-Beiträgen >>

Sie möchten auch einen Fachbeitrag hier veröffentlichen? Dann erhalten Sie hier weitere Informationen >>
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

CJ_Muster_titel-190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>
Anzeige

Premium-Mitgliedschaft

Erhalten Sie Zugriff auf Premium-Inhalte von Controlling-Portal.de und Rechnungswesen-Portal.de. Aktuelle und ständig erweiterte Fachbeiträge und sämtliche Ausgaben des Controlling-Journals. Das aktuelle Controlling-Journal erhalten Sie zudem als pdf-Ausgabe. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über unsere Premium-Inhalte.

Mitgliedschaft für nur 89,- EUR inkl. MWSt. im Jahr! Studenten und Auszubildende 39,- EUR für zwei Jahre! Weitere Informationen >>
 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 10 kurze Fragen, die schnell beantwortet sind. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe! zur Umfrage >>
 

Fachbeitrag veröffentlichen?

Sie sind Autor von Fachbeiträgen mit Controlling-bzw. Rechnungswesen-Thema? Gerne veröffentlichen oder vermarkten wir ihren Fachbeitrag. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. jetzt Mitmachen >>
Anzeige

Kennzahlen-Guide

Kennzahlen-Guide-klein.pngÜber 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 

Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr Informationen >>
 

Dashboards mit Excel

dashboards_cover.jpgWie erstelle ich ein Tacho- oder Ampel-Diagramm? Wie kann ich Abweichungen in Tabellen ansprechend visualisieren? Das wird Ihnen hier anschaulich erklärt.

Taschenbuch in Farbe für 34,90 EUR
oder E-Book für 24,90 EUR 
mehr Informationen >>

  

Reporting 1x1

reporting1x1-klein.jpgViel ist zum Berichtswesen oder Reporting schon geschrieben worden. Dennoch zeigen Umfragen, dass rund 50 Prozent der Empfänger von Berichten mit dem Reporting nicht zufrieden sind. Jörgen Erichsen erklärt in diesem Buch die Bedeutung und die Handhabung des Berichtswesens speziell für kleinere Betriebe. Mit zahlreichen Beschreibungen, Beispielen und Checklisten.

Taschenbuch in Farbe für 24,90 EUR
oder E-Book für 15,90 EUR 
mehr Informationen >>

Anzeige

Buch-Tipp


kennzahlen.png Kennzahlen-Guide für Controller- Über 200 Kennzahlen aus Finanzen, Personal, Logistik, Produktion, Einkauf, Vertrieb, eCommerce und IT.
Jede Kennzahl wird in diesem Buch ausführlich erläutert. Neben der Formel wird eine Beispielrechnung aufgeführt. Für viele branchenneutrale Kennzahlen stehen Zielwerte bzw. Orientierungshilfen für eine Bewertung zur Verfügung. Für die genannten Bereiche hat die Redaktion von Controlling-Portal.de jeweils spezialisierte Experten als Autoren gewonnen, die auf dem jeweiligen Gebiet über umfangreiche Praxiserfahrung verfügen. 
Preis: ab 12,90 Euro Brutto mehr >>

Anzeige
Excel-Vorlagen-Markt.de
Anzeige

Verzahnung von Theorie und Praxis

ac-softwaregestuetzter-konzernabschluss-300x120.jpg
Vollkonsolidierung anhand von Fallstudien. Erhaschen Sie einen ersten Eindruck der LucaNet-Software! Jetzt anmelden!
Anzeige

Stellenmarkt

WEG Verwalter für die Immobilienverwaltung (m/w/d)
Je motivierter und begeisterter ein Team zusammenarbeitet, desto mehr wächst es zu einer großen Partnerschaft heran und bildet den Grundstein für unseren Unternehmenserfolg - und damit auch für Ihre Karriere bei DEUTSCHLAND.Immobilien. Wir verstehen uns als ein modernes Unternehmen, das jederzeit... Mehr Infos >>

Leiter (m/w/d) Buchhaltung
Die LORENZ Life Sciences Group ist weltweiter Marktführer für Softwarelösungen zum digitalen Austausch zwischen der pharmazeutischen Industrie und nationalen wie internationalen Behörden. Unsere Kunden vertrauen auf das Know-how und Engagement unserer rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wel... Mehr Infos >>

Bilanzbuchhalter (m/w/d)
Schmetterling International ist das größte, unabhängige und inhabergeführte Touristik-Vertriebsunternehmen Deutschlands. Als Komplett-Dienstleister für Reisebüros vereint Schmetterling mit über 250 Mitarbeitern die gesamte Welt der Touristik unter einem Dach. Die größte unabhängige internationale... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- TIPP

Stellenmarkt.jpg
Sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Interessante Stellenangebote für Rechnungswesen- Experten finden Sie in der Rechnungswesen-Portal Stellenbörse. Ihr Stellengesuch können Sie kostenfrei über ein einfaches Online-Formular erstellen. Zur Stellenbörse >>
Anzeige

Softwaretipp: Quick-Lohn

Logo290122.png
Erledigen Sie Ihre Lohnabrechnung im Handumdrehen selbst mit Quick-Lohn und versenden alle Meldungen an die Krankenkassen, das Finanzamt und die Unfallversicherung direkt aus dem Programm. Auch für Baulohn. Probieren Sie Quick-Lohn gratis und völlig unverbindlich 3 Monate lang aus. Es ist keine Kündigung nötig! Weitere Informationen >>

Anzeige

Software-Tipps

Diamant.PNG
Diamant/4 ist mehr als nur eine Standardsoftware, die Ihre Anforderungen des betrieblichen Rechnungswesens erfüllt. Sie vereinfacht Ihren Buchhaltungsalltag – auch bei mehreren Mandanten. Denn die Software reduziert zahlreiche Routinen und macht dezentrales Arbeiten einfach. Mehr Informationen >>
ed_Logo_300DPI.jpg
Die Lohn- und Gehaltssoftware für Steuerberater und Buchhaltungsbüros mit dem Hintergrund von 50 Jahren Erfahrung: Unsere sichere Cloud-Lösung verbindet die Vorteile einer Rechenzentrumslösung mit dem Komfort einer Vor-Ort-Lösung. Mehr Informationen >>

Weitere Rechnungswesen-Software-Lösungen im Marktplatz >>
Anzeige

RS - Make or Buy Analyse

make or buy.png
In einem Unternehmen kommt oft die Frage auf, ob man Materialien in Eigenproduktion herstellen sollte oder diese extern zukauft. Dieses Excel-Tool hilft Ihnen bei der Fragestellung auf Grundlage der Make or Buy Analyse. Die Berechnung kann nach Vollkosten- oder Grenzkostenansatz durchgeführt werden.
Mehr Informationen >>


Preiskalkulation mit Excel

Bildschirmfoto 2021-09-09 um 14.04.21.pngPreiskalkulation.png
Preiskalkulation einfach gemacht: dieses Excel-Tool hilft Ihnen bei der Kalkulation Ihrer Preise. Geeignet sowohl im Dienstleistungs- als auch im Industriebereich. Auch zur Preiskalkulation einzelner Projekte anwendbar. Inklusive einstufiger Deckungsbeitragsrechnung.
Mehr Informationen >>

Kundendatenbank inkl. Rechnungsprogramm

Kundendatenbank.png
Die Excel- Kundendatenbank für bis zu 2000 Kunden ist ideal als Vertriebsdatenbank einsetzbar mit integrierten Termin-/ Wiedervorlagenmanagement zur Verwaltung, Steuerung, Planung und Reporting von Kundendaten und Vertriebsaktivitäten. Erstellen Sie ganz einfach Ihre Rechnungen für verwaltete Kunden mit Produkten aus Ihrem Katalog. 
Mehr Informationen >>

Weitere über 400 Excel-Vorlagen finden Sie hier >>
Anzeige

Webtipp

Sie suchen eine Software für Ihr Unternehmen, z.B. eine Shopsoftware, Newsletter-Software oder ein ERP-System? Im Softwareverzeichnis auf findsoftware.de finden Sie einen Marktüberblick, Vergleichsstudien und ein Forum zum Austausch mit anderen Anwendern.
Anzeige

RS-Controlling-System für EÜR inkl. Liquiditätsplanung

Bericht5_pm_Jan_Prchal.jpg
Mit dem RS-Controlling-System für Einnahme-Überschuss-Rechnung steuern Sie erfolgreich ihr Unternehmen. Dieses Tool ermöglicht es Ihnen ihr Unternehmen zu planen, zu analysieren und zu steuern. Zusätzlich ermittelt das Tool einen Liquiditätsplan. Mehr Informationen >>
Anzeige

Software-Tipp

Liquiditätsplanung_Fimovi.jpgRollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis. Mit der Excel-Vorlage „Liquiditätstool“ erstellen Sie schnell und einfach ein Bild ihrer operativen Liquiditätslage für die nächsten (bis zu 52) Wochen.. Preis 47,60 EUR Mehr Infos und Download >>
Anzeige

Excel Tool

Anlagenverwaltung in Excel: Das Inventar ist nach Bilanzpositionen untergliedert, Abschreibungen und Rest- Buchwerte ihrer Anlagegüter werden automatisch berechnet. Eine AfA- Tabelle, mit der Sie die Nutzungsdauer ihrer Anlagegüter ermitteln können, ist integriert. mehr Informationen >>
Anzeige

RS-Plan

RS-Plan.jpgRS-Plan - Unternehmens- planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kenn- zahlen. Preis: 119,- EUR mehr Informationen >>
Anzeige

Excel-Vorlagen-Paket für Hausverwalter

4. Residualwertberechnung.jpg
Dieses Excel-Vorlagen-Paket enthält folgende Tools:
  • Nebenkostenabrechnung für Eigentumswohnung
  • Rendite – Berechnungsprogramm
  • Residualwertberechnung für eine Immobilie
  • Steuerberechnung für Immobilienanlage 
Zum Shop >>
Anzeige

Excel-Training und -Auftragsarbeiten

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_290px.jpg

Sie möchten in Excel fit werden oder möchten ein individuelles Excel-Tool erstellt haben?
Wir bieten Ihnen:
  • individuelle Excel-Schulungen für Ihre Mitarbeiter (online ohne Reisekosten!)
  • lfd. Lösung von Excel-Problemfällen per Telefon/Online-Support
  • Anpassung bzw. komplette Neuerstellung von Excel-Tools
Weitere Informationen >>
Anzeige

RS-Bilanzanalyse

RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
Excel- Tool bestellen >>