Die Kleinunternehmerregel - umsatzsteuerfrei gründen

Der Staat unterstützt Start-ups, Selbstständige, Freiberufler und kleine Unternehmen durch eine besondere Maßnahme: Er verzichtet in der „Kleinunternehmerregelung“ (§ 19 UStG) auf die Erhebung der Umsatzsteuer. Dies entlastet die Unternehmen in der Buchführung und ermöglicht ihnen günstige Preise für angebotene Waren oder Dienstleistungen. Zu beachten sind dabei zum einen die Obergrenzen für den Umsatz im Vorjahr und den voraussichtlichen Umsatz im aktuellen Jahr. Zum anderen kann es für einen Kleinunternehmer sinnvoll sein, auf die Kleinunternehmerregelung zu verzichten, selbst wenn die Umsatzgrenzen nicht erreicht werden.

Auslegung der Umsatzgrenzen


Wer die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen möchte, muss beide Umsatzgrenzen einhalten: Er oder sie darf im Vorjahr einen Umsatz von maximal 22.000 Euro (bis 2019: 17.500 Euro) erzielt haben und muss gleichzeitig davon ausgehen, dass er oder sie im aktuellen Jahr nicht mehr als 50.000 Euro Umsatz machen wird (§ 19 Abs. 1 UStG). Die Umsatzprognose ergibt sich beispielsweise aus einem Businessplan, aus dem Trend der vergangenen Monate oder aus längerfristigen Aufträgen. Im Zweifelsfall muss der Unternehmer dem Finanzamt erklären können, wie er auf die Umsatzprognose für das aktuelle Jahr gekommen ist.

Wenn aber nicht absehbar war, dass ein höherer Umsatz als 50.000 Euro im aktuellen Jahr erzielt wird, dann kann die Kleinunternehmerregelung auch bei einem höheren Umsatz angewendet werden – vorausgesetzt, die Umsatzgrenze im Vorjahr wurde eingehalten. Ein Beispiel: Eine Unternehmerin erzielt im Jahr 2020 einen Umsatz von 21.500 Euro, im Jahr 2021 sind es jedoch 55.000 Euro. In diesem Fall kann die Kleinunternehmerregelung auf das Jahr 2021 angewendet werden. Im Jahr 2022 erfolgt dann jedoch die Regelbesteuerung (also mit Umsatzsteuer), da im Vorjahr (2021) die Umsatzgrenze von 22.000 Euro überschritten wurde.

Details dazu und zur Regelung für Unternehmensgründungen im Laufe eines Jahres beschreibt der Artikel "Kleinunternehmerregelung: Umsatz nach § 19 UStG berechnen".

Hinweis: Die neue Umsatzgrenze von 22.000 Euro für das Vorjahr ist im Bürokratieentlastungsgesetz III (BEG III) geregelt. Obwohl dieses Gesetz erst zum 01.01.2020 in Kraft getreten ist, gilt die Umsatzgrenze auch für die Umsätze im Jahr 2019. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie begründet die Regelung damit, dass sich die Umsatzgrenze jeweils auf das Vorjahr bezieht (siehe: https://www.existenzgruender.de/DE/Gruendung-vorbereiten/Gruendungswissen/Steuern/Kleinunternehmerre....

Die Umsatzgrenzen beziehen sich auf die gesamten Einnahmen eines Unternehmers. Allerdings kennt das Gesetz auch einige Ausnahmen, z. B. Umsätze von Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens (§ 19 Abs. 1 UStG) und verschiedene steuerfreie Umsätze (§ 19 Abs. 3 UStG), die vom Umsatz abgezogen werden können. 

Vorteile und Nachteile der Kleinunternehmerregelung


Die Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG) entlastet die Unternehmer insbesondere bei der Buchhaltung. So muss bei der Rechnungstellung gegenüber Kunden keine Umsatzsteuer ausgewiesen werden und es muss dementsprechend keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abgeführt werden. Die Umsatzsteuervoranmeldungen, die neue Unternehmen zwei Jahre lang monatlich vornehmen müssen, entfallen. Außerdem genügt auch für die Einkommensteuererklärung eine einfache Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR). Ohne Umsatzsteuer können Waren und Dienstleistungen mit einem für den Kunden niedrigeren Endpreis als mit Umsatzsteuer angeboten werden.

Die Kleinunternehmerregelung kann aber auch Nachteile bringen. Denn beim Einkauf von Waren muss der Unternehmer die darauf erhobene Umsatz-/Mehrwertsteuer bezahlen, kann sie aber nicht als Vorsteuer (§ 15 UStG) vom Finanzamt erstattet bekommen oder mit der eingenommenen Umsatzsteuer verrechnen. Auch für einen Dienstleister kann die Regelung von Nachteil sein, wenn etwa zu Beginn der Tätigkeit viele Anschaffungen (Rechner, Büroausstattung) zu finanzieren sind, für die er jeweils Umsatz-/Mehrwertsteuer bezahlen muss.
Vorausgesetzt, die Umsatzgrenzen werden eingehalten, dann lohnt sich die Kleinunternehmerregelung vor allem für diejenigen,
  • die wenig Ausgaben haben,
  • die hauptsächlich Privatpersonen, Bildungs- und Kultureinrichtungen sowie Vereine als Kunden haben und/oder
  • die auf absehbare Zeit keine höheren Umsätze als 22.000 Euro pro Jahr erzielen werden, weil sie beispielsweise ihre unternehmerische Tätigkeit nebenberuflich ausüben.

Die Regelung lohnt sich nicht für diejenigen,
  • die beim Unternehmensstart oder dauerhaft hohe Kosten haben,
  • die hauptsächlich Unternehmen als Kunden haben (bei denen „Kleinunternehmer“ als „unprofessionell“ betrachtet werden könnten) und/oder
  • die expandieren möchten und ihren Kunden beim Übergang von der Kleinunternehmerregelung zur Regelbesteuerung nach § 1 UStG erklären müssten, weshalb sie ihre (End-)Preise erhöhen,
  • die regelmäßig Dienstleistungen im EU-Ausland anbieten (s. "Kleinunternehmerregelung bei EU-Geschäften").

Verzicht auf die Kleinunternehmerregelung


Wenn sich die Regelung nicht lohnt, besteht die Möglichkeit, freiwillig darauf zu verzichten (§ 19 Abs. 2 UStG). Gewerbetreibende können dies im Fragebogen zur steuerlichen Erfassung (https://www.formulare-bfinv.de/) mitteilen. Freiberufler können es formlos dem Finanzamt mitteilen.
Zu beachten ist, dass ein solcher Verzicht Folgen hat: Wer einmal freiwillig auf die Regelung verzichtet hat, ist in den folgenden fünf Jahren an diese Entscheidung gebunden (§ 19 Abs. 2 UStG). Erst danach kann er auf Antrag zur Kleinunternehmerregelung zurückkehren, wenn die Umsatzgrenzen eingehalten werden.

Wechsel zwischen Regelbesteuerung und Kleinunternehmerregelung


Unternehmer, die mal mehr und mal weniger Umsatz als 22.000 Euro im Jahr machen, können immer wieder zwischen den Besteuerungsformen wechseln. Wenn die Umsatzgrenzen eingehalten werden, greift die Kleinunternehmerregelung, anderenfalls die Regelbesteuerung mit Umsatzsteuer (§ 1 UStG). Wenn nicht freiwillig auf die Anwendung der Regelung verzichtet wird, gilt auch nicht die Fünf-Jahres-Frist (siehe oben). Allerdings dürfte es sich in der Praxis als schwierig erweisen, in den Rechnungen in manchen Jahren die Umsatzsteuer auszuweisen, in anderen hingegen nicht.

Wer von der Regelbesteuerung zur Kleinunternehmerregelung wechselt, muss beachten, dass die Vorjahresumsatzgrenze von 22.000 Euro für den Bruttoumsatz gilt. Beim Regelsteuersatz 19 Prozent darf der Nettoumsatz im Vorjahr maximal 18.487,39 Euro betragen haben, da sich beim Hinzurechnen der Umsatzsteuer knapp 22.000 Euro ergeben. Fotografen, Grafiker, Autoren oder andere, deren Leistungen unter den Urheberrechtsschutz fallen, setzen nur 7 Prozent Umsatzsteuer an. Sie können bis zu 20.560,74 Euro netto einnehmen, wenn sie im folgenden Jahr von der Kleinunternehmerregelung profitieren möchten.

Bei einem Wechsel von der Regelbesteuerung zur Kleinunternehmerregelung ist das Jahr der Lieferung oder Leistungserbringung maßgeblich, nicht das Jahr, in dem eine Rechnung erstellt oder bezahlt wird. Wer 2021 zur Kleinunternehmerregelung zurückkehrt, muss für Lieferungen und Leistungen aus dem Jahr 2020, die er 2021 in Rechnung stellt, Umsatzsteuer ausweisen und ans Finanzamt abführen. Auch kann für Anschaffungen im Jahr 2020, die erst 2021 bezahlt werden, die Vorsteuer gezogen werden.

Wenn bei der Anschaffung von Anlagevermögen (z. B. Computer, Maschinen, Büroeinrichtung, Geschäftswagen und anderen langlebigen Wirtschaftsgütern) die Vorsteuer geltend gemacht wurde, muss der Vorsteuerabzug mit dem Wechsel zur Kleinunternehmerregelung korrigiert werden (§ 15a Abs. 1 und 7 UStG). Dies gilt allerdings nur, wenn der Vorsteueranteil der Erwerbung mehr als 1000 Euro beträgt (§ 44 Abs. 1 UStDV).

Korrekte Rechnungstellung bei Kleinunternehmerregelung


Auch für Kleinunternehmer gelten die Vorgaben von § 14 Abs. 4 UStG für die Erstellung einer Rechnung. Es müssen Name und Anschrift des Unternehmers wie des Leistungsempfänger vorhanden sein, außerdem ein Rechnungsdatum und eine eindeutige Rechnungsnummer. Auch die Steuernummer ist erforderlich, die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer als Alternative kommt hingegen nicht in Frage. Art, Umfang und Zeitpunkt/-raum der Leistung oder Lieferung sind ebenfalls Pflichtbestandteile der Rechnung. Üblicherweise muss das in Rechnung gestellte Entgelt nach Steuersätzen und Steuerbefreiungen aufgeschlüsselt werden und der auf das Entgelt entfallenden Steuerbetrag genannt werden.

Da der Kleinunternehmer aber keine Umsatzsteuer ausweist, muss er zumindest einen Hinweis auf den Grund dafür geben, beispielsweise mit einer der folgenden Formulierungen: "Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet."; "Keine Berechnung der Umsatzsteuer, da Kleinunternehmer nach § 19 UStG". Diese Angabe ist eine Pflichtangabe, aber sie ist auch sinnvoll im Geschäftsverkehr. Denn wenn der Hinweis fehlt, könnte der Firmenkunde davon ausgehen, dass die Umsatzsteuer nur versehentlich nicht ausgewiesen wurde. Er könnte die Vorsteuer ziehen, was später zwar rückgängig gemacht werden kann, aber mit Aufwand verbunden ist. Oder es kommt zu einer Verzögerung der Zahlung, weil der Kunde eine Rechnung mit Ausweis der Umsatzsteuer verlangt.

Häufige Fehler bei der Kleinunternehmerregelung


  • Trotz Kleinunternehmerregelung Umsatz-/Mehrwertsteuer auf der Rechnung ausweisen: Wer versehentlich eine falsche Musterrechnung als Vorlage verwendet und in der eigenen Rechnung die Umsatz-/Mehrwertsteuer ausweist, muss den genannten Betrag beim Finanzamt abführen (§ 14c Abs. 2 UStG). Wenn man sich eigentlich für die Kleinunternehmerregelung entschieden hat, ist dies ärgerlich, denn man darf trotzdem nicht die Vorsteuer bei eigenen Ausgaben abziehen. Mit anderen Worten: Man bleibt beim gewerblichen Einkauf auf der Umsatzsteuer sitzen.

  • Nicht auf den Wechsel zur Regelbesteuerung achten: Wenn die Umsatzgrenze im Vorjahr überschritten wurde, erfolgt die Umstellung auf die Regelbesteuerung (§ 1 UStG) automatisch. Das Finanzamt schickt dazu keine Mitteilung oder Benachrichtigung. Zu Beginn eines neuen Jahres sollte man also wissen, wie groß der Umsatz im abgelaufenen Jahr gewesen ist. Lag er über 22.000 Euro, ist im neuen Jahr die Umsatzsteuer in den Rechnungen auszuweisen und sind auch die Umsatzsteuervoranmeldungen durchzuführen. Anderenfalls kann es sein, dass das Finanzamt Umsatzsteuer fordert, die der Unternehmer gar nicht bei seinen Kunden erhoben hat. Es besteht zwar die Möglichkeit, Rechnungen nachträglich zu korrigieren, was aber für Unternehmer wie Kunden unerfreulich ist und Arbeit macht.

  • Die Regelung für mehrere Unternehmen in Anspruch nehmen: Die Kleinunternehmerregelung stellt auf die Person des Unternehmers ab. Dementsprechend werden die Umsätze mehrerer unternehmerischer Tätigkeiten einer Person zusammengezählt, wenn es um die Frage nach der Umsatzgrenze geht. Eine Ausnahme ist die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), die ein Unternehmer mit mindestens einem Partner führt. Hier zählt die GbR als entscheidende Einheit für eine Umsatzgrenze. So kann ein Unternehmer an mehreren GbR beteiligt sein, die alle die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen. Allerdings sollte man dies mit dem Steuerberater besprechen. Denn nach § 42 Abgabenordnung dürfen Unternehmer eine Rechtsform nicht missbräuchlich verwenden, um Steuern zu sparen.


letzte Änderung S.P. am 29.04.2020
Autor(en):  Stefan Parsch
Bild:  panthermedia.net / Rawpixel

Drucken RSS

Der Autor:
Herr Stefan Parsch
Stefan Parsch ist freier Journalist und Lektor. Er schreibt Fachartikel für die Portale von reimus.NET und Artikel über wissenschaftliche Themen für die Deutsche Presse-Agentur (dpa). Für den Verein Deutscher Ingenieure lektoriert er technische Richtlinien. Mehr als zwölf Jahre lang war er Pressesprecher der Technischen Hochschule Brandenburg.
Club-Profil | weitere Fachbeiträge | Forenbeiträge | Blog | Fotogalerie
Weitere Fachbeiträge zum Thema

Kommentar zum Fachbeitrag abgeben

Nur registrierte Benutzer können Kommentare posten!

Anzeige

Rechnungswesen- Newsletter

Buchführung, Bilanzierung und Rechnungswesen bilden den Schwerpunkt der News und Fachbeiträge im Newsletter. Daneben werden ERP- bzw. Buchführungssoftware, Rechnungswesen- Seminare und Tagungen für Buchhalter bzw. Bilanzbuchhalter, Stellenangebote und Literaturtipps vorgestellt.
zur Newsletter-Anmeldung >>
Anzeige

Fachbegriffe von A bis Z

A-C   D-F   G-I   J-L   M-R   S-U   V-Z 

Testen Sie ihr Wissen mit unseren Aufgaben und Lösungen im Bereich Buchführung und Bilanzierung >>

Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System

Community

Community_Home.jpg

Nutzen Sie kostenfrei das Forum für Buchhalter und und diskutieren ihre Fragen zu Rechnungswesen-Themen.
Anzeige

Neu - Controlling-Journal!

CJ_Muster_titel-190px.jpg
Kurzweiliger Mix aus Fachinformationen, Karriere- und Arbeitsmarkt-News, Büroalltag und Softwarevorstellungen.

Probieren Sie jetzt das Print-Magazin Controlling-Journal >>
Anzeige

Neueste Stellenangebote

Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News. Jobletter jetzt abonnieren >>
Anzeige

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

rotstift_adpic_190px.jpg 
Über Ihre Meinung und auch ihre Anregungen für Veränderungen oder Erweiterungen würden wir uns sehr freuen. Nur 5 kurze Fragen, die in 5 Minuten beantwortet sind!  zur Umfrage >>
Anzeige

Ihr Fachbeitrag

Autorin_pm_Jasper_Grahl.jpgGerne veröffentlichen wir auch ihren Fachbeitrag im Themenbereich Rechnungs- wesen oder betriebliche Steuern. Eine kurze Autorenvorstellung oder Unternehmensdarstellung am Ende des Artikels ist möglich. Informationen dazu erhalten Sie in der Rubrik "Mitmachen" >>.
Anzeige

Software Tipp
Übersicht_Dashboard.pngSage Business Cloud Lohnabrechnung, eine intuitiv bedienbare Online-Lösung für die Lohnabrechnung mit 3rd Party Zugriff für Mitarbeiter oder Steuerberater.

Jetzt 30 Tage kostenlos testen.
Anzeige
Excel-Vorlage: RS Controlling System
Anzeige
Tipp-Anzeige ab 100,- EUR buchen. Weitere Infos hier >>
Anzeige

Stellenmarkt

Buchhalter (m/w/d)
WEINMANN Emergency ist ein international tätiges Medizintechnik-Unternehmen in Familienbesitz. Mit unseren mobilen Systemlösungen für die Bereiche Notfall-, Transport- und Katastrophenmedizin setzen wir Maßstäbe beim Retten von Men­schen­leben. In engem Aus­tausch mit Profis aus Rettungs­diensten... Mehr Infos >>

Senior Accountant / Bilanzbuchhalter (m/w/d)
Prefere Resins ist ein führender europäischer Hersteller für Phenol-, Spezialharnstoff- und Melaminharze. Wir produzieren auch hochwertige Derivate der Methanol-(C1)-Chemie, wie Paraformaldehyd, Formaldehyd und Hexamethylentetramin. Als einer der Weltmarktführer beliefern wir unsere Kunde... Mehr Infos >>

Bilanzbuchhalter (m/w/d)
Als erfolgreicher Fachgroßhandel mit Sortimentsschwerpunkten in den Bereichen Elektro-Installationen, Haus- und Lichttechnik sowie Heizung und Sanitär bieten wir Interessierten beste Chancen. An 30 Standorten im Norden und Westen Deutschlands sorgen insgesamt 750 Beschäftigte für zufriedene Kund... Mehr Infos >>

Weitere Stellenanzeigen im Stellenmarkt >>
Anzeige

JOB- Letter

 jobletter.jpg
Sie möchten über neu eingehende Stellenangebote automatisch informiert werden? Dann können Sie unseren kostenfreien Jobletter abonnieren. Mit diesem erhalten Sie alle 14 Tage die aktuellsten Stellenanzeigen und weitere Arbeitsmarkt-News.
Anzeige

Softwaretipp: Quick-Lohn

Logo290122.png
Erledigen Sie Ihre Lohnabrechnung im Handumdrehen selbst mit Quick-Lohn und versenden alle Meldungen an die Krankenkassen, das Finanzamt und die Unfallversicherung direkt aus dem Programm. Auch für Baulohn. Probieren Sie Quick-Lohn gratis und völlig unverbindlich 3 Monate lang aus. Es ist keine Kündigung nötig! Weitere Informationen >>

Anzeige
Anzeige

TOP ANGEBOTE

Button__subThema.PNG
RS Plan - Unternehmensplanung leicht gemacht:


Erstellen Sie mit RS-Plan ganz einfach Ihre gesamte Unternehmensplanung!
Button__subThema.PNG
RS-Controlling-System f. EÜR:


Planen, analysieren und steuern Sie Ihr Unternehmen mit RS-Controlling-System f. EUR!
Button__subThema.PNG
RS-Investitionsrechner:



Ermitteln Sie ganz einfach den Kapitalwert Ihres Investitionsvorhabens!
Anzeige

Software

hmd.rewe - Die integrierte Software für Rechnungswesen
hmd.rewe - Die integrierte Software für Rechnungswesen Vom Kassenbuch bis hin zum Bilanzbericht: in hmd.rewe steckt alles drin, was Sie für Ihren Kanzleialltag benötigen. Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Jahresabschluss, Bilanzbericht, Wirtschaftsberatung, E-Bilanz und vieles me... Mehr Infos >>

FastBill - einfach Rechnungen, Angebote und Mahnungen
FastBill: Angebote, Rechnungen und Mahnungen professionell mit individueller Vorlage auf Knopfdruck Mit FastBill hast du den vollen Durchblick beim Papierkram. Erstelle Rechnungen, erfasse Belege und behalte aktuelle Zahlungen und Fälligkeiten im Überblick. Mit FastBill kannst du mit ... Mehr Infos >>

ABF-Rechnungswesen
Die ABF Software-Systeme GmbH ist Hersteller einer branchenunabhängigen Standardlösung für das Rechnungswesen, bestehend aus Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Anlagenbuchhaltung. Wir bieten: Mehr als 15 Jahre Entwicklungs-Erfahrung im Bereich Buchhaltung K... Mehr Infos >>

Zum Buchhaltungssoftware-Verzeichnis >>
Anzeige

eBilanz-Online

logo_E-Bilanz-Online_250px.jpg
Übermitteln  Sie E-Bilanzen kostengünstig an die Finanzverwaltung. eBilanz-Online ist die Lösung zur Erfüllung der aktuellen steuerlichen und handelsrechtlichen Vorgaben. Die Anwendung ist einfach, kostengünstig und webbasiert. Testen Sie jetzt kostenlos!
Anzeige

Excel-Tools

BWA E-Commerce / Online-Handel - Excel-Vorlage
BWA E-Commerce / Online-Handel: Ideal für die Analyse der relevanten KPIs aus dem Online-Handel.Im Gegensatz zur "herkömmlichen" BWA werden in diesem Excel-Tool auch die Kennzahlen in Betracht gezogen, die für die Steuerung im E-Commerce wichtig sind. Mehr Infos >>

Nutzwertanalyse (Excel-Vorlage)
Excel-Tool zur Durchführung einer Nutzwertanalyse für bis zu fünf Alternativen mit bis zu zwölf nicht hierarchischen Kriterien Mehr Infos >>

Vorlage Reisekostenabrechnung (Einzelabrechnung)
Mit Hilfe dieser Excel- Vorlage können Sie die Reisekosten für ihre Mitarbeiter verwalten. Die steuerlich zu berücksichtigenden Pauschalbeträge werden entsprechend der eingegebenen Reisedauer automatisch berechnet. Die jeweils gültigen Pauschalsätze können ggf. einfach angepasst werden. Dieses To... Mehr Infos >>

Zum Excel-Vorlagen-Verzeichnis >>
Anzeige

Webtipp

Sie suchen eine Software für Ihr Unternehmen, z.B. eine Shopsoftware, Newsletter-Software oder ein ERP-System? Im Softwareverzeichnis auf findsoftware.de finden Sie einen Marktüberblick, Vergleichsstudien und ein Forum zum Austausch mit anderen Anwendern.
Anzeige

PLC Preiskalkulations- Tool 

laptop_rechner__pm_AndreyPopov_290px.jpg
Sie wollen ihr Produkt zum besten Preis verkaufen und sich dabei sicher sein, die eigenen Kosten mit einzuplanen?

Das PLC Preiskalkulations-Tool hilft Ihnen dabei. Es bietet umfangreiche Eingabemöglichkeiten und Zuschlagssätze um die bestehenden Kosten Ihres Unternehmens, sowie die Herstellungskosten für das Produkt direkt mit einzubeziehen.  Zum Shop >>
Anzeige

Seminar-Tipps

CA controller akademie®, Rollengestaltung im Change Prozess, Lindner Park-Hotel Hagenbeck, Hamburg, 15.10.2020 2 Tage
Mehr Infos >>

B. W. L. - Betriebswirtschaft Wird Lebendig, Grundlagen Buchhaltung/Buchführung, Hamburg, 26.10.2020 3 Tage
Mehr Infos >>

CA controller akademie®, Stufe V - Präsentation & Moderation für Controller, Holiday Inn Munich Westpark, München, 23.11.2020 5 Tage
Mehr Infos >>

CA controller akademie®, Stufe IV - Planungsanwendungen & Umsetzung, Hotel Residence Starnberger See, Feldafing, 14.12.2020 5 Tage
Mehr Infos >>

B. W. L. - Betriebswirtschaft Wird Lebendig, Finanzbuchhaltung Kompakt, Berlin, 19.04.2021 3 Tage
Mehr Infos >>

Zur Seminar-Datenbank >>
Anzeige

Excel-Aktien-Depot 

4_0-Excel_Aktien_Depot.jpg
Mit dieser Excel-Vorlage können Sie Ihre Aktien in Excel verwalten. Das Excel-Tool besteht aus drei verschiedenen Tabellenblättern: Das Blatt "Depot" dient der Verwaltung der einzelnen Aktienbestände. Es ist in zwei Bereiche aufgeteilt: Das "aktuelle Depot" sowie verkaufte Aktien unter "Historie". Im Tabellenblatt "Übersicht" werden automatische Zusammenfassung der Aktien-Vorgänge nach Kalenderjahren und der wichtigsten Kennzahlen festgehalten. Im Blatt "Parameter" werden Spesensätze für Kauf und Verkauf, Freistellungsauftrag, Vorjahres-GV-Topf und sonstige persönliche Einstellungen hinterlegt.  Zum Shop >>
Anzeige

Excel Tool

Anlagenverwaltung in Excel: Das Inventar ist nach Bilanzpositionen untergliedert, Abschreibungen und Rest- Buchwerte ihrer Anlagegüter werden automatisch berechnet. Eine AfA- Tabelle, mit der Sie die Nutzungsdauer ihrer Anlagegüter ermitteln können, ist integriert. mehr Informationen >>
Anzeige

Erfolgreich mit Fernstudium

Fernkurse.jpgEin modernes Fernstudium bietet viele Vorteile. Sie selbst bestimmen, wann und wo Sie lernen - umfassend betreut von einem Team kompetenter Fernlehrer. Wir stellen Ihnen einige interessante Fernkurse bzw. Studiengänge zum Bilanzbuchhalter detailliert vor >>

Anzeige

Meilensteintrendanalyse (MTA) in Excel

mta_de_02.jpg
Diese auf Excel basierende Meilensteintrendanalyse ist ein effizientes grafisches Werkzeug zur Verfolgung von Projektmeilensteinen. Sie visualisiert den Trend von Meilensteinen und eine möglicherweise daraus resultierende Gefährdung des Projektendes. Zum Shop >>
Anzeige

Fachbeitrag hier verkaufen?

Schreiben_pm_Elena_Elisseeva.jpg 
Sie haben einen Fachbeitrag, Checkliste oder eine Berichtsvorlage für Buchhalter erstellt und möchten diese(n) zum Kauf anbieten? Über unsere Fachportale bieten wir Ihnen diese Möglichkeit.  Mehr Infos hier >>
Anzeige

RS-Investitionsrechner

RS-Investitionsrechner.jpg
Der RS- Investitionsrechner ermittelt Ihnen den Kapitalwert oder internen Zinsfuß für Ihre Investitions- vorhaben. Zusätzlich können Sie die Rentabilität und die Amortisations- zeit Ihres Investitionsvorhabens berechnen lassen. Excel- Tool bestellen >>
Anzeige

Excel-Training und -Auftragsarbeiten

controlling_Dashboard_pm_ml12nan_290px.jpg

Sie möchten in Excel fit werden oder möchten ein individuelles Excel-Tool erstellt haben?
Wir bieten Ihnen:
  • individuelle Excel-Schulungen für Ihre Mitarbeiter (online ohne Reisekosten!)
  • lfd. Lösung von Excel-Problemfällen per Telefon/Online-Support
  • Anpassung bzw. komplette Neuerstellung von Excel-Tools
Weitere Informationen >>
Anzeige

RS Toolpaket - Controlling

Excel-Tool_152x89px.jpgWir setzen für Sie den Rotstift an, sparen Sie mit unsrem RS Toolpaket - Controlling über 30% im Vergleich zum Einzelkauf. Die wichtigsten Controlling-Vorlagen in einem Paket (Planung, Bilanzanalyse, Investitionsrechnung, ...). Das Controllingpaket umfasst 6 Excel-Tools für Ihre Arbeit! mehr Infos >>
Anzeige

RS-Plan

RS-Plan.jpgRS-Plan - Unternehmens- planung leicht gemacht:
Erstellen Sie mit RS-Plan Ihre Unternehmensplanung professionell. Automatische Plan-GuV, Plan-Bilanz, Plan- Kapitalflussrechnung und Kenn- zahlen. Preis: 119,- EUR Mehr Informationen >>
Anzeige

RS-Bilanzanalyse

RS-Bilanzanalyse.jpgBilanzanalyse- Tool (Kennzahlen- Berechnung): Umfangreiches Excel- Tool zur Berechnung der wichtigsten branchenunabhängigen Kennzahlen aus Bilanz und G+V. Es werden Berichte generiert, die die Liquiditäts-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens im 5 Jahresvergleich darstellen.
Excel- Tool bestellen >>