Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) kann durch einen Gesellschafterbeschluss
aufgelöst werden. Dies ist jedoch nicht das Ende der Gesellschaft, sondern der Beginn des Liquidationsverfahrens. Erst an dessen Schluss, in der Regel nach ein bis zwei Jahren, steht die Löschung aus dem Handelsregister....
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Gesellschafter einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) profitieren
natürlich von einem erfolgreichen Geschäftsjahr. Allerdings sind bei entsprechenden Gewinnausschüttung verschiedene rechtliche Regelungen zu beachten, damit die Finanzbehörden keine Wertung als verdeckte Gewinnausschüttung...
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Im Zuge der Digitalisierung der Buchhaltung kommt oft die Frage auf, wie
Belege in digitaler Form rechtssicher aufbewahrt werden können. Dabei gelten viele Regelungen, die auch für Papierdokumente Gültigkeit besitzen, aber auch einige besondere Vorschriften. Dieser Artikel gibt einen kurzen Überblick...
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Die Firmenwebsite im Internet ist für viele Unternehmen ein wichtiges
Werbemittel. Bei Firmen mit Online-Shop ist sie sogar wesentlicher Bestandteil des Geschäftsmodells. Wer eine Internetseite erstellt oder erstellen lässt, muss in der Buchhaltung jedoch einiges beachten. Denn je nach konkreten...
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In der Buchhaltung läuft heute schon vieles digital, doch noch immer fallen
Belege in Papierform an. Wie können diese Belege digitalisiert werden, ohne dass sie die Belegkraft gegenüber dem Finanzamt verlieren? Denn mit einem einfachen Handyfoto oder einem Scan ist es meist nicht getan. Wichtig...
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Wenn die Kunden die Rechnungen nicht in der gesetzten Frist oder der gesetzlich
vorgeschriebenen Zeit begleichen, ist das für die Unternehmen mit Aufwand verbunden. Bei großen Unternehmen befasst sich oft eine eigene (Unter-)Abteilung mit Mahnungen an säumige Zahler. Dennoch können nicht alle Kosten...
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Wer auf eBay oder ähnlichen Plattformen mehr als nur ein paar Gegenstände
aus dem eigenen Hausstand verkauft, könnte irgendwann Post vom Finanzamt bekommen. Denn die Finanzbehörden sehen inzwischen genauer hin, ob Verkäufer auf eBay & Co. eventuell einer gewerblichen Tätigkeit nachgehen,...
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"Das macht doch unser Steuerberater …" Klingt dieser Satz vertraut? In
vielen kleinen Unternehmen werden die Themen Rechnungswesen und Controlling noch immer vernachlässigt. Die Buchhaltung läuft über das Steuerbüro, Kennzahlen werden eher sporadisch erhoben – wenn überhaupt. Das ist nachvollziehbar:...
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Wenn der Staat Unternehmen besteuern möchte, braucht er eine Bemessungsgrundlage
für die Höhe der Steuern. Mit dem Maßgeblichkeitsprinzip verweist das Steuerrecht auf die Bilanzierung nach dem Handelsrecht, die als maßgeblich für die steuerliche Bemessungsgrundlage angesehen wird.
Allerdings...
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Nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchhaltung (GoB) gilt: „Keine
Buchung ohne Beleg“. Doch manchmal fehlt ein Beleg, weil der Parkautomat keine Quittung ausgegeben hat oder weil der Bon verlorengegangen ist. Dann ermöglicht ein Eigenbeleg, dass eine Betriebsausgabe dennoch geltend gemacht...
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Fehlerhafte Rechnungen sind ärgerlich, sowohl für den Ersteller als auch
für den Empfänger. In manchen Fällen kann die unkorrekte Rechnung recht einfach durch eine korrekte ersetzt oder durch ein Berichtigungsdokument ergänzt werden. In anderen Fällen ist nur noch das Erstellen einer Stornorechnung...
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Fehler passieren selbst dem besten Buchhalter. Deshalb muss auch er gelegentlich
Stornobuchungen vornehmen. In computerbasierten Buchungssystemen wäre es grundsätzlich kein Problem, solche Buchungsfehler einfach spurlos verschwinden zu lassen. Da dies jedoch nicht den Grundsätzen ordnungsmäßiger...
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Im betrieblichen Rechnungswesen existieren neben der Bilanz, in welcher
Bestandsgrößen zu einem Stichtag erfasst werden, drei Rechenwerke, die Stromgrößen innerhalb einer Periode darstellen. Diese drei Rechenwerke sind:
- Gewinn- und Verlustrechnung (GuV - externes Rechnungswesen),
-...
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Manchmal ist es im Geschäftsablauf sinnvoll oder praktisch, Zahlungsabwicklungen
durchzuführen und zu verbuchen, die dem Unternehmen nicht zugutekommen. Dann entstehen in der Buchhaltung sogenannte „durchlaufende Posten“, die weder zu den Betriebseinnahmen noch -ausgaben zählen und auf die auch...
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Man könnte annehmen, dass eine lange Bilanz positiv für ein Unternehmen
ist, weil es dann viel Umsatz gemacht und wahrscheinlich auch Gewinne erwirtschaftet hat. Demnach wäre eine Bilanzverlängerung vorteilhaft für eine Firma. Jedoch ist – im Gegenteil – eine Bilanzverkürzung in den meisten...
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Der Bilanzgewinn einer Kapitalgesellschaft sollte nicht mit dem Jahresüberschuss
verwechselt werden. Denn der Bilanzgewinn eines Unternehmens kann auch bei einem Jahresfehlbetrag einen positiven Wert haben. Umgekehrt kann es sein, dass ein Bilanzverlust ausgewiesen werden muss, obwohl ein Jahresüberschuss...
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In der modernen Wirtschaftswelt reicht es in der Regel nicht aus, dass
mit dem Jahresabschluss alle zwölf Monate wichtige Daten über ein Unternehmen vorliegen. Für eine effiziente Unternehmenssteuerung sind auch unterjährig aktuelle Zahlen zu Umsätzen, Erträgen, Kosten u. a. notwendig. Diese...
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Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) ist neben der Bilanz ein wesentlicher
Teil des externen Rechnungswesens und des Jahresabschlusses eines Unternehmens. Nach deutschem Handelsrecht besteht bei der Erstellung der GuV die Wahl zwischen dem Gesamtkosten- und dem Umsatzkostenverfahren (§ 275 Abs. 1...
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Als offene Posten (OP) werden noch nicht ausgeglichene Buchungen auf einem
Konto bezeichnet. Es gibt debitorische (Kundenforderungen) und kreditorische (Lieferantenverbindlichkeiten) offene Posten. Nicht ausgeglichene Buchungen entstehen z.B., wenn ein Unternehmen einem anderen eine Rechnung mit Zahlungsziel...
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Eine grundlegende Unterscheidung bei der doppelten Buchführung ist die
zwischen Bestandskonten und Erfolgskonten. Diese Differenzierung ist entscheidend für die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) und damit für den finanziellen Erfolg eines Unternehmens. Für eine Buchhaltung nach den Grundsätzen...
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