Rechnungswesen- Fachinformationen

Steuerliche und gesetzliche Änderungen im Jahr 2026 (Stefan Parsch)

Mit einem Jahreswechsel gehen oft auch Änderungen bei Steuern und Gesetzen einher. Viele treten zum Jahresbeginn in Kraft, andere erst im Laufe des Jahres. Meistens ist der Zeitpunkt des Inkrafttretens vorab bekannt, manchmal gilt jedoch auch der Zeitpunkt der Verkündigung des Gesetzes. Es ist daher angebracht, bei den Änderungen genau hinzusehen. Die Zahl der steuerlichen und gesetzlichen Änderungen ist jedoch so groß, dass keine Gewähr auf Vollständigkeit gegeben werden kann. Der Artikel gibt den Stand vom 04.12.2025 wieder. In der Lohnbuchhaltung zu beachten Sozialversicherung Für die gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherungen gelten ab 01.01.2026 neue Rechengrößen (Sozialversicherungsrechengrößen-Verordnung 2026): - Die Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung steigt von jährlich 73.800 € auf 77.400 €; das entspricht 6.450 € im Monat (bisher: 6.150 €). - Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung... mehr lesen

Status Quo der E-Rechnung in Deutschland (Dina Haack, Head of Marketing, xSuite Group)

Mit dem im November 2023 verabschiedeten Wachstumschancengesetz ist die E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich ab 2025 quasi gesetzt. Zugleich steht damit die Einführung eines Umsatzsteuer-Meldesystems bevor. Was kommt auf Unternehmen nun zu, welche Übergangsfristen gibt es? 23 Milliarden € – so groß klafft laut Schätzungen der Europäischen Kommission die derzeitige Umsatzsteuerlücke in Deutschland, sprich die Höhe der hinterzogenen Umsatzsteuer. Ein digitales Meldesystem soll diesem Betrug einen Riegel vorschieben. Untrennbar verbunden damit ist die Einführung der elektronischen Rechnung als Basis für die Umsatzsteuerbetrugsbekämpfung. Dies erspart der Finanzverwaltung Steuerprüfungen im Nachgang. Sie hat künftig zeitnah Kenntnis darüber, welcher Geschäftspartner welche Rechnung an wen in welcher Höhe geschickt hat. Bereits im Koalitionsvertrag 2021 war die Einführung eines elektronischen Meldesystems auf Basis der E-Rechnung geplant. Über die diesbezügliche... mehr lesen

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Neueste Fachbeiträge

Bei Aufwendungen für Domainnamen und Firmenwebsites zu beachten (Stefan Parsch)

Die Firmenwebsite im Internet ist für viele Unternehmen ein wichtiges Werbemittel. Bei Firmen mit Online-Shop ist sie sogar wesentlicher Bestandteil des Geschäftsmodells. Wer eine Internetseite erstellt oder erstellen lässt, muss in der Buchhaltung jedoch einiges beachten. Denn je nach konkreten... mehr lesen

Wichtige Skills für die Buchhalter von morgen (Stefan Parsch)

Die ältesten erhaltenen schriftlichen Zeugnisse der Menschheit haben Handelsgeschäfte und Lagerbestände zum Inhalt – vor mehr als 5000 Jahren. Die Verfasser waren die Vorläufer der modernen Buchhalter. In der Zwischenzeit hat sich dieser Beruf stark gewandelt und durch die Digitalisierung und... mehr lesen

Einsatzmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz im Rechnungswesen (Stefan Parsch)

Künstliche Intelligenz (KI) ist nicht nur in den Medien sehr präsent, sondern verändert auch viele Arbeitsbereiche. So macht sie auch vor dem Rechnungswesen nicht Halt. Die KI-Anwendungen werden von zunehmend mehr Unternehmen eingesetzt, meist mit dem Ziel, Zeit und Kosten zu sparen sowie die Arbeitsqualität... mehr lesen

Steuerliche und gesetzliche Änderungen im Jahr 2026 (Stefan Parsch)

Mit einem Jahreswechsel gehen oft auch Änderungen bei Steuern und Gesetzen einher. Viele treten zum Jahresbeginn in Kraft, andere erst im Laufe des Jahres. Meistens ist der Zeitpunkt des Inkrafttretens vorab bekannt, manchmal gilt jedoch auch der Zeitpunkt der Verkündigung des Gesetzes. Es ist daher... mehr lesen

Arbeitszeiterfassung: Was derzeit gilt und für 2026 erwartet wird (Stefan Parsch)
Premium

Nach einer repräsentativen Befragung von 602 Unternehmen ab 20 Beschäftigten im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, die im Juni 2025 veröffentlicht wurde, erfassen nur 74 % der Unternehmen die Arbeitszeit ihrer Angestellten. Dabei müssten es nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts eigentlich... mehr lesen

Das Wichtigste zur Beschäftigung von Studierenden (Stefan Parsch)

Viele Studenten verdienen sich durch Jobben neben dem Studium ihren Lebensunterhalt, andere wollen vor allem praktische Erfahrungen sammeln. Für Arbeitgeber ist die Beschäftigung von Studenten in der Regel günstiger als die eines regulären Arbeitnehmers, weil Studenten kurzfristig oder geringfügig... mehr lesen

Worauf beim Digitalisieren von Belegen zu achten ist (Stefan Parsch)

In der Buchhaltung läuft heute schon vieles digital, doch noch immer fallen Belege in Papierform an. Wie können diese Belege digitalisiert werden, ohne dass sie die Belegkraft gegenüber dem Finanzamt verlieren? Denn mit einem einfachen Handyfoto oder einem Scan ist es meist nicht getan. Wichtig... mehr lesen

Welche Mahnkosten in Mahngebühren geltend gemacht werden können (Stefan Parsch)

Wenn die Kunden die Rechnungen nicht in der gesetzten Frist oder der gesetzlich vorgeschriebenen Zeit begleichen, ist das für die Unternehmen mit Aufwand verbunden. Bei großen Unternehmen befasst sich oft eine eigene (Unter-)Abteilung mit Mahnungen an säumige Zahler. Dennoch können nicht alle Kosten... mehr lesen

Wann wird ein privater Anbieter auf Online-Marktplätzen zu einem Unternehmer? (Stefan Parsch)
Premium

Wer auf eBay oder ähnlichen Plattformen mehr als nur ein paar Gegenstände aus dem eigenen Hausstand verkauft, könnte irgendwann Post vom Finanzamt bekommen. Denn die Finanzbehörden sehen inzwischen genauer hin, ob Verkäufer auf eBay & Co. eventuell einer gewerblichen Tätigkeit nachgehen,... mehr lesen

KI in der Finanzkonsolidierung (Dr. Sebastian Reinhard, CALEO GmbH)
Für Mitglieder

Innovativ, aber noch kein Selbstläufer: Künstliche Intelligenz verspricht eine neue Ära der Finanzplanung. Doch zwischen technologischem Hype und echtem Mehrwert klafft eine ernüchternde Lücke. Große Sprachmodelle bieten zwar ungekannte Möglichkeiten, stellen Unternehmen aber vor völlig neue... mehr lesen

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Das Wichtigste für Buchhalter im Überblick

Rückstellungen - Definition und Arten sowie Buchungsbeispiele (Jörgen Erichsen)

Als Rückstellungen werden Verpflichtungen bezeichnet, die in Bezug auf ihre Entstehung bestehen, aber dem Zeitpunkt der Fälligkeit oder der Höhe ungewiss sind. Rückstellungen werden auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesen und stellen eine so genannte ungewisse Verbindlichkeit und damit Fremdkapital dar. Sie werden daher als separater Posten „B. Rückstellungen“ zwischen dem Eigenkapital und den Verbindlichkeiten ausgewiesen. Rückstellungen bieten Unternehmen immer wieder größeren Gestaltungsspielraum, und es lassen sich gezielt Steuern... mehr lesen

Buchungssätze - Grundlagen einfach erklärt (Alexander Wildt)

Im System der doppelten Buchführung werden alle Transaktionen des Unternehmens erfasst. Dabei werden mindestens zwei Konten angesprochen. Jede Buchung benötigt mindestens ein Soll- und ein Habenkonto, das bei einem Geschäftsvorfall angesprochen wird. Die allgemeine Formulierung des Buchungssatzes lautet "Soll an Haben". Diese Formulierung zeigt, dass alle Konten mit dem jeweiligen Wert, die im Soll bebucht werden vor dem Wort "an" aufgelistet werden und alle Konten, die auf der Habenseite bebucht werden nach dem "an" stehen. Im Folgenden... mehr lesen

Umsatzsteuer - Die wichtigsten Anwendungsfälle im In- und Ausland (Alexander Wildt)

Für Unternehmer, die Waren in das Ausland liefern oder Dienstleistungen für im Ausland ansässige Unternehmen erbringen, gibt es im Umsatzsteuerrecht einige von der Behandlung im Inland abweichende Regelungen. Insbesondere auch durch die aktuellen Änderungen im Rahmen des Mehrwertsteuerpaketes 2010 sind diese Regelungen schwer verständlich für den Unternehmer, der nur gelegentlich etwas ins Ausland liefert oder eine sonstige Leistung erbringt. Werden die Umsatzsteuer-Besonderheiten bei Lieferungen ins Gemeinschaftsgebiet (EU) bzw. Ausfuhrlieferungen... mehr lesen

Geschenke an Geschäftspartner und Mitarbeiter (Wolff von Rechenberg)

Weihnachten ist Geschenke-Zeit. Was liegt also näher als auch Geschäftspartnern, Geschäftsfreunde, Kunden und Mitarbeitern das eine oder andere Geschenk machen zu wollen. Dabei stellt sich trotz aller Freude am Schenken die Frage ob und inwiefern sich derartige von der Steuer absetzen lassen. Dabei gibt es große Unterschiede. Ob und wie diese abzugsfähig sind, hängt vorrangig damit zusammen, für wen diese bestimmt sind. Es gibt für jede Art der Aufmerksamkeit gewisse Freigrenzen, die nicht überschritten werden sollten, damit die Buchhaltung... mehr lesen

Betriebsprüfung - Ablauf, Tipps und Checkliste (Birgit Wichmann)
Premium

Immer mehr Betriebsprüfer nehmen in der Finanzverwaltung ihren Platz ein. Das Finanzamt rüstet auf und nun geraten auch kleine und mittelständische Unternehmen immer stärker in das Visier der Betriebsprüfung. Zukünftige Betriebsprüfungen sollten deshalb immer gut vorbereitet, durch einen Steuerberater begleitet und nachbearbeitet werden. Negative Auswirkungen können so vermieden werden, denn alle Jahr wieder verdient der Staat mehrere Milliarden Euro durch Betriebsprüfungen. Ein Betriebsprüfer nimmt es also sehr genau und drückt selten... mehr lesen

Mit Firmenwagen statt Gehalt Steuern und Sozialabgaben sparen

Der vom Chef gestellte Pkw spart Steuern und meist auch Sozialabgaben. Das lohnt sich angesichts hoher Benzinpreise. Arbeitnehmer müssen für ihre Pkw-Fahrten immer tiefer in die Tasche greifen. Die Kosten für den fahrbaren Untersatz reißen oft ein tiefes Loch in die Haushaltskasse. Da kann es sich lohnen, vor der Einstellung oder bei anstehenden Lohnverhandlungen über einen vom Betrieb gestellten Pkw nachzudenken. Übernimmt die Firma zumindest einen Teil der Kosten, ist dies zumeist attraktiver als ein Gehaltsaufschlag. Und der Betrieb... mehr lesen

Welche Reisekosten sind wirklich abzugsfähig?

Seit Jahresbeginn gelten neue Bestimmungen für die steuerliche Anerkennung von Reisekosten. Die Auswirkungen werden von Unternehmen und reisenden Mitarbeitern häufig noch unterschätzt. Jetzt ist es höchste Zeit, das eigene Reisekostenmanagement auf den Prüfstand zu stellen. Firmen sollten ihre Mitarbeiter sensibilisieren und alle relevanten Prozesse überprüfen. Ansonsten kann es wider Erwarten zu hohen Nachforderungen der Finanzbehörden kommen.  Große Teile der Änderungen fußen auf dem neu eingeführten Begriff der beruflich... mehr lesen

E-Rechnung im Überblick (Stefan Parsch)

Grundsätzlich sind seit 01.01.2025 alle Unternehmen in Deutschland verpflichtet, bei Leistungen zwischen Unternehmen (business to business, B2B) standardisierte elektronische Rechnungen (E-Rechnungen) zu verwenden. Doch es gibt Übergangsfristen und Ausnahmen. Die wichtigsten Informationen sowie oft gestellte Fragen (frequently asked questions, FAQ) zur E-Rechnung sind im Folgenden übersichtlich zusammengestellt. mehr lesen

Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) - Was ist zu beachten? (Enrico Reimus, Wolff von Rechenberg)

Als geringwertiges Wirtschaftsgut (GWG) wird jedes Gut bezeichnet, bei dem die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten den Betrag von 800 Euro netto bzw. 952,- EUR inkl. Umsatzsteuer nicht übersteigen. Sie müssen beweglich und abnutzbar sowie selbstständig nutzbar sein (siehe EStG §4 Abs. 3 Satz 3, §6 Abs. 2). Typische Beispiele für GWG sind PC´s, Schreibtische, Regale, Bürostühle oder auch eine Lampe. Anschaffungen im Wert von weniger als 250 € zählen nicht zu den GWG und können einfach als Betriebsausgaben... mehr lesen

Einführung in die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) (Stefan Parsch)

Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) wird auch als "einfache Buchhaltung" bezeichnet – weil es bei ihr im Vergleich zur doppelten Buchführung keine doppelte Verbuchung von Geschäftsvorfällen gibt und weil sie nicht so komplex wie die doppelte Buchführung ist. Dennoch gibt es auch bei der Ermittlung des Betriebsgewinns per EÜR einiges zu beachten. Außerdem kann sie nur anwenden, wer nicht der Buchführungspflicht unterliegt. Wer zur EÜR berechtigt ist § 238 HGB (Handelsgesetzbuch) verpflichtet alle Kaufleute zur Buchführung.... mehr lesen

HGB, IFRS, US-GAAP im Vergleich (Stefan Parsch)

Die moderne Rechnungslegung hat eine lange Geschichte: Bereits vor rund 5000 Jahren zeichneten Kaufleute in Ägypten und Mesopotamien Handelsvorgänge und Vermögensaufstellungen auf. Vor etwa 2000 Jahren waren im Römischen Reich Bankiers zu einer Rechnungslegung auf eine bestimmte Weise verpflichtet. Heutzutage sind für international aufgestellte deutsche Unternehmen vor allem drei Rechnungslegungsstandards wichtig: Vorschriften im Handelsgesetzbuch (HGB), die United States Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) und die International... mehr lesen

Rückstellungen nach HGB und Steuerrecht - mit Beispielen (Alexander Rodosek)
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Rückstellungen haben in der Rechnungslegung verschiedenste Funktionen. Sie werden beispielsweise verwendet, um Aufwendungen periodengerecht zuzuordnen oder dem Unternehmen künftig bevorstehende Herausforderungen im Jahresabschluss zu zeigen. Die Abgrenzung von Rückstellungen zu den Rechnungsabgrenzungsposten und den Verbindlichkeiten ist oftmals nicht ganz einfach. Zusätzlich erschweren Unterschiede zwischen Handelsbilanz und Steuerrecht den Jahresabschlussprozess und das Einreichen der Steuerbilanz. Eine saubere Verbuchung und Dokumentation... mehr lesen

Die Umsatzsteuer - Regelsatz, ermäßigter Satz, Befreiungen (Stefan Parsch)

Mit wenigen Ausnahmen unterliegen hierzulande alle Warenlieferungen und Dienstleistungen der Umsatzsteuer, die in ihrer heute gebräuchlichen Form auch Mehrwertsteuer genannt wird. Die Einzelheiten zur Umsatzsteuer sind insbesondere im Umsatzsteuergesetz (UStG), in der Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung (UStDV) und auf europäischer Ebene vor allem in der Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie (MwStSystRL, Richtlinie 2006/112/EG) geregelt. Den Regelsteuersatz, ermäßigte Steuersätze und Steuerbefreiungen bestimmen die EU-Staaten im Rahmen der MwStSystRL-Vorgaben... mehr lesen

Kassenführung und Bargeld-Einnahmen - Was ist zu beachten? (Stefan Parsch)

Trotz verschiedener elektronischer Zahlungsmöglichkeiten machen Bargeldeinnahmen in vielen Branchen noch immer einen Großteil des betrieblichen Umsatzes aus. Um hierbei möglichen Steuerbetrug einzuschränken, hat der Gesetzgeber in den vergangenen Jahren eine Reihe von Gesetzesänderungen und Verordnungen erlassen. Insbesondere bei der Kassenführung gelten strengere Vorgaben als noch vor einigen Jahren. Die derzeit öffentlich diskutierte „Bonpflicht“ ist dabei nur die Spitze des Eisbergs. Diskussion um die Kassenbonpflicht Seit Anfang... mehr lesen

Bewirtung - Bewirtungskosten richtig buchen (Wolff von Rechenberg, Alexander Wildt)

Kosten für Bewirtung sind steuerlich absetzbar. Bei einer Bewirtung aus geschäftlichem Anlass allerdings nur zu 70 Prozent. In voller Höhe können Unternehmer jedoch die Vorsteuer absetzen. Die Bewirtungskosten müssen im Zusammenhang mit der unternehmerischen Tätigkeit stehen, betrieblich veranlasst und in der Höhe angemessen sein. So schreibt es der Gesetzgeber vor. Das deutet schon an, dass es mit dem Abheften von Restaurantquittungen nicht erledigt ist. Was sind Bewirtungskosten? Unter Bewirtungskosten versteht man das Anbieten... mehr lesen

Fahrtenbuch richtig führen - Die Anforderungen des Finanzamtes im Detail

Das Führen eines Fahrtenbuchs führt aufgrund der hohen Anforderungen in der Praxis häufig zu Problemen. Nicht selten scheitert die Anerkennung eines Fahrtenbuchs an dem Fehlen einzelner Mindestbestandteile. Auch Diskrepanzen zu den vorhandenen Belegen ziehen häufig eine Nichtanerkennung nach sich. Dabei ist es nicht relevant, ob das Fahrtenbuch vorsätzlich falsch ist, oder ob es sich tatsächlich um ein Versehen handelt.  Fahrtenbuch gemäß GoBD Beim Führen eines elektronischen Fahrtenbuchs gelten die Grundsätze zur ordnungsmäßigen... mehr lesen

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Reisekostenabrechnung in Excel

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Diese Excel-Vorlage eignet sich zur Reisekostenabrechnung in allen Branchen für Unternehmen, deren Angestellte, Vereine und Organisationen, Gewerbetreibende sowie Freiberufler. Das Tool unterstützt die aktuellen in Deutschland geltenden gesetzlichen und steuerlichen Richtlinien für die Abrechnung von Reisekosten.
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Mit der RS-Liquiditätsplanung können Sie die Liquidität planen. Die Planung erfolgt dabei über einzelne Sichten, welche komprimiert im Liquiditätsplan ausgegeben werden. Das Tool beinhaltet unter anderem zwei Jahresplanung und eine Detailsicht für Ein- und Auszahlpositionen. Mehr Informationen >>

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Die RS Liquiditätsplanung L ist ein in Excel erstelltes Werkzeug für die Liquiditätsplanung von Kleinunternehmen sowie Freiberuflern. Die Planung erfolgt auf Basis von veränderbaren Einnahmen- und Ausgabepositionen. Detailplanungen können auf extra Tabellenblättern für z.B. einzelne Projekte oder Produkte vorgenommen werden. 
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Rollierende Liquiditätsplanung auf Wochenbasis

Dieses Excel-Tool bietet Ihnen die Grundlage für ein Frühwarnsystem. Der erstellte Liquiditätsplan warnt Sie vor bevorstehenden Zahlungsengpässen, so dass Sie frühzeitig individuelle Maßnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten können. Gerade in Krisensituationen ist eine kurzfristige Aktualisierung und damit schnelle Handlungsfähigkeit überlebenswichtig. Mehr Informationen >>

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