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Steuern vermeiden mit der "§6b Rücklage" und der Rücklage nach R 6.6 EStR (Alexander Rodosek)
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Naturkatastrophen können Unternehmen zur Aufdeckung von stillen Reserven zwingen. Dies geschieht insbesondere, wenn Betriebsvermögen in Folge höherer Gewalt untergeht und für den Verlust Geldzahlungen von Versicherungen geleistet werden. So geschehen in großem Umfang aufgrund des verheerenden Hochwassers... mehr lesen

Umsatzsteuer bei digitalen Produkten wie eBooks, Webinaren und Online-Kursen (Stefan Parsch)
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Das Internet hat nicht nur das Anbieten von Waren und Dienstleistungen über Ländergrenzen hinweg vereinfacht - es hat auch neue Produkte und Angebote hervorgebracht. Ohne das Internet wäre das Herunterladen von E-Books, Musik oder Software ebenso wenig möglich wie es Online-Seminare, Software-as-a-Service... mehr lesen

Bewertung immaterieller Vermögensgegenstände bei kleinen und mittleren Unternehmen (Mateusz Tokarski)
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Der Strukturwandel unseres ökonomischen Geschehens forciert eine Wissenswirtschaft. Im Rahmen dieses Strukturwandels gewinnen immaterielle Vermögensgegenstände [1] bei KMU immer mehr Bedeutung, indem sie einen zunehmend wichtigeren Werttreiber darstellen. Bei diesen immateriellen VG handelt... mehr lesen

Investitionsabzugsbetrag (IAB) – Regeln und Tipps (Stefan Parsch)
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Betriebliche Anschaffungen sind für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nicht immer einfach zu realisieren: Die Kosten für die Investition müssen meist auf einen Schlag aufgebracht werden. Steuerlich wirksam wird diese Betriebsausgabe jedoch über einen längeren Zeitraum, entsprechend der Abschreibung... mehr lesen

Umsatzsteuer: Unternehmereigenschaft von Aufsichtsratsmitgliedern (Wolff von Rechenberg)
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Aufsichtsratsmitglieder, die für ihre Tätigkeit eine pauschale feste Vergütung erhalten, gelten ab 2022 nicht mehr grundsätzlich als Unternehmer. Daher fällt auf diese Vergütungen keine Umsatzsteuer mehr an. Das hat die Finanzverwaltung im BMF-Schreiben vom 8. Juli 2021 festgelegt und damit die bisherige... mehr lesen

Einfuhrumsatzsteuer bei Lieferungen aus Nicht-EU-Staaten (Stefan Parsch)
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Grundsätzlich wird bei allen Verkäufen und Dienstleistungen innerhalb der Europäischen Union die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) fällig. Das gilt auch für Waren, die aus Nicht-EU-Staaten bezogen werden, allerdings gibt es bei der Einfuhrumsatzsteuer (Einfuhrsteuer) einige Besonderheiten. War der Import... mehr lesen

Schätzung der Besteuerungsgrundlagen mittels Branchenvergleichswerten (Stefan Parsch)
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Gemäß § 85 Satz 1 AO (Abgabenordnung) haben die Finanzbehörden die Steuern nach Maßgabe der Gesetze gleichmäßig festzusetzen und zu erheben. Grundsätzlich muss der Steuerpflichtige - bei der Aufklärung des steuerrechtlich relevanten Sachverhalts mitwirken (§§ 90 ff. AO), - seine Buchführungs-... mehr lesen

Steuerhinterziehung und Steuergefährdung: Von Bußgeldern bis Freiheitsstrafen (Stefan Parsch)
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Der Staat kann nicht davon ausgehen, dass Steuern immer und überall nach den geltenden Gesetzen ordnungsgemäß entrichtet werden. Deshalb hat er im Wesentlichen in der Abgabenordnung (§§ 369 bis 384a) die möglichen Vergehen gegen die Steuergesetze unter Strafe gestellt. Zwar gilt auch im komplizierten... mehr lesen

Eröffnungsbilanz buchen: Anlässe, Bestandteile, Einteilungen (Stefan Parsch)
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Die Eröffnungsbilanz gehört zu den Pflichten, die das Handelsgesetzbuch (HGB) Kaufleuten auferlegt (§ 242 Abs. 1 Satz 1 HGB). Sie zählt zu den Abschlüssen, wie der Jahresabschluss. Bei fortlaufender Geschäftstätigkeit entspricht die Eröffnungsbilanz eines neuen Jahres der Schlussbilanz des vorangegangenen... mehr lesen

Rückstellungen nach HGB und Steuerrecht - mit Beispielen (Alexander Rodosek)
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Rückstellungen haben in der Rechnungslegung verschiedenste Funktionen. Sie werden beispielsweise verwendet, um Aufwendungen periodengerecht zuzuordnen oder dem Unternehmen künftig bevorstehende Herausforderungen im Jahresabschluss zu zeigen. Die Abgrenzung von Rückstellungen zu den Rechnungsabgrenzungsposten... mehr lesen

Abgrenzung: Geldleistung und Sachbezug - mit Beispielen (Wolff von Rechenberg)
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Alle Geldersatzleistungen an Arbeitnehmer, die auf einen bestimmten Geldbetrag lauten, gelten als Geldgeschenke. Damit sind etwa Gutscheine in der Regel nicht mehr steuerlich begünstigt und müssen als Arbeitslohn behandelt werden. Das hat das Bundesfinanzministerium mit einem Schreiben vom 13. April... mehr lesen

Kurzarbeitergeld: Höhe, Voraussetzungen, Anordnung und Nachweise (Stefan Parsch)
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Das Kurzarbeitergeld hat schon viele Unternehmen erfolgreich durch wirtschaftlich schwierige Zeiten gebracht. Es hilft bei der Senkung der Lohnkosten bei gleichzeitigem Erhalt von Arbeitsplätzen. Während der Corona-Pandemie gelten bis zum 31. Dezember 2021 besondere Regelungen, die die Folgen der Krise... mehr lesen

Aktive und passive Rechnungsabgrenzung nach HGB und Steuerrecht - mit Beispielen (Alexander Rodosek)
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Die Rechnungsabgrenzung ist bei vielen Bilanzierenden ein unbeliebtes Thema. Während in großen und kapitalmarktorientierten Unternehmen die periodengerechte Abgrenzung von Aufwendungen und Erträgen aus Gründen der internen Berichterstattung fester Bestandteil der monatlichen und quartalsweisen Berichterstattung... mehr lesen

Wechsel der Gewinnermittlungsart: Von der Einnahmen-Überschuss-Rechnung zur Bilanzierung und umgekehrt (Stefan Parsch)
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Unternehmer und Freiberufler zahlen Einkommensteuer entsprechend dem von ihnen erzielten Gewinn. Über mehrere Jahre betrachtet, kommen die beiden hauptsächlich angewandten Verfahren zur Gewinnermittlung zum selben Ergebnis. Für das einzelne Geschäftsjahr können sich jedoch deutliche Unterschiede zwischen... mehr lesen

Steuern sparen im Homeoffice (Stefan Parsch)
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Während der Coronakrise haben viele Arbeitnehmer, für die „Homeoffice“ bis dahin kein Thema war, zu Hause gearbeitet. Oft wissen sie daher nicht, welche Kosten für das Homeoffice sie in der Steuererklärung als Werbungskosten angeben können, um ihre Steuerlast zu senken. Neben Regelungen, die schon... mehr lesen

Vorsteuer-Vergütungsverfahren im EU-Ausland und in Drittstaaten (Stefan Parsch)
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Bei Geschäften im Inland können umsatzsteuerpflichtige Unternehmer die Vorsteuer im normalen Umsatzsteuerverfahren geltend machen. Dabei ziehen sie die Umsatzsteuer für die von ihnen eingekauften Waren oder in Anspruch genommenen Dienstleistungen vom Umsatzsteuerbetrag ab, den sie selbst als Umsatzsteuer... mehr lesen

Die CSR-Berichtspflicht (Reporting-Standards) (Alexander Rodosek)
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CSR steht für "Corporate Social Responsibility". Was ist das eigentlich? Wer ist von der CSR-Berichtspflicht betroffen, und warum können Unternehmen auch von einer freiwilligen freiwilligen Umsetzung profitieren? Rechnungswesen-Portal.de beantwortet diese Fragen. Neben einem Praxisbeispiel haben wir... mehr lesen

Zahlung von Umsatzsteuer: Von Zahllast, Vorsteuerüberhang, Umsatzsteuervoranmeldung und Dauerfristverlängerung (Stefan Parsch)
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Umsatzsteuer erheben und ans Finanzamt zahlen müssen alle Unternehmer und Selbstständigen, die steuerpflichtige Umsätze nach § 1 UStG generieren. Von der Steuer ausgenommen sind die Umsätze von Ärzten und anderen Angehörigen von Heilberufen sowie weitere Umsätze, die in § 4 UStG aufgeführt sind. Wer... mehr lesen

Die Differenzbesteuerung - Steuervergünstigung für Gebrauchtwaren (Stefan Parsch)
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Für gebrauchte Waren, wie Second-Hand-Kleidung, weiterverkaufte Bücher oder Gebrauchtwagen, ist bereits einmal Umsatzsteuer gezahlt worden: als sie neu gekauft wurden. Um diesen Umstand zu berücksichtigen, erlaubt das Umsatzsteuergesetz (UStG) in § 25a die sogenannte „Differenzbesteuerung“: Unter bestimmten... mehr lesen

Abschreibung von Gebrauchtwagen - Welche Nutzungsdauer? (Stefan Parsch)
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Es muss nicht immer ein niegelnagelneues Auto sein. Auch ein gebrauchtes Fahrzeug taugt in vielen Fällen ebenso gut als Firmenwagen oder betriebliches Nutzfahrzeug. Solange der Käufer sicherstellt, dass das Fahrzeug in einem guten Zustand und verkehrssicher ist, sprechen vor allem wirtschaftliche Gründe... mehr lesen

Umsatzsteuer-Sonderprüfung: Wann wird sie wahrscheinlicher? (Stefan Parsch)
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Umsatzsteuer-Sonderprüfungen (USt-SP) sind in der Finanzverwaltung beliebt. Allein im Jahr 2019 haben in Deutschland 1770 Umsatzsteuer-Sonderprüfer 77.857 USt-SP durchgeführt und dabei Mehreinnahmen von 1,55 Milliarden Euro erzielt (Angaben des Bundesfinanzministeriums). Daher ist es gut, wenn im Unternehmen... mehr lesen

Umsatzsteuer-Nachschau: Steuerprüfung mit Überraschungseffekt (Stefan Parsch)
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Eine Betriebsprüfung muss einem Unternehmen im Vorfeld bekannt gegeben werden. Anders verhält es sich mit der Umsatzsteuer-Nachschau: Mit Hilfe dieses Instruments können Finanzbeamte zu Geschäfts- und Arbeitszeiten unangemeldet auf der Matte stehen. Das kann selbst steuerehrliche Unternehmer treffen,... mehr lesen

Soll- und Istversteuerung – Wechsel der Versteuerungsart bei der Umsatzsteuer (Stefan Parsch)
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Bei der Umsatzsteuer können Unternehmensgründer und Unternehmer mit geringen Umsätzen zwischen der Soll- und der Istversteuerung wählen. Die Höhe der Steuer ist gleich, nur der Zeitpunkt der Erhebung ist bei den beiden Varianten unterschiedlich. Kommt es zu einem Wechsel von der Soll- zur Istversteuerung... mehr lesen

Aktivierungspflichtige Herstellungskosten einschließlich der Gemeinkosten (Stefan Parsch)
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Die Herstellungskosten eines Wirtschaftsguts oder Vermögensgegenstands sind nicht so einfach zu beziffern wie die Anschaffungskosten, zu denen üblicherweise eine Rechnung vorliegt. In die Herstellungskosten fließen auch Gemeinkosten ein, die ein Unternehmen erst in die Lage versetzen, überhaupt etwas... mehr lesen

Immaterielle Vermögensgegenstände: Aktivierungspflicht, Wahlrecht und Verbot (Stefan Parsch)
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Zum Vermögen eines Unternehmens zählen nicht nur Sachanlagen, wie Maschinen oder Grundstücke, und Finanzanlagen, wie Beteiligungen, sondern auch immaterielle Güter, wie Software oder Patente. Der Wert dieser Gegenstände geht weit über den materiellen Träger (eine CD oder eine Urkunde) hinaus. Solche... mehr lesen

Zusammenfassende Meldung bei innergemeinschaftlichen Lieferungen und sonstigen Leistungen (Stefan Parsch)
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Bei Geschäften mit Unternehmen in einem anderen EU-Staat müssen die Umsätze in der Zusammenfassenden Meldung (§ 18a UStG) ans Bundeszentralamt für Steuern (BZSt.) gemeldet werden. Die Umsatzsteuer-Voranmeldung an das zuständige Finanzamt reicht bei Lieferungen und Dienstleistungen mit einem Empfänger... mehr lesen

Umsatzsteuer beim Online-Handel mit Unternehmen in anderen Staaten des EU-Gemeinschaftsgebiets (Stefan Parsch)
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Beim Warenverkauf per Online-Handel an Unternehmen in anderen EU-Staaten gelten derzeit noch vergleichbare Umsatzsteuerbedingungen wie beim Export in Drittstaaten: Für den liefernden Unternehmer ist die Lieferung unter bestimmten formalen Voraussetzungen von der Umsatzsteuer befreit. Dies wird sich... mehr lesen

Umsatzsteuer beim Online-Handel mit Privatkunden im EU-Ausland (Stefan Parsch)
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Das Internet hat den Verkauf für Waren in andere Länder auch für kleinere Anbieter möglich gemacht. Allerdings müssen Online-Händler auch innerhalb der EU die Regelungen zur Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer im Bestimmungsland der Waren beachten. Ausnahmen gelten nur unterhalb sogenannter „Lieferschwellen“,... mehr lesen

Trinkgelder als Betriebsausgabe buchen - Welcher Beleg? (Stefan Parsch)
Premium

Ein guter Service des Bedienungspersonals kann maßgeblich zu einem gelungenen Geschäftsessen beitragen. Wie die Kosten für Speisen und Getränke kann auch das Trinkgeld großenteils als Betriebsausgabe geltend gemacht werden. Damit das Finanzamt diese Ausgabe auch problemlos anerkennt, sind einige Dinge... mehr lesen

Homeoffice: Telekommunikationskosten absetzen (Stefan Parsch)
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Wir schreiben das Jahr 2020: Das Coronavirus geht um. Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter zum Schutz vor Ansteckung ins Homeoffice. Nie arbeiteten mehr Arbeitnehmer von zuhause. Doch auch ohne Krisen bieten immer mehr Unternehmen Homeoffice an. Dabei fallen Kosten für Telefon und Internet an, die... mehr lesen

Verprobung: So schätzt das Finanzamt Umsatz und Gewinn (Jörgen Erichsen)
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Steuererklärungen werden grundsätzlich nur noch elektronisch beim Finanzamt eingereicht. Damit ergeben sich für die Finanzämter ganz neue Möglichkeiten einer Prüfung. Die Abschluss- bzw. Steuerdaten werden i.d.R. automatisch elektronisch analysiert und ausgewertet und dann mit den Ergebnissen... mehr lesen

Nachweis- und Aufzeichnungspflichten bei Bewirtungskosten (Stefan Parsch)
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Gemeinsame Mahlzeiten mit Geschäftspartnern oder guten Kunden sind fester Bestandteil des Geschäftslebens. Deshalb können die Kosten dafür großenteils als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Da jedoch die Grenze zu den Kosten der persönlichen Lebensführung leicht überschritten werden kann, ist... mehr lesen

Außerplanmäßige und Teilwertabschreibung: Wertaufholung und Zuschreibung (Stefan Parsch)
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Trotz einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung kann es geschehen, dass sich eine als dauerhaft angesetzte Wertminderung als vorübergehend erweist. So kann beispielsweise eine defekte Maschine durch ein neues Verfahren doch wieder derart instand gesetzt werden, dass sie – entgegen vorheriger Erwartungen... mehr lesen

Teilwertabschreibung im Steuerrecht (Stefan Parsch)
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Im Steuerrecht hat die außerplanmäßige Abschreibung mit "Teilwertabschreibung" nicht nur einen anderen Namen, sie ist auch anders ausgestaltet als im Handelsrecht. Dabei hat der Steuerpflichtige mehr Wahlfreiheit. Im Folgenden geht es in erster Linie um die Unterschiede zum Handelsrecht. Bei Gegenständen... mehr lesen

Außerplanmäßige Abschreibung im Handelsrecht (Stefan Parsch)
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Ausgangsgrößen für die Bewertung Je nach Art des Betriebsvermögens werden unterschiedliche Ausgangsgrößen für die Bewertung herangezogen. Bei nicht abnutzbarem Anlagevermögen sind es die Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Zu dieser Vermögensart gehören beispielsweise Grund und Boden, Beteiligungen... mehr lesen

Anforderungen an Kassenbuch, Kassenberichte und elektronische Kassensysteme (Stefan Parsch)
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Unternehmen mit Bargeldumsätzen müssen in der Regel eine Registrierkasse betreiben oder sie müssen ein Kassenbuch führen - mit den entsprechenden Auflagen für Technik und Verfahren. Der Kassenbericht Der Gesetzgeber formuliert eine Ausnahme für Unternehmen, die nicht zur Buchführung verpflichtet... mehr lesen

Smartphone abschreiben: Nutzungsdauer, GWG oder AfA? (Stefan Parsch)
Premium

Für Selbstständige und Freiberufler liegt es nahe, ein Smartphone als berufliches Gerät zu kaufen. Den Anschaffungspreis können sie in dem Umfang als betriebliche Ausgaben abziehen, in dem eine berufliche Nutzung des Geräts vorgesehen ist, also z. B. zu 75 % (das Minimum sind 10 %). Bei einer beruflichen... mehr lesen

Smartphone für Arbeitnehmer von der Steuer absetzen (Stefan Parsch)
Premium

Viele Menschen nutzen ihr Smartphone nicht nur als Freizeitbeschäftigung, sondern auch beruflich, also als Arbeitsmittel. Gerade weil die modernen Alleskönner privat wie beruflich vielfältig eingesetzt werden, gilt es bei ihrer steuerlichen Behandlung einiges zu beachten. Smartphone als lohnsteuerfreies... mehr lesen

Berufskleidung von der Steuer absetzen (Stefan Parsch)
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Berufskleidung lässt sich bis 110 Euro pauschal von der Steuer absetzen. Auch hochwertigere Kleidungsstücke sind steuerlich absetzbar. Vorausgesetzt, das Finanzamt erkennt ein Kleidungsstück als Berufskleidung an. Manche Berufsgruppen sind an ihrer typischen Arbeitskleidung zu erkennen: Ärzte... mehr lesen

Kleinunternehmerregelung bei EU-Geschäften (Stefan Parsch)
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Waren und Dienstleistungen anbieten ohne Umsatzsteuer: Das ermöglicht die Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 Umsatzsteuergesetz (UStG) Freiberuflern und Unternehmern, solange sich der Umsatz unter bestimmten Grenzen bewegt. Dies entlastet die Unternehmen in der Buchführung und ermöglicht ihnen günstige... mehr lesen

Kleinunternehmerregelung: Umsatz nach § 19 UStG berechnen (Stefan Parsch)
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Unternehmer oder Freiberufler, können durch die Kleinunternehmerregelung ihre Geschäfte ohne Umsatzsteuer betreiben. Das erlaubt § 19 Umsatzsteuergesetz (UStG). Allerdings müssen sie dabei Umsatzgrenzen einhalten: Ein Kleinunternehmer darf im Vorjahr einen Umsatz von maximal 22.000 Euro (bis 2019:... mehr lesen

Speisen und Getränke: Aufmerksamkeiten oder Bewirtung? (Stefan Parsch)
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Grundsätzlich zählt eine Bewirtung eines Arbeitnehmers durch seinen Arbeitgeber als steuer- und abgabenpflichtiger Arbeitslohn (§ 8 EStG). Das gilt auch für sogenannte "Belohnungsessen", mit denen sich ein Unternehmer bei seinen Angestellten für eine besondere Arbeitsleistung oder einen außerodentlichen... mehr lesen

Geschenke – wie man dem Finanzamt nichts schenkt (Stefan Parsch)
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Etwas zu schenken oder ein Geschenk zu erhalten, macht Freude. Im Geschäftsleben dienen Geschenke auch der Anbahnung, Verbesserung oder Festigung von Geschäftsbeziehungen. Allerdings können Geschenke hier auch für Ärger sorgen, etwa, wenn bei einer Betriebsprüfung herauskommt, dass Geschenke von Geschäftspartnern... mehr lesen

Sind meine Prozesse GoBD-konform? Mit Excel-Checkliste (Jörgen Erichsen)
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Mit den Grundsätzen zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) wird seit 2015 geregelt, wie Unternehmen ihre Buchhaltung zu führen haben, auch und gerade in elektronischer Form. Außerdem finden sich hier... mehr lesen

Betriebsausgabe: Aufmerksamkeit oder Bewirtung? (Stefan Parsch)
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Ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) zeigt eine Grenzziehung zwischen einer steuerfreien Aufmerksamkeit und einer steuerpflichtigen Bewirtung auf: Ein Arbeitgeber hatte seinen Mitarbeitern regelmäßig und ohne besonderen Anlass verschiedene Sorten unbelegter Brötchen und Heißgetränke kostenlos... mehr lesen

Aufmerksamkeiten zu Weihnachten im Steuerrecht (Stefan Parsch)
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Weihnachten zählt nicht als persönlicher Anlass, der Voraussetzung für die Einordnung einer Sachzuwendung als Aufmerksamkeit ist (FG Hessen, Urteil vom 22.02.2018, 4 K 1408/17). Möchte ein Arbeitgeber, dass seine Weihnachtsgeschenke für seine Mitarbeiter steuerfrei bleiben, hat er zwei Möglichkeiten.... mehr lesen

Privatnutzung von Firmenwagen: Umsatzsteuer und Vorsteuerabzug (Stefan Parsch)
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Die umsatzsteuerliche Zuordnung eines Fahrzeugs zum Betriebsvermögen ist unabhängig von der ertragssteuerlichen Zuordnung. Sie ist möglich, wenn ein Kfz mindestens zu 10 % betrieblich genutzt wird (BMF-Schreiben vom 05.06.2014). Wenn beim Kauf eines Wagens schon klar ist, in welchem Umfang ein... mehr lesen

Private Nutzung eines Firmenwagens durch Arbeitnehmer (Stefan Parsch)
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Erhält ein Angestellter vom Betrieb ein Fahrzeug zur Ausübung seiner Tätigkeit, so gehört dieses Kfz zum Betriebsvermögen; alle Ausgaben für das Fahrzeug können als Betriebsausgaben abgezogen werden. Nutzt der Angestellte das Kfz auch über dienstliche Fahrten hinaus, so ist diese Nutzung als "geldwerter... mehr lesen

Ermittlung des Werts der privaten Kfz-Nutzung – 1%-Methode oder Fahrtenbuch (Stefan Parsch)
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Für die Ermittlung des Werts des privaten Nutzungsanteils stehen zwei Verfahren zur Verfügung: die 1%-Methode als pauschale Berechnung und das Fahrtenbuch für den Einzelnachweis. Bei der privaten Nutzung durch Unternehmer und Selbstständige kann die 1%-Methode nur angewendet werden, wenn die... mehr lesen

Elektroautos und Hybridelektrofahrzeuge als Firmenwagen (Stefan Parsch)
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Elektroautos und Fahrzeuge mit Hybridtechnik genießen eine besondere Förderung gegenüber Firmenwagen mit Verbrennungsmotor, aus Gründen des Klimaschutzes. Um die elektrische Antriebstechnik zu fördern, ist seit 2013 eine Sonderregelung für Elektrofahrzeuge in Kraft. Extern aufladbare Hybridelektrofahrzeuge... mehr lesen

E-Rechnungsverordnung (E-Rech-VO) schreibt XRechnung vor (Wolff von Rechenberg)
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Mit der E-Rechnungsverordnung stellt die Bundesregierung die Weichen: Wer Aufträge für die öffentliche Verwaltung ausführt, muss sie per E-Rechnung abrechnen. Allerdings bleibt Unternehmen noch Zeit, bis diese Pflicht tatsächlich in Kraft tritt. Kernpunkt ist die XRechnung als Standard für die elektronische... mehr lesen

Nachhaltigkeitsbericht: Pflicht für viele Unternehmen (Wolff von Rechenberg)
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Viele Unternehmen müssen am Ende des Jahres einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlichen. Grund ist ein neues Gesetz. Es verpflichtet größere Unternehmen zur Abgabe einer nichtfinanziellen Erklärung zeitgleich mit dem Lagebericht. Die Berichtspflicht gilt für alle Geschäftsjahre, die nach dem 31. Dezember... mehr lesen

Selbstständige Buchhalter - mehr als Fachkräfte im eigenen Auftrag (Wolff von Rechenberg)
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Vielen Selbstständigen Buchhaltern fällt es schwer, ihre Leistung zu vermarkten. Sie sehen sich oft nur als Fachkräfte im eigenen Auftrag. Doch das Unternehmerdasein erfordert mehr. Das meint die Unternehmer- und Fachkräfteberaterin Heike Kreten-Lenz. Selbstständige brauchen Visionen für ihr Unternehmen.... mehr lesen

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