Excel-Tools und Vorlagen fürs Rechnungswesen

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Kleine Excel-Tools und Vorlagen werden im Bereich Buchhaltung oder Steuern oft eingesetzt.  Die Rechnungswesen-Portal.de-Redaktion stellt hier einige  Excel- Tools, Formulare und Vorlagen, die nützliche Helfer bei der täglichen Arbeit sein können,  zum Download zur Verfügung. Sie können aber auch die von Ihnen selbst entwickelten Excel- Tools anderen Nutzern zur Verfügung stellen.

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Excel-Tipps

Umsatzsteuer: Falle bei Import und Export in der EU
Unternehmen mit Geschäftsbeziehungen ins EU-Ausland droht eine Falle bei der Umsatzsteuer. Ein Unternehmer, der Waren in einem EU-Land kauft und in ein anderes EU-Land liefern lässt, braucht eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer aus dem Zielland. Andernfalls drohe bei der nächsten Betriebsprüfung eine böse Überraschung, warnt Gert Klöttschen von der Wirtschaftskanzlei DHPG in Euskirchen bei Köln. Europäischer Gerichtshof: Vorsteuerabzug nur noch mit Umsatzsteuer-ID aus Zielland Bestellt ein deutscher Unternehmer beispielsweise Ware in Italien und lässt sie direkt an ein Unternehmen in Polen liefern, dann muss er die Ware im Zielland versteuern. Bisher akzeptierten deutsche Finanzämter einen Vorsteuerabzug unter der deutschen... mehr lesen
GWG - Aktuelle Grenzen und Praxistipps
Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) können sofort abgeschrieben werden. Der Gesetzgeber hat die GWG-Sofortabschreibung 2010 wieder eingeführt. Was Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler über GWG und die GWG-Grenzen in 2020 wissen müssen.  Die Abschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG) hat eine bewegte Geschichte. Bis zum 31. Dezember 2007 durften GWG sofort abgeschrieben werden. 2008 führte der Gesetzgeber die sogenannte Pool-Abschreibung für GWG im Wert von 150 bis 1.000 Euro ein. Damit durfte nur noch bis 150 Euro sofort abgeschrieben werden. Teurere Anschaffungen mussten Unternehmen über fünf Jahre abgeschrieben. Seit 2010 gilt wieder die Grenze von 410 Euro ohne Umsatzsteuer, die Anfang 2018 auf 800 ... mehr lesen
Neue Steuerregeln für Reisekosten ab 2014
Bei Pendlerpauschale, Verpflegungs- und Reisekosten sind 2014 umfassend neu geregelt worden. Das neue Reisekostenrecht soll die steuerlichen Regeln für Reisekosten einfacher und rechtssicherer machen. Außerdem entlastet es viele Steuerzahler. Erste Tätigkeitsstätte ersetzt regelmäßige Arbeitsstätte: Das geltende Reisekostenrecht haben vor allem Gerichte durch ihre Urteile geprägt. Das änderte sich 2014. Das neue Reisekostenrecht fasst die Pendlerpauschale neu und eindeutiger. Der Begriff der "ersten Tätigkeitsstätte" ersetzt ab 2014 die Formulierung "regelmäßige Arbeitsstätte". Pendlerpauschale nur für Fahrten zur ersten Tätigkeitsstätte: Bei Pendlerpauschale, Verpflegungs- und Reisekosten stehen 2014 einige Neuerungen ins Haus.... mehr lesen
Betriebsprüfung: Tipps für Selbstständige
Selbstständige, Freiberufler oder Unternehmen, die sich nicht auf eine Betriebsprüfung vorbereiten, handeln fahrlässig. Denn irgendwann trifft es jeden. Was Steuerzahler beachten sollten, hat Rechnungswesen-Portal.de zusammengefasst.  "Guten Tag, Außenprüfung!" Die Worte machen jeden Freiberufler, Gewerbetreibenden oder Unternehmer nervös. So beginnt eine Außenprüfung durch das Finanzamt, im Volksmund "Betriebsprüfung" genannt. Wer keinen klaren Kopf behält, bringt sich unnötig in Schwierigkeiten, wenn der Steuerprüfer vor der Tür steht. Und früher oder später klingelt das Finanzamt bei jedem, der Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit zu versteuern hat. Ein Grund mehr, sich langfristig auf den Ernstfall vorzubereiten.  ... mehr lesen
Dokumentenmanagementsysteme (DMS) - Software-Lösungen im Vergleich
In einer Zeit, in der Rechnungen digital verschickt, Kunden per elektronischem Newsletter benachrichtigt und Belege jahrzehntelang aufbewahrt werden, wächst die Bedeutung von elektronischen Dokumentenmanagementsystemen immer weiter. Besonders Unternehmen haben mit einem enormen Papierkrieg zu kämpfen, in dem schnell die Übersicht verloren gehen kann. Somit wird nach einer komfortablen Lösung gesucht, die es ermöglicht alle wichtigen Unterlagen zu archivieren und diese bei Bedarf auch schnell wiederfinden zu können. Die Rechnungswesen-Portal.de-Redaktion hat sich acht DMS-Software-Lösungen näher angesehen und einen Vergleich erstellt.  Allgemein  "Ein elektronisches Dokumentenmanagementsystem (DMS) – genauer: computer­gestütztes... mehr lesen
Reverse Charge: Steuerschuldumkehr bei Rechnungen aus dem Ausland
Deutsche Unternehmer müssen Rechnungen aus dem Ausland in Deutschland versteuern. Auch für Werklieferungen und Dienstleistungen gilt die Steuerschuldumkehr – international als "Reverse-Charge-System“ bezeichnet. Unternehmer sollten bei Rechnungen aus dem Ausland einige Regeln befolgen, um Ärger mit dem Finanzamt zu vermeiden.  Rechnung aus dem Ausland: Reverse Charge - Steuerschuldner ist Empfänger oder Auftraggeber Immer häufiger bieten Unternehmen ihre Leistungen auch im Ausland an oder kaufen Produkte im Ausland ein. Aufträge werden grenzüberschreitend vergeben. Demnach haben Unternehmen immer öfter mit Rechnungen aus dem Ausland zu tun. Für die Umsatzsteuer auf Rechnungen aus dem Ausland gilt: Seit dem 1. Januar 2010... mehr lesen
Die Taxonomie der E-Bilanz
Den Jahresabschluss müssen Unternehmen künftig per E-Bilanz an das Finanzamt übertragen. Die Finanzverwaltung schreibt dafür eine einheitliche Gliederung vor: die Taxonomie. Die gute Nachricht: Zunächst werden viele Unternehmen ihre Buchhaltung nur wenig umstellen müssen. Die schlechte Nachricht: Dabei wird es nicht bleiben. Taxonomie: Architektur der E-Bilanz Die Taxonomie ist das Schema, in das Unternehmen ihre Daten einordnen müssen, wenn sie den Jahresabschluss per E-Bilanz an das Finanzamt übertragen. Sie ist die Architektur der E-Bilanz. Die Taxonomie wird vom Bundesministerium der Finanzen vorgegeben. Eine Taxonomie gilt nur so lange, bis das Ministerium eine neue Taxonomie herausgibt. Derzeit gilt die Taxonomie in Version... mehr lesen
Jahresabschluss: 10 Fragen und Antworten zur E-Bilanz
Die Übergangsfrist für die E-Bilanz endet mit dem laufenden Geschäftsjahr. Unternehmen müssen ihren Jahresabschluss für 2013 elektronisch an das Finanzamt übermitteln. Rechnungswesen-Portal.de beantwortet die wichtigsten Fragen zur E-Bilanz. 1. Ab wann gilt die E-Bilanz? Die elektronische Übermittlung der steuerlichen Gewinnermittlung über die E-Bilanz ist bereits für Wirtschaftsjahre anzuwenden, die nach dem 31. Dezember 2011 beginnen. Das Bundesministerium der Finanzen hat in einem Anwendungsleitfaden lediglich festgelegt, dass die Finanzämter Bilanzen auf Papier für 2012 noch nicht beanstanden dürfen. Dadurch sollten Unternehmen Gelegenheit bekommen, auf das neue Verfahren umzustellen. Wer den Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr... mehr lesen
Übernachtungskosten bei Inlandsreisen: Sonderproblem Frühstück
Übernachtungskosten, die dem Arbeitnehmer aus Anlass einer Dienstreise oder eines Dienstganges entstehen, können in nachgewiesener Höhe, oder ohne Einzelnachweis bis zur Höhe eines Pauschbetrages vom 28,00 EUR (R 9.7 Absatz 3 LStR), steuerfrei ersetzt werden, sofern der Arbeitnehmer die Unterkunft nicht vom Arbeitgeber oder von einem Dritten unentgeltlich erhalten hat.   Werden dem Dienstreisenden die entstandenen Übernachtungskosten durch den Arbeitgeber nicht oder nicht bis zur steuerlich zulässigen Höhe steuerfrei erstattet, hat der Arbeitnehmer die Möglichkeit, die einzeln nachgewiesenen Übernachtungskosten (nicht den Pauschbetrag) als Werbungskosten abzusetzen.  Diese Reisekosten sind durch Rechnungen... mehr lesen
Änderungen durch BilMoG auch für kleine und mittlere Unternehmen wichtig
„Beinahe jedes Unternehmen wird von den Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz betroffen sein“, sagt Diplom-Kaufmann Richard Hempe, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei der Regensburger Steuerkanzlei SH+C Wagner Bumes Winkler GmbH. Dennoch haben sich viele kleine und mittlere Unternehmen noch nicht oder zu wenig mit der Bilanzrechtsreform befasst. Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ist seit dem 1. Januar 2010 verpflichtend anzuwenden und stellt eine der umfangreichsten Reformen des Bilanzrechts seit der Neufassung im Jahr 1985 dar. Ziel der Reform ist neben einer Modernisierung des Bilanzrechts, dass eine deutlich höhere Aussagefähigkeit der Handelsbilanz erreicht wird. Kleine und mittlere Unternehmen sollen... mehr lesen

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